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331

Samstag, 3. Januar 2009, 13:09

Ups, manche Quälgeister bleiben scheinbar ewig.

sieht so aus


Naja, auf dem Link zu dem Overunity findet man genau das Gebrabbel, das du von dir gibst, wie Rebellz.
'Solange ich so ein Ding nicht in den Händen gehalten habe, glaube ich das nicht'
Eigentlich willst du doch nur eine Bauanleitung für das Ding, und auch in den Händen halten, stimmts?

ich hab schon genug bauanleitungen von sowas gesehen, und alle funktionieren (natürlich) nicht.


Vielleicht solltest du dir dich mal ja in die Themen einarbeiten, die dort erwähnt werden,
dann kannst da ja mal mit dem User lancaIV darüber diskutieren, und RebellZ unter die Arme greifen,
oder einfach nichts mehr sagen, wie Rebellz das auch machte.
Wenn er das Hintergrundwissen hat, wäre er nicht mehr so kleinlaut geblieben.

ich wüsste anhand des threads nicht in welches thema ich mich da einarbeiten müsste. was der rebellz dort sagt ist genauso gebrabbel wie von allen anderen auch.


Und man sieht, was du auf Minotech gelesen hast, wieder nur das, was dir bequem ist.
Der Motor wird nicht einmal angestosseen, und läuft dann eine weile,
sondern inneinander geschoben, Rotor in den Stator, und er läuft dann los.
Das ist ein grosser Unterschied zu deinen Vorstellungen.

nein, ist es nicht. wenn ich die zwei teil ineinanderschiebe verrichte ich eine arbeit, und diese arbeit sehe ich dann in form von kinetischer energie. diese wandelt sich per reibung etc. in wärme um, danach steht der "motor" wieder. das alles ist wie das anstossen eines pendels.


Mit diesen Ionengleitern habe ich mich nicht sehr beschäftigt, aber es gibt andere Möglichkeiten, Sachen fliegen zu lassen.

hab ich nur erwähnt weils in dem thread vorkommt. für praktische anwendungen auf der erde total unbrauchbar (vor allem zu schwach).

Kraftwerksemissionen:
Von den Kohle-, Öl- und Kernspaltungskraftwerken werden in die Luft emittiert:

(... unvollständige liste von möglichen emissionen von diversen kraftwerken gelöscht...)


Diese Vorstellung von der übermäsigen Aufwärmung der Erde durch zu hohen Energieverbrauch, bzw Nutzung ist doch auch nur Augenwischerei.
Da gab es auch mal eine Recherche, wieviel Toaster und Waschmaschinen man laufen lassen müsste, das man die selbe Wärme erzeugt,
welche durch die Industrie, und die andren ' so sauberen Energiequellen' derzeit verursacht wird.

fossile brennstoffe (und noch viel mehr nukleare) sind begrenzt, und sind auch aus anderen gründen eigentlich zu schade zum verheizen. wenns gratis strom zum heizen gibt, warum sollte da noch jemand sein haus isolieren? oder die industrie nicht ins volle greifen? da gehts dann rapide mit dem energieverbrauch!


Und Henry Fords Magneto wird abgestritten weil es Schwachsinn ist?
Das wurde nicht einmal puplik, so wie manche zu zittern anfingen.
Die Geschichte kam auch nur über eine Mailinglist zu tage.

ja, es gibt auch mailinglisten die behaupten dass paris hilton eigentlich michael jacksons eineiige zwillingsschwester ist. und?


Und Tesla ist auch Schwachsinn, weil er nicht in den Schulbüchern vorkommt und der Wechselstrom nicht weiter erforscht?

tesla kommt in jedem schulbuch vor, was soll es am wechselstrom zu erforschen geben? wie kommst du darauf dass das nicht erforscht wird?


Er hat Einstein die Relativitätstheorie wiederlegt, und Einstein hat es in den späteren Jahren auch eingesehen.
Aber da das sich in den Köpfen der Leute festgesetz hat, wird dann das noch fleissig zitiert und als Hauptargument angegeben.
Tesla hat noch vor Röntgen die Strahlen endeckt.

ja sicher hat er das. wie denn bitte? es ist kein experiment bekannt (auch keines von tesla) welches die relativitätstheorie widerlegt.


Das sieht mehr so aus, als wenn du zurück in die Steinzeit willt, wenn du
alles, was nicht in den Schulbüchern steht, als Schwachsinn abtust.

das argument mit den schulbüchern kommt von euch. ich tue hauptsächlich unsubstanziiertes oder inkonsistentes gebrabbel wie in den beiden zitierten threads als schwachsinn ab. (deklarierten) schwachsinn natürlich auch.


Zitat ewig in Bewegung bleibt.
Das ist nicht machbar, wenn du mit Material arbeitest, das ermüdet, oder Kraft verliert, wie Magnete.

gut wenn du auf dem ewig herumreiten willst, ewig ist wahrscheinlich so oder so gar nichts.

das zweikreis-"argument" verstehe ich nicht (was soll das ändern? wo fängt ein kreis an und hört der andere auf?)

Allerdings finde ich auch genug Seiten,
wo Leute versuchen, mit sogenannten FE Maschinen ihr Geld zu machen, oder ihre Bücher, Cd's zu verkaufen,
was auch nicht wirklich gut ist.
Auch bei den Magnetmotoren ist es nicht immer sicher, das sie so die grosse Ausgangsleistung haben.

die notwendigerweise negative ausgangsleistung ist in der tat nicht besonders brauchbar


Aber wenn dich diese Sachen intressieren, dann fang an, selbst etwas zu bauen,
und nicht andere zu verurteilen und zu kritisieren, die es wenigstens versuchen.


hab schon genug gebaut ;)


Aussedem würde ich mal überlegen anfangen, warum sich diese Motoren nie durchgesetzt haben, bzw sich durchsetzen.

sie funktionieren nicht.


und zum anderen, denkst du, das vor 100 Jahren, als Tesla schon Freie Energie anbot,

hat er ja nicht.


und die Leute schon wegen Erderwärmung oder Umweltverschmutzung sagten, nein das wollen wir nicht,
oder weil es doch so war, das Edison und Morgan nur mit ihrer Profitgier und mit genug Publicrelation alles an sich gerissen haben,
und alle Pläne verschwinden liessen, als Tesla für Morgan anfing zu arbeiten. PS Morgan war auch ein Banker.
Wie Bush's Grossvater, der Hitler das Geld für den 2ten Weltkrieg gab.


wechselstrom hat sich durchgesetzt, edisons gleichstrom nicht.

sonst fällt mir nur godwin's gesetz ein.

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332

Samstag, 3. Januar 2009, 13:30

...wenn das ding funktioniert hätte würde das überall herumstehen und wir hätten schon eine um einiges höhere durchschnittstemperatur als wir jetzt haben.
ich hab ja nix gegen eine opposition in dieser materie magnetmotor. immerhin kann man sich die befürchtungen von gegnern/abstreitern, oder wie man eine solche gruppe menschen benennen mag, in seinen überlegungen mit einbeziehen. aber ich verstehe nur eines nicht...

WARUM hackst du immer auf der temperaturerhöhung herum? jedes kalorische kraftwerk (kohle, müllverbrennung, atom etc) produziert auch eine nicht unerhebliche menge an wärme. vll. sogar mehr als uns lieb ist. ich hab jetzt gerade keine zahlen hier, aber das rheinwasser vor biblis und nach biblis hat auch eine gewisse temperaturdifferenz.


das was die kalorischen kraftwerke da an wärme freisetzen ist sicher auch nicht unproblematisch. das kühlwasser ist da nur ein teilaspekt (nimmt ca. 60-80% der verbrennungs/reaktionswärme mit), das was als strom ausgeliefert wird ist ja in kürzester zeit auch komplett in wärme umgewandelt (meistens). problematisch, aber begrenzt. die fossilen brennstoffe gehen aus, die nuklearen noch viel schneller. die fossilen brennstoffe sind ausserdem so eine art gespeicherte sonneneinstrahlung, über entsprechende zeiträume mittelt sich ihr einfluss also aus.


[*]solarwärme ausnutzen enspricht irgendwie den kalorischen kraftwerken und ist mMn daher eher auf die ablehnungsliste zu setzten.
versteh ich nicht - wegen der aufwändigen und (im vgl. zu fotovoltaik etc) störanfälligen technik? du wirst doch nicht behaupten dass ein sonnenkollektor mehr wärme abgibt als die sonne diese fläche "geheizt" hätte?


[*]magnetmotor und/oder wassermotor ist eine bis heute noch nicht wirklich realisierte angelegenheit. wobei ich vermute, dass bei gewissen entsprechenden firmen u.u. schon was in der schublade liegt, aber eben DAS zu den anderen gewinnbringenden produkten eher kontraproduktiv wäre. (siehe Urzeit-Code)
[/list]


das gehört nicht in diese liste.

es sollte nicht notwendig sein in der argumentation immer auf diese verschwörungstheorien zurückzukommen. was sich jemand mal ausgedacht hat (vor allem etwas mit solcher tragweite) kann man nicht einfach so geheim halten, das sucht sich seinen weg ans tageslicht.

wissenschaftlichen erkenntnisgewinn pauschal abzulehnen ist einfach nur dumm.

also lass uns doch an den magnetmotor als open-source herumbauen.
wenn man z.b. einen 2-5KW mag-mot realisieren kann, dessen baukosten unter 1000.--€ kommen, sowie die grösse eines PKW-motors nicht überschritten wird.....
den rest kannste dir denken

ja, totale katastrophe. jeder hat dann über kurz oder lang sein eigenes perpetuum mobile daheim, wahrscheinlich eines pro zimmer, kostet ja nicht viel, heizkörper spart man sich auch, und man braucht keine elektroinstallation mehr. im durchschnittlichen haus hat ma dann schnell mal 100kw oder mehr beinand.

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333

Samstag, 3. Januar 2009, 17:07

  • solarwärme ausnutzen enspricht irgendwie den kalorischen kraftwerken und ist mMn daher eher auf die ablehnungsliste zu setzten.
versteh ich nicht - wegen der aufwändigen und (im vgl. zu fotovoltaik etc) störanfälligen technik? du wirst doch nicht behaupten dass ein sonnenkollektor mehr wärme abgibt als die sonne diese fläche "geheizt" hätte?

oops.... an stelle von kalorischen kraftwerken sollte eigentlich gezeitenkraftwerk stehen. und der ganze satz sollte zum biogas gehören. hab's vermutlich ZERKOPIERT... :sad:

  • magnetmotor und/oder wassermotor ist eine bis heute noch nicht wirklich realisierte angelegenheit. wobei ich vermute, dass bei gewissen entsprechenden firmen u.u. schon was in der schublade liegt, aber eben DAS zu den anderen gewinnbringenden produkten eher kontraproduktiv wäre. (siehe Urzeit-Code)
das gehört nicht in diese liste.

ignorant....

es sollte nicht notwendig sein in der argumentation immer auf diese verschwörungstheorien zurückzukommen. was sich jemand mal ausgedacht hat (vor allem etwas mit solcher tragweite) kann man nicht einfach so geheim halten, das sucht sich seinen weg ans tageslicht.
verstehe nicht, wie erfindergeist mit verschwörungstheorie unter einen hut zu bringen ist.

wissenschaftlichen erkenntnisgewinn pauschal abzulehnen ist einfach nur dumm.
DIESEN spruch haben schon lange vor dir andere hochanerkannte menschen über verschiedene neuerungen gesagt.... und nicht recht behalten.
etwas pauschal abzulehnen ist noch viel dümme

also lass uns doch an den magnetmotor als open-source herumbauen.
wenn man z.b. einen 2-5KW mag-mot realisieren kann, dessen baukosten unter 1000.--€ kommen, sowie die grösse eines PKW-motors nicht überschritten wird.....
den rest kannste dir denken

ja, totale katastrophe. jeder hat dann über kurz oder lang sein eigenes perpetuum mobile daheim, wahrscheinlich eines pro zimmer, kostet ja nicht viel, heizkörper spart man sich auch, und man braucht keine elektroinstallation mehr. im durchschnittlichen haus hat ma dann schnell mal 100kw oder mehr beinand.

in der anfangszeit des computers hat auch mal ein gaaaanz wichtiger mann gesagt (ich glaube sogar von IBM), es wird unnötig sein, dass computer der breiten masse zur verfügung zu stellen.
und wie sieht es heute aus?
um apollo 11 auf den mond zu bekommen, war eine rechnerleistung von DREI commodore 64 notwendig...
um heute einen ticket zu lösen, ist EIN pentium-prozessor nicht ausreichend.

334

Samstag, 3. Januar 2009, 23:03








  • magnetmotor und/oder wassermotor ist eine bis heute noch nicht wirklich realisierte angelegenheit. wobei ich vermute, dass bei gewissen entsprechenden firmen u.u. schon was in der schublade liegt, aber eben DAS zu den anderen gewinnbringenden produkten eher kontraproduktiv wäre. (siehe Urzeit-Code)
das gehört nicht in diese liste.

ignorant....


nein, das ist nicht ignorant. es gibt einen kleinen unterschied. die anderen methoden funktionieren erwiesenermassen und sind derzeit zumindest im versuchsstadium, ansonsten grosstechnisch im einsatz.




es sollte nicht notwendig sein in der argumentation immer auf diese verschwörungstheorien zurückzukommen. was sich jemand mal ausgedacht hat (vor allem etwas mit solcher tragweite) kann man nicht einfach so geheim halten, das sucht sich seinen weg ans tageslicht.
verstehe nicht, wie erfindergeist mit verschwörungstheorie unter einen hut zu bringen ist.

ich auch nicht, darum verstehe ich es ja auch nicht wie man immer wieder mit den schubladen der konzerne und unterdrückter tesla-strahlen, tachyonen, reponsatoren etc. daherkommt.







wissenschaftlichen erkenntnisgewinn pauschal abzulehnen ist einfach nur dumm.
DIESEN spruch haben schon lange vor dir andere hochanerkannte menschen über verschiedene neuerungen gesagt.... und nicht recht behalten.
etwas pauschal abzulehnen ist noch viel dümme

ich lehne pauschal nur den schwachsinn nach den vorhin erwähnten kriterien ab. vor allem inkonsistentes, sich selbst widersprechendes, ignorantes gewäsch. ebenso wie alle pauschalen "einstein-widerleger" oder feinde der quantenmechanik, diese sollten über das "münchner religionsgespräch" 1940 nachlesen, wo sogar die (ns-ideologisch motivierten) "arischen" bzw. "deutschen" physiker ihre ablehnung der speziellen relativitätstheorie aufgeben mußten.

der magnetmotor wie er hier immer wieder vorgeschlagen, gebaut, und ausprobiert wird, kann nicht funktionieren, ohne dass was an "unserem" (ich nehme da mal die p.t. posterschaft grossteils aus) verständnis der natur grundlegend faul ist - verständnis, das voraussetzung für einen großteil der technischen entwicklung der letzten 100 jahre ist, die ja niemand wegleugnen wird (wobei es da auch konzepte gibt das zu tun, z.b. ausserirdische etc., das würde ich dann aber den neurologen zur "erdung" überlassen)

nichtmal die statik dürfte funktionieren wenn sich so ein magnetmotor dreht und dabei leistung abgibt, jeder kran und jedes gebäude könnte jederzeit zusammenstürzen, weil ja von irgendwoher "von selbst" eine kraft auftauchen könnte. (als f.e.-verfechter könnte man da jetzt dann einhaken und das als erklärungsmuster für den einsturz der wtc-nebengebäude hernehmen, falls da nicht sowieso tesla neutrino oder tachyonen generatoren dran schuld waren)

diese ganze freie energie-szene besteht anscheinend aus ein paar wenigen betrügern (vordergründig mal alle die da was verkaufen wollen oder investoren suchen), die eine art kult um sich aufgebaut haben, der natürlich nicht mehr rational agiert. der rest dürften bastler und "spinner" sein, eventuell etwas frustriert ob der empfundenen ohnmacht gegenüber gewissen strukturen wie staat/energieversorger/you name it. die dann halt auch notwendigerweise wenig ahnung haben, leistung und energie genausowenig wie kraft und drehmoment oder radiant und grad auseinander halten können, und bald mal einfache erklärungen wie "das wird unterdrückt" akzeptieren.

da wird dann von einem geheimen leben eines permanentmagneten gesprochen, von einem der etablierten wissenschaft unbekannten verhalten, und dann vermisst man selbigen mit einem hall-effekt-messgerät und zeigt das ergebnis ("abweichende feldlinien") als beweis. wie geht sowas? wie kann man sich da selbst noch ernst nehmen? (analoge argumentation: "die wissenschaft hat mit der erklärung der gravitation unrecht, es fallen nicht alle steine wieder auf den boden", und als beweis schicke ich einen stein mit einer rakete den voyager sonden hinterher...

falls jemand live ein beispiel erleben will, wie entweder geschichte geschrieben wird oder wie so oft bullshit entlarvt wird kann sich mit http://en.wikipedia.org/wiki/Hydrino vertraut machen, da gibt es auch eine interessante diskussionsgruppe, die zumindest intellektuell halbwegs potent ist, und nicht mit so mist wie hier immer wieder ablenken muss.

ahja, das neue jahr hat begonnen, herr hohl hat ja einen lauffähigen motor für ende letzten jahres versprochen. hr. hohl, läuft er?

335

Samstag, 3. Januar 2009, 23:15

noch was zu den "unterdrückten" erfindungen

das militär (vor allem das amerikanische) wäre sicher an einer leichten, kleinen, unerschöpflichen energiequelle sehr interessiert, die hätten das inzwischen im einsatz (genauso wie einige andere, wirklich "unterdrückte" technologien dem militär vorbehalten sind)

allerdings sieht man nirgends panzer oder hubschrauber mit magnetmotor herumfahren/fliegen, genausowenig wie es von magnetmotoren gespeiste mobile laser oder emp-geräte gibt.

jedes patent mit militärischer anwendbarkeit läuft gefahr (zumindest in den usa, was ich weiss auch in deutschland), für die publikation und jegliche nutzung durch den erfinder gesperrt zu werden. der erfinder wird zur geheimhaltung verpflichtet, und bekommt eine (teilweise nur sehr geringe) entschädigung (ist z.b. einem deutschen physiker passiert, der seine erfindung dann später im keck observatorium wiederentdeckt hat, prozessiert(e) dann ewig herum, ausgang weiss ich leider nicht).

seltsam nur dass das anscheinend keinem dieser magnetmotor-patente (oder auch den anderen magnet-patenten zur "wasseraufbereitung" oder zum "brennstoff sparen") widerfahren ist - die sind alle öffentlich. man erfährt ausserdem nie was mit angeblich funktionierenden prototypen passiert ist oder woran dann die weitere entwicklung der technologie gescheitert ist.

336

Sonntag, 4. Januar 2009, 03:13

frage an rmz

hallo rmz:

voraussetzung: der mechanischer aufbau ist ein schwungrad, welches von einem elektromotor angetrieben wird.

experiment 1
wenn ich dieses schwungrad auf eine definierte drehzahl beschleunigen will, ist ein bestimmter energie-/zeitaufwand notwendig.
danach läuft doch dieses schwungrad eine bestimmte zeit, bis es wieder in den ruhezustand kommt.
frage1: ist dieses experiment (abgesehen der toleranz durch mechanische abnutzung) reproduzierbar? {zeit + energie = drehzahl}

experiment 2
ich montiere an dem schwungrad plazebo-magete (gleiches gewicht, jedoch nicht magnetisch) und deren notwendige wirkungs-mechanik, dann ist es doch dem ersten experiment, jedoch mit anderen energie-/zeitwerten gleichzusetzen.
frage2: ist dieses zweite experiment reproduzierbar?

experiment 3
anstelle der plazebos werden echte magnete verwendet
frage3: als was kann man dann den umstand zuordnen (wie definieren), wenn der energie-/zeitaufwand geringer wird, um dieses schwungrad auf die selbe definierte drehzahl zu bekommen?
frage4: welcher begriff kann verwendet werden, wenn die (aus)laufzeit bis zum stillstand (auch nur unwesentlich) länger wird?
um apollo 11 auf den mond zu bekommen, war eine rechnerleistung von DREI commodore 64 notwendig...
um heute einen ticket zu lösen, ist EIN pentium-prozessor nicht ausreichend.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »mike-ao« (4. Januar 2009, 03:47)


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337

Sonntag, 4. Januar 2009, 16:45

Grüße Sie Herr Dr. Vogelsang!

Nicht aufgeben !
Lies die Rußlandzeitung, da findest Du Verständnis.
Vielleicht nicht gerade Kooperationswilligkeit, denn Rußland will seine fossilen Ressourcen auch verkaufen.
Eigentlich sind die aber zum Verbrennen zu schade. Wenn d i e s e Erkenntnis sich durchsetzt, hat es der Mensch geschafft.


Möchte mich hier bei allen Zeitwort-Freunden und Ihnen herzlich für Ihren Zuspruch bedanken.
Russland hat hervorragende Denker. Kann jedem u.a. die Arbeiten von Dr. Kosirev, Dr. Schnoll an´s Herz legen. Phantastisch was hier geleistet wurde!

Betreff: Magnetmotor

Wie harte Überprüfungen in den letzten Tagen zeigten ist auf Basis von MDS#07-MA eine Weiterentwicklung leider
nur bedingt geeignet um an höhere Drehmomente heranzukommen.

Der neue Aufbau in MDS-Versuch#11a den ich hier vorstellen möchte bringt jetzt deutlich bessere Delta-Werte.
Und was neben der Teilereduzierung zudem erfreut. Es kann konstruktiv ein möglich laufähiges System sehr
kompakt realisiert werden. ;-)

Das erfreuliche Ergebnis gestern Sam. 3. Jänner 2009:

INPUT Gegendruck- & Rückhaltekräfte: <= 532 Gramm
OUTPUT: >= 1340 Gramm
DELTA..: ~ 808 Gramm

Siehe F&E-Video unter:
http://www.youtube.com/watch?feature=cha…e&v=ju3wRBEreuE

Der Abstand von 3mm zwischen Stator & Rotor brachte einen
Delta-Wert von ~ 808 Gramm. Eine weitere Verringerung auf 1mm
ergab einen Delta-Werte von >= ~ 1050 Gramm. Es sind also
noch ordentliche Leistungsreserven vorhanden.

Im weiteren Vorversuch zu MDS#11-b heute Sonntag Vormittag
4. Jänner 2009 wurde generativ vor allem am Problem, die Reduzierung
des Gegendruck im Einfahrtsbereich gearbeitet. Dank der Vorschildbleche
kann ich Euch heute ein Ergebnis von:

INPUT Gegendruck- & Rückhaltekräfte: <= 448 Gramm
OUTPUT: >= 1590 Gramm
DELTA..: ~ 1142 Gramm

bekanntgeben. Die Delta-Schallmauer von 1000 Gramm wurde deutlich durchbrochen!

Die nächsten Tage werden zeigen ob weitere satte Leistungszuwächse über diesen Aufbau möglich sind.

Einen schönen Sonntag wünscht

Euer Dietmar Hohl, Linz/OÖ :) www.magnetmotor.at

338

Sonntag, 4. Januar 2009, 17:12

RE: frage an rmz

hallo,
voraussetzung: der mechanischer aufbau ist ein schwungrad, welches von einem elektromotor angetrieben wird.

experiment 1
frage1: ist dieses experiment (abgesehen der toleranz durch mechanische abnutzung) reproduzierbar? {zeit + energie = drehzahl}

experiment 2
frage2: ist dieses zweite experiment reproduzierbar?

experiment 3
frage3: als was kann man dann den umstand zuordnen (wie definieren), wenn der energie-/zeitaufwand geringer wird, um dieses schwungrad auf die selbe definierte drehzahl zu bekommen?
frage4: welcher begriff kann verwendet werden, wenn die (aus)laufzeit bis zum stillstand (auch nur unwesentlich) länger wird?
(hab das zitat etwas gekürzt - was ist mit der "notwendigen wirkungsmechanik" gemeint?)

also angenommen das läuft so ab dass zuerst auf die drehzahl beschleunigt wird und man dann den elektromotor abkoppelt und dann die zeit misst bis zum "stillstand" oder besser bis eine gewisse umdrehungsgeschwindigkeit unerschritten wird (z.b. 0,1u/min), voraussetzung ist natürlich auch dass die "magnetische" und die "plazebo"-version identische trägheitsmoments aufweisen.

dann sollte das bei entsprechender dokumentation der dimensionen, massen etc.. auch woanders reproduzierbar sein und ähnliche werte liefern. allerdings ist z.b. die messung der energie, die in den elektromotor reingeht (bzw. rauskommt; eigentlich will man ja (auch) die geleistete mechanische arbeit zur beschleunigung wissen), sicher nicht ganz einfach genau durchzuführen.

falls bei dem experiment mit den magneten tatsächlich weniger energie notwendig ist um eine bestimmte geschwindigkeit zu erreichen so liegt das entweder an den startbedingungen (die eventuell einer gespannten feder entsprechen), oder an einer geringeren reibung im lager, da die magnete einen teil der lagerung übernehmen.

beides eher unwahrscheinlich, fall 1 tritt vor allem sicher nur beim ersten mal auf. vermutlich benötigt man mehr energie. würde mich auch wundern falls es viel länger laufen würde, kleine effekte könnten wieder mit der lagerung und auch mit der potentiellen energie zwischen rotor und stator zusammenhängen; diese müsste man aber vorher bei der beschleunigung "hineinpumpen", also messen können.

je nach verwendeten plazebos können auch wirbelströme anders verlaufen als in der magnetversion, das könnte auch zu einer schnelleren abbremsung in einem der beiden fälle führen.

mehr kann ich anhand eines konkreten aufbaus sagen ;-)

339

Sonntag, 4. Januar 2009, 17:45

Sehr geehrter Herr Hohl!


Wie harte Überprüfungen in den letzten Tagen zeigten ist auf Basis von MDS#07-MA eine Weiterentwicklung leider
nur bedingt geeignet um an höhere Drehmomente heranzukommen.

(...)

Im weiteren Vorversuch zu MDS#11-b heute Sonntag Vormittag
4. Jänner 2009 wurde generativ vor allem am Problem, die Reduzierung
des Gegendruck im Einfahrtsbereich gearbeitet. Dank der Vorschildbleche
kann ich Euch heute ein Ergebnis von:

INPUT Gegendruck- & Rückhaltekräfte: <= 448 Gramm
OUTPUT: >= 1590 Gramm
DELTA..: ~ 1142 Gramm

bekanntgeben. Die Delta-Schallmauer von 1000 Gramm wurde deutlich durchbrochen!

Die nächsten Tage werden zeigen ob weitere satte Leistungszuwächse über diesen Aufbau möglich sind.


zuerst möchte ich ein paar begriffe klarstellen: leistung ist arbeit (bzw. energie) pro zeit; in dem aufbau ist nirgendwo eine leistungs- oder energieabgabe erkennbar, daher sind auch kaum zuwächse möglich.

die angegeben kräfte in "gramm" meinen vermutlich (salopp) die kraft die die (salopp) erdbeschleunigung auf eine entsprechende masse ausübt. die kräfte hängen natürlich massiv davon ab wo sich der schlitten bei der messung befindet, ähnlich der rückstellkraft einer gespannten feder, die auch davon abhängt, wie stark die feder gespannt ist.

nun zum eigentlich punkt:

messen sie mal die kräfte, die es braucht, um den schlitten zu dem punkt zu schieben, an dem er losfährt, z.b. alle 5cm; danach messen sie die kräfte mit denen der schlitten nach dem totpunkt beschleunigt wird, auch alle 5cm, sagen wir mal von +/-50cm vom totpunkt entfernt. am besten dreimal durchmessen, und die einzelnen werte mitteln.

danach zeichnen sie eine kurve dieser messpunkte, und vergleichen die flächen unter den kurven. falls sie genau arbeiten und zwischen der fläche vor dem totpunkt und der fläche danach einen unterschied feststellen können, dann haben sie einen (neuen, interessanten) effekt. wäre natürlich auch interessant wenn sie das ergebnis veröffentlichen würden.

340

Sonntag, 4. Januar 2009, 18:02

Grüße Sie rmz!

Kann Ihnen was den Vorgang Betreff korrekter Messungen voll und ganz zustimmen.

Im weiterführenden Aufbau in den nächsten Tagen werden 2 weitere Statoreineiten
in bestimmten Abständen aneinandergereiht.

Denke wenn der Wagen dann bei der 3. Statoreinheit ohne sichtbare Geschwindigkeitsverluste
weiter beschleunigt müssen wir ehrlich gesagt nicht mehr über das OB und ABER nachdenken.

Interessant wäre für uns Alle da freilich eine exakte Geschwindigkeitsmessungen.
Hoffe aber in diesem Jahr auch diese Messinstrumente mir anzuschaffen zu können
um auch diese m.E. wichtigen Werte absichern zu können.

Schönen Abend noch wünscht Ihnen,

Dietmar Hohl, Linz/OÖ :) (www.magnetmotor.at)

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