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11

Samstag, 24. März 2007, 21:16

Zitat von »"huiii"«

die soll man als laborratten verwenden, damit man die armen tiere nicht mehr quälen muss, da würden sie wenigstens etwas sinnvolles für die menschheit leisten, wenn man sie für medikamente test nimmt

wegen welcher gier soll bitte ein kinderschänder solche taten verüben


Hallo huiii :wink2:

Deine Idee bringt wem wie mich, da ich mich zu den Tierschützern zähle
zum schwärmen. :respekt:

Die Tiere haben es nicht verdient für uns Menschen ihre Freiheit, Gesundheit und ihr Leben qualvoll zu lassen, den sie haben keinem Menschen etwas getan.

Im grassen Gegensatz zum Kindesschänder, der so wenigstens seinem erbärmlichen Leben einen Sinn geben könnte.

Kindesschänder findest Du in allen gesellschaftlichen Schichten und es hat sicher nicht s mit Geld zu tun, ob wer ein Kind zu seinem Opfer macht.

Wohl aber hat es etwas damit zu tun, wenn es darum geht, einen dieser Kreaturen die es endlich mal erwischt hat und der dann vor Gericht steht, weil es sich die Mächtigen und Reichen immer richten können und sie dann
nicht oder nur lächerlich verurteilt zu werden.

Was aber nicht bedeutet, dass es einen Unterschied zwischen einen verarmten oder reichen Kindesschänder macht, den Kraturen sind sie beide.

Gruß Eva

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12

Mittwoch, 4. April 2007, 14:53

Re: ja zu einem echten lebenslang für Kindesschänder

Wie wäre es, wenn man die Kinderschänder selber schänden würde nur mit der hundertfachen Kraft dazu? Weil sich die kleinen Kinder ja nicht wehren können.

Vielleicht bekommen sie so einen Denkzettel verpasst, dass sie in Zukunft die Kinder in Ruhe lassen. Der Häfen gehört gleichzeitig dazu und das so lange bis sie geläutert sind. Dies müsste nachgewiesen werden mittels Auswertungen die durch mehrere Personen gamcht werden müssten.
Wir sind nicht verantwortlich für das, was uns widerfährt, sondern dafür, wie wir damit umgehen.
Vergebung ist, alle Hoffnung auf eine bessere Vergangenheit aufzugeben!

:)


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13

Mittwoch, 4. April 2007, 20:34

@ fidelio777

Wenn ein Päderast eine schwere Taten(-en) beging und weiterhin eine Gefahr für Kinder ist, dann bin ich auch der Meinung, dass man ihm nicht aus den Gefängnis raus lassen sollte. Damit habe ich kein Problem! In der Art und Weise wie die Gesellschaft mit solchen Tätern umgehen soll, bin ich sicher nicht Deiner Meinung. Hört man von einen schweren Übergriff begreife ich die Wut die dabei aufkommt. Es ist auch etwas von einem Ohnmachtsgefühl. "Was und dafür soll er nur Gefängnis bekommen?" Aber wohin führt uns Dein System?

In Ruanda fand anfangs der Neunziger ein schwerer Völkermord statt. Hutus töteten Tutsis (ingesamt fast eine Mio.). Nach Deiner Gleichung "Schändung für Schändung (hundertfach)" müsste sie in Runada heissen "Mord für Mord (hundertfach)". Frieden würde es aber dort dann nie geben, denn dies würde bedeuten, dass man dafür 100 Mio. Hutus umbringen müsste. Wenn wir bei Deinen Beispiel blieben!

"Wer Monster bekämpft, sollte in seinen Tun achtgeben, nicht selbst ein solches zu werden!" (Nietzsche)
Die glücklichen Sklaven
sind die
erbittertsten Feinde der Freiheit!

Marie von Ebner-Eschenbach

14

Mittwoch, 4. April 2007, 23:14

Re: ja zu einem echten lebenslang für Kindesschänder

Schon immer hat es zu den Kriegen dazugehört, die Gegenseite, wenn es möglich war aus zu hungern.
Vergewaltigungen fanden an Frauen, Kindern aber auch an Männern statt
um sie zu demütigen und letztlich dann zu töten.

Vergewaltigung ist die größte Form der Demütigung für die Opfer und die Täter zeigen da durch den Opfern ihre Macht.

Ruanda:
So wie bei allen Kriegen sind dafür nicht das Volk die den Krieg führen und ausbaden müssen verantwortlich sondern die was sich durch einen Krieg bereichern.
Egal ob das nun gewählte oder selbst ernannte Oberhäupter eines Staates sind.
Verzeihen?
Wer soll wem verzeihen könenn was dor den Menschen angetan wurde?
Sie haben getötet gepündert und vergewaltigt um nicht selbst eknes der vielen toten Opfer zu werden.
Den hätten sie den Befehlen nicht gehorcht, so wären sie die ersten gewesen die getötet worden wären.
Die Bevölkerung dort kann nur sich gegenseitig verzeihen lernen, wenn sie sich der Wahrheit ins Gesicht schauen trauen und sie erkennen wollen,
dass sie als Volk defakto als Mehrheit gegen ihre selbster nannten Oberhäupter einiges ausrichten können, wenn sie gemeinsam an einen Stang ziehen.

Gruß Eva

15

Dienstag, 10. April 2007, 11:05

Zitat von »"Santa"«

@ fidelio777

Wenn ein Päderast eine schwere Taten(-en) beging und weiterhin eine Gefahr für Kinder ist, dann bin ich auch der Meinung, dass man ihm nicht aus den Gefängnis raus lassen sollte. Damit habe ich kein Problem! In der Art und Weise wie die Gesellschaft mit solchen Tätern umgehen soll, bin ich sicher nicht Deiner Meinung. Hört man von einen schweren Übergriff begreife ich die Wut die dabei aufkommt. Es ist auch etwas von einem Ohnmachtsgefühl. "Was und dafür soll er nur Gefängnis bekommen?" Aber wohin führt uns Dein System?

In Ruanda fand anfangs der Neunziger ein schwerer Völkermord statt. Hutus töteten Tutsis (ingesamt fast eine Mio.). Nach Deiner Gleichung "Schändung für Schändung (hundertfach)" müsste sie in Runada heissen "Mord für Mord (hundertfach)". Frieden würde es aber dort dann nie geben, denn dies würde bedeuten, dass man dafür 100 Mio. Hutus umbringen müsste. Wenn wir bei Deinen Beispiel blieben!

"Wer Monster bekämpft, sollte in seinen Tun achtgeben, nicht selbst ein solches zu werden!" (Nietzsche)



@santa,

Dies war nur eine Frage und kein Vorschlag. Denn es kann sicherlich nicht sein, dass man da mit dem Prinzip umgehen sollte wie im Alten Testamend: Auge um Auge, Zahn um Zahn. Nein das möchte ich schon gar nicht, weil es dient diesem Menschen in keiner Art und Weise. Vielleicht hast du das Frage zeichen übersehen oder hast es falsch interpretiert. Meine Fragestellung wollte ich nur mal als Diskussionsgrundlage einbringen.

Wenn ich nach diesem Prinzip gehen würde, so müsste ich all diese Personen die mir etwas angetan haben so bestrafen lassen. Und anders wäre es dann auch so gegenüber mir. Die Personen die ich verletzt habe, könnten es mir auch hundertfach zurückgeben. Das ist sicherlich nicht der Sinn dahinter.

Dass solche Personen bestraft werden müssen ist ganz klar. Aber wie und wie lange kann ich selbst nicht beurteilen, da ich kein Richter bin. Dann ist ganz sicher noch die Schwere eines solchen verbrechens massgebend. Notorische Kinderschänder die Kinder aufs übelste schänden gehören ganz klar ein Lebenlang in Verwahrung. Ob dies dann in einem Häfen ist oder in einer geschlossenen Anstalt ist am Ende eigentlich egal Hauptsache der kann keinem Kind mehr etwas antun.
Wir sind nicht verantwortlich für das, was uns widerfährt, sondern dafür, wie wir damit umgehen.
Vergebung ist, alle Hoffnung auf eine bessere Vergangenheit aufzugeben!

:)


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16

Dienstag, 10. April 2007, 11:12

Re: ja zu einem echten lebenslang für Kindesschänder

Zitat von »"Eva Nowatschek"«

Schon immer hat es zu den Kriegen dazugehört, die Gegenseite, wenn es möglich war aus zu hungern.
Vergewaltigungen fanden an Frauen, Kindern aber auch an Männern statt
um sie zu demütigen und letztlich dann zu töten.

Vergewaltigung ist die größte Form der Demütigung für die Opfer und die Täter zeigen da durch den Opfern ihre Macht.

Ruanda:
So wie bei allen Kriegen sind dafür nicht das Volk die den Krieg führen und ausbaden müssen verantwortlich sondern die was sich durch einen Krieg bereichern.
Egal ob das nun gewählte oder selbst ernannte Oberhäupter eines Staates sind.
Verzeihen?
Wer soll wem verzeihen könenn was dor den Menschen angetan wurde?
Sie haben getötet gepündert und vergewaltigt um nicht selbst eknes der vielen toten Opfer zu werden.
Den hätten sie den Befehlen nicht gehorcht, so wären sie die ersten gewesen die getötet worden wären.
Die Bevölkerung dort kann nur sich gegenseitig verzeihen lernen, wenn sie sich der Wahrheit ins Gesicht schauen trauen und sie erkennen wollen,
dass sie als Volk defakto als Mehrheit gegen ihre selbster nannten Oberhäupter einiges ausrichten können, wenn sie gemeinsam an einen Stang ziehen.

Gruß Eva


servus Eva

In diesen Worten ist sehr viel wahres daran. Würde das Volk zusammenstehen und sich gegen diese Machthaber stellen, so könnte es anderes kommen. Nur habe ich da manchmal das Gefühl, dass dies nicht immer alle können. Und das sieht man eigentlich bereits im Alltag im kleinen.

Vergebung kann sehr befreiend wirken, es sollte dann aus dem Herzen aus durchgeführt werden und nicht einfach so.

Ob das ein Opfer nach einer Vergewaltigung kann, ist sicher nicht für alle Menschen gleich. Es gibt Menschen die werden das können andere Wiederum haben sehr Mühe überhaupt etwas zu vergeben.
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17

Dienstag, 10. April 2007, 19:00

Re: ja zu einem echten lebenslang für Kindesschänder

Servus fidelio777 :wink2:

Hattest Du schöne Feiertage?

Wenn ich mit wem Streit gehabt habe, weil mir der absolut keine Ruhe geben wollte, so kann ich dem sehr gut vergeben, wenn ich ihm nicht mehr sehen muss oder diese Person seinen streithaftigen Charakter auf Friedensbasis umgestellt hat.

Wenn mir wer was klaut weil der so arg in Not war, dass er vorweg keinen anderen Ausweg sah und sich dann bei mir entschuldigt, so kann ich dem auch sehr gut vergeben.Vorausgesetzt, erhat nicht wieder vor mich zu beklauen und verspricht mir, wenn er von mir etwas braucht, dass er mich zuerst fragt ob er das was er braucht, haben darf.

Bei einem Vergewaltiger und da im besonderen bei einem Kindesschänder der die Wehrlosigkeit eines Kindes für seine perversen Befriedigungen nützt, ohne je Gnade mit einem Kind zu haben, der wird, wenn ihm sein Opfer verzeiht, das als Freikarte zur nächsten Tat ansehen und sich wieder ein wehrlosen Kind krallen, um es sich zu seinem Opfer zu machen.

Demnach haben Vergewaltigungsopfer nicht nur sich selbst gegenüber eine große Verantwortung, sich ihre durch die Tat geraubte menschliche Würde wieder zu holen, in dem sie ihren Täter anzeigen oder zumindestens namentlich dort wo viele es lesen oder hören können an zuprangern, sondern die Betroffenen tragen auch für die Kinder, die größter Gefahr sind ihrem Täter noch in dessen Hände fallen zu können, für diese Kinder eine extrem große Verwantwortung.

Wenn ein Opfer zumindest dann, wenn es erwachsen geworden ist,
über seinen Täter schweigt, so duldet das ehemalige Opfer die kommenden Taten seines Täters.

Ein Schweigen der Opfer hat immer nur dem Täter genützt und den geschützt, aber noch nie einem Opfer geholfen.


Gruß Eva

18

Dienstag, 17. April 2007, 11:08

Re: ja zu einem echten lebenslang für Kindesschänder

Zitat von »"Eva Nowatschek"«

Was hältst Du davon ?


heute am 22.03.07 im Parlament
BZÖ-Chef KO Peter Westenthaler
Antrag auf ein echtes lebenslang für Kindesschänder.


Dr.Alfred Gusenbauer:

Ein missbrauchtes Kind hat nichts davon, wenn der Täter auch noch so lange eingesperrt wird. Sinnvoller ist es den Opfern besser zu helfen.

Meine bescheidene Meinung:

Schon einziger Kindesschänder bringt es ab seiner ersten Tat solange er potent ist auf bis zu hundert Opfer.
Wird der Kindesschänder ab der ersten Tat ein echtes lebenslang weg gesperrt, so beleiben bei einen einzigen Kindesschänder bis zu 99 wehrlose Kinder vor ihm verschont, die er sich wenn er die Möglichkeit dazu hat sicher zu seinen Opfern machen würde.

Dass den Opfern endlich besser geholfen werden sollte, würde sich schon aus den nun bestehenden Gesetzen ergeben, an die sich die ausführenden Beamten blos zu halten hätten, was sie leider viel zu oft nicht tun.

Aus einer weltweiten und langjährigen wissenschaftlichen Arbeit geht eindeutig hervor, dass es keine Heilung für einen Kindesschänder gibt
und der immer eine akute Gefahr für unsere Kinder bleibt.

Ich danke dem BZÖ-Chef KO Peter Westenthaler dafür das ihm der Schutz unserer Kinder wichtiger ist, als die unverständliche Schonung der Kindesschänder.

Gruß Eva


Hallo Eva

In einem Punkt kann ich dem Gusi beipflichten und das ist der Punkt der Opfer. Er hätte gescheiter gesagt, dass man für die Opfer endlich etwas mehr machen muss, als nur die Täter in Verwahrung bringen. Ein Kinderschänder wird immer ein Schänder bleiben. Die Vergangenheit hat das ja schon des öfteren bewiesen.

Schon nur allein der letzte Fall in Deutschland mit dem 9-jährigen Knaben beweist das. Er war ja einschlägig bekannt. Man wusste was für ein Potential in diesem Menschen war. Die Psychologen haben dies gewusst und ihn gleichwohl gewähren lassen.

Ja, im Nachhinein sind sie alle dann noch gescheiter als vorher, dies ist eine schöne Ausrede.
Wir sind nicht verantwortlich für das, was uns widerfährt, sondern dafür, wie wir damit umgehen.
Vergebung ist, alle Hoffnung auf eine bessere Vergangenheit aufzugeben!

:)


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19

Dienstag, 17. April 2007, 12:25

Re: ja zu einem echten lebenslang für Kindesschänder

ein herzliches Servus aus Wien
an fidelio777
:wink2:

Wenn ich der Gesetzgeber wäre, würde ich auf alle Fälle für ein echtes Lebenslang bei einem Kindesschänder sein.

Milde Strafen sollen dem Täter sein Leben wieder gestalten lassen.
Der das dann dazu nützt, sich wieder aus wehrlsoen Kindern seine Opfer
zu machen.

Wer fragt die Opfer wie sie mit der Tat fertig werden ?
Vergessen kann ekines der Opfer und viele gehen daran kaputt.

Danke das Dir dieses so wichtige Thema nicht egal ist.

Gruß Eva :wink2:

ASY

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20

Dienstag, 17. April 2007, 13:48

Re: ja zu einem echten lebenslang für Kindesschänder

Zitat

Danke das Dir dieses so wichtige Thema nicht egal ist.

@ Eva Nowatschek

Dieses Thema ist der Mehrheit nicht egal, doch ihr dreht euch im Kreis und wiederholt permanent dieselben Argumente, was dann den Anschein erweckt, dass ohnehin nichts zu tun ist.

Politik und Medien (gehören ohnehin zusammen) scheren sich einen Dreck um das Thema und hier müsste nach aushebelnden Mechanismen gesucht werden und diese gehören auch angewendet. Lebenslänglich ist eine utopische Forderung, die mehr schadet als sie nützt, weil auch die Schwere der übrigen Delikte berücksichtigt werden muss. Weiter erschweren rigorosere Strafen die Täterfindung und erhöhen das Risiko, dass der Täter sein Opfer eher tötet.

Menschen mit pädophiler Neigung müssen aus ihrem versteckten Dasein geholt und behandelt werden - mit einem Hexenverfolgungsprinzip wird überhaupt nix erreicht. Pädophile Täter müssen natürlich einer entsprechenden Strafe und nach der Verbüßung dieser einem Beobachtungs- und Meldesystem zugeführt werden. Fußfesseln würden hier eine große Hilfe leisten.

Mit der Holzprügelmethode schaden wir nur den möglichen Opfern.

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