Du bist nicht angemeldet.

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Zeitwort Nachrichten Diskussionsforum. Falls dies dein erster Besuch auf dieser Seite ist, lies bitte die Hilfe durch. Dort wird dir die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus solltest du dich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutze das Registrierungsformular, um dich zu registrieren oder informiere dich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls du dich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert hast, kannst du dich hier anmelden.

11

Mittwoch, 16. Mai 2007, 20:14

@ qualtinger
Von wo her hast du die 52 KK ?
Ich komme nur auf 12 !

http://www.sozialversicherung.at/esvapps/page/page.jsp?p_menuid=607&p_pageid=110&p_id=4

Die Werbung ist nur für Gäste sichtbar!

JonDonym anonymous proxy servers

IP-Check

Anonymous

unregistriert

12

Mittwoch, 16. Mai 2007, 21:23

Ich hab meine alte Liste nicht mehr!
Aber aus dem Stehgreif!
9 Gebietskrankenkassen der Bundeslaender
Beamte
Lehrer
Eisengahner
Bergbau
Bauern
Selbstaendige
Sind schon mal 15. Dann haben Die Organisationen in den Bundeslaendern auch Untergruppierungen
Heute bin ich nicht mehr so Firm aber als ich noch in Oesterreich medizingeraete verkauft habe sind mir die tollsten Rechnungsadresssen untergekommen. Z.B Krankenkasse fuer Salzbergwerkarbeiter, Kohlebergwerkarbeiter, etc.
Kannst Dir Ein bild davon machen wenn Du im Telefonbuch Krankenkasse eingibst. Da kommen ca 135 Meldungen. Ca 2/3Sind Doppelnennungen der Rest eigenstaendig.
Die Verwaltungskosten werden mit einem Trick kleingehalten. - Wennst in der Buchhaltung einen Computer fuers Bureau als Therapiegeraet buchst, so hast um den Preis des Computers geringere Verwaltungskosten aber mehr Therapiekosten. Das Gleiche mit dem Personal. Was glaubst was die Herren Primare fuer Fantasie erzeugen wenns um die Rechnungslegung geht.
Q.

Die Werbung ist nur für Gäste sichtbar!

JonDonym anonymous proxy servers

IP-Check

13

Mittwoch, 16. Mai 2007, 22:13

@ qualtinger
In dem Link sind auch die Eisenbahner vorhanden.
Annahme, deine 52 sind damals richtig gewesen, dann ist die Reduzierung auf 12 doch eine riesen Reorganisation, odrrr

Anonymous

unregistriert

14

Mittwoch, 16. Mai 2007, 23:21

Wenns jetzt wirklich nur mehr 12 sind ja!
:D

15

Donnerstag, 17. Mai 2007, 08:45

Mehr sinds nicht.

Anonymous

unregistriert

16

Donnerstag, 17. Mai 2007, 15:07

@ caddy40
Jetzt hab ich mir die Muehe gemacht und mal nachgeschaut.
Allein in Wien gibt es schon 12 Krankenversicherunghstraeger und Bundesweit 28 Sozialversicherungstraeger die wiederum Rehab oder Erholungsheime betreiben. Also ist die Summe der Versicherungstraeger von 52 auf 28 - immerhin ca 42% seit 10 Jahren zurueckgegangen-ein beachtlicher Erfolg. Es ist nur fuer den Aussenstehenden ziemlich undurchsictig.

Schau Dir das mal an!

https://www.wien.gv.at/who/gb/98/pdf/system.pdf

Q

Die Werbung ist nur für Gäste sichtbar!

JonDonym anonymous proxy servers

IP-Check

17

Donnerstag, 17. Mai 2007, 22:35

@ qualtinger
Dieser Bericht ist aus dem Jahr 1998, der ist schon veraltert. Seit dem wurden die beiden Pensionsversicherungen PVANG und PVARB fusioniert. Das ist der größte Brocken gewesen.
Das private Firmen eigene Krankenversicherungen haben, ist der Wille dieser Firmen.
Öffentliche Bedienstete (Gemeinden) haben logischerweise auf Grund einer eigenen Dienst und Besoldungsordnung eine eigene Versicherung.

Über die anderen kleinen Stadtversicherungen und die Bauernversicherung muß ich mich erst schlau machen.

Anonymous

unregistriert

18

Donnerstag, 17. Mai 2007, 23:01

Die site ist eine "gv" site! - also Government site! Zu Deutsch: Der aktuellen Regierung!!!
veraltet????
:schüt:

19

Freitag, 18. Mai 2007, 07:01

@ qualtinger
Auf jeder Seite deines Links steht rechts unten:
GESUNDHEITSBERICHT WIEN 1998

ASY

33.333 Beiträge sind genug

  • »ASY« ist männlich
  • »ASY« ist der Autor dieses Themas
  • Private Nachricht senden

20

Donnerstag, 14. Juni 2007, 11:42

Re: Inflationsrate stieg im März auf 1,8 Prozent

"Preistreiber Wohnen": Inflation steigt auf 2,1 Prozent

14.06.2007 | 10:15 | (DiePresse.com)

Hohe Wohn- und Energiekosten treiben die Inflation im Mai auf den höchsten Stand seit zwei Jahren. Am härtesten trifft die Preissteigerung die Pensionisten.

Im Mai erreichte die Inflation in Österreich mit 2,1 Prozent ihren absoluten Höchststand seit September 2005. Dabei startete Österreich das Jahr mit vergleichsweise niedrigen Teuerungsraten. Im April und März dieses Jahres lag die Inflation bei 1,8 Prozent. Im Jänner und Februar gar nur bei 1,6 Prozent.
Teures Wohnen - Teure Energie

Als "Haupt-Preistreiber" nannte die Statistik Austria auch im Mai die Kosten für "Wohnung, Wasser und Energie". Die Preissteigerungen in dieser Gruppe machten alleine zwei Fünftel der Jahresinflation aus. Ebenfalls über dem Schnitt verteuert haben sich "Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke" um 3,9 Prozent und Ausgaben für "Freizeit und Kultur".
Pensionisten zahlen mehr


Schaut net gut aus, wenn alles teurer wird. Was sagen dazu eigentlich die Wirtschaftsexperten?

Die Werbung ist nur für Gäste sichtbar!

JonDonym anonymous proxy servers

IP-Check

Ähnliche Themen

Thema bewerten