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1

Sonntag, 1. April 2007, 18:32

arm und Österreicher ? Na dann bist Du verdammt


Ein Servus an alle


Vorweg möchte ich feststellen dass kein gesunder und nicht geschundener erwachserner Mensch freiwillig auf Sozialhilfe angewiesen sein will.

Das Leben spielt aber so manchem böse mit.
Die Gründe warum jemand sozial so weit abstürzen kann, dass er/sie,
am Boden liegt sind vielfältig.

Die Menschen die es nicht oder noch nicht betrifft, sollen vorausgesetzt sie haben das Denken noch nicht verlernt, nicht mit ihren Fingern auf diese Menschen zeigen oder sie gar verachten, in dem sie weg anstatt hinschauen und ihnen ein gesetzliches Recht auf Hilfe verwehren wollen und sie damit zum verrecken verurteilen.

Österreich zählt sich zu den reichen Staaten.
Zuwanderer aus allen Herrn Ländern, besonders aus der Türkei werden angeworben zu uns zu kommen, in dem ihnen unsere Politiker und da im besonderen der SPÖ Wiener Bürgermeister Dr. Michael Häupl
siehe hier www.wien.at
und hier http://www.wien.gv.at/verwaltung/personenwesen/einwanderung/
in Form einer Willkommensmappe zeigt wo sie bei uns kosten und rückzahlungslose Hilfe aus unserem von uns allen hart verdienten Steuertopf holen dürfen.
Was logischerweise reichlich ausgenützt wird.

Nun aber zurück zu den egal ob unschuldig oder schuldig verarmten Österreichern.

Sie leben in U-Bahnschächten, hausen in Windschutzgürtel in gewöhnlichen Schachtel und wenn sie Glück haben, kommen sie in eines der Obdachlosenheime unter.

Dort berappen sie nicht nur für skandalöse Wohnverhältnisse und menschenunwürdiger Bevormundung des Staates einen Wahnsinnspreis.
Dieses harte Schicksal trifft nicht nur alleinstehende, sondern ganze österreichische Familien.

Ein Fall von vielen, die jeden Tag mehr werden:
Vater-Mutter und drei minderjährige Kinder.
Der Vater arbeitete hart um seine Familie durch zu bringen, bis zu seinem folgeschweren Arbeitsunfall, der noch gerichtsanhängig ist.
Er ist sichtbar absolut arbeitsunfähig und sein jüngstes Kind erst einige Monate alt. Seine Frau pflegt ihm und die Kinder und kann daher keiner Arbeit nachgehen. Als bald konnte die Miete für die einfache Gemeindewohung und anderes nicht mehr bezahlt werden und so saß diese Familie auf der Strasse. In einem Windschutzgürtel am Stadtrand von Wien hauste diese Familie weil ihnen jede staatliche Hilfe auf ein menschenwürdiges Leben verwehrt wurde, unter einer Plastikplane.
Nein nicht weil sie die Natur so liebten, sie waren dazu zwei Jahre lang gezwungen, bis sie einen Platz in einem Obdachlosenheim bekamen.
Dort waren die Zustände fast noch ärger als unter der Plastikplane, den nun wurden sie auch noch bevormundet, wobei sie für fünf Personen
für einen Raum mit Benützung der Küche, Dusche und WC, dass sie sich mit 20 anderen österreichischen Familien teilen mussten, verlangt die Gemeinde Wien € 400.- im Monat von dieser Familie.
Der älteste Sohn bekommt wegen der nobel Adresse keine Lehrstelle und die Mutter pflegt weiterhin ihren nun schwer behinderten Mann und ihre noch minderjährigen Kinder.
Wie soll sich diese Familie selber wieder aus den Dreck ziehen können, wenn die staatliche Notstandhilfe samt der Familienbeihilfe nicht einmal fürs einfachste Essen und die Miete für das Obdachlosenheim reicht.
Somit sind dieser Vater samt der Mutter und den Kindern unschuldig am Boden gelandet und das schert unsere Politiker absolut nicht.
Arme Menschen egal warum sie verarmt sind, haben keine Lobby, besonders dann, wenn sie Österreicher sind.

Unsere Politiker wollen vor den anderen Staaten glänzen und laden Zuwanderungswillige auf Kosten aller Österreicher zu uns ein.
Nicht selten bedanken die sich dann bei uns damit, uns zu überfallen oder üben andere Verbrechen für unsere dümmliche Hilfsbereitschaft an uns aus.

Ich bin absolut dafür dass wir Flüchtlingen helfen, zumindest solange wir es uns leisten können.

Aber bevor wir unseren Politikern weiterhin erlauben Zuwanderer auf unsere Kosten hier her zu holen, die wir dann durch füttern und mit kostenlosen schönen Wohnungen versorgen müssen, soll zuerst der Österreicher die Hilfe bekommen, die sie/er und seine Familie brauchen.

Ich hoffe nun sagt sich keiner von Euch:

" Mir kann so etwas nie passieren, ich arbeite ja und werde mich immer selber erhalten können !"

Der Weg nach oben ist oft beschwerlich, oben zu bleiben nicht leicht,
aber hinunter zu fallen tut verdammt weh, egal warum man gefallen ist.
Vergiß nie, es kann jeden treffen, auch Dich.

Das Wahlversprechen der SPÖ für jeden Österreicher eine Grundversorgung gesetzlich zu verankern, löst sich in Luft auf.
Das gesetzliche Recht auf ein menschenwürdiges Wohnen und zumindest auf ein einfaches Essen, sollten auch verarmte Österreicher haben.

Gruß Eva

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IP-Check

2

Sonntag, 1. April 2007, 19:35

verweg möchte ich betonen, dass ich niemals menschen, die unverschuldet in not geraten sind, verunglimpfen würde. ich bin auch der meinung , dass unsere österreichischen mitbürger vorrangig die hilfe bekommen sollten, die sie benötigen.
der oben erwähnte fall ist in meinen augen eine tragik die ihresgleichen sucht.
aufgrund meiner sozialen tätigkeit vermute ich jedoch, dass diese geschichte eine vorgeschichte haben muss, die nicht erst nach dem unfall des mannes begonnen hat. die bestimmungen des delogierungsgesetzes erlauben so ein vorgehen nicht. meines wissens darf nur von april bis september gekündigt werden und der mieter darf an keiner krankheit leiden, die mehrere krankenhausaufenthalte erfordert.
die gemeinde wien hat neben den erwähnten familienwohnheimen und notschlafstellen auch übergangswohnungen oder eben sozialwohnungen. unverständlich ist mir, dass dieser bedauernswerten famile kein beistand vom magistrat zugewiesen wurde, denn nach diesem bericht ist diese familie zur zeit nicht in der lage sich selbst zu verwalten. dieser beistand ist behilflich bei amtswegen, beschaffung von mietzuschüssen und beschaffung von bezugsscheinen für saisonale bekleidung. ich weiss, für manche klingt das nach totaler bevormundung. aber ist es nicht besser, sich helfen zu lassen, als seinen kindern und dem kranken partner ein menschenunwürdiges dasein angedeihen zu lassen. das ist stolz am falschen platz.
hilfe brauchen ist eine sache - hilfe annehmen eine andere !

gruss preciosa
life is blue like an orange

wulfila

unregistriert

3

Sonntag, 1. April 2007, 19:49

nur da sind die gutis davor, für österreicher gibt es nichts. nur für die armen nigger und konsorten die hier den ganzen tag herumlungern, dealen einbrechen und so weiter. aber laut den total verblödeten gutis sind sie ja so arm und auserdem macht es mehr her für solche kreaturen zu sein als für arme österreicher. man sieht es ja an den blöden meldungen von herrn küberl heute im fernsehen.es gibt viel zuwenig abschiebungen und viel zuviel zuwanderung leider gottes.

4

Sonntag, 1. April 2007, 20:14

Re: arm und Österreicher ? Na dann bist Du verdammt

Servus preciosa
:wink2:
Danke dass Dir Menschen in Not nicht egal sind.
Ich bedanke mich deswegen, weil ich beim Anschneiden dieser Thematik auch auf Menschen treffe, die sich so OBEN fühlen, dasd sie die Not,
wenn sie andere trifft belächeln und sicher auch dann, wenn sie das könnten nie helfen würden.

Die von mir eben geschilderte Not dieser Familie, dass ich als Fallbeispiel
genommen habe wurde vor einiger Zeit im ORF gezeigt. Mich hat dieser Beitrag so mitgenommen und später habe ich feststellen müssen,
dass diese österreichische Familie kein Einzelschicksal ist.

Ich habe einen echt netten Nachbarn der nun einen Fremden bei sich wohnen hat.

Dieser Schützling ist erst 20 Jahre alt und wurde nach einem Bagatellstreit
von seinen Eltern von zu Hause ohne Geld, Kleidung oder sonst nötige Sachen rausgeworfen.

Er schlief bereits einige Tage irgend wo im Freien und hatte sich in dieser Zeit an das Sozialamt gewendet und sich dort Hilfe erhofft.

Dort wurden ihm € 213.- für einen ganzen Monat in die Hand gedrückt
und darauf aufmerksam gemacht, dass die Notschlafstellen der Gemeinde Wien völlig überlastet sind und man ihm da sicher in den kommenden Monaten nicht helfen kann, ein Dach über den Kopf zu haben.

Das Gesetz ist sicher vorhanden diesem jungen Mann zu helfen, nur an der Umsetzung habert es gewaltig.

Eltern sind für ihre Kinder egal wie alt die sind, solange sich diese nicht selber erhalten können, gesetzlich erhaltungspflichtig.

In diesem Fall ist der Vater ein hochrangiger Mann, der es nicht verkraften konnte dass sein Sohn lieber eine Lehre annahm, als wie vom Vater vorgesehen zu studieren.

Der Sohn hätte laut Sozialamt auch in die sogenannte Gruft gehen können.
Als er diese sah drehte er um und nahm als Schlafplatz dann doch lieber die Parkbank. Von da hat ihm mein Nachbarn aufgelesen und vorrübergehend eine Wohnmöglichkeit bei ihm gegeben.

Zusammen mit dem Nachbran der sicher alles, nur nicht auf den Mund gefallen ist, ging es nocheimal aufs Sozialamt.
Nun habe ich den Bericht von beiden, dem verlorenen Sohn und dem Nachbarn.

Geld für wenigstens das Nötigste an Kleidung gab es nicht.
Eine Erhöhung der Sozialhilfe ebenfalls nicht.
Ob es den dem Sozialamt egal sei, ob ein junger Mensch auf der Strasse leben soll, zuckte der Sozialarbeiter blos mit den Schultern.

Die beiden haben sich bevor sie am Sozialamt an der Reihe waren mit denen die auch auf einen Termin gewartet haben unterhalten.
Da waren Östereicher genauso dort wie Zuwanderer.

Die Österreicher versuchten sich schamvoll gegenseitig nicht einmal
an zu schauen.
Mein Nachbar ist ein echtes Sprachtalent und so verstand er auch die Sprachen der dort wartenden Zuwanderer.

Nachdem er die Abfuhr vom Sozialamt für seinen österreichischen Schützling vom Sozialamt hatte, wartete er ab bis einige der Zuwanderer
fertig waren, um sie zu fragen ob ihnen geholfen wurde.

Alle obdachlosen Zuwanderer hatten eine Art Zuweisung für eine Notwohnung oder Notschlafstelle der Stadt Wien und zudem wesentlich mehr Sozialgeld als sein österreichsicher Schützling bekommen.
Nein nicht weil diese Zuwanderer für die ganze Familie eine Unterstützung von Sozialamt erhalten haben, die logischerweise höher ist, als für eine einzelne Person.

Der verlorene Sohn hatte in seinem Pech von zu hause rauszufliegen auch noch Glück, einen Menschen wie mienen Nachbarn gefunden zu haben, der sich nun für ihm einsetzt und ihm wo es geht hilft.

Was ist aber mit all denen, die diesen helfenden Engel nicht haben und das Pech haben ein Österreicher zu sein ?

Gruß Eva :depress

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wulfila

unregistriert

5

Sonntag, 1. April 2007, 21:01

sag ich ja am besten du bist kein österreicher wennst in österreich in not bist.denen sind die ganzen verdammten ausländer lieber als die einheimischen.

ASY

33.333 Beiträge sind genug

  • »ASY« ist männlich
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6

Sonntag, 1. April 2007, 21:04

Re: arm und Österreicher ? Na dann bist Du verdammt

Ausländer sind u.a. für das hier da:

Wohnungsknappheit in Österreich

Es wird von wenigen viel kassiert.

7

Sonntag, 1. April 2007, 21:07

Zitat

In diesem Fall ist der Vater ein hochrangiger Mann, der es nicht verkraften konnte dass sein Sohn lieber eine Lehre annahm, als wie vom Vater vorgesehen zu studieren.


wie du siehst, liebe eva, funktioniert es puncto verständigung und unterstützung nicht einmal im kleinen verband der familie - wie bitte soll es dann zu einer sinnvollen verständigung im *grossverband staat* kommen?
ich unterhalte mich sehr oft mit jungen menschen deren zuhause die strasse ist. der druck in der familie, zerrüttete verhältnisse, gewalt usw veranlasst diese jugendlichen aus dem nest zu flüchten. alkohol, drogen verwahrlosung sind die folge. wie du richtig erwähnst, hat nicht jeder das glück einen sponsor und mentor zu finden. der von dir beschriebene jugendliche hat doppeltes pech. nicht nur dass ihn sein *hochrangiger* vater unter druck setzte, hat der sohn ,aufgrund des wahrscheinlich hohen einkommens des vaters , kaum anspruch auf eine angepasste unterstützung vom staat.
die *gruft* die du erwähntest ist natürlich kein hotel, aber viele nichtsesshafte beanspruchen sie um sich zu waschen, wäsche zu wechseln, sich auszuruhen und vor allem zu essen. dass in so einer institution regeln und strukturen herrschen müssen, muss klar sein und wer damit nicht zurecht kommt, neigt leider dazu, diese institution in misskredit zu bringen. glaub mir eva, ich beneide keinen darum ,dort hilfe zu suchen, aber ich beneide auch keinen der dort seinen job macht. man muss sich IMMER beide seiten anschauen.
ach gott ,eva, ich könnte dir stundenlang von gestrandeten menschen erzählen - von ihren ängsten und nöten, ihrer ausweglosigkeit und ihrer hilflosigkeit.aber viele ziehen die strasse ,abbruchhäuser und zeltlager vor, als sich dem diktat der *gesellschaft* zu beugen.

gruss preciosa
life is blue like an orange

Anonymous

unregistriert

8

Montag, 2. April 2007, 08:15

die meisten sind asoziales gesindel, hat jemand einen arbeitsunfall, kann nicht arbeiten, bekommt er sicher pflegegeld, wenn er von seiner frau gepflegt werden muss, wenn man soclhe fälle im fernsehn sieht, merkt man eh schon an den personen, von wo sie herkommen

ich kenn auch eine, die lebt auch vom sozialamt, geht in das sozialamt einkaufen, weil sie ja so arm ist, aber dass sie nicht arbeiten will erwähnt sie nicht, hat genug arbeiten bekommen, dort war sie grad mal einen tag, aber jammert jeden die ohren voll, wie arm sie ist, 5 jahre ist sie schon im notstand
ja die gute frau träumt von der selbstständigkeit

osterurlaube, nach spanien ägypten usw. san ausgebucht na sehr arm san die österreicher
und des asoziale gesindel is selbst schuld

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IP-Check

9

Montag, 2. April 2007, 20:10

Re: arm und Österreicher ? Na dann bist Du verdammt

Servus wulfila :up

Da hast Du wieder einmal absolut
Recht. :respekt:
Ich habe mir schon überlegt, dass der Österreicher dem es wirtschaftlich "noch" recht gut geht, eventuell die Not seiner Landsleute gar nicht so richtig mitbekommt.

Das wäre doch die Aufgabe von Redaktionen egal welche, am besten alle zusammen, dieses Thema mit gezeigten Fällen so lange zu thematisieren,
bis die dafür verantwortlichen Politiker endlich auch für Österreicher in Not zumindest das selbe tun wie für die Zuwanderer.

Gruß Eva

10

Montag, 2. April 2007, 20:16

Zitat von »"huiii"«

die meisten sind asoziales gesindel, hat jemand einen arbeitsunfall, kann nicht arbeiten, bekommt er sicher pflegegeld, wenn er von seiner frau gepflegt werden muss, wenn man soclhe fälle im fernsehn sieht, merkt man eh schon an den personen, von wo sie herkommen

ich kenn auch eine, die lebt auch vom sozialamt, geht in das sozialamt einkaufen, weil sie ja so arm ist, aber dass sie nicht arbeiten will erwähnt sie nicht, hat genug arbeiten bekommen, dort war sie grad mal einen tag, aber jammert jeden die ohren voll, wie arm sie ist, 5 jahre ist sie schon im notstand
ja die gute frau träumt von der selbstständigkeit

osterurlaube, nach spanien ägypten usw. san ausgebucht na sehr arm san die österreicher
und des asoziale gesindel is selbst schuld



Hallo huiii :pfui:

Dass es überall Ausnahmeschmarotzer gibt ist kein Geheimnis.
Der Fall den ich als Eingangsbeitrag geschildert habe, wurde nicht nur im ORF gebracht, sonder zudem von mir überprüft.
Warum ich es überprüfte?
Weil es mir verdammt noch einmal so sehr an die Nieren ging wie Österreicher in Not, in Österreich von unseren Behörden behandelt
werden.

Gruß Eva

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