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ASY

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Donnerstag, 12. April 2007, 13:26

[ KB ] Werdegang des Falschgeldes Dollar!

Artikelname: Werdegang des Falschgeldes Dollar!
Autor: ASY
Beschreibung: Auszug aus dem Buch "Auf ein Wort"

Ende des 19. Jahrhunderts starteten die Rothschild-Banken (und die Banken, die bereits von Rothschild kontrolliert waren!) massive Anstrengungen, um die reiche US-Wirtschaft unter ihre Kontrolle zu bekommen. Angesichts der enormen Finanzmacht, die den Rothschilds in Europa zur Verfügung stand, dauerte es nicht lange, und man finanzierte (kontrollierte!) wichtige Teile der amerikanischen Wirtschaft. Ende des 19. Jahrhunderts finanzierten die Rothschilds folgende amerikanische Großbanken und Großunternehmen: "J.P. Morgan & Co. Bank" – „Khun & Loeb Bank“ – "John D. Rockefellers Standard Oil Co." – „Harrimans Eisenbahn“ – "Andrew Carnegie’s Stahlwerke". Für den Anfang gar nicht schlecht, doch es sollte in punkto Macht, Einfluss und Reichtum noch viel heftiger kommen. Es waren nämlich vornehmlich die Rothschilds, die die amerikanische Regierung Anfang des 20. Jahrhunderts massiv dahingehend bedrängten, eine Zentralbank nach englischem Vorbild einzuführen, und die die unterstützende Drohung, im Nein-Fall eine Währungskrise zu entfachen, letztendlich wahr gemacht haben. Und es waren natürlich die Rothschilds, die bei der daraufhin errichteten Zentralbank FED die größten Anteile besaßen. Bei einer Zentralbank, wohlgemerkt, die das Recht hatte, Dollars ohne Gegenwert zu drucken, und diese Dollars der amerikanischen Regierung gegen Zinsen zu leihen. Eine Lizenz für unbegrenzte Bereicherung bei gleichzeitiger Verarmung der Bevölkerung, bedingt durch Währungskrisen und Inflation! Damit sind wir wieder zurück beim US-Papierdollar und bei den Goldreserven von Fort Knox, die angeblich so hoch waren, dass das Regierungsversprechen – dass jeder Papierdollar jederzeit in Gold zurückgetauscht werden könne – gewährleistet war. Und wir sind zurück bei dem Vorhaben, den US-Dollar zur Welthandelswährung zu erheben, und dass ein Weltkrieg dafür die idealen Voraussetzungen schaffen würde. Nun, der Weltkrieg fand statt, und er war interessanterweise noch gar nicht mal ganz vorbei, da kam es am 1. Juli des Jahres 1944 zu einer 22-tägigen Währungs- und Finanzkonferenz der Vereinten Nationen, abgehalten in Bretton Woods (England). Die Konferenz, an der 44 Nationen teilnahmen, führte zur Einrichtung des Internationalen Währungsfonds (IWF) und der Internationalen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (Weltbank). Das Abkommen von Bretton Woods trat im Dezember 1945 nach der Unterzeichnung durch 30 Staaten in Kraft. Ziel war es, nach Ende des 2. Weltkrieges Welthandel und internationalen Zahlungsverkehr neu zu ordnen und zu stabilisieren. Das neue Weltwährungssystem beruhte auf der Gewährleistung möglichst freier Konvertibilität (Umtauschbarkeit) der Währungen, bei festen Wechselkursen. Die Mitgliedsstaaten verpflichteten sich, für ihre Währungen entweder Goldparitäten oder Paritäten (Wertgrößen) zum US-Dollar, der selbst eine Goldparität aufwies, zu vereinbaren.

Damit wurde der US-Dollar zur neuen Leitwährung der Weltwirtschaft! Von nun an tanzte die ganze Welt nach dem US-Dollar, und somit auch nach Rothschilds Pfeife! Doch der Gipfel allen Betrugs sollte erst noch kommen, und dieser Betrug wird die ganze Welt über kurz oder lang ruinieren: Durch die Währungskonferenz von Bretton Woods wurden 30 Staaten verpflichtet, ihre jeweilige Währung in Gold abzusichern, oder in US-Dollars, da jeder US-Dollar ja angeblich in Gold gedeckt war. Gold, das in Fort Knox eingelagert war. Tatsache ist, es hat niemals eine unabhängige Kommission die Bestände von Fort Knox überprüft, man hat sich einfach auf das Wort der Amerikaner verlassen. Und wie es um deren Wort bestellt war, das sollte sich im Jahre 1971 nur allzu deutlich herausstellen. Ende der 60er Jahre fingen viele Amerikaner an, dem US-Dollar – was dessen angebliche Deckung in Gold anbelangte – massiv zu misstrauen. 1969 wurde Richard Nixon zum Präsidenten gewählt, der Druck der Öffentlichkeit wuchs mehr und mehr an, die US-Bürger wollten nun nämlich definitiv wissen, wie es um die angebliche Golddeckung des Dollars bestellt war. Schließlich ordnete Präsident Nixon eine Inventur in Fort Knox an. Das Ergebnis war niederschmetternd, denn es stellte sich heraus, dass nur lächerliche 11 Milliarden US-Dollars in Gold gedeckt waren. Dies war, angesichts der mittlerweile weltweit kursierenden Dollarmasse, ein geradezu Nichts. Die USRegierung einschließlich informierter Bankiers hatte also nicht nur das eigene Volk über Jahrzehnte hinweg massiv betrogen, sondern – da man den US-Dollar ja 1945 zur Welthandelswährung erhoben hat – die ganze Welt! Und den absoluten Höhepunkt von Betrug und Machtdiktatur setzte 26 Jahre später der US-Präsident Richard Nixon. Am 15. August 1971 erklärte Nixon das amerikanische Umtauschversprechen für null und nichtig, es folgte die Anweisung, Dollar nur noch gegen Dollar einzutauschen. Im Dezember gleichen Jahres wurde der Dollar offiziell vom Gold gelöst, was im Grunde eine Offenbarung dahingehend war, dass der US-Papierdollar seit jeher eigentlich nichts anderes als Falschgeld war. Und es war auch eine offizielle Erklärung, dass auch in Zukunft jeder weitere US-Dollar – wenn auch von nun an gesetzlich legitimiert – nichts anderes als Falschgeld sein wird. Da die ganze Welt mittlerweile (zur Deckung der eigenen Währung!) Dollarreserven aufgebaut hatte – natürlich im Vertrauen, dass der Dollar durch Gold gedeckt sei –, wurde die ganze Welt in einem Maße betrogen, das man sich erst einmal auf der Zunge zergehen lassen muss. Und wenn Sie jetzt glauben, dass die betrogenen Staaten sich die Betrüger sicherlich in irgendeiner Form zur Brust genommen haben, dann irren Sie sich gewaltig! Alle betroffenen Staaten rund um die Welt hielten schön brav das Maul, denn die „glorreiche“ Militärmacht AMERIKA als Betrüger hinzustellen – noch dazu vollkommen berechtigt, weil es ja der Wahrheit entsprach – dazu fehlte es den hohen Herren anscheinend an Courage; vielleicht hinderte den einen oder anderen auch seine Logenzugehörigkeit daran. Der Internationale Währungsfonds (IWF) war nun ebenfalls nichts anderes als ein korrupter Witz, und diesen Status hat er auch heute noch. Dem amerikanischen Betrug gab man einen finanztechnisch wohlklingenden Namen, aus der – 1945 durch die Währungskonferenz von Bretton Woods zwingend festgelegten – „Goldparität“ wurden nun „die freien Devisen“. Ein Grund, warum die USA kritiklos die ganze Welt betrügen konnte (und es noch immer kann!), war sicherlich Amerikas „heroischer“ Einsatz, wenn es darum ging, die Welt vom bösen, bösen Kommunismus zu befreien. Denn zu Nixons Zeit war gerade die traurige Endphase des Vietnamkrieges im Gange, einem Krieg, der, was die angebliche „Befreierseite“ anbelangt, nichts anderes als ein ungeheuerliches Verbrechen darstellte. Selten gab es in einem kriegführenden Land seitens der eigenen Bevölkerung so viel massive Kritik und handfeste Demonstrationen, wie das im Falle von Amerika und dessen militärische Einmischung in Vietnam der Fall war. Und nicht nur in Amerika gingen die Menschen auf die Straße, auch in anderen Ländern wurde gegen den Vietnamkrieg heftig demonstriert. Aber gegen Demonstrationen, und mögen diese auch noch so berechtigt sein, hat man doch als Staat glücklicherweise immer ein gehöriges Potential an blind funktionierenden Sicherheitskräften parat, die auf Befehl hin die Köpfe derer einschlagen, die für Wahrheit und Menschlichkeit einstehen. Gerade die Amerikaner rühmen sich ja, wo immer es nur geht, ihres gigantischen Potentials an absolut willenlosen menschlichen Kampfmaschinen, die es so hervorragend verstehen, auf der ganzen Welt so gründlich aufzuräumen.

Ich möchte an dieser Stelle für all diejenigen, die uniformiert Befehle ausführen, egal warum und von wem gestellt, eine höchst denkwürdige Aussage von Albert Einstein aufzeigen:


„Wenn einer mit Vergnügen zu einer Musik in Reih und Glied marschieren kann, dann verachte ich ihn schon; er hat sein großes Gehirn nur aus Irrtum bekommen, da für ihn das Rückenmark schon völlig genügen würde. Diesen Schandfleck der Zivilisation sollte man so schnell wie möglich zum Verschwinden bringen. Heldentum auf Kommando, sinnlose Gewalt und die leidige Vaterländerei, wie glühend hasse ich sie; wie gemein und verächtlich erscheint mir der Krieg, ich möchte mich lieber in Stücke schlagen lassen, als mich an einem so elenden Tun zu beteiligen!“ (Albert Einstein) –



Auf Grund der Loslösung des Dollars vom Gold, kam es zu einer massiven Abwertung des Dollars, zumal die Dollardruckmaschinen der FED nun begannen, Papierdollars in noch nie da gewesener Menge auszuspucken. Dies wiederum bedeutete, die an der FED beteiligten Bankiers, die sich bereits Jahrzehnte hindurch auf Kosten des amerikanischen Volkes bereicherten, schlugen nun alle Rekorde. Das Land Amerika verschuldete sich somit bei den Bankiers in astronomischer Höhe, denn es muss sich ja – so unglaublich es klingt – die eigene Landeswährung von privaten, internationalen Bankiers gegen zu verzinsende Obligationen (Schuldverschreibungen) leihen. Die internationalen Bankiers (FED) wiederum haben das sonderbare Recht, amerikanische Banknoten zu drucken, deren aufgedruckter Wert keinerlei Deckungszwang obliegt. Doch es wird noch viel toller, denn dazu kommt noch, dass diese Bankiers, bedingt durch die Schuldverschreibungen, die sie für die verliehenen Banknoten von der USRegierung bekommen, das Pfandrecht (staatlich und privat!) auf den Grundbesitz der gesamten Vereinigten Staaten von Amerika haben. Schlimmer kann man ein Land nicht verraten und verkaufen, wobei man in diesem Fall das Wort „verkaufen“ durch „verschachern“ ersetzen muss. Der amerikanische Präsident Woodrow Wilson (er regierte von 1913-1921) hatte bereits damals schon, die FED betreffend, folgende Bankrotterklärung von sich gegeben:


„Eine große Industrienation wird von ihrem Kreditsystem kontrolliert. Unser Kreditsystem ist konzentriert. Das Wachstum der Nation und alle unsere Aktivitäten liegen in den Händen von einigen wenigen Leuten. Wir sind dahin gekommen, dass wir eine der am schlechtesten funktionierenden, eine der am vollständigsten kontrollierten und dominierten Regierungen auf der Welt geworden sind – nicht mehr eine Regierung der freien Meinung, nicht mehr eine Regierung auf der Grundlage der Überzeugung und Stimmen der Mehrheit, sondern eine Regierung auf Grundlage der Meinung und des Zwanges einer kleinen Gruppe von mächtigen Leuten.“ ( Woodrow Wilson)

1982 belief sich die Höhe der US-Schuldverschreibungen auf über eine Billion (!) US-Dollar, für diese Schuldverschreibung waren natürlich Zinsen an die FED zu zahlen. Die Höhe der Zinsen, die die internationalen Bankiers einkassierten, betrug allein für das Jahr 1982 über 100 Milliarden US-Dollar! 1992, also nur zehn Jahre später, belief sich die Höhe der Schuldverschreibungen bereits auf über fünf Billionen (!) US-Dollar, die Zinsen, die dabei in die Tasche der FED wanderten, erhöhten sich entsprechend auf eine halbe Billion (!) US-Dollar (jährlich!). Gegen diesen schier unglaublichen – von Regierungsseite legitimierten – Betrug gab es in der Vergangenheit seitens der Bürger unzählige Gerichtsverfahren, alle jedoch ohne Erfolg, da die FED – trotz staatlicher Fassade – keine Abteilung der Regierung ist, sondern im rechtlichen Sinn ein Privatunternehmen darstellt, was sie ja auch ist. Etliche US-Staaten haben Staatsverfahren laufen, die daraufhin abzielen, aus verfassungsrechtlichen Gründen das Treiben der FED zu beenden – bislang ohne Erfolg.

Quelle: AUF EIN WORT

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