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431

Dienstag, 16. November 2010, 00:02




Na, siehst doch bei dir. Seit du Affe das trommeln verlernt hast, haben sie auch dir Internet gegeben.




Mangels Bildung sind Dir wohl die Argumente ausgegangen.
An Benehmen und Rechtschreibkenntnissen dürfte es bei Dir auch großen Mangel geben.

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JonDonym anonymous proxy servers

IP-Check

432

Dienstag, 16. November 2010, 06:10

Ich hab gar nicht gewußt, das es im Guglhupf Internet gibt.

Mangels Bildung sind Dir wohl die Argumente ausgegangen.


Erspar uns doch einfach deine weitere Klugscheisserei, wirkliche Argumente habt ihr doch auch nicht,
sondern nur eure Sowas-kann-nicht-gehen Vermutung.
Alle kennen deine Meinung, das ein Magnetmotor nicht funktionieren kann.
GUT ISS!!! DAS MUSST DU NICHT IMMER UND IMMER WIEDER in Form dämlich-dümmlicher Kommentare und Anspielungen immer wieder wiederholen, um das Thema und Personen zu denunzieren.
Vielleicht findest du ja dann auch mal die Zeit darüber nachzudenken, WAS Benehmen ist,
denn davon bist du noch Jahre entfernt.

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JonDonym anonymous proxy servers

IP-Check

433

Dienstag, 16. November 2010, 12:50

MDS-II Linearbeschleuniger

in der unten angführten PDF-Datei erwarte und hoffe ich dass der physikalisch, dokumentierte Energieeintrag von MDS-II auch von geschätzten Kollegen der NAWI verstanden wird.Wie Beobachter wissen bin ich in der Vergangenheit durch die Hölle gegangen und kann heute unbestreitbar den Beweis erbringen dass "freie Energie" möglich ist. ;-)

Hallo Dietmar!

Ich kann nicht für die "NAWI-Kollegen" sprechen, aber ich fühle mich den Naturwissenschaften selbst schon sehr verbunden und habe auch einigermaßen passable Physikkenntnisse. Ich muss dir leider sagen, dass dein pdf
http://www.magnetmotor.at/projekte/MDS/MDS_I_II.pdf
die NAWI-Kollegen nicht überzeugen wird, und der unbestreitbare Beweis für "freie Energie" ist dir darin auch nicht gelungen. Zwar ist der von dir berechnete Mittelwert über die Zug/Druckkraft sicher eine gute Kenngröße (wo hingegen Einzelkräfte und "Beschleunigungsstrecken" für den Energiegewinn irrelevant sind). Der von dir z.B. für den MDS-2 L4 angegebene Mittelwert von 2 ist jedoch sicher nicht korrekt, ich habe in meinem Beitrag vom 12.11 - siehe diesen - schon darauf hingewiesen. Der Fehler liegt darin, dass du die Zug/Druckkräfte über einen mehr oder weniger willkürlichen Streckenausschnitt von 23,5cm mittelst. Die Mittelung muss aber zwingend über die ganze Länge der Strecke erfolgen, in der nennenswerte Magnetkräfte vorhanden sind.

Was die Grundlagenforschung betrifft, sind die Zeiten, wo Österreich in der Medizin die Nummer 1 war, wohl leider schon vorbei (seufz). Auf dem Gebiet des Magnetismus gibt es sicher noch Grundlagenforschung. Allerdings würden die "NAWI-Kollegen" vermutlich dazu meinen, dass die Grundlagenforschung bezüglich Anziehungs- und Abstoßungskräften von Magneten schon im 19. Jahrhundert abgeschlossen wurde und die Maxwell-Gleichungen diese Phänomene vollständig beschreiben. Das kann man ihnen insoferne nicht übel nehmen, als diese Gleichungen und die daraus abgeleiteten Formeln beim Bau von Elektromotoren und Generatoren andauernd zum Einsatz kommen und immer funktioniert haben. Auch die von dir verwendeten Simulationsprogramme werden wohl auf diesen Formeln beruhen.

HG Uebersicht

434

Mittwoch, 17. November 2010, 21:06



Echt oder Fake ?

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Joit« (17. November 2010, 22:10)


435

Freitag, 19. November 2010, 11:19

No. 2 mit der Trommel soll ein Fake sein, würde von dem Poster Robert33 eingeräumt,
'Weil er Magnete unter seinem Hemd hatte..." ??? . . .

436

Sonntag, 21. November 2010, 17:19

in der unten angführten PDF-Datei erwarte und hoffe ich dass der physikalisch, dokumentierte Energieeintrag von MDS-II auch von geschätzten Kollegen der NAWI verstanden wird.Wie Beobachter wissen bin ich in der Vergangenheit durch die Hölle gegangen und kann heute unbestreitbar den Beweis erbringen dass "freie Energie" möglich ist. ;-)

Hallo Dietmar!

Ich kann nicht für die "NAWI-Kollegen" sprechen, aber ich fühle mich den Naturwissenschaften selbst schon sehr verbunden und habe auch einigermaßen passable Physikkenntnisse. Ich muss dir leider sagen, dass dein pdf
http://www.magnetmotor.at/projekte/MDS/MDS_I_II.pdf
die NAWI-Kollegen nicht überzeugen wird, und der unbestreitbare Beweis für "freie Energie" ist dir darin auch nicht gelungen. Zwar ist der von dir berechnete Mittelwert über die Zug/Druckkraft sicher eine gute Kenngröße (wo hingegen Einzelkräfte und "Beschleunigungsstrecken" für den Energiegewinn irrelevant sind). Der von dir z.B. für den MDS-2 L4 angegebene Mittelwert von 2 ist jedoch sicher nicht korrekt, ich habe in meinem Beitrag vom 12.11 - siehe diesen - schon darauf hingewiesen. Der Fehler liegt darin, dass du die Zug/Druckkräfte über einen mehr oder weniger willkürlichen Streckenausschnitt von 23,5cm mittelst. Die Mittelung muss aber zwingend über die ganze Länge der Strecke erfolgen, in der nennenswerte Magnetkräfte vorhanden sind.

Was die Grundlagenforschung betrifft, sind die Zeiten, wo Österreich in der Medizin die Nummer 1 war, wohl leider schon vorbei (seufz). Auf dem Gebiet des Magnetismus gibt es sicher noch Grundlagenforschung. Allerdings würden die "NAWI-Kollegen" vermutlich dazu meinen, dass die Grundlagenforschung bezüglich Anziehungs- und Abstoßungskräften von Magneten schon im 19. Jahrhundert abgeschlossen wurde und die Maxwell-Gleichungen diese Phänomene vollständig beschreiben. Das kann man ihnen insoferne nicht übel nehmen, als diese Gleichungen und die daraus abgeleiteten Formeln beim Bau von Elektromotoren und Generatoren andauernd zum Einsatz kommen und immer funktioniert haben. Auch die von dir verwendeten Simulationsprogramme werden wohl auf diesen Formeln beruhen.

HG Uebersicht


Hallo HG - Danke für Deinen wohlwollenden Beitrag.

Ja wie Du eh weißt fühle mich schon in Solidarität den Kollegen der NAVI verbunden. ;-)

Es ist eine riesen Sauerrei wie in unserem Land bei der NAVI der Rotstift
für wichtige Grundlagenforschung angesetzt - aber Täter-Banken
Steuergelder regelrecht in den A geschoben werden.

Was die Simulationen betrifft hab ich genauso wie viele andere auch meine Probleme.
Wie bekannt gelten die Maxwell-Gleichungen halt nur für bestimmte Fälle.
Herr Dr. Dip.-Ing. Rausch kann in seinen Studien über MDS-I (welches prüfbar
eigenenergetisch arbeitet) das Problem mit den Phi-Winkel belegen.

Falls wirklich ernsthaft Interesse besteht kann ich Dir gerne die vom
Ihm im Feb. 2010 verfasst hochbrisante Denkarbeit zukommen lassen.

Habe heute im übrigen meine HP zu MDS-III B1 ein bisserl erweitert.

lg Dietmar ;-) www.magnetmotor.at

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JonDonym anonymous proxy servers

IP-Check

437

Mittwoch, 24. November 2010, 11:40

......
Was die Simulationen betrifft hab ich genauso wie viele andere auch meine Probleme.
Wie bekannt gelten die Maxwell-Gleichungen halt nur für bestimmte Fälle.
Herr Dr. Dip.-Ing. Rausch kann in seinen Studien über MDS-I (welches prüfbar
eigenenergetisch arbeitet) das Problem mit den Phi-Winkel belegen.
Falls wirklich ernsthaft Interesse besteht kann ich Dir gerne die vom
Ihm im Feb. 2010 verfasst hochbrisante Denkarbeit zukommen lassen.
Habe heute im übrigen meine HP zu MDS-III B1 ein bisserl erweitert.
......
Hallo Dietmar!

Ich muss vorweg sagen, dass ich persönlich bzgl. Magnetmotor sehr skeptisch bin. Denn selbst wenn es eine "freie Energie" gibt, die auf Quanteneffekten, Neutrinos, Tachyonen oder was da sonst noch an Hypothesen im Umlauf sind, basiert, ist noch sehr die Frage, ob sich diese Energie einfach dadurch "anzapfen" und in mechanische Energie umwandeln lässt, in dem man Permanentmagnete in bestimmten Positionen anordnet.

Du schreibst, dass ein Energiegewinn bei deinen Linearbeschleunigern nachgewiesen ist, aber mir (und vielleicht auch anderen in diesem Forum) ist nicht klar, was du als Nachweis ansiehst. Ich vermute, es geht dabei nicht um die von dir erwähnte theoretische Arbeit des Dr. Rausch sondern du stützt dich auf die Zug/Druckkraftmessung über die Laufstrecke. Da Energie gleich Kraft mal Weg ist, ist die Gesamtenergie ja tatsächlich die Summe der Zug/Druckkräfte über den Weg bzw. erlaubt auch der Mittelwert über diese Kräfte eine qualitative Aussage. Die Summierung müsste aber theoretisch von minus unendlich bis plus unendlich vorgenommen werden, praktisch genügt der Bereich, in dem nennenswerte Kräfte da sind. Du müsstest dazu aber deine Messung, die derzeit nur über eine Teilstrecke geht, ausweiten, um alle Kräfte entlang des Weges zu erfassen. Denn ich meine - durchaus wohlwollend - dass es nichts bringt, wenn du ein Modell nach dem anderen entwickelst, wenn die Frage nach dem Energiegewinn nicht eindeutig abgeklärt ist.

HG Uebersicht

438

Montag, 6. Dezember 2010, 16:31

Echt oder Fake ?

Die Videos (Posting vom 17.11.2010 ) sind mit größter Sicherheit Fakes, wenn auch recht originelle. In der Pendelanordnung sieht das, was an das Pendel angebaut ist, eher nach Schnick-Schnack als nach Antrieb aus, auch vom Timing her. Auch die Betätigung der beiden mit Magneten bestückten Plättchen, die auf- und abgehen, durch einander abstoßende Magnete wirkt sehr künstlich. In der Grundplatte der Anordnung könnte ohne weiteres ein Antrieb samt Batterie untergebracht werden. Der Antrieb müsste ja lediglich die Reibungsverluste ausgleichen und braucht deshalb nur schwach sein. Mit Spulen und etwas Elektronik ist das machbar.

Bei der drehenden Anordnung bekennt ein Kommentator etwas ungeschliffen "The device had to operate the magnet inside a coil that I had in my shirt. Greeting, Robert". Dieser "Magnet im Hemd" erscheint mir eher als Fake im Fake. Plausibler erschiene mir ein magnetischer Antrieb, der unterhalb der Sesselfläche, auf der der Motor steht, angeordnet ist. Denn wie in den YoTube-Kommentaren richtig bemerkt wird, ist der Vorführer beim Drehen des Motors um 360 Grad sehr bemüht, die Position des Motors nicht zu verändern. In beiden Fällen hätte die Anordnungen z.B. auf ein durchsichtiges Acrylglas gestellt werden können um von vornherein zu zeigen, dass darunter kein Antrieb verborgen ist. Allerdings würde das auch nicht jeden Zweifel ausräumen, denn es ist prinzipiell nicht möglich, nur nach einem Video eine verlässliche Beurteilung abzugeben: auch wenn ein Video noch so "clean" aussieht, könnte ein geschicktes Fake vorliegen.

Man kann aber im Grunde bei jedem Video eines laufenden Magnetmotors getrost von einem Fake ausgehen. Denn wenn jemand tatsächlich einen unzweifelhaft funktionierenden Magnetantrieb gebaut hat, muss ihm doch klar sein, dass er damit eine unglaubliche wissenschaftliche Sensation der Extraklasse geschafft hat, die auch enorme wirtschaftliche Auswirkungen haben wird. Selbst wenn nicht an eine kommerzielle Verwertung gedacht wird, würde der Konstrukteur wohl zumindest den Wunsch haben, unzweifelhaft als Entdecker festzustehen. Und dafür und erst recht für eine kommerzielle Verwertung sind andere Aktionen angebracht als ein Video ohne weitere Angaben ins Internet zu stellen.

439

Montag, 6. Dezember 2010, 16:41

Video eines laufenden Magnetmotors getrost von einem Fake ausgehen

Sicher nicht.

dass er damit eine unglaubliche wissenschaftliche Sensation der Extraklasse geschafft hat, die auch enorme wirtschaftliche Auswirkungen haben wird.


Wie kommst du darauf, das es eine Sensation sein sollte?
Damit meine ich, wieso bist du dir so sicher das es überhaupt öffentlich bekannt werden würde?

Dem Pendel geb ich noch eher eine Chance für einen Nachbau, wenn einer die Fertigkeiten eines Uhrmachers besitzt.

Vielleicht solltest du hier mal ein paar Seiten zurückblättern, genau die selbe Diskussion hatten wir hier schon,
und viele Punkte angesprochen.

440

Donnerstag, 9. Dezember 2010, 16:18


Wie kommst du darauf, das es eine Sensation sein sollte?
Damit meine ich, wieso bist du dir so sicher das es überhaupt öffentlich bekannt werden würde?

Es wäre ja sehr befremdlich, wenn es viele Personen gibt, die einen funktionierenden Magnetmotor zu Hause haben, und keiner davon geht an die Öffentlichkeit sondern stellt das Ding höchstens anonym auf YouTube. Das wäre auch sehr egoistisch, denn unsere Gesellschaft könnte einen Magnetmotor ja wirklich sehr gut brauchen. Wenn jemand Angst hat, dass ihm die Ölindustrie auf den Leib rückt, dann gibt es ein einfaches Mittel: den Motor im Internet veröffentlichen! Aber nicht mit einem nichtssagenden Filmchen nach dem Motto "Ätsch, ich hab' einen Magnetmotor und ihr nicht, schaut's ob ihr ihn nachbauen könnt" sondern wirklich mit einem detaillierten Konstruktionsplan.

Da die etablierte Wissenschaft der Meinung ist, dass es keinen Magnetmotor geben kann, und das ja auch ein gewisses Gewicht hat weil diese Aussage auf Erkenntnissen beruht, die durch unzählige Experimente über viele Jahre auf der ganzen Welt gewonnen wurden, wäre ein funktionierender Magnetmotor natürlich eine Sensation der Extraklasse, die besser in einer TV-Wissenschaftssendung als nur auf YouTube präsentiert gehört. Für die, die meinen dass es früher schon funktionsfähige Magnetmotoren gegeben hat, wäre es natürlich keine Sensation. Aber hier habe ich persönlich meine Zweifel. Wenn jemand einen funktionierenden Magnetmotor hat, würde er diesen vermutlich auch untersuchen und z.B. eine Drehmoment/Drehzahlkennlinie aufnehmen. Solche techischen Detaildaten findet man aber nie. Höchstens eine Leistungsangabe, meist im Konjunktiv, und bei den Zahlenwerten weiß man nicht, wie die zustande gekommen ist. Nachbauversuche sind allesamt ohne Erfolg geblieben.

Andererseits werden immer Personen genannt, die die korrekte Funktion gesehen haben und bezeugen können. Dabei sind halt leider auch Vorbehalte angebracht. Ich möchte hier als Beispiel einen aktuellen Fall heranziehen. Herr Szabo aus Budapest hat nach seiner Aussage eine Over-Unity-Maschine entwickelt, die er auch kommerziell verwerten will (siehe www.gammamanager.com) . Es gibt gleich eine ganze Reihe von Personen, die den Over-Unity-Effekt mit einer eidesstattlichen Erklärung (!) bezeugen, und auch das Net-Journal hat mehrmals enthusiastisch darüber berichtet. Kann man daraus jetzt schließen, dass die Szabo-Maschine funktioniert? Sicher nicht! Wenn man den Fall verfolgt, gibt es im Gegenteil gute Hinweise dafür, dass die Szabo-Maschine keine OU-Energie liefern kann. Vielleicht stellt aber jemand in 30 Jahren diese Dokumente ins Internet und stellt die Frage, warum diese Entwicklung seinerzeit unterdrückt wurde ...

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