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71

Dienstag, 22. April 2008, 19:54

In der Theorie stimme ich Dir ja zu, auch der Kreislauf mehr Geld beim Kunden (weil es billiger ist) bedeutet mehr Geld bei der Wirtschaft. Nur ist es in der Praxis doch so, dass wenn vermehrt Geld zu Verfügung steht, die Preise halt auch steigen, bzw. der Geldwert sinkt.

Wenn ich beim Monopoly mehr Geld einbringe, wären die Straßenbesitzer doch dumm, wenn sie nicht die Preise erhöhen würden. Wer sollte sie daran hindern?
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Marie von Ebner-Eschenbach

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72

Dienstag, 22. April 2008, 20:16

Wenn ich beim Monopoly mehr Geld einbringe, wären die Straßenbesitzer doch dumm, wenn sie nicht die Preise erhöhen würden. Wer sollte sie daran hindern?
Genau solche Mechanismen habe ich im zweiten Absatz meines Vorpostings ebenfalls gemeint. Wir sind hinten, oben, unten, links, rechts, usw. ungeschützt angreifbar - und es wird viele Schichten treffen oder sie trifft es schon.

Natürlich spielen auch die anderen Zentralbanken mit ihren nicht voraussehbaren Reaktionen eine Rolle, doch wenn man begreift, dass diese alle im IWF zusammengefasst sind und die FED durch die Leitwährung Dollar ohnehin die Weltfinanzen zu 90 % lenkt, dann ist nur logisch, dass wir mit einer kleinkreisigen Willkürgruppe konfrontiert sind. Sie sucht aus, wer in Zukunft auf der Erde zu den armen oder reicheren Menschen gehören soll. Denn nur der Niveauunterschied lässt das Geld wieder ordentlich zu unserem Schaden fließen.

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73

Dienstag, 22. April 2008, 20:51

Man erliegt immer leicht der Versuchung, Geld als Wert zu betrachten. Unter Geld, im einst vielleicht ursprünglichen Zweck, verstehe ich das erzeugen eines Ausgleichs zwischen den verschiedenen Leistungen bzw. verschiedenen Waren. Also ein Mittel welches in der Lage ist, unterschiedliche Leistungen/Waren äquivalent gleich zu bewerten.

Wenn aber schon alleine der "betreute" Besitz von Geld - also das Anlegen für Zinsen -, eine Leistung im Sinne von dafür Geld zu bekommen darstellt, kann Geld schon nicht mehr diesen Anforderungen entsprechen.

Um somit einen "wahren" Wert für etwas feststellen zu können, dürfte man Waren/Leistungen nicht per Geld haben, sondern mittels Arbeitszeit + Arbeitsqualität. Nur so könnte man sich bewusst werden, wieviel Wert von uns verlangt wird bzw. wieviele Werte die Wirtschaft aus uns saugt.
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74

Dienstag, 22. April 2008, 21:11

Wenn aber schon alleine der "betreute" Besitz von Geld - also das Anlegen für Zinsen -, eine Leistung im Sinne von dafür Geld zu bekommen darstellt, kann Geld schon nicht mehr diesen Anforderungen entsprechen.
Dieses Prinzip muss sein, weil doch gar kein Geld ohne Zins erhältlich ist. Also müssen die Nachverleiher Zinsaufschläge nehmen, weil sie natürlich Ausfälle haben müssen. Allein dieses Prinzip deutet darauf hin möglichst viele Zinsverlierer zu produzieren.

Würde der Zins in dieser Form nicht existieren, dann bräuchte es auch keine künstliche Inflation, weil nur das natürliche Bevölkerungswachstum und mehr Produktivität den Geldbedarf erhöhen würde, also entstünde auch kein Ungleichgewicht.

Der Preis der Arbeit sollte sich meiner Meinung nach dem wirtschaftlichen uns sozialen Bedarf richten. Je unangenehmer oder sozialverträglicher die Arbeit, desto höher sollte der Verdienst sein.

75

Dienstag, 22. April 2008, 21:26

HUNGER-LÜGE

da wird der hunger in österreich mit allen mitteln heruntergespielt. mit viel koplizierten rechnungen (die nicht der wahrheit entsprechen) und vieeeel schreibereien.

der hunger in österreich nimmt trastisch zu. man könnte es als intirektes verhungern bezeichnen. so fing jeder untergang an. wobei ich mich denke, wer ist der verlierer immer gewesen. natürlich die was haben.

76

Dienstag, 22. April 2008, 21:38

Deutsch : Nichtgenügend.

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77

Dienstag, 22. April 2008, 22:00

was?

Deutsch : Nichtgenügend.



roti.

was soll ich machen? bin seid der steinzeit österreicher. da vergist man halt viel. unfall usw. hoffentlich wird mir die österreichische staatsbürgerschaft nicht aberkannt. schreibe ja viel schlechter als so mancher "ausländer". einfach natürlich bleiben und selbst verstehen.

78

Dienstag, 22. April 2008, 22:04

RE: was?

Deutsch : Nichtgenügend.


roti.

was soll ich machen? bin seid der steinzeit österreicher. da vergist man halt viel. unfall usw. hoffentlich wird mir die österreichische staatsbürgerschaft nicht aberkannt. schreibe ja viel schlechter als so mancher "ausländer". einfach natürlich bleiben und selbst verstehen.

Auf so etwas vom Caddy würde ich gar nicht reagieren!

Wenn er bei einem Thema ansteht, sucht er als Kompensation oder nur damit er etwas dazu gesagt hat, entweder Rechtschreibfehler (obwohl er ja auch nicht gerade ein Germanist ist) oder bezichtigt einen als Nazi.

Mehr hat er offenbar nicht zu bieten.
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79

Dienstag, 22. April 2008, 22:08

(obwohl er ja auch nicht gerade ein Germanist ist)
Das "interpredierst" du so! :bruell: :zkugel: :ggg:

80

Mittwoch, 23. April 2008, 12:03

Erstens stehe ich bei der Inflation nicht an, ich erspare mir nur eine Floskeldiskusion.

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