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ASY

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41

Donnerstag, 28. August 2008, 18:37

RE: Freimaurerei, Illuminati, ZIONISMUS

http://www.nuoviso.de/filmeDetail_eggert.htm

Interview mit Wolfgang Eggert
Seltsam, gleich am Anfang erzählt er von messianischen Kreisen, die die Liebe und den Weltuntergang prophezeien - wie du! :kopfkratz:

Dann bist du also ein falscher Prophet?!?!?

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HerrAbisZ

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42

Donnerstag, 28. August 2008, 18:54

Seltsam, gleich am Anfang erzählt er von messianischen Kreisen, die die Liebe und den Weltuntergang prophezeien - wie du!

Dann bist du also ein falscher Prophet?!?!?


1. Habe ich schon geschrieben dass ich KEIN Prophet bin!

2. Wie oft soll ich noch schreiben, das die Welt nicht untergehen wird?

3. Soll ich jetzt alle Stellen hier im Zeitwort zusammensuchen, wo ich das geschrieben habe?

Für mich ist das Interview etwas verwirrend, weil er zwar von im Hintergrund agierenden Zionisten spricht, aber ich die Zusammenhänge nicht wirklich finde! Weitres wird das Interview immer wieder überblendet! Naja - dachte es interessiert euch.

ASY

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43

Donnerstag, 28. August 2008, 19:36

Du redest immer vom Armageddon - ob die Welt dabei untergeht ist nebensächlich, es sind halt nur noch wenige Menschen da, die die Existenz der Erde bestätigen können.

Interessant ist das Interview sehr wohl.

44

Freitag, 5. September 2008, 23:48

Die Protokolle der Weisen von Zion - Aus der Sicht nach 100 Jahren (1999) - Herbert Pitlik

Eine Passage aus dem Buch dass ich gerade pausenlos lese:

Zitat

Zu Beginn unseres Jahrhunderts erschienen in der europäischen Öffentlichkeit die "Protokolle der Weisen von Zion". Sie waren von Anfang an sehr umstritten, wurden zeitweilig verboten, und es fanden sogar Prozesse zu ihrer Glaubwürdigkeit in den dreißiger Jahren in der Schweiz statt.
Vielfach wird heute noch immer von jüdischer Seite auf das "Schweizer Urteil" hingewiesen, das (angeblich) die "Protokolle" gerichtlich notorisch als Fälschung erkannt habe. Was allerdings dabei verschwiegen wird, daß es in dieser Causa einen "Revisionsprozeß" gegeben hat, dessen Ergebnis Sie aus nachstehender Veröffentlichung ersehen können :

Das Urteil im Prozeß um die Zionistischen Protokolle Bern, 1. Nov. ag Am Montagnachmittag erfolgte im Revisionsprozeß um die Verbreitung der Schrift "Die Protokolle der Weisen von Zion" die Urteilsverkündung, die ungefähr 1 1/2 Stunden in Anspruch nahm. Die Erste Strafkammer des bernischen Obergerichts erkannte :
1. Die Angeschuldigten und jetzt Appellanten Silvio Schnell und Theodor Fischer werden von der Anschuldigung wegen Zuwiderhandlung gegen das bernische Schundliteraturgesetz mangels gesetzlichen Tatbestandes freigesprochen ohne Entschädigung.
2. Die Begehren der Privatkläger werden in vollem Umfang abgewiesen.
3. Die Parteikosten werden wettgeschlagen.
4. Von den Staatskosten werden 100 Fr. dem Appellanten Fischer auferlegt. Die restlichen rund 28.000 Fr. übernimmt der Staat Bern.

In der Begründung des Urteils heißt es, daß sich die Strafkammer den Kasiationsanträgen der Appellanten nicht habe anschließen können. Die Expertise über die Echtheit oder Unechtheit der Protokolle sei vollkommen überflüssig gewesen, indem die Frage der Schundliteratur dadurch überhaupt nicht berührt würde. Bedauerlich sei gewesen, daß man bei der Bestimmung der Experten nicht mit der erforderlichen Sorgfalt vorgegangen sei. Sowohl Fleischhauer wie auch C.A. Loosli seien als Gutachter in dieser Frage bis zu einem gewissen Grad voreingenommen gewesen.

Loosli habe bereits vor einigen Jahren ein Buch über die zionistischen Protokolle geschrieben, in dem er diese in unwissenschaftlichen, polemisierenden Ausführungen als Fälschung bezeichnet habe. Es sei zu hoffen, daß in Zukunft von einer solchen Expertenbestellung Umgang genommen werde. Das bernische Schundliteraturgesetz habe nur einen eng begrenzten Geltungsbereich, indem es zum Schutz der Jugend unsittliche oder erotisch-obszöne Schriftwerke von der Verbreitung ausschalten wolle. Da nun aber die zionistischen Protokolle eine politische Streitschrift seien, könne dieses Gesetz auf dieses Druckerzeugnis keine Anwendung finden. Dasselbe gelte auch für die eingeklagten Publikationen, für die Fischer die Verantwortung übernommen habe. Diese Veröffentlichungen, wenn auch an die äußerste Grenze des Zulässigen reichend, stünden unter dem Schutz der Pressefreiheit gemäß Artikel 55 der Bundesverfassung. Wie sehr auch die inkriminierten Schriften in literarischem Sinne als Schundliteratur anzusehen seien, so könne doch keine Subsumierung unter Artikel 14 des Schundliteraturgesetzes erfolgen. Somit habe auf der ganzen Linie ein Freispruch zu erfolgen.
(Veröffentlicht in der NZZ 1967 - 2 / 2. 11. 1937)
----------
Daß noch mit ganz anderen Mitteln versucht wurde, die "Protokolle" als "Fälschung" zu deklarieren, sei im Nachstehenden dargestellt :
Im Jahre 1933 hat der Pfarrer Gaston Ritter ein Buch mit dem Titel "Das Judentum und die Schatten des Antichrist" (Verlag Styria, Graz Steiermark) herausgegeben. Das Buch basiert auf der Ausgabe "Protokolle der Weisen von Zion" (Verlag: Wiener Vereinsdruckerei, Wien 7. Bandgasse 28). Interessant die im Vorwort des Buches (Ritter) angeführte Geschichte :
(Auszug)
"Ein Exemplar des Nilius-Buches ist im Britischen Museum zu London mit dem Eingangsstempel vom 10. August 1906 eingelaufen und wurde unter der Nummer 3926, d 17 eingetragen.
Die ersten Auflagen dieses Werkes wurden von den Juden glatt aufgekauft und totgeschwiegen, (1911 ist die dritte und 1917 die vierte Auflage erschienen), sodaß diese "Protokolle der Weisen von Zion" außerhalb Rußlands bis nach dem Weltkrieg unbekannt geblieben sind. - Als aber das Bekanntwerden doch nicht mehr zu unterdrücken war, kamen die anderen jüdischen Kampfmethoden. Man sagte, die Protokolle seien ein Erzeugnis deutscher Nachkriegspropaganda, um Schuld und Niederlage auf die Juden abzuwälzen. In Amerika verbreitete Zions Presse hauptsächlich, die Protokolle stammen aus russischen Aristokratenkreisen, welche sich an der Revolution rächen möchten. - Ja, aber das Exemplar in London von 1906 ?

Da erscheint pötzlich in der jüdischen Pressezentrale von Zürich die erlösende Meldung, ein Mitglied der Züricher Museumsgesellschaft habe in London angefragt und von einem christlichen Gelehrten aus London die Antwort erhalten, fragliches Werk von Sergei Nilius sei in London unter Nummer 3296, 17, im Jahre 1906 nicht eingereiht worden. Wie ein Triumphgeschrei flog jetzt diese Nachricht in großen Lettern rund durch den jüdischen Pressewald der Welt : Eine der größten Lügen der reaktionären Antisemiten ist entlarvt - die "Protokolle der Weisen von Zion" sind das Werk eines dunklen Verbrechers oder eines Wahnsinnigen. Daraufhin hat der um die Enthüllung jüdischer Pläne sehr verdiente Monsignore Torrin von Paris ebenfalls in London nachforschen lassen mit dem bezeichnenden Ergebnis : Besagtes Werk von Nilius befindet sich wirklich im Britischen Museum unter Nummer 3926, d 17, Einlaufsmarke vom 10. August 1906. - Wenn man beide Nummern vergleicht, sieht man sofort, daß die Juden durch Umstellen der Ziffern 9 und 2 einen echt jüdischen Betrug inszeniert hatten.
Nach dieser Niederlage wurde in der Judenpresse bekanntgegeben, daß man den Verfasser nun kenne. Die Protokolle seien nur ein Plagiat eines längst vergessenen Buches von Maurice Joly : "Dialogues aux enfers entre Macchiavelli et Montesquieu". - Gleich aber war wieder der Beweis zur Stelle, daß dieser Joly niemand anderer sei als Moses Joel, einer der Führer der Pariser Kommune vom Jahre 1871. - Und stille ward es wieder in Zions Blätterhain. Da sonst keine Hilfe mehr, greift Juda jetzt zur Drohung und Einschüchterung. Der jüdisch-deutsche Reichstagsabgeordnete Dr. Georg Gothein läßt in der "Neuen Freien Presse" verkünden : "Die, die offenkundigen Lügen "Die Weisen von Zion" als Wahrheit nehmen, sind von Verfolgungssucht beherrscht und von ihr Besessene .... Man wird bei diesen Besessenen ihren Geisteszustand untersuchen müssen und dabei die Frage der gemeingefährlichen Geisteskrankheit zu prüfen haben".
(Anm.: Das Buch (Ritter) ist 1933, - also 5 Jahre vor dem Anschluß in Österreich erschienen. Inzwischen sind rund 66 Jahre vergangen.)

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45

Samstag, 6. September 2008, 07:11

pausenlos liest das, na servas, brauchst solange bist den blödsinn verstehst

46

Samstag, 6. September 2008, 07:31

Zitat


Herbert Pitlik (* 1921) ist ein österreichischer Autor.

Pitlik vertritt in Broschüren, die er im Eigenverlag herausgibt, revisionistische Thesen. Unter anderem gab er eine Broschüre heraus, in der er behauptete, die „Protokolle der Weisen von Zion“ seien eine prophetische Schrift („Die Protokolle der Weisen von Zion nach 100 Jahren“), in einer anderen Schrift kommentierte er die Protokolle der Nürnberger Prozesse und soll hierbei das nationalsozialistische Unrecht geleugnet haben („Eine Spur zur Wahrheit? Der Nürnberger Prozess“).

Im Sommer 2006 wurde er wegen dieser beiden Broschüren der NS-Wiederbetätigung angeklagt; ein Wiener Geschworenengericht sprach ihn am 7. Juli überraschend frei, obwohl sich sein mitangeklagter Verleger, Karl Steinhauser, noch im Prozess antisemitisch geäußert hatte. Die Staatsanwaltschaft hat Nichtigkeitsbeschwerde und Berufung eingelegt, das Urteil ist daher noch nicht rechtskräftig. [1] [2]

In einer weiteren Broschüre negierte er die in dem Konzentrationslager Majdanek begangenen Verbrechen.




Personendaten

NAME
Pitlik, Herbert

KURZBESCHREIBUNG
österreichischer Autor, Holocaustleugner

GEBURTSDATUM
1921


Von „http://de.wikipedia.org/wiki/Herbert_Pitlik

Von dem liest du pausenlos ?

Darfst dich nicht wundern, wenn ich zu dir "Naziaugchauter" sage.

HerrAbisZ

alias HerrAbisZ - unbequemer Zeitgenosse

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47

Samstag, 6. September 2008, 07:58

Wisst ihr, dass das alles schon 1773 begonnen hat?

48

Samstag, 6. September 2008, 08:23

Von dem liest du pausenlos ?

Darfst dich nicht wundern, wenn ich zu dir "Naziaugchauter" sage.


Und wiedereinmal reduziert der caddy nur... wenn man also je irgendwann mal eine Zeile oder eine Aussage (oder gar ein Buch uuuuh) eines Nazis gelesen hat, ist man gleich einer. :kopfkratz: Ich würds eher Horizonterweiterung nennen, was so manchen anderen hier nicht schaden würd :D
Oder caddy hast du noch nie das ÖVP-Parteiprogramm gelesen, oder das FPÖ-Programm gar??? Uuuh dann bist nur ein versteckter Roter und in Wirklichkeit ganz furchtbar bunt wie ein Paradiesvogel :ggg: :bruell:

Sorry aber das musste sein. Deine Reduzierungen immer sind ein Witz
"Sozialismus - das ist die Brücke von links nach rechts"


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49

Samstag, 6. September 2008, 08:23

pausenlos liest das, na servas, brauchst solange bist den blödsinn verstehst


Dies ist der Auszug eines Buches mit 245 seiten, du weißt wohl nicht wie ein Buch aussieht. :-P

50

Samstag, 6. September 2008, 08:28

Darfst dich nicht wundern, wenn ich zu dir "Naziaugchauter" sage.

Caddy, es ist erstaunlich! Genau so ein Kommentar hatte ich mir erwartet, ich weiß auch was alles über Herbert Pitlik im Internetz zu finden ist.
Doch was sagst du zum Inhalt? z.B. zu der letzten Passage:

Zitat

Und stille ward es wieder in Zions Blätterhain. Da sonst keine Hilfe mehr, greift Juda jetzt zur Drohung und Einschüchterung. Der jüdisch-deutsche Reichstagsabgeordnete Dr. Georg Gothein läßt in der "Neuen Freien Presse" verkünden :"Die, die offenkundigen Lügen "Die Weisen von Zion" als Wahrheit nehmen, sind von Verfolgungssucht beherrscht und von ihr Besessene .... Man wird bei diesen Besessenen ihren Geisteszustand untersuchen müssen und dabei die Frage der gemeingefährlichen Geisteskrankheit zu prüfen haben".

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