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131

Samstag, 17. Mai 2008, 21:50

Du hast mich schon vor längerer Zeit gerügt, weil ich dir so häßlichen, garstigen, Antimismismismus untertstellte! Na? :) :) :)
Hostasjetzt? ;)
Na? Heißt das, "na schon wieder"? :roll:
Ists möglich, daß DU noch immer nicht verstehst? :schulter: :kopfkratz:

Nein, ist nicht möglich! ;)

Ausserdem war es nicht garstiger sondern versteckter Antisemitismus, diesen Du mir vorwarfst!
Die glücklichen Sklaven
sind die
erbittertsten Feinde der Freiheit!

Marie von Ebner-Eschenbach

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132

Donnerstag, 29. Mai 2008, 23:45

Folgender Kommentar steht bei meinem Youtube Video!

Zitat


Kommentar von MrMarek83:

Zitat

Ich habe gelesen (New York Times) das Bush im August den IRAN angreift und eine Invasion plant. Er sagt er werde nur militärische Ziele angreifen! Aber seien wir ehrlich, der IRAN wird bis zum letzten Mann kämpfen und NICHTS wird mehr übrig bleiben! REVOLUTION IN BERLIN, 4.Juli 2008 am Brandenburger Tor. Kommt alle, wir müssen endlich wieder eine soziale Ordnung in die Welt bringen. Ach BUSH kommt auch!



http://de.youtube.com/watch?v=LEvFsAWkUb4#GU5U2spHI_4

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133

Freitag, 30. Mai 2008, 08:06

Zitat


Naher Osten: Alle Zeichen stehen auf Krieg

Trotz hoher Risiken könnten es bald zu einer Konfrontation zwischen Israel und Iran kommen - Kommentar der anderen von Joschka Fischer



http://derstandard.at/?url=/?id=3355185

ASY

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134

Freitag, 30. Mai 2008, 08:43

Zitat

Ein Iran, dessen Präsident nicht müde wird, Israels Auslöschung und Verschwinden laut zu verkünden, der zudem faktisch militärisch an Israels Süd- und Nordgrenze steht und Stellvertreterkriege gegen das Land massiv fördert und der dann noch eines Tages über Trägerraketen mit nuklearen Sprengköpfen verfügt, ist für Israel der
sicherheitspolitische Albtraum schlechthin.
Der Joschka Fischer war schon im Balkankrieg mitsamt Scharping der größte Kriegstreiber. Hier macht er weiter.

ASY

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135

Sonntag, 15. Juni 2008, 17:52

Zitat

Deutsche Presse-Agentur (dpa), Chefredakteur
Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad hat nicht die Auslöschung Israels oder dessen Tilgung von der Landkarte gefordert


http://www.steinbergrecherche.com/08bpb.htm

Zitat

Sehr geehrte Frau Fikentscher, sehr geehrter Herr Neumann,

herzlichen Dank für Ihr Schreiben vom 7. Mai 2008, das der Fernsehrats-Vorsitzende Ruprecht Polenz an mich weitergeleitet hat.

Sie kritisieren in diesem Brief, dass die Rede des iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad falsch übersetzt worden sei. Wir können Ihrer Kritik zustimmen und auch unsere Recherchen kommen zu dem gleichen Ergebnis. Inhaltlich sind auch wir der Meinung, dass Ihre Übersetzung die Aussagen des iranischen Präsidenten wiedergibt.

Ich möchte Ihnen versichern, dass alle Kolleginnen und Kollegen über diesen Vorgang Kenntnis erhalten haben und die Übersetzung entsprechend berücksichtigen.
Diese Information muss verbreitet werden.

136

Sonntag, 15. Juni 2008, 23:54

Zitat

Pragmatische Außenpolitik, unerträgliche Propaganda
Der iranische Präsident und die Haltung Teherans zum Staat Israel - Was Ahmadinedschad wirklich sagte und was nicht


Von Knut Mellenthin*

Ein Aufschrei von Abscheu und Empörung ging Ende Oktober vorigen Jahres durch alle westlichen Medien und Parlamente. Auch der Bundestag kannte, frei nach Kaiser Wilhelm II, plötzlich keine Parteien mehr, sondern nur noch Deutsche. Auf einem Kongreß mit dem Titel »Eine Welt ohne Zionismus« hatte der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad gesagt: »Israel muß von der Landkarte getilgt werden.«

Als hätte das nicht gereicht, spannen Medien und Politiker den Faden noch selbstständig weiter: Ahmadinedschad habe die »Auslöschung« Israels angekündigt, mit Israels »Zerstörung« gedroht, die Absicht zur »Vernichtung« des jüdischen Staates offenbart. Das Urteil der Experten stand sofort fest: »genozidaler Antisemitismus«. Ahmadinedschad ist der neue Hitler, wie vor ihm schon Saddam Hussein und Slobodan Milosevic. Die Erfahrung lehrt, daß das als Kriegsgrund völlig ausreicht. Der israelische Regierungssprecher Raanan Gissin brachte die Sache auf den Punkt: »Es wird keine zweite ›Endlösung‹ geben. Gott sei Dank verfügt Israel über die Mittel, um das extremistische Regime Irans scheitern zu lassen.« Der Sprecher des Weißen Hauses formulierte es so: Ahmadinedschads Äußerungen hätten einmal mehr deutlich gemacht, wie wichtig die Zusammenarbeit der internationalen Gemeinschaft sei, um Iran von der Entwicklung atomarer Waffen abzuhalten.

Das Zitat, das es nicht gab

Es ist einigermaßen überraschend, wenn man feststellt, daß Ahmadinedschad den überall zitierten Satz, Israel müsse von der Landkarte getilgt werden, gar nicht wirklich gesprochen hat. Offenbar hat sich die westliche Welt in kollektive Autosuggestion versetzt, indem einer vom anderen den Satz abschrieb und kaum jemand sich wirklich die Rede des iranischen Präsidenten angesehen hat.

Holen wir das hier also nach. MEMRI hat am 28. Oktober 2005 eine etwas gekürzte Übersetzung der Rede auf Englisch veröffentlicht, an die wir uns halten können. Die Abkürzung steht für Middle East Media Research Institute. Das Hauptquartier des Unternehmens befindet sich in Washington; daneben gibt es derzeit Büros in Berlin, London, Tokio und Jerusalem. MEMRI unterhält einen großen Mitarbeiterstab, der Zeitungsartikel, Reden und andere Texte überwiegend aus der arabischen Welt und dem Iran übersetzt und an politische Multiplikatoren, wie etwa Abgeordnete und Redakteure, verschickt. Der Gründer von MEMRI war jahrelang Offizier des israelischen Geheimdienstes und Berater mehrerer israelischer Präsidenten. Insider vermuten, daß die umfassenden Übersetzungstätigkeiten von MEMRI – die eine entsprechend breite Lektüre der wichtigsten arabischen und iranischen Zeitungen voraussetzen – ohne Mithilfe staatlicher israelischer Stellen kaum zu leisten wären. Jedenfalls, worauf es in diesem Zusammenhang ankommt: MEMRI liefert hochwertige, kompetente Übersetzungen – und ist über den Verdacht erhaben, Ahmadinedschads Äußerungen beschönigen zu wollen.

http://www.uni-kassel.de/fb5/frieden/reg…ellenthin9.html
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137

Freitag, 20. Juni 2008, 15:05

Eine etwas andere Darstellung

Zitat


Im Namen Allahs: Schuld sind immer die Anderen?

Reflexion anstelle von Reflexen: Ein im wahrsten Sinne "abweichender" Kommentar eines pakistanischen Autors - ein Kommentar der anderen von Farooq Sulehria


Reflexion anstelle von Reflexen: Ein im wahrsten Sinne "abweichender" Kommentar eines pakistanischen Autors zu den im jüngsten Amnesty-Bericht dokumentierten Menschenrechtsverletzungen in der islamischen Welt.

Soeben ist der Amnesty International Bericht 2007 erschienen. Das dunkelste Kapitel darin gilt einmal mehr der muslimischen Welt. Auf jedes einzelne Land der muslimischen Welt wurde von Amnesty International hingewiesen, entweder wegen Hinrichtungen und Folter oder aufgrund der Diskriminierung von Frauen und religiöser Minderheiten. Strafen, die es vielleicht nicht einmal in der Steinzeit gab, wurden in der muslimischen Welt angewandt. In einem Fall erhielten zwei saudi-arabische Bürger 7.000 Peitschenhiebe. Ja, 7000.


Und Hinrichtungen? Nun, 335 im Iran, 158 in Saudi-Arabien und 135 in Pakistan. – Die Verletzung von Menschenrechten ist das einigende Band einer sonst geteilten muslimischen Welt. Dieser Bericht ist keine Ausnahme. Jedes Mal, wenn eine globale Menschenrechtsorganisation ihre Ergebnisse bekanntgibt, sind diese für die muslimische Welt traurig. Reporter ohne Grenzen berichten jährlich über die Einschränkung der Meinungsfreiheit.

Dazu gibt es einen Witz, der oft in der arabischen Welt erzählt wird: Während einer Konferenz sagt ein amerikanischer Journalist: "Wir haben absolute Meinungsfreiheit in den USA. Wir können den Präsidenten der Vereinigten Staaten kritisieren, wie wir wollen." Ein arabischer Journalist antwortet: "Wir haben auch absolute Meinungsfreiheit in der arabischen Welt. Wir können auch den amerikanischen Präsidenten kritisieren, wie wir wollen."

Entweder ist der Bangladesch, Pakistan oder Nigeria das Land, das sich an der ersten Stelle der Korruptionsliste von Transparency International befindet. Wenn hingegen die Nobelpreisträger sich jeden Dezember in Stockholm treffen, dann glänzen die muslimischen Wissenschaftler und Schriftsteller durch ihre Abwesenheit. Als Nagib Machfus den Preis erhielt, wurde er abgestochen und blieb gelähmt. Die Ironie – oder das Tragische – daran ist, dass der Angreifer nicht einmal seine ausgezeichneten Bücher gelesen hatte. Oder wir verstießen Dr. Abdul Salam, nur weil er der Ahmadiya Gemeinde angehörte. Salams Fall verdient besondere Erwähnung, weil sie die Absurdität, die diesen Teil der Welt charakterisiert, betont. (Anm.: Nachdem die pakistanische Nationalversammlung 1974 erklärt hatte, die Ahmadiya Gemeinde Mitglieder wären keine Muslime, verließ der 1926 geborene Physiker Salam Pakistan. Er erhielt 1979 den Nobelpreis.)

Wenn alles andere scheitert, bleiben die "Juden" und "Christen" und der Westen, die wir für alle unsere Übel haftbar machen. Die muslimische Welt beherrschen Verschwörungstheorien anstatt wissenschaftliche, rationale Gedanken. Und wann immer man auf die Verletzung der Menschenrechte im Iran, Saudi Arabien oder Pakistan hinweist, kommt die typische muslimische Antwort: Schaut auf den Irak, Afghanistan, Palästina und Tschetschenien. Es ist wahr, Imperialismus und Zionismus haben auch zu unserer Notlage beigetragen. Es gibt allerdings viele Wunden, die man nur als selbst zugefügte beschreiben kann.

Nehmen wir zum Beispiel den Iran-Irak-Krieg, einen der blutigsten Konflikte des letzten Jahrhunderts. Man kann die Tatsache nicht leugnen, dass die Vereinigten Staaten das Saddam Regime unterstützten. Aber es waren die arabischen Scheichtümer, die, in Panik wegen der iranischen Revolution, Öl ins Feuer des Krieges gossen. Und es ist ironisch, dass nun in der Post-Saddam-Ära der "christliche" Westen die Schulden des Saddam-Regimes, die 66 Milliarden Dollar ausmachen, abgeschrieben hat, während die arabischen Brüder des Irak sich weigern, die Anleihen dieses Landes, die 67 Milliarden Dollar betragen, zu tilgen.

Der blutigste Völkermord an Muslimen im letzten Jahrhundert wurde nicht von Serben, Israeli, Amerikaner, Europäer oder Inder begangen. Es war das pakistanische Militär, das sich 1971 weigerte, eine demokratische Wahl zu respektieren und Ost-Pakistan, jetzt Bangladesch in ein Meer von Blut tauchte. Millionen wurden ermordet, verletzt, vergewaltigt und blieben obdachlos. Glücklicherweise hat Pakistan einen "Hindu" Nachbarn.

Es gibt keine Zahlen, aber wahrscheinlich kann sich Israel, was die Hinrichtung von Arabern anbelangt, mit dem Iran nicht messen. Irans Religionsregime ist ein Verfechter der arabischen Sache in den besetzen Gebieten, aber sie senden regelmäßig Araber ihrer Provinz Khuzestan an den Galgen. Man könnte auch erwähnen, dass afghanische Flüchtlinge aus dem Iran vertrieben wurden, als ob diese keine Muslime wären wie die Palästinenser. Im gestürzten "Emirat Afghanistan" wurden wiederum vor fast einem Jahrzehnt tausende Hazaras von den Taliban massakriert – hauptsächlich weil die Hazaras Schiiten sind. Im Irak wurden bei Zusammenstößen zwischen Schiiten und Sunniten mehr Menschen getötet als während des Widerstands gegen die eindringende US-Armee.

Wie auch immer, die Lösung für alle unsere Probleme scheint einfach: Rückkehr zu einer eingebildeten Vergangenheit, die es niemals gab. Oder wir töten Theo van Gogh, wenn wir mit einem Film konfrontiert sind. Wir brennen unsere eigenen Städte nieder als Antwort auf blasphemische Karikaturen. Trotzdem weigern wir uns zu verstehen, dass unsere Antwort auf jede "Provokation" entweder eine Fatwa oder hirnlose Gewalt ist – vielleicht weil Kreativität bei uns mit dem Bannfluch belegt ist. Nicht weil uns produktive Denker fehlen, sondern weil es uns an Befreiung und Freiheit mangelt: Befreiung von selbst auferlegten gedanklichen, moralischen und kulturellen Zensoren; Freiheit zu denken und seine Meinung auszudrücken.

Es ist Zeit, die Worte des großen syrischen Poeten Nizar Qabbani zu beherzigen, der sagte:

"Fünftausend Jahre
Bärte wachsen lassen
in unseren Höhlen
Unsere Währung ist unbekannt
unsere Augen sind ein Zufluchtsort für Fliegen
Freunde,
zerschlagt die Tore,
wäscht Eure Hirne,
wäscht Eure Kleider.
Freunde,
lest ein Buch,
schreibt ein Buch.
Lasst Wörter, Granatäpfel und Trauben wachsen,
Fahret in das Land des Nebels und des Schnees
Niemand weiß, dass Du in einer Höhle lebst
Die Menschen halten Dich für eine Promenadenmischung." (DER STANDARD, Printausgabe, 20.6.2008)



http://derstandard.at/?url=/?id=3384056

ASY

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138

Freitag, 20. Juni 2008, 15:24

Zitat

Nicht weil uns produktive Denker fehlen, sondern weil es uns an Befreiung und Freiheit mangelt: Befreiung von selbst auferlegten gedanklichen, moralischen und kulturellen Zensoren; Freiheit zu denken und seine Meinung auszudrücken.
Das trifft ja voll auf dich zu!

Was wolltest mit dieser Hetze gegen den Iran bezwecken?

HerrAbisZ

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139

Freitag, 20. Juni 2008, 15:33

Was wolltest mit dieser Hetze gegen den Iran bezwecken?

Das ist ein Bericht den ich gelesen habe und stelle ihn zur Verfügung! Und wenn du dich erinnerst habe ich bei beiden Seiten bezweifelt, dass sie die "Guten" sind! Obwohl das immer wieder behauptet wird. Ich versuche hier sachlich dar zu stellen!

Ein Beispiel! Sowohl in den USA und den IRAN werden Todesstrafen vollstreckt! Stimmts?!

Tja und wenn es nach dem EU-Reformvertrag geht soll das auch bei uns über die Hintertür legalisiert werden!

Oder sind die Angaben in diesem Artikel alle unwahr? Dann kläre das bitte auf.

Und ich bin völlig gegen das Töten von Menschen!

HerrAbisZ

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140

Montag, 30. Juni 2008, 21:09

Sehr guter Artikel!

Zitat


Iran: Endphase im Poker um die Bombe

30.06.2008 | 18:56 | WOLFGANG GREBER UND JAN KEETMAN (Die Presse)

Der Streit um das Atomprogramm der Mullahs steuert auf eine militärische Konfrontation zu. Israel übt seit längerem Luftangriffe gegen Atomanlagen. Fragen und Antworten zur Atom-Krise.

http://diepresse.com/home/politik/aussen…=/home/index.do

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