das soll der überbegriff für den mechanischen aufbau sein, der den/die stator-magneten zu einer bestimmten dynamik (bewegung) verhilft. etwa analog zu sehen, wie die ventilmechanik in einem verbrennungsmotor. leider habe ich keine bilder von diesem versuchsaufbau gemacht, da dieser eigentlich nur zur funktionsbeobachtung zweckdienlich war.(hab das zitat etwas gekürzt - was ist mit der "notwendigen wirkungsmechanik" gemeint?)
nun, zur energieaufnahme kann ich leider nichts genause sagen, da an dem motor überhaupt kein typenschild war und ich die stromaufnahme fürs erste als (noch) nicht relevant angesehen habe. am rand vom plattenteller habe ich markierungen angebracht (alle 45°), die ich opisch mit zwei reflektor-ls abgetastet habe. mit diesem signal konnte ich dann den motor per relais abschalten und den aufbau frei auslaufen lassen. mit diesem aufbau erreichte ich gerade mal etwa 128 U/min ohne der o.a. mechanik (unwucht im aufbau). mit der mechanik habe ich schon bei 25U/min aufhören müssen (instabilitäten/bruchgefahr bei 33U/min erreicht)dann sollte das bei entsprechender dokumentation der dimensionen, massen etc.. auch woanders reproduzierbar sein und ähnliche werte liefern. allerdings ist z.b. die messung der energie, die in den elektromotor reingeht (bzw. rauskommt; eigentlich will man ja (auch) die geleistete mechanische arbeit zur beschleunigung wissen), sicher nicht ganz einfach genau durchzuführen.
Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »mike-ao« (05.01.2009, 01:43)
(hab das zitat etwas gekürzt - was ist mit der "notwendigen wirkungsmechanik" gemeint?)
das soll der überbegriff für den mechanischen aufbau sein, der den/die stator-magneten zu einer bestimmten dynamik (bewegung) verhilft. etwa analog zu sehen, wie die ventilmechanik in einem verbrennungsmotor. leider habe ich keine bilder von diesem versuchsaufbau gemacht, da dieser eigentlich nur zur funktionsbeobachtung zweckdienlich war.
bei dem damaligen versuchsaufbau ging es mir nicht um die menge der aufzuwendende energie, sondern um die allgemeine auswirkung mit und ohne magneten.man darf halt nicht vergessen diesen mechanismus in die energiebilanz miteinzubeziehen. wenn es am rotor magnete gibt und der stator dann bewegt wird stecke ich da ja u.U. wieder energie in die rotation hinein.
die anzahl der auslauf-umdrehungen waren bei magnetbestückung etwas weniger exakt reproduzierbar, aber schwankten zwischen 16-20 umdrehungen mehr als diejenigen mit den plazebos.
Versuchsablauf:
messungen und steuerung mit einer 80C31-12Mhz-cpu und miniprogramm (assembler).
1) beschleunigung und abschalten des motors wenn 5ms impuls der LS erreicht wurde (200Hz/8 = 25U/min) mit plazebos > 27sek. mit magnet ca. 26sek.
2.) auslauf bis impuls länger als 0,5sek. mit plazebos ca. 90-95 umdrehungen, und mit magneten 100-115 umdrehungen gezählt.
so jetzt hab ich's nach 4maligen IE-absturz geschafft![]()
mikado, rmz, asy.
Wie vor knapp 48 Stunden hier im Zeitwort-Forum angekündigt der Aufbau mit 3 Statoren.
Hat ein bisserl länger gedauert da ich die Druckkräfte konstruktiv unter Kontrolle bringen musste. ;-)
sehr geehrter herr hohl!
mikado, rmz, asy.
Wie vor knapp 48 Stunden hier im Zeitwort-Forum angekündigt der Aufbau mit 3 Statoren.
Hat ein bisserl länger gedauert da ich die Druckkräfte konstruktiv unter Kontrolle bringen musste. ;-)
ich rege nochmals die vermessung des ursprünglichen aufbaus an. der aufbau mit drei statoren sollte sich natürlich genauso vermessen lassen wie der mit nur einem, nur ist es aufwändiger, da 3mal ein wechsel der richtung der kraft stattfindet (anstatt einmal).
was sie nicht vergessen dürfen:
- um den schlitten in die ausgangsposition zu bringen müssen sie arbeit verrichten
- warum sollte der schlitten mehr an kinetischer energie aufnehmen als sie an arbeit reinstecken um den schlitten in die ausgangsposition zu bringen?
"sehen" kann man das auf dem video auf alle fälle nicht. einfach so ohne messung von "overunity" und beweis zu sprechen ist etwas gewagt, nicht?
Wie üblich: Schwachsinn zum Quadrat.habe heute für Euch einen weiteren Versuch#11b-03 mit Tiefgang vollzogen.
Siehe unter:
http://www.youtube.com/watch?v=voSaY-iu5PQ
Euer Dietmar![]()
Man stelle sich 3 Berge vor.
Auf dem höchsten Punkt des ersten Berges lässt man eine Kugel ohne Anstossen bergabwärts rollen.
Für rmz ist das ganz logisch, das die Kugel alle 3 Berge überwindet.
Vielleicht solltest du ein Halleffektgerät stiften, das man das genau nachweisen kann, das das deiner Meinung nach keine Overunity sein kann.
Wie üblich: Schwachsinn zum Quadrat.habe heute für Euch einen weiteren Versuch#11b-03 mit Tiefgang vollzogen.
Siehe unter:
http://www.youtube.com/watch?v=voSaY-iu5PQ
Euer Dietmar![]()
PS: wollten Sie uns damit zeigen, daß gleichpolige Magnete sich abstoßen? Das wäre aber nicht notwwendig gewesen, schließlich haben (fast) wir alle das schon in der Volksschule gelernt.![]()
Man stelle sich 3 Berge vor.
Auf dem höchsten Punkt des ersten Berges lässt man eine Kugel ohne Anstossen bergabwärts rollen.
Für rmz ist das ganz logisch, das die Kugel alle 3 Berge überwindet.
ich finde das überhaupt nicht logisch, diese aussage so ja auch ein blödsinn weil unvollständig. eine hochschaubahn, einmal aufgezogen, rollt nicht "ewig" weiter, sondern bleibt nach der ersten runde stehen (auch wenn man die bremsen etc. deaktiviert).
falls da ein gerät zur messung der magnetischen flussdichte gemeint ist: sowas besitze ich nicht, ich sehe auch nicht, wie das da helfen sollte. ich habe oben ausserdem ein messverfahren beschrieben wie man in kürze (mit den mitteln die herr hohl schon zur verfügung hat) feststellen kann ob ein interessanter effekt vorliegt oder nicht. es liegt jetzt an herrn hohl, das auch durchzumessen.
ausserdem ist es nicht meine aufgabe, nachzuweisen, dass dort keine "overunity" vorliegt. aussergewöhnliche behauptungen verlangen nach aussergewöhnlichen beweisen, und zwar von denen, die die behauptungen aufstellen, nicht von den kritikern/zweiflern.
Genau so ist das, das ist nicht logisch, das die die Kugel, bzw, der Schlitten im Normalfall über die 3 Pole geht.
Jedes Magnet hat ein einem Pol genauso einen abstossendes Feld, ähnlich wie ein Berg.
Der Schlitten startet vom höchsten Punkt, wo er zwischen der Kraft nach links und rechts ausbalanciert ist.
Deiner Meinung nach ist das aber kein Beweiß, das mit dieser Anordnung eine Leistungsteigerung vorhanden ist.
Mit einer normalen Anordung ohne Schildbleche würde der Schlitten nicht einmal über das erste Magnet hinaus gehen.
In diesem Versuch sieht man aber genau, das der Schlitten an Energie pro Magnet gewinnt.
Ausserdem köönte man auch die Magnete noch so anordnen, das der Schlitten schon in das Magnetfeld eingezogen wird..
Der Beweiß ist dort vor eueren Augen, aber wenn das praktische Verständniss fehlt,
dann wäre es wirklich besser, ihr kümmert euch nur noch um das, was ihr könnt.
Also macht doch erst einmal selbst den Praxisversuch, baut es auf, Versucht es, und dann kritisiert es,
bevor ihr mit irgentwelchen dünnen Theorien kommt.
das das ja nicht geht.
ich weiss nur dass "Beweiß" bei mir augenkrebs verursacht. sowas muss ja echt nicht sein oder?
wo keine leistung abgegeben wird ist auch keine steigerung selbiger möglich.
jeder elektromotor und jeder trafo verwendet solche bleche um das magnetfeld zu "konzentrieren" und den maximal möglichen fluß (gegenüber luft) zu erhöhen.
der schlitten gewinnt ausserdem überhaupt keine energie. zuerst hat er potentielle energie aufgrund der position des magneten im magnetfeld, diese wird dann z.T. in kinetische umgewandelt.
wozu soll ich das nachbauen - da passiert ja nichts aussergewöhnliches. der "nachweis" dass da etwas ungewöhnliches passiert ist noch immer ausständig.
was sie nicht vergessen dürfen:
um den schlitten in die ausgangsposition zu bringen müssen sie arbeit verrichten
warum sollte der schlitten mehr an kinetischer energie aufnehmen als sie an arbeit reinstecken um den schlitten in die ausgangsposition zu bringen?
Ausserdem köönte man auch die Magnete noch so anordnen, das der Schlitten schon in das Magnetfeld eingezogen wird..
ja sicher. und?

