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1

Dienstag, 8. März 2005, 12:51

FPÖ am Ende??

Nun wurde in der Fpö in einer Kriesenstizung bis in die Morgenstunden, eine neue Richtung verpasst.

Die rechtssrechten in der FPÖ wie Mölzer, Strache,Stadler und Gudenus jun. wurden vom Bundesvorstand ausgeschlossen.

Seit der Wahl in Niederösterreich ist es nicht mehr sicher ob sie nach der nächsten Wahl noch im Parlament vertreten sind.

Ein letztes aufflackern, oder glaubt ihr auf eine neuerliche Wiederaufstehung der FPÖ?

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Anonymous

unregistriert

2

Dienstag, 8. März 2005, 13:03

Wenn ich mir den heutigen Artikel der KZ Seite 3 so lese.......
"nach Wahlschlappe träumt J.Haider von neuer FPÖ"

und die folgende Meldung:(Quelle KZ www.)

Zuerst hatte Kärntens Landeshauptmann Haider aufhorchen lassen mit seinem Vorstoß, die FPÖ neu gründen zu wollen. Das ist eine Drohung geblieben. Dennoch ist in der Partei seit der vergangenen Nacht einiges anders. In einer elfstündigen Marathonsitzung in Klagenfurt, die bis zwei Uhr früh dauerte wurde der rechte Parteiflügel entmachtet.
Obfrau Ursula Haubner sprach von einer "FPÖ neu", die Parteiführung bekannte sich dazu, die Partei "auf allen Ebenen neu zu orientieren". Der Wiener FP-Chef Heinz Christian Strache ist nicht mehr stellvertretender Bundesparteiobmann, Volksanwalt Ewald Stadler,der EU-Abgeordnete Andreas Mölzer, Seniorenring-Obmann Karl Wimleitner und RFJ-Obmann Johann Gudenus sind künftig nicht mehr Mitglieder des Parteivorstandes.

Grund für die roten Karten: "... dass es immer wieder zu Querschüssen gegenüber der Regierungsmannschaft kommt. Im Rahmen der Diskussion habe ich jene, die diese Querschüsse immer wieder abgeben, aufgefordert, den Vorstand zu verlassen.", so Haubner.

Der rechte Flügel ist formal entmachtet, wie stark sich die Verbannung aus dem Vorstand auswirkt, wird sich zeigen. Beschlossen wurde eine Reformkommission, der Haubner selbst, Vizekanzler Hubert Gorbach, Klubobmann Herbert Scheibner, Generalsekretär Uwe Scheuch, der Wiener Klubobmann Hilmar Kabas und auch der Kärntner Landeshauptmann Jörg Haider angehören. Dieser sei "bestes Vorbild und unverzichtbar", betonte die Parteiobfrau.


für mich it das alles bla, bla, bla
ich glaube nicht mehr an die Auferstehung, in den nächsten 5 Jahren !

Träum weiter Jörgi !

3

Dienstag, 8. März 2005, 13:05

Ursula Haubner hat so eben in der ZIB die Gründung einer NEUEN FPÖ angekündigt, wie kann man eine Neue Partei mit den selben Personen, dem Geschwisterpaar Haider/Haubner gründen?

Anonymous

unregistriert

4

Dienstag, 8. März 2005, 13:14

Vielleicht bedeutet dieses "NEU" nichts anderes als wieder zurück zum Ursprünglichen ......... die FPÖ hatte seinerzeit einen sehr regen Zuwachs an Mitgliedern und Wählern ......... vielleicht möchte man dorthin zurück. Und dann NUR mit Hr. Jörgerl Haider .......... oder dachte jemand, der Jörgerl würde seiner Partei den Rücken kehren .......... kann ich mir bei diesem Mann nicht vorstellen.

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5

Dienstag, 8. März 2005, 13:25

Jörg Haider war der Beste Oppositionspolitiker, den Österreich je gesehen hat, wenn er nicht in die Regierung mit Schüssel gegangen wäre hätte er meiner Meinung nach mittlerweile die Mehrheit in Österreich.
So aber konnte jeder Österreicher sehen, dass alles nur übliches Oppositionsgeschwätz war und auch die FPö nur mit Wasser kocht.

Darum glaube ich nicht an eine "Wiederaufstehung" der FPö mit Haider. Seine Zeit ist nun eindeutig vorbei, es ist Platz für eine liberale Partei so um die 5 bis 8% Stimmenanteil mehr nicht.

ASY

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6

Dienstag, 8. März 2005, 13:45

Ich wäre als Partei weit lieber am Ende, als meine Erfolge durch ein so dummes Volk zu festigen! WEnn ich bedenke wie inkonsequent die Wählerschaft ist, weiß ich gar nicht wer schädlicher ist - Die Parteien oder deren grenzdebile opportune Wählerschaft!

Anonymous

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7

Dienstag, 8. März 2005, 13:54

Zitat von »"ASY"«

WEnn ich bedenke wie inkonsequent die Wählerschaft ist, weiß ich gar nicht wer schädlicher ist - Die Parteien oder deren grenzdebile opportune Wählerschaft!


Da fühle ich mich durchaus betroffen, siehe Beitrag
"wenn morgen Nationalratswahlen wären" .

Ich weiß nicht inwieferne und undwieweit, ich welcher Partei gegenüber
konsequent, loyal sein könnte !

Und nachdem ich mich geistig zur Mittelschicht zähle, und mich ratlos
fühle, frage ich mich, nach welchen Kriterien entscheiden sich
die grenzdebilen ???

8

Dienstag, 8. März 2005, 14:37

Zitat von »"MutaMorgana"«

Zitat von »"ASY"«

WEnn ich bedenke wie inkonsequent die Wählerschaft ist, weiß ich gar nicht wer schädlicher ist - Die Parteien oder deren grenzdebile opportune Wählerschaft!



Und nachdem ich mich geistig zur Mittelschicht zähle, und mich ratlos
fühle, frage ich mich, nach welchen Kriterien entscheiden sich
die grenzdebilen ???


Nach der Kronenzeitung natürlich!

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9

Dienstag, 8. März 2005, 14:42

aha.
Und die ratlose Mittelschicht ?

ASY

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10

Dienstag, 8. März 2005, 14:44

Eine fragende Bemerkung!

Warum gibt es in Firmen keine Teams, die gegeneinander arbeiten wie in der Politik die Fraktionen?

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