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11

Montag, 12. Mai 2008, 10:38

Zur Bewusstmachung am heutigen Muttertag.


Das hätt ich gestern meiner Mutter vortragen können :zkugel: sie hätt eh ned gewusst von wems is :roll:

:ggg:

aber das Gedicht is gut, das muss man ihm lassen
"Sozialismus - das ist die Brücke von links nach rechts"


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12

Montag, 12. Mai 2008, 16:22


Nur die Lüge braucht die Stütze der Staatsgewalt, die Wahrheit steht von alleine aufrecht.
Freiheit ist nicht, das tun zu können, was man möchte, sondern das nicht tun zu müssen, was man nicht will.

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13

Donnerstag, 26. Juni 2008, 10:02

Gedicht für ein unglücklich verliebtes Kind

Das
Nashorn Valinheimo

sieht
einen Lambert stehen.

In
seinen Flederohren

kann
man die Steinchen glitzern sehen.

Der
Lambert geht am Nashorn

jedoch
ganz kalt vorbei.

Da
riß das kleine Nashorn

sich
weinend selbst entzwei.


Copyright
: CANTABAVIS,

bürgerlich
Dr. Vogelsang
Der Teufel schläft nicht. Wir müssen ihm zuvorkommen.

Dr.med.Heinz Gerhard Vogelsang, Internist u. Arzt f.Naturheilverfahren. Homöopathie.
Leydelstr. 35, D-47802 Krefeld. Tf. = Fax 021 51/56 32 94:
email: arzt11@homoeopathie-krefeld.de
Bus ab Krefeld Hauptbahnhof 52 u. 60 bis Haltestelle Leydelstr. ALLE KASSEN

14

Donnerstag, 26. Juni 2008, 21:20

Das Leben ist nah,
der Tod noch so fern.
Ich seh es so klar,
ich lebe so gern.

Der Wind pfeift umher,
die Blätter, sie wiegen.
Ich fühl mich nie leer
und bleib nie faul liegen.

Die Freundschaft ist hier,
der Hass ist begraben.
Ich lebe mit dir
und all deinen Gaben.

Die Schmerzen sind fern,
die Güte vorhanden.
Wie hab ich dich gern,
seit wir uns kannten.

Die Sonne, sie lacht,
der Himmel erstrahlt.
Was mit Liebe gemacht,
ist im Herz niemals kalt...

(c) Romana
"Sozialismus - das ist die Brücke von links nach rechts"


15

Freitag, 27. Juni 2008, 01:37

MORD

Wie ich es hasste, ihnen all dieJahre, Stunden und Minuten als
Schichtarbeiter zu opfern; alles
tat mir weh, es machte mich benommen
und leicht kirre; es war Mord, es
kostete mich meine Jahre, und ich
verstand es nicht.
Die Kollegen schien es nicht zu
quälen, viele wirkten sogar zufrieden
und das machte mich fast so kirre
wie die öde sinnlose Maloche.

Die Kollegen fügten sich.
Die Arbeit stampfte sie
zu Mus; sie wurden ausgequetscht
und weggeworfen.

Ich hasste jede Minute. Jede
wurde verstümmelt. Nichts
unterbrach die Monotonie.

Ich dachte an Selbstmord.
Versoff mein bisschen
Freizeit.

Jahrzehnte riss ich ab.
Lebte mit der schlimmsten
Sorte Frauen zusammen. Was
der Job nicht kaputtmachte
killten sie.

Ich wusste, dass ichs nicht
mehr lange machen würde.
Etwas in mir sagte:
Stirb doch, schlaf ein, werde
wie sie, schlucks runter.

Dann eine andere Stimme:
Nein. Bewahr dir, was du
kannst.
Es muss nicht viel sein;
nur ein Funken.
Ein Funken kann einen ganzen
Wald in Brand setzen.
Nur ein Funken.
Bewahr ihn dir.

Ich denke, das
hab ich auch
getan, und ich
bin froh darum.
Ein Mordsglück
verdammt nochmal.

Aus: Charles Bukowski, Auf dem Stahlross ins Nirwana, Gedichte

16

Freitag, 27. Juni 2008, 06:55

@Romana : die goldene Jugend

Die meisten von uns hatten sie, sie sei allen gegönnt.
Bei numerisch unausweichlich näher rückendem Tod ist der Glaube der Schlüssel zur Lebensfreude - und Bier und Wein.
Der Teufel schläft nicht. Wir müssen ihm zuvorkommen.

Dr.med.Heinz Gerhard Vogelsang, Internist u. Arzt f.Naturheilverfahren. Homöopathie.
Leydelstr. 35, D-47802 Krefeld. Tf. = Fax 021 51/56 32 94:
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17

Montag, 30. Juni 2008, 05:22

Cujo - Schicksal eines modernen Hundes

Wir
trauern um Cujo und seinen freudig wedelnden Schweif,

um
Cujo und sein treues, dummes Herz,

wie
er die Schnauze an uns rieb,

wie
er durch die Büsche stieb,

wie
er jaulte in None und Terz

und
mit uns wanderte bei Sonne und Reif.

Ein
gentechnisches Virus hat ihn ereilt

durch
das bleckende Gebiß seines Herrn,

das
sich in seine Weichteile schlug

als
blutverspritzender Mörderpflug.

Und
Cujo hätte doch gern

noch
oft eine Mahlzeit mit uns geteilt.

Mein
lieber Cujo, das Schicksal der ganzen

Menschheit
traf auch Dich,

für
uns Hinterbliebene ist es nur eine Frage der Zeit.

Der
gentechnische Wahn wird groß und wird breit,

sie
bürsten alles Lebendige gegen den Strich

und
lassen auf Gottes Geschöpfen Chimären tanzen.

Copyright:
CANTABAVIS,

bürgerlich
Dr. Vogelsang
Der Teufel schläft nicht. Wir müssen ihm zuvorkommen.

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18

Dienstag, 1. Juli 2008, 17:53

Reminiszenz an einen Freund

In
Elkenroth ein Fuchs

ritt
nachts auf einem Luchs.

In
den Bäumen krächzten Käuzchen

zum
Knuspern vieler Mäuseschnäuzchen.

Der
Doktor fuhr zu einem Kranken flugs.


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19

Donnerstag, 3. Juli 2008, 22:44

Ein gutes Wort

Sag morgens mir ein gutes Wort,
bevor Du gehst zu Hause fort.
So vieles kann am Tag geschehn -
wer weiß, ob wir uns wiedersehn.

Sag lieb ein Wort zur guten Nacht -
wer weiß, ob man noch früh erwacht.

Das Leben, es ist schnell vorbei,
und drum ist es nicht einerlei,
was Du zuletzt zu mir gesagt,
was Du zuletzt mich hast gefragt.

Lass ein gutes Wort das letzte sein -
das letzte könnt's für immer sein.

Nur die Lüge braucht die Stütze der Staatsgewalt, die Wahrheit steht von alleine aufrecht.
Freiheit ist nicht, das tun zu können, was man möchte, sondern das nicht tun zu müssen, was man nicht will.

20

Samstag, 13. September 2008, 17:22

Im Bahnhof von Pilsen

Du
sitzt in einer Bahnhofshalle und wünschst Dir eine lange Stange,

um
die Sonne anzustoßen,


damit
der Uhrenzeiger schneller läuft.

Vor
Dir sitzt eine dürre Zange

und
rührt in ihrer Himbeersoßen.

Du
möchtest Dich an ihrer Oberweite freuen, aber sie hat keine und
wohl einen Mann, der säuft.

Auch
ihr Hund hängt trocken an der Leine, zwischen beiden ist kein
hormoneller Austausch möglich.

Ach,
sind diese Bahnhofshallenstunden eklig!


Copyright:
CANTABAVIS,

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Der Teufel schläft nicht. Wir müssen ihm zuvorkommen.

Dr.med.Heinz Gerhard Vogelsang, Internist u. Arzt f.Naturheilverfahren. Homöopathie.
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