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21

Sonntag, 6. Mai 2007, 02:25

Re: Info - Auf dem Weg zum MAGNET-MOTOR

Zitat von »"ASY"«

@ Hornung

Deinen Vergleich finde ich sehr interessant, zumal Hummeln nach unserem Kenntnisstand eigentlich nicht fliegen können. Sie tun's aber trotzdem.

Tippst du auf Energiezufuhr aus dem Hyperraum?

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ASY

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22

Sonntag, 6. Mai 2007, 08:44

Re: Info - Auf dem Weg zum MAGNET-MOTOR

@ Hornung @ Querulator

Hummeln sind für ihre Flügelfläche viel zu schwer. Dass sie trotzdem fliegen können, liegt an ihrer Art der Flügelbewegung und ihrem haarigen Körper, die spezielle Verwirbelungen erzeugen/nutzen. Gleiches gilt für Fische die gegen den Strom über Wasserfälle springen - allein mit der Flossenkraft würde das nicht gehen.

23

Sonntag, 6. Mai 2007, 08:54

Zitat von »"Querulator"«


3) Dein Einwand > Das zu hörende Motorgeräusch ist definitiv ein E-Motor und nicht dieser Magnet-"Motor". < ist Käse, denn

&#8298; &#8298; &#8298; a) Verschiedene E-Motoren hören sich verschieden an. Die Geräusche entstehen im Wesentlichen durch Luftverwirbelung und Reibung.

&#8298; &#8298; &#8298; &#8298; b) E-Motorenwerden durch magnetische Kraft getrieben.

&#8298; &#8298; &#8298; &#8298; c) Der angebliche Magnet-Motor ebenfalls; sein Geräusch kann deshalb dem eines E-Motors entsprechen (sofern es ihn gibt).


zu a) lutverwirbelungen entstehen vor allem durch den lüfter am e-motor. da dieser motor ohne strom angetrieben wird (durch permanent-magnete) sollte der motor nicht warm werden und somit keinen lüfter benötigen. was zu hören wäre müssten lagergeräusche sein, und das sind keine lagergeräusche.

zu b) ja und?

zu c) siehe a) der Motor wird durch permanent magnete und nicht durch einen e-magneten angetrieben. e-magnete in unserem 50Hz (oder sinds 60Hz im film) netz brummen hörbar. ein magnetmotor sollte also fast lautlos laufen.


hab mir den film gerade nochmal angeschaut. wärend dem auslaufen des motors macht er keine geräusche, obwohl er sich noch sehr schnell dreht, also luftgeräusche können das dann nicht sein, oder?

ASY

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24

Sonntag, 6. Mai 2007, 09:32

@ JuergenN

Hast du das Interview gelesen? Was sagst dazu?

Hier noch mal der Link!

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25

Sonntag, 6. Mai 2007, 14:33

@ ASY

Du erwartest aber nicht, ASY, dass ich mir dieses Interview ganz reinziehe, oder? Es ist ganz so gehalten wie etwa ein gesonnenes Politiker-Interview, dazu angetan, Interesse und Zuspruch zu erwecken (und in diesem Fall natürlich Zahlungsbereitschaft), Der Name "Perendev" klingt vor seiner Interpretation zunächst russisch ("Ja, ja, bei den Russen gibt's g'scheite Leut!"). Das Präfix "pere(d), verwandt mit dem griechischen "peri", kommt in vielen russischen Wörtern vor und das Suffix "ev" auch. Und dann entpuppt er sich als Abkürzung für eine alternative Bezeichnung für ein Perpetuum mobile. "Permanent Energy Device" macht etwas, das sich dauernd bewegt, erst dazu, denn auch ein Satellit bewegt sich dauernd um einen Planeten, "wenn er nicht durch einwirkende Kräfte gezwungen wird, seinen Zustand zu ändern" (© Isaac Newton, Trägheitsgesetz, das aber hier nicht in vollem Umfang anwendbar ist).

Es gibt nicht nur die Anordnungen von "dietmarhohl" in denen sich etwas fortbewegt, bis die Piste zu Ende ist. Das tut auch eine Kugel auf einer schrägen Rinne, aufgrund der Schwerkraft, bis die Rinne zu Ende ist.

Deine spontane Idee, es im Kreis anzuordnen, hatte ich auch, und in den Videos aus Amerika ist das in der rotierenden Kratzbürste sogar partiell verwirklicht. Aber Energie zum Kratzen kann man der nicht entnehmen.

In M. C. Eschers Wasserfall könnte man noch eine Mühlrad einbauen. Ergäbe das nicht ein tolles "Perendev"?




@ ASY & Hornung

Spaß beiseite: Ihr beide ergebt in Euren Einstellungen ein gutes Komplementärpaar.

Du, ASY, bist dir dessen bewusst, dass es für die Naturwissenschaft noch sehr viel zu entdecken gibt, und du weißt, dass viele Entdeckungen (z. B.) aus wirtschaftlichen Gründen zurückgehalten werden, aber dir fehlt trotz vieler Kenntnisse eine fundierte naturwissenschaftliche Grundausbildung, die dir die Beurteilung aus mehreren Gesichtspunkten erleichterte. Deshalb interpretierst du etwa die Erkenntnisse über den Hummelflug und die Fische nicht in wissenschaftlich anschaulicher Weise. Dass man früher die Hummeln für fluguntauglich hielt, obwohl sie fliegen können, lag daran, dass man nicht die Beobachtungsmöglichkeiten wie etwa extreme Zeitlupenaufnahmen hatte. Mit starren Flugzeugflügeln könnte eine Hummel nicht fliegen, aber die im Großen kaum nachvollziehbaren Flügelbewegungen kannte man noch nicht, und der haarige Körper wirkt ähnlich wie die Struktur einer Vogelfeder, die sie langsamer fallen lässt als gleichschwere kompakte Körper. Was die erwähnten Fische betrifft, so mag die mit ihren Flossen anwendbare Kraft nicht genügen, aber ihre feinen Sinne ermöglichen ihnen, für sie günstige Wirbel wahrzunehmen und zu nutzen. Das fallende Wasser enthält ja genügend kinetische Energie ohne Beteiligung noch unerforschter Quellen.

Früher dachte man mehr im Großen: Ein Wasserfall fällt nach unten, daher kann man nur in einer Richtung kinetische Energie entnehmen. Aber schon das Segeln gegen den Wind, durch das man schneller vorwärtskommt als dieser, ist ein Ausbrechen aus dieser Denkrichtung.

Merke: Segelboote beziehen keine Energie aus dem Hyperraum, wenn sie gegen den Wind kreuzen!


Du, Hornung, wiederum, hast besser fundierte Kenntnisse aber dein Geist ist nicht so revolutionär, was aber nicht von mangelnder geistiger Potenz kommen muss sondern oft auf Angepasstheit zurückzuführen ist, gegen die sich ASY auflehnt. Ihr beide müsst einander wegen Eurer verschiedenen Antriebe in einer Diskussion in die Haare geraten. So kommt Ihr nicht zur Sache &#8211; du kannst ASYs Denken nicht in geordnete Bahnen lenken und er kann dich nicht zum Ausbrechen aus den festgemauerten Denkstrukturen veranlassen.

Neue, revolutionierende Erkenntnisse wurden nicht von Menschen gemacht, die sich in den Narrenturm wissenschaftlicher Denkweise einmauern ließen, sondern von solchen, die aus ihm hinausgriffen und etwas hineinholten, das sie, auch wenn es nicht auf fundierten Erkenntnissen beruhte, dann wissenschaftlich beleuchteten. Das konnten aus der Sicht des Anerkannten zunächst wirr erscheinende Ideen sein, die dann mit wissenschaftlicher Denkweise durchleuchtet wurden.

Es gibt Ideen, die man aus wissenschaftlicher Sicht verwerfen kann, weil sie gesicherten Erkenntnissen widersprechen. aber oft kann ein seriöser Wissenschaftler kann nur sagen: Das lässt sich mit den bisherigen Erkenntnissen nicht erklären oder bestätigen, aber ich kann es nicht endgültig ausschließen.

Nur eine Beispiel: In älteren Lehrbüchern war zu lesen, ein Ionen-Massenspektrometer ließe sich nur mittels eines magnetischen und eines elektrischen Feldes verwirklichen. In den Sechzigerjahren wurde aber im Reaktorzentrum (heute: "Forschungszentrum") Seibersdorf ein magnetloses Massenspektrometer entwickelt, desse Vorteil besonders in seinem vergleichsweise geringen Gewicht lag.

Der Denkfehler früherer Gelehrter: Der Lehrsatz hätte abstrahiert werden müssen zu der form: Für ein Massensprektrometer sind zwei verschieden wirkende Felder nötig.

Da man aber nur zwei Kräfte kannte, die auf bewegte geladene Teilchen einwirken, sprach man von einem magnetischen und einem elektrischen Feld. Die Lösung bestand in einem statischen elektrischen Feld und hochfrequenten elektrischen Feldern und verschiedener Anordnung.

Das war ein Denkfehler, dem man mit starrer Denkweise leicht verfallen kann, deshalb soll man für neue Einsichten offen bleiben.


Die abenteuerlichen Erklärungsversuche, teils SF-Romanen entnommen, die wiederum oft auf Denkfragmente von Wissenschaftern zurückgreifen, reizen mich mitunter zu ironischen bis sarkastischen Reaktionen, aber sie hindern mich nicht am Weiterdenken.

26

Sonntag, 6. Mai 2007, 14:37

erstes was mir aufgefallen ist sind die geringen abmessungen, ein 100kW synchrongenerator ist ca 900mm lang und 800mmhoch, die 100kW-einheit mit motor und generator ist 1200mm lang und 1400mm hoch, wo ist da der platz für den magnet motor?

zweitens: das soll doch ein permanentmagnet motor sein, warum gibt es dann magnetspulen die angesteuert werden müssen?? hört sich für mich wie ein elektromotor an!!

drittens: der magnet motor dreht mit 3000 U/min, über ein getriebe wird die drehzahl auf 1500 U/min gewandelt (wo ist dafür der platz, siehe oben??).
es werden 4 und 8 polige generatoren verwendet. für 8polige generatoren braucht man aber eine drehzahl von 750U/min sonst gibts keine 50Hz.

viertens: was ist eine phasenverkoppelung?? synchrongeneratoren werden ans netz synchronisiert und leistung durch energiezufuhr (zb gasgeben bei einem dieselmotor) ins netz geliefert.

fünftens: angeblich werden siemens generatoren verwendet, mal schauen ob ich da was finde, müsste im intranet der firma doch was darüber zu finden sein.

sechstens: beim schnitt durch den magnetmotor sieht man nichts mehr von den oben beschriebenen magnetspulen zur steuerung. wo sind die hin??

siebentens: der 20kW motor im keller funktioniert gerade nicht, weil ein paar magneten ausgebaut wurden, und der bruder ?! kann das nur wieder in gang bringen??

ich bin der meinung das der nur dumme sucht die geld in sein geschäft investieren und wenn er genug auf der seite hat wird man von denen nix mehr hören und sehen.

ASY

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27

Sonntag, 6. Mai 2007, 18:05

Re: Info - Auf dem Weg zum MAGNET-MOTOR

@ Querulator @ JuergenN

Auf das Interview weise ich deshalb hin, weil ich dahinter Betrug vermute und nicht, weil ich an diese Sache glaube. Trotzdem verspüre ich mehr, nämlich, dass mit Permanentmagneten doch etwas zu erreichen ist und das eher seltsame Interview soll von weiteren Möglichkeiten ablenken oder gar private Bastler demotivieren. Dass bspw. "Bier fällt vom Tisch - Energie" irgendwann endet, weil alle Biere vom Tisch gefallen sind, ist logisch. Dass sich aber immer wieder Biere auf dem Tisch befinden, obwohl die Erde dabei nicht schrumpft, ist wieder nicht so logisch.

Heute schickte mir dietmarhohl einen höchst interessanten Film über seine Experimente und er ist wieder einen Schritt weitergekommen. Diesmal hat er die Magneten pfeilartig auf Abstoßung angeordnet, was die Rückhaltekraft minimieren soll. Ich habe das gleich händisch mit meinen Magneten probiert und tatsächlich erkenne ich da einen Vorteil. Ich habe momentan keine Zeit für Experimente, weil ich grade meine Werkstatt ausbaue.

Natürlich verfüge ich nicht über die vorgegebenen Grundlagen, besonders wenn sie nicht logisch sind. Darum wunderte ich mich heute über einen Beitrag in unserer Lokalzeitung, der einen Tarnmantel beschreibt, ganz entgegen der Vorgabe, dass Licht geradlinig verläuft und nur durch große Massen abgelenkt oder durch Spiegel umgelenkt werden kann.

Hier ein Beitrag aus der Presse den ich gefunden habe.

Zitat von »"die Presse"«

GB: Wissenschafter arbeiten am 'Tarnmantel'

04.05.2007 | 15:03 | (APA)

Theoretisch funktionieren Tarnsysteme schon sehr gut. Englische Forscher suchen nach den geeigneten Materialien, die das Licht um ein Objekt herumleiten.
APA (epa/US Airforce)

Nach neuen Berechnungen verkündete der Liverpooler Mathematiker Sebastien Guenneau, dass es bereits im nächsten Jahrzehnt einen Tarnmantel für jede beliebige Größe und Form geben werde. Im Prinzip ist die Sache einfach. Man muss nur geeignete Materialien finden, welche elektromagnetische Strahlung - wie das sichtbare Licht - beugen und so um einen Körper herumlenken. Im Vorjahr veröffentlichten die Wissenschafter Arbeiten, wonach es möglich sein sollte, weit entfernte Dinge wie etwa Flugzeuge verschwinden zu lassen. Nun hat Guenneau gemeinsam mit Kollegen der University of Marseille ein neues Modell im Computer entwickelt. Diesmal funktioniert der "Tarnmantel" auch bei der Betrachtung aus der Nähe. Der Schlüssel der neuen Berechnungen: Licht wird nicht als Strahl, sondern als Welle verstanden.

Tarnmantel aus Metamaterial

Relativ einfach werde es sein, Objekte mit fixer Gestalt - Flugzeuge oder U-Boote - verschwinden zu lassen. Komplizierter werde es dagegen mit beweglichen Objekten, so Guenneau. Im Vorjahr meldeten Forscher der Duke-Universität im US-Bundesstaat North Carolina Fortschritte bei der Suche nach praktischen Verfahren, Objekte unsichtbar zu machen. Sie hatten einen knapp 13 Zentimeter großen Mantel aus so genanntem Metamaterial konstruiert, der zumindest Mikrowellen um sich herum lenkt und damit in diesem Frequenzbereich nicht mehr zu orten ist. Das Metamaterial besteht aus Kupferringen und Drähten, die auf Blättern aus Fiberglas aufgezogen sind. Wenn Mikrowellen auf den Mantel aus Metamaterial treffen, werden sie darum herum gelenkt - ähnlich wie das Wasser um einen Stein im Flussbett.


Ist doch interessant, oder? Wie schaut's jetzt mit den ganzen Lichtjahrberechnungen aus, wenn das Licht Kurven machen kann?

Jetzt muss ich direkt auf die unlängst gelesen Innenwelttheorie hinweisen, die mir besser gefällt als unser derzeitiges Weltbild.

28

Sonntag, 6. Mai 2007, 18:40

@ ASY

Ich habe mich kurz über "Metamaterialien" kluggemacht. Dabei scheint es sich bereits um etwas Anerkanntes zu handeln.

Was die geradlnige Ausbreitung des Lichtes betrifft: Bei den beschriebenen Phänomenen handelt es sich um Brechungseffekte, wenn auch in "negativer" Richtung. Außerdem dürftest du schon von "Glasfaserkabeln" gehört haben. Weiters breitet sich das Licht im Raum-Zeit-Gefüge nur geradlinig aus, wo kein Gravitationsfeld herrscht. Deshalb bauen jetzt Astronomen auf "Gravitationslinsen", um gewisse Dinge beobachten zu können.

Und schließlich solltest du anlässlich der Quantentheorie auf solche "Vorurteile" wie geradlinige Ausbreitung des Lichtes vergessen, sonst könnte es dir passieren, dass sich deine Nervenleitungen krümmen.

In der Quantentheorie gibt es praktisch nur Wahrscheinlichkeiten für die Ausbreitung von Quanten, und daraus ergibt sich, dass sich ein Lichtstrahl wahrscheinlich geradlinig ausbreitet bzw. unter dem gleichen Winkel reflektiert wird, unter dem er in Bezug auf ein Lot auftrifft. Aber verlassen kann man sich darauf nicht.

Das brachte ja Einstein zur Verzweiflung, der glaubte, in der Physik aufräumen und den "Zufall" rauswerfen zu können.

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ASY

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29

Sonntag, 6. Mai 2007, 18:57

Re: Info - Auf dem Weg zum MAGNET-MOTOR

@ Querulator

Naja, du strapazierst ja den Begriff "Theorie", der ja nicht mal eine Hypothese ist und darum wehre ich mich gerne gegen die Anschuldigung wenig Ahnung von den Grundlagen zu haben.

Natürlich sind mir Glasfaserkabel ein Begriff - ich betreibe meine Audiokomponenten über diese Dinger und du musst zugeben, dass das Licht über eine 100m Rolle GFK länger braucht als über 50cm. So gesehen ist nämlich die Innenwelttheorie sehr interessant - grad von dir wünsche ich mir, dass du dir das mal genauer ansiehst - ich war noch nie so schnell von etwas überzeugt.

30

Sonntag, 6. Mai 2007, 19:55

@ ASY

Die Quantentheorie ist nur eine andere Beschreibung der Welt aus physikalischer Sicht, eine, die sich weniger an der Anschaulichkeit orientiert als frühere Weltmodelle, weil die Physik den Bereich, wo unsere Sinne etwas direkt wahrnehmen können, überschritten hat. Quantenphysiker sind sich dessen bewusst, dass auch diese Beschreibung nicht für alles passt, aber sie verwenden sie, wo sich dadurch Ergebnisse erzielen lassen.

Die Innenwelttheorie ist längst nicht mehr haltbar.



PS: Sage mir lieber, wo man Neodym-Magnete bekommt und was sie kosten! Oder soll ich alle meine kaputten Festplatten aufschrauben, um vielleicht darin einen zu finden?

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