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ASY

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Sonntag, 1. April 2007, 09:20

Die CO2 Klima Lügen Schwindler!

Der CO2 Schwindel
Eine These wird zur politischen Ideologie - Kommentar (1. Teil)


Klaus Müller - Die Neue Epoche 31.03.2007 10:19

Verursacht der CO2-Ausstoß die globale Erwärmung der Erde? Noch ist es in Deutschland erlaubt, diese Annahme einer kritischen Prüfung zu unterziehen. Möglicherweise nicht mehr lange. Vor kurzem schrieb ein Kommentator des einflussreichen Boston Globe: „Ich möchte sagen, dass wir an einem Punkt angelangt sind, an dem es unmöglich ist, die globale Erwärmung zu leugnen. Leugner der Erwärmung sollen mit Leugnern des Holocausts auf eine Stufe gestellt werden, jene leugnen die Vergangenheit, diese leugnen die Zukunft."

Dass sich die Erde gegenwärtig erwärmt, bezweifeln allerdings nur wenige Wissenschaftler - aber was verursacht die Erwärmung, handelt es sich um ein unausweichliches und einmaliges Ereignis, ist es von Menschen verursacht? Diese Fragen sind nicht so unumstritten, wie es Politik und Medien tagaus, tagein suggerieren.

Bis vor wenigen Jahrzehnten war allerdings keine Rede von Globaler Erwärmung, im Gegenteil, so schrieb etwa das US-Magazin Newsweek vor 32 Jahren einen Artikel über eine unmittelbar bevorstehende Eiszeit, die meisten Wissenschaftler waren bis Mitte der Siebziger Jahre überzeugt, eine neue Eiszeit stehe bevor. „Diese Abkühlung verursachte schon Hunderttausende von Toten. Wenn sie weitergeht und keine strikten Maßnahmen ergriffen werden, wird sie weltweiten Hunger, Chaos und Krieg verursachen, dass alles kann vor dem Jahr 2000 passieren." schrieb damals der Buchautor und Journalist Lowell Ponte, und drückte damit nur den wissenschaftlichen Konsens aus.

Wissenschaft als Dogma - Abweichler werden bedroht und ausgegrenzt

Was jedoch verursacht die jetzige Erwärmung? CO2 natürlich, so das gebetsmühlenartig wiederholte Mantra. Die meisten Politiker und Medien lassen daran keinen Zweifel. Der zukünftige britische Premierminister Gordon Brown ließ unlängst verkünden, man müsse eine „Neue Weltordnung" errichten, um die globale Erwärmung zu bekämpfen, die UN müssten diesen Kampf zum Eckpfeiler ihrer internationalen Mission machen.

Er kündigte massive Maßnahmen an, die den Briten bevorstünden. Dagegen sollte nun a priori kein vernünftiger Mensch etwas haben, die Ressourcen, sei es Öl oder Kohle, sind schließlich begrenzt. Die Problematik beginnt aber dort, wo gegensätzliche Meinungen unterdrückt, oder in letzter Konsequenz, verfolgt werden, eventuell um eine andere dahinter stehende Agenda durchzusetzen, sie beginnt dort wo es eine gigantische Manipulationskampagne mit verdeckten Zielen gibt. Die englische Zeitung „The Telegraph" schrieb, Timothy Ball, ehemaliger Professor der an der Universität Winniepeg in Kanada forschte, erhielt fünf Todesdrohungen, nachdem er Zweifel über das Ausmaß des Faktors Mensch bei der Klimaerwärmung geäußert hatte. In einer Drohung hieß es, er werde nicht lange genug leben, um die Erwärmung mitzuerleben. Ein anderer Zweifler an der „Homo sapiens verursachten Erwärmung", Professor Richard Lindzen vom weltberühmten „Massachusetts Institute of Technology" (MIT), beklagte sich unlängst: „Wissenschaftler, die von der Panikmache unbeeindruckt bleiben, sehen ihre Forschungsgelder schwinden, ihre Arbeit wird verlacht, sie selber werden als Hampelmänner der Industrie abgestempelt.

Dr. Myles Allen, von der Oxford Universität warnt sogar: „Es ist lächerlich, vorzuschlagen, dass die einzige Möglichkeit dieses Problem zu lösen, darin besteht, den einzelnen Bürger feinzusteuern. Das wollen nämlich die Umweltaktionisten." Abweichende Meinungen seitens der Politik gibt es kaum noch. Eine Ausnahme von der Regel ist der tschechische Präsident Klaus. Er erklärte der Zeitung HospodáÅ™ské Noviny am 14. Februar zu der durch den UN-Weltklima-Bericht verstärkten CO2-Debatte: „Das ist ein falscher Mythos und ich denke, dass jeder ernsthafte Mensch und Wissenschaftler das sagt. Der Verweis auf das UN-Gremium IPCC ( Intergovernmental Panel on Climate Change ) ist unfair, das ist ein politisches Gremium und kein wissenschaftliches... Es ist nicht exakt eine Rechts-Links-Debatte. Aber es ist sicher, dass dieser Umweltaktionismus die moderne Inkarnation des Kommunismus ist."

Einige Fragen müssen aber nun gestellt werden. Gab es beispielsweise schon einmal Phasen der Erdgeschichte, in denen es zehn Mal so viel CO2 gab wie heute? Sind die führenden Wissenschaftler wirklich alle einig? Hängen von der Theorie der Globalen Erwärmung durch CO2 schon zehntausende Arbeitsplätze ab? Sind unsere Temperaturen heute wirklich die höchsten der letzten 1000 Jahre? Ist CO2 ein böses Gift? Fangen wir mit der letzten Frage an.

Der Angeklagte und seine Vorverurteilung

Schuld an allem sei das CO2. In den Nachrichten werden oft in Zusammenhang damit Bilder von rauchenden Schloten gezeigt, wobei nicht hinzugefügt wird, dass das CO2 eigentlich unsichtbar ist und der Rauch aus ganz anderen Substanzen zusammengesetzt ist. Man spricht in den Medien häufig nur noch vom „Klimakiller CO2". Im Unterbewusstsein setzt sich schleichend die Vorstellung durch, CO2 bedeute Dreck und Verpestung

CO2 ist zunächst einmal ein Nahrungsmittel für Pflanzen und ein Dünger, der aus der Luft aufgebracht wird. Steigende CO2-Raten seit Beginn der industriellen Revolution (von 280 ppm auf etwa 380 ppm heute) erbrachten zum Beispiel beim Weizen eine Erntesteigerung von 61 Prozent, bei Gemüse von etwa 51 Prozent (Idso et al. 2003). Ebenfalls wurde nachgewiesen, dass Pflanzen bei steigenden CO2-Raten widerstandsfähiger gegen Stress sind und weniger Wasser benötigen. Nur so konnten bis heute sieben Milliarden Menschen überhaupt ernährt werden. Zum Gift kann CO2 erst werden, wenn sein Anteil auf zwei Prozent in der Atmosphäre stiege. Eine Steigerung um das über 50-fache wäre hierzu notwendig. Es ist weltweit bei weitem nicht genug Öl, Kohle oder Holz für solch einen Anstieg vorhanden.

Manipulation oder statistischer Fehler. Das Hockeyschläger-Diagramm

Gore schreibt in seinem mittlerweile berühmten Buch ‘Eine unbequeme Wahrheit': „When there is more CO2 in the atmosphere, the temperature increases because more heat from the Sun is strapped inside." Dies ist die Kernaussage der Theorie von der durch CO2 induzierten Globalen Erwärmung (CIGE). Drastisch und visuell untermauert wird diese Hypothese anscheinend durch das so genannte Hockeyschläger-Diagramm, Ergebnis einer wissenschaftlichen Untersuchung von Michael E. Mann zur globalen Erwärmung.

Zum ersten Mal erschien dieses Diagramm 1998 in der Zeitschrift Nature, wurde im 2001 erschienenen Dritten Assessment Report des IPCC veröffentlicht und stellt eine wichtige Argumentationsgrundlage dieses Berichts dar. Es wird der Anschein erweckt, als ob die Temperatur in den letzten Jahrzehnten einen seit 1000 Jahren nicht gekannten gewaltigen Sprung nach oben gemacht hätte, ausgelöst durch höhere CO2 Konzentrationen aufgrund der industriellen Entwicklung

Andere Wissenschaftler, vor allem Professor McIntyre von der University of Guelph in Toronto wiesen nach, dass dieses Diagramm auf falscher Datenauswahl und falscher Auswahl statistischer Verfahren beruht.

Faktor Erwärmung oder Düngung?


Vor allem eines ist beim Borstenkiefernindikator fragwürdig. Die oben erwähnte Kohlendioxid-Düngung des letzten Jahrhunderts verursachte ein starkes Wachstum bei den Borstenkiefern, also ist ein großer Teil des Zuwachses bei Borstenkiefern auf CO2-Düngung, nicht aber auf Erwärmung zurückzuführen. Dadurch wurde die Mittelalterliche Warmperiode von 950 bis 1450 völlig aus dem Diagramm gelöscht. Im UNO-Bericht von 1996 kam sie übrigens noch vor... Bis jetzt hat sich Mann stets geweigert, die zugrunde liegenden Daten und die Berechnungsmethoden seiner Publikationen vollständig zu veröffentlichen, so dass es bis dato keine unabhängige Überprüfung des Hockeyschläger-Diagramms gibt. Richard Muller, Physiker an der Universität Berkeley kommentierte die Erkenntnisse McIntyres mit den Worten, dass aus dem Aushängeschild der Anhänger der CIGE mit einem Mal ein Artefakt schlechter Mathematik wurde. Die „US National Academy of Science" erklärte ebenfalls, das Hockeystick-Diagramm sei fehlerhaft. Die UNO benutzt das Diagramm jedoch weiterhin, und die kanadische Regierung verschickte das Diagramm an jeden Haushalt des Landes, um die Dringlichkeit des Kriegs gegen die Klimaerwärmung zu verdeutlichen. Andere Länder werden wahrscheinlich folgen und ihren Bürgern das Diagramm „als Beweis" vorlegen

Der ehemalige Leiter des „Koninklijk Nederlands Meteorologisch Instituut" in Utrecht schrieb deshalb 2005 an McIntyre: „Der Untersuchungsbericht der IPCC ist verhängnisvoll fehlerhaft..."

Mann selbst gab 2006 erstmals zu, dass sein Diagramm für die Zeit vor 1400 ungenau sei und diese Phase nicht genau erfassen könnte. Die Politik scheint diese Entwicklung aber nicht weiter an sich heran zu lassen.

Teil II folgt
»ASY« hat folgendes Bild angehängt:
  • Hockey_Schläger_Diagramm.jpg

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2

Dienstag, 3. April 2007, 18:06

Ich bin sicherlich kein Klimaexperte, doch sehe ich mir die momentanen Diskussionen an, erkenne ich ebenfalls wie ASY viel Panikmacherei.

Was kann man überhaupt glauben?

In unserer Zeit leben wir mit so vielen Informationen welche uns eher verwirren denn aufklären. Folglich muss man - um gehört zu werden - eine möglichst grosse Horrorversion bringen. Das ganze nennt man dann Informationszeitalter! Für mich ist es eher die Irritationsepoche! Was weiss ich den wirklich mehr als die Menschen vor 50 Jahren? Ich bin ja zum Grossteil auf das angewiesen, was uns so weitläufig erzählt wird und desto öfter es posaunt wird umso mehr wird es wahr. Wenigstens in unserer Betrachtung.

Ist das wirklich die grosse Aufklärung oder eher die grösste jemals dagewesene Suggestion?

Nun wie ist es wirklich? Für meinen Teil gehe ich her und schaue mir nach den Umweltpredigten der Wissenschaftler und Politiker ihre Handlungen an. Da sehe ich dass in Deutschland die Bürger mittels höherer Steuer umweltschonender "erzogen" werden sollen. Was ja noch keine CO2- Ersparnis bringt. Dafür wurden in Deutschland bereits weitere 30 Kohlekraftwerke bewilligt. Diese sind regelrechte CO2-Schleudern. Also hier hätte ja der Staat mit seiner Genehmigungsvergabe ein direktes Mittel um das ach so schädigende CO2 zu reduzieren.

Aber er macht es nicht, warum wohl?
Die glücklichen Sklaven
sind die
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Marie von Ebner-Eschenbach

3

Mittwoch, 4. April 2007, 00:25

Re: Die CO2 Lüge

Ein höherer CO2-Gehalt der Atmosfäre für sich allein betrachtet, kann sehr wohl zu globaler Erwärmung führen, da es im Infrarotbereich, also dem der Wärmestrahlung, absorbiert. Aber die Schlussfolgerung, mehr CO2 führe unweigerlic zu globaler Erwärmung, ist dadurch nicht belegt.

Ein paar Dinge sind im einleitenden Beitrag angeführt. Die grünen Pflanzen benötigen dieses Gas zusammen mit Wasser aus dem Boden als Nahrung; die Energie beziehen sie aber aus dem Sonnenlicht, weil aus beiden Stoffen keine Energie zu gewinnen ist. Man könnte auch sagen, aus Wasser, CO2 und Sonnenlicht erzeugen sie ihre Nahrung, Kohlehydrate, die sie dann verwerten und die auch Tieren und Menschen als Nahrung dienen. Die Mineralien aus dem Boden machen einen vergleichsweise kleinen Teil aus.

Als die Pflanzen das Chlorophyll erfanden, wurde die Welt, wie sie damals war, vergiftet. Der duch die Fotosynthese im Überfluss entstehende Sauerstoff ist ein starkes Gift, das damals viele Lebewesen das Leben kostete. Aber einige Arten waren dagegen hinreichend resistent, passten sich an, und ihre Nachkommen entdeckten im Sauerstoff sogar einen Energielieferanten, der erst die Entwicklung höheren Lebens ermöglichte.

So entstand der Kohlenstoff-Kreislauf in der belebten Natur. Kohlenstoff gehört zu den selteneren Elementen der Erde, aber der größte Teil davon befindet sich nahe der Oberfläche und bildet die Grundlage organischen Lebens. Grüne Pflanzen nehem in als CO2 aus der Luft auf und geben dafür Sauerstoff ab, mit dem tierische Organismen ihre pflanzliche oder tierische Nahrung wieder zu CO2 verbrennen.

Inn früheren Erdzeitaltern, als die Luft noch mehr CO2 enthielt, gab es, wo auch andere Bedingungen passten, starkes Pflanzenwachstum, das schließlich zum heutigen Sauerstoffgehalt der Luft führte. Die fossilen Brennstoffe in der Erde sind sie Reste von Pflanzen, zum Teil aus dieser Periode, und wenn sie ganz verbrannt werden, wird es merklich weniger Sauerstoff in der Luft geben. Schlimm wird es, wenn die Menschen nicht nur viel CO2 produzieren sondern auch den Pflanzenbestand zurückdrängen.

Die Wärme, die uns das Leben auf der Erde ermöglicht, kommt von der Sonne. Fast alles, was von ihr auf die Erde kommt, wird wieder von dieser abgestrahlt, sonst würden wir innerhalb weniger Tage sterben. Der größte teil strahlt schon tagsöber ab, der Rest nachts, sodass die Lufttemperatur im Mittel ungefähr gleich bleibt.

Nur ein kleiner Teil der Sonneneinstrahlung wird in andere Energieformen umgesetzt, etwa in Windenergie, oder Verdunstungswärme, die das Wasser auf das Festland bringt und in Flüssen zum Meer zurückkehren lässt. Ein ganz kleiner Teil wird von den grünen Pflanzen verwendet, um in chemischer Form gespeichert zu werden.

Dieses Gleichgewicht kann auf verschiedene Weise gestört werden, und viele Eingriffe gleichen sich von selbst aus. Wird es aber auf verschiedene Weise gleichzeitig gestört, besteht größere Gefahr.


Das alles lässt aber die heutigen Umweltschutzmaßnahmen nicht in einem glaubwürdigeren Licht erscheinen, denn sie reduzieren nicht wirklich den Schaden, der laufend angerichtet wird, knöpfen wird Geld ab, und zwar von den Menschen, die Werte schöpfen – woher sonst?

4

Freitag, 6. April 2007, 17:45

Hurra der UNO-Klimabericht ist fertig!

Man hat sich also geeinigt, dass der Mensch und nicht die natürliche Erderwärmung die Ursache für den Klimawandel ist. Es wurde im Bericht zwar einiges gestrichen (weil nicht darauf geeinigt) doch gleichzeitig wird ein Horrorszenario entworfen (auf ein geeinigtes). Darauf möchte ich im Detail gar nicht eingehen, doch es macht Angst!

Fest steht dass die Menschen, obwohl wir überall ständig Kriege erleben, nie nach einer neuen Weltordnung der Ein-Weltregierung riefen. Zwar heisst es bei ungelösten Konflikten, "die UNO sollte gestärkt werden" usw. usw. doch von Nachdruck der Mengen ist bei weiten nicht zu sprechen.

Ja aber mit dem Klima könnte das wohl anders werden. Hier verhält es sich anders als mit Krieg, welche meist weit weg sind. Die grossen Akteure der Weltbühne machen auf Uneinigkeit und wir krieben immer mehr Angst denn he, es wird ja ständig - wenn vielleicht auch nur natürlich - spürbar heisser.

Und betteln früher oder später nach dieser Einen-Weltregierung!
Die glücklichen Sklaven
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Marie von Ebner-Eschenbach

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6

Freitag, 6. April 2007, 19:27

Re: Die CO2 Lüge

Zitat von »"ASY"«



Das Klima wird sich schon daran halten! Da soll die UNO drauf schauen!

7

Freitag, 6. April 2007, 19:31

@ Santa

Und wieviel CO2, Stickoxide und andere , auch klimawirksame Schadstoffe werden beim Kriegführen (und dafür Trainieren) in die Atmosfäre abgegeben?

8

Freitag, 6. April 2007, 20:25

@ Querulator

Ich bezweilfe in keinster Weise, dass durch Kriegsführen und -spielen jede Menge Schadstoffein die Atmosphäre gelangen. Wieviel weiss ich nicht und wenn ich es wüsste, würde sich die Frage nach dem Schaden stellen. Aber das Thema "Klimawandel" ruft anscheinend bei den Leuten mehr Angst hervor als das Thema "Krieg".

Und klar, das Kima wird sich vom zensurierten UN-Bericht nicht beeinflussen lassen, deswegen ist ja die Zensur lachhaft.
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Marie von Ebner-Eschenbach

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9

Freitag, 6. April 2007, 20:39

Re: Die CO2 Lüge

Das waere doch was fuer die Gruenen! Ein umweltfreundlicher Krieg mit umweltfreundichen Waffen!
:bruell: :bruell: :bruell: :bruell: :bruell: :bruell: :zkugel: :zkugel:

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Freitag, 6. April 2007, 20:49

@ qualtinger

Ist das sowas wie kinderfreundliches Spielzeug, rieselfreudiges Salz oder zündfreudige Grillkohle?

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