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211

Mittwoch, 19. November 2008, 16:00


.............................

Also doch nicht so weit her mit den naturwissenschaftlichen Kenntnissen, oder? :poptuschi:
Da sprichst Du zweifellos von Deinen naturwissenschaftloiche Kenntnissen. :roll:
Deine Abhandlung ist so dumm, daß ich nicht weiter darauf eingehe, zeigt sie doch nur daß Du von Physik keine Ahnung hast, aber diese fehlende Ahnung ist anscheinend hierorts die höchste Qualifikarion :bruell:

@A-Z: wenn der 'Motor' von dem Zahnllosen so toll ist, erklär mir doch bitte warum er nach 1 Sekunde stehen bleibt. :kopfkratz:

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HerrAbisZ

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212

Mittwoch, 19. November 2008, 16:10

@A-Z: wenn der 'Motor' von dem Zahnllosen so toll ist, erklär mir doch bitte warum er nach 1 Sekunde stehen bleibt.

Weil das nur zur demonstartion ist! Das Video vorher ist vom selben und da läuft er!

Ich habe noch ein anderes Video von einem Magnetmotor - aber das finde ich auf Youtube nicht mehr! Wird schon einen Grund geben, warum ich es nicht mehr finde!

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koprolyt

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213

Mittwoch, 19. November 2008, 22:23

na ja, das ist nicht nett von dir Hornung

Da sprichst Du zweifellos von Deinen naturwissenschaftloiche Kenntnissen. :roll:
Deine Abhandlung ist so dumm, daß ich nicht weiter darauf eingehe, zeigt sie doch nur daß Du von Physik keine Ahnung hast, aber diese fehlende Ahnung ist anscheinend hierorts die höchste Qualifikarion :bruell:

@A-Z: wenn der 'Motor' von dem Zahnllosen so toll ist, erklär mir doch bitte warum er nach 1 Sekunde stehen bleibt. :kopfkratz:
Also weißt Du...

Der zahnlose Exil-Grieche ist imho ein bißchen präpotent, da er sich in einem seiner Youtube-Videos auf die gleiche Stufe mit Franklin, Volta, etc. stellt...

Auf der anderen Seite: "Hast Du dieses Experiment gemacht?" Ich nehme an nicht. Du bist offensichtlich einer von denen die mit ihrem hochtheoretischen Wissen prahlen und alles von vorneherein verneinen, was sie sich in ihrem Weltblid nicht vorstellen können. Wären alle Menschen bis heute so gewesen, würden wir heute noch Tiere mit Steinen jagen und ohne Feuer in irgendwelchen Gruben und Höhlen hausen.

Nimm doch bitte einmal die kleinste und einfachste Form eines DC-Motors. Da ist der Stator ein Permanentmagnet und der Anker baut sein Magnetfeld über die angeschlossene Spannung auf. ...Polwender brauchts natürlich auch noch... Vom Prinzip her ist das ein "Magnetmotor", wobei ein Magnet (Rotor oder Anker) hier elektrisch erregt wird. Je nach erforderlicher Abtriebsleistung muss ich dementsprechend das Ankerfeld erhöhen.

Wenn ich also das Ankerfeld mittels Polwender umpole und somit die Stosskraft der Magneten im kritischen Punkt wieder herstelle erzeuge ich einen "Impuls". Der DC-Motor läuft also nicht "gleichmäßig" sondern ist im eigentlichen Sinn ein Impulsantrieb.

Warum soll das mit der entsprechenden Mechanik (siehe Wankel-Beiträge) nicht nur über Magneten realisierbar sein? Warum soll eine Leistungserhöhung (Magnetfeldverstärkung) nicht zB über eine Vario-Scheibe welche die zusätzlich benötigten Magnete von innen durch eine Rotorwalze drückt (und somit in den Wirkbereich bringt) möglich sein? Warum sollte es über eine Mechanik nicht möglich sein die Magnete "umzupolen"?

Ich stelle ebenfalls in Frage, ob man mit einem Magnetmotor jemals soviel Leistung erbringen kann um diese wirtschaftlich zu nutzen. Ebenso bin ich mir nicht sicher wie lange Magnete ihre magnetische Eigenschaft behalten: sprich die Einsatzlebensdauer eines Antriebspakets.

...aber warum soll man sich in seiner Freizeit nicht mit Spinnerein beschäftigen anstatt die vorgesetzten Regelwerke zu akzeptieren und sein Leben als unkritischer Dumpfgummi dahinschwimmen zu lassen?

Hast Du überhaupt schon mal selbst experimentiert, oder nur die vorgegeben Übungen aus Deiner Schule/Uni abgegrast?

...und um auf das von mir erwähnte Experiment zurückzukommen: Was glaubst Du wohl, warum man einen Kompass nicht in der Nähe von Metallteilen verwenden soll... Bingo! Weil die Ausrichtung dann nicht mehr passt... und warum wohl? Bingo! Weil die Eisenteile dieses schwache Erdmagnetfeld verfälschen (um/ableiten)... Wow! Welch Wunder!

HerrAbisZ

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214

Donnerstag, 20. November 2008, 07:44

"Hast Du dieses Experiment gemacht?" Ich nehme an nicht. Du bist offensichtlich einer von denen die mit ihrem hochtheoretischen Wissen prahlen und alles von vorneherein verneinen, was sie sich in ihrem Weltblid nicht vorstellen können

Ich habe dieses Experiment nicht gemacht! :kopfkratz: Und ist das jetzt nicht ein Widerspruch, was Sie da geschrieben haben! Ich halte alles für möglich!

Und wie lange sind Sie schon auf Erden?

Haben Sie gewusst, dass es in Wien Mitte der 90iger Jahre ein TESLA-Institut gab? Herr Ing. Werbik hat es geführt und ich war bei ihm! Ich habe auch hier schon angeführt in welchen größen dieses Trum am besten funktioniert! 15,17 und 32 cm! Stichworte Wiederkehr - Neutrinos - Nikola Tesla - Ökomot Motor . Lesen Sie bitte hier! http://members.chello.at/herrabisz/TESLAInstitut.pdf

215

Sonntag, 30. November 2008, 19:28

Eine Lawine voller freier Energie!

Hallo Freunde,
habe am Don. den 27. Nov. 2008 den Versuch#07 positive abgeschlossen.

Im Eingangsbereich hatte ich noch echt große Probleme mit den Gegendruckkräften - jetzt
aber mit dem Front-Schirmblech (s=1mm) geht´s wie Butter und hinten erhalten wir eine
LAVINE von FREIER ENERGIE. Ein Hammer.

ASY - ÖSTERREICH ist FREI!

http://www.magnetmotor.at/projekte/MDS/MDS_00-de.html

http://www.youtube.com/watch?v=aOxVqiRPdYY

Huch ich bin MÜDE ...

Gruß Dietmar ;-)

216

Sonntag, 30. November 2008, 19:48

Haben Sie gewusst, dass es in Wien Mitte der 90iger Jahre ein TESLA-Institut gab? Herr Ing. Werbik hat es geführt und ich war bei ihm


Nutzbares ist aber bis jetzt nicht herausgekommen.

Zitat


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217

Donnerstag, 4. Dezember 2008, 18:42

Aloahe,

möcht mich auch mal kurz zu Wort melden.

@dietmarhohl:

Die gezeigten Versuche kann ich nicht ganz nachvollziehen, da die angeblichen Schub- bzw. Ziehkräfte trotz ungleichem Stellwinkel immer noch zwei gleich große Gesamtvektoren ergeben. Das Blech verteilt die Kräfte lediglich auf unterschiedliche Weise.

Vielleicht solltet ihr mal einfach ne Plexiglasscheibe mit Spänen über eure Aufbauten legen um so die Magnetfeldverteilung visuell zu erhalten...


Ich kenne kein Antriebsprinzip, das nicht in irgendeiner Form mit mind. 2 oder mehr physikalischen oder chemischen Prozessen agiert.
Selbst wenn man sog. freie Energie hierin einbindet, so ist auch diese den Gesetzen der Physik unterworfen.

Ohne Graduationskoeffizienten geht nix.
Stellt sich nur die Frage, in welcher Form Potentialdifferenzen weiterverarbeitet werden, nachdem diese auch erstmals aufgebaut wurden!

Auch ein Magnet muss beschafft, erzeugt werden. Selbst wenn es also möglich sein sollte sein Potential zu nützen, so geht die Rechnung unter Last dann ja doch nicht auf.


Allerdings bin ich sehr wohl der Meinung, dass ein gut gesteuertes Magnettriebwerk unter Zuhilfenahme zweier Komponenten, nämlich des Magnetischen Hebles und der leider in den letzten Jahrzehneten gut verschwiegenen und aus allen Lehrbüchern verbannten physikalischen Größe FREQUENZ, es ermöglichen, bisher ungenützte Raumpotentiale zu erschließen.

Habt ihr euch schon mal überlegt, warum die Frequenz aus allen Formeln der Last verschunden ist? Bis zur Mitte des letzten Jahrhunderts war dem Kapitel Frequenz in den physikalischen Lehrbüchern noch mehr als ein bis zwei magere Seiten gewidmet...


So, und zum Schluss will ich noch mal ordentlich spinnen:

Ein örtlich begrenztes lokal stationöres in Resonanz versetztes beschleunigtes Raum-Zeit-Kontinuum, in dessen Mitte sich Materie jedweder Art befindet, löst selbige in ihre 4 physikalischen Größen auf und löst somit als moderne Müllverwertungsanlage auf einen Schlag die Probleme von Abfall und Energie.

Frequenzkaskadenpotenzierung mit Hilfe magnetischer Hebel in einem begrenzten Raumgeflecht eines p3-Orbitals. Prost!

PS: Zur Abschirmung reichen gekühlter Stickstoff und ne Ladung Blei...

218

Samstag, 13. Dezember 2008, 19:40

MAGNETMOTOR - Neue Ergebnisse.

Einen guten Abend hier im Zeitwort.

* Ergebnis von Versuch#09-a vom 12. Dez. 2008

INPUT Gegendruck & Rückhaltekräfte: <= 220 Gramm
OUTPUT: >= 445 Gramm
DELTA ..: ~ 225 Gramm

Und das bitte nur mit einem Rotor und einem Stator!

Das F&E-Video zur Begutachtung unter;

http://www.youtube.com/watch?v=RiUB0ktHHcI

Gedanklich geh´s klar weiter nämlich in die "Physik des Kosmos".

Siehe: http://www.magnetmotor.at/Goldener_Schni…tale_300dpi.pdf

Wie dann klar ein zuküftiges Magnetmotor-System im Sinne des "Goldenen Schnittes" aussehen könnte hab ich in einer Skizze unter;

http://www.magnetmotor.at/Goldener_Schnitt/MDS_11a.pdf

gezeichnet.

Schönes Wochenende noch wünscht Euch,

Dietmar Hohl, Linz ;-) (www.magnetmotor.at)

219

Sonntag, 14. Dezember 2008, 17:43

Na dann ist nach deinen Überlegungen der Motor ja in den nächsten Tagen fertig - fehlen ja nur mehr 2 Statoren bis zum Durchbruch...

ASY

33.333 Beiträge sind genug

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220

Sonntag, 14. Dezember 2008, 18:10

So sehe ich das noch nicht, denn nach wie vor wirkt die Rückhaltekraft. Es stellt sich die Frage, ob ein Stator durch den Vorwärtschubschwung die Rückhaltekraft überwinden kann.

Bei diesem Modell läuft alles verkehrt, weil mit der Abstoßung gearbeitet wird.

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