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ASY

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Mittwoch, 28. Februar 2007, 16:23

Bürgermeister verbietet Sex-Weltrekord

Bürgermeister verbietet Sex-Weltrekord


In einer österreichischen Kleingemeinde hat der Bürgermeister die Eröffnungsveranstaltung eines Swingerclubs untersagt. Der Betreiber hatte öffentlich mit der Gratis-Teilnahme an einem „Weltrekordversuch im Gangbang“ geworben.

Bad Vigaun liegt am unteren Ende des Salzachtales, 15 Kilometer südlich von Salzburg. Die Kurgemeinde zählt knapp 2000 Einwohner, rund 50 gewerbliche Betriebe und über 20 Vereine. Der ganze Stolz der Bad Vigauner ist die heilende Quelle der St. Barbara-Therme. Doch das Idyll im Salzburger Land ist in Gefahr. Seit über einem Jahr tobt in Bad Vigaun ein Rechtsstreit um ein geplantes Bordell.



Hofer pachtet das Anwesen – nicht ohne sich vorher zu vergewissern, ob etwas gegen die gewerbliche Nutzung des Gasthauses spreche. Als die Gemeinde Zustimmung signalisiert, reicht Hofer am 1. Dezember 2005 Antrag auf Prostitution ein. „Alle im Polizeistrafgesetz geforderten Voraussetzungen waren erfüllt“, erinnert sich Hofer.

„Bordellfreie Zone“

Nur zwei Wochen später verhängt der Gemeinderat ein Prostitutionsverbot und erklärt Bad Vigaun flugs zur „bordellfreien Zone“. Damit nicht genug. Im Frühjahr 2006 lässt die Gemeinde einen Kinderspielplatz errichten – innerhalb der gesetzlichen Verbotszone für das horizontale Gewerbe von 300 Metern. Von der Absicht, damit das Bordell zu verhindern, will man im Ort nichts wissen. „Dass uns das zu Gute kommt, weil der Spielplatz innerhalb der Verbotszone ist, ist eine positive Begleiterscheinung – nicht mehr und nicht weniger“, sagt Bürgermeister Raimund Egger (ÖVP).

„Natürlich kann ich den Trick nicht beweisen“, klagt dagegen Hofer. Man habe ihm erklärt, der Vertrag für den Spielplatz sei rund vier Wochen vor seinem Antrag mündlich vereinbart worden. Spielende Kinder sucht man dort allerdings vergebens, behauptet der Unternehmer. „Kein Wunder. Der liegt direkt an der Schnellstraße. Da will niemand seine Kinder spielen lassen.“


Interessant so zu erfahren, über welche Mächte ein Bürgermeister verfügt, so er will. Wäre die Notwendigkeit eines Spielplatzes gegeben, wäre wohl aus Kostengründen nix gegangen.

Eine gerechtes Österreich.

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Mittwoch, 28. Februar 2007, 18:16

ASY, a Puffbesitzer is bei dir a Unternehmer, du hast wirklich eine eigenartige Vorstellung eines Unternehmers.
Bei mir ist der Puffvater ein Zuhälter, ein Lodl, a "Hurnpeil".

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