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ASY

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1

16.04.2007, 11:43

Inflationsrate steigt und steigt und steigt!

Zitat

Inflationsrate stieg im März auf 1,8 Prozent

Die größten Preistreiber waren dabei wie in den Vormonaten die Ausgabenbereiche "Wohnung, Wasser und Energie" sowie "Nahrungsmittel", die gemeinsam zwei Drittel der Teuerungsrate ausmachen.


Räuber und Wegelagerer, doch der Sabbatical für Beamte muss groß diskutiert werden - gleichzeitig plappert Pröll von einer Erhöhung der MÖSt. und dann erzählt uns ein "Experte" dass Mikrolöhne Arbeitsplätze schaffen.

Ich kann wieder mal gar nicht so viel fressen, was ich eigentlich zu kotzen hätte.

Schaumamal was unsere Schleimspurzieher zu dieser Sache Gscheites wissen.

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2

16.04.2007, 17:34

@ ASY

Ich weiss nicht ob ich was Gescheites darüber weiss, doch warum werden Steuer- und Gebührenerhöhungen nicht gesondert ausgegeben? Okay, Steuererhöhung usw. sind natürlich schon in den Preisen welche zur Inflationsberechnung beitragen inbegriffen, doch exklusive habe ich sie noch nirgends gesehen. Und die Aussage, dass eine Steuererhöhung Preistreiber Nummer 1 war, hörte ich noch nie.
Die glücklichen Sklaven
sind die
erbittertsten Feinde der Freiheit!

Marie von Ebner-Eschenbach

ASY

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3

16.04.2007, 19:24

Dazu habe ich ein interessantes Posting gefunden, welches ich nicht besser hätte schreiben können!

Zitat

Der Verbraucherpreisindex verschleiert mehr als er klärt: Was sagt schon ein VPI- Wert von 1,7 oder 2,0? Eine solche Teuerung verspürt nur jemand, der genau die im "Warenkorb" des VPI enthaltenen Produkte benötigt. Darin enthalten sind auch Güter und Leistungen wie Telekomunikation, Computer, Unterhaltungselektronik und Flugtickets, die im Vergleichszeitraum alle billiger wurden. Deren nun niedrigere Preise senken daher den VPI und verschleiern, dass die tatsächliche Teuerung für viele Menschen in unserem Land statt 2% tatsächlich 10% und mehr ausmacht. So wurden z.B. Kartoffeln (ein Grundnahrungsmittel!) um g´schmackige 28% !!! teurer.


So schaut's aus!

Bin neugierig was der Lulu dazu sagt - er erkennt vielleicht positive Aspekte in diesem Dreck.

ASY

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4

16.05.2007, 11:41

Re: Inflationsrate stieg im März auf 1,8 Prozent

Inflation im April unverändert bei 1,8 Prozent


16.05.2007 | 10:03 | (DiePresse.com)

Preistreiber war die Ausgabengruppe "Wohnung, Wasser, Energie". Pensionisten leben teurer.

Zitat


Die Inflationsrate ist in Österreich im April unverändert bei 1,8 Prozent geblieben. Haupt-Preistreiber war dabei wie schon in den Vormonaten die Ausgabengruppe "Wohnung, Wasser und Energie", die nach Angaben der Statistik Austria von Mittwoch für etwa die Hälfte der Jahresinflation verantwortlich ist.


Wer kennt sich da aus?

Wenn die Inflation monatlich angegeben wird, dann ist doch die Jahresinflation die Summe aller Monatsinflationen. Wenn das so weiter geht, dann werden wir im Jahre 2007 einer 20%igen Geldentwertung unterliegen.

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5

16.05.2007, 12:17

@ ASY

die Inflationsangaben beziehen sich immer auf das selbe Monat im Vorjahr.
d.h. Die Preise sind im vergleich zum April voriges Jahr um 1,8% gestiegen

ASY

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6

16.05.2007, 12:52

Re: Inflationsrate stieg im März auf 1,8 Prozent

@ JuergenN

Aha, dann wird also zur Darstellung immer das gleiche Vorjahrsmonat auf 100% gesetzt. Das schaut natürlich besser aus, zumal man so mit kleinen Sprüngen hantieren kann.

Da ist ja so eine Liste viel anschaulicher:
»ASY« hat folgendes Bild angehängt:
  • internationale_preisniveau_entwicklung.gif

7

16.05.2007, 16:09

Leute !

Nur in unserem NPLRA- Konzept sind zielgerichtete Nettolohnerhöhungen ohne preistreibende ( inflationär wirkende ) Lohnkostenerhöhung möglich.
Gewöhnt Euch bald an den Gedanken !
Zur Webseite der Zentrumpartei Austria

http://www.zpa.at

8

16.05.2007, 18:43

Jetzt muß ich ein Buchhalterseminar belegen.

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unregistriert

9

16.05.2007, 19:55

Brauchst nicht Caddy. Der Bierbaumer hat ganz Recht. Nur glaub ich, dass dies am Verstaendnis des Grossteils der Bevoelkerung und am Wiederstand der Amtsinnhaber scheitern wird.
Ich habs ja schon gepostet. Alleine 52 Krankenkassen in Oesterreich! Gemessen an der Bevoelkerung haben wir ja hier in USA nicht so viele!
Osterreich ist ein Kleinstaat aber verwaltet sich imer noch wie eine Gross- Monarchie!
Leider!
Q.

10

16.05.2007, 20:10

Der Bierbaumer hat nicht Recht.

Hier der Beweis:

Verwaltungsaufwand der Sozialversicherung:
2,9 Prozent des Jahresbudgets von 350 Milliarden
Schilling
Dazu ein renommierter Schweizer Unternehmensberater
der Firma Häusermann im Rahmen der
Organisationsanalyse: „...hat die österreichische
Sozialversicherung verglichen mit ähnlich gelagerten
ausländischen Organisationen erstaunlich
niedrige Verwaltungskosten.“
Im internationalen Vergleich ist die österreichische
Sozialversicherung vorbildhaft. Der Verwaltungskostenanteil
beträgt in der BRD (vor Ostöffnung)
knapp 5 Prozent und in der Schweiz ca.
7,5 Prozent.
Der Verwaltungsaufwand der Sozialversicherung
liegt weit unter dem der Privatversicherungen (im
privaten Sektor rund 14,6 Prozent - bei einzelnen
Instituten bis zu 25 Prozent, inklusive Werbeaufwand,
Spitzenwerte auch darüber).
http://www.sozialversicherung.at/mediaDB/63994.PDF

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