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ASY

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481

Freitag, 11. März 2011, 17:07

Joit - auch ich sage, dass Uebersicht richtig argumentiert. Das Problem diskutierte ich mit Dietmar Hohl auch schon mehrere Stunden via Skype - freilich ohne Ergebnis und er wurde richtig wütend. Alle Beschleuniger zeigen nicht, ob das Auslaufpotential (Schwung) reichen kann, um die magnetische Rückhalte- oder Vorhaltekraft des Eintrittbereiches zu überwinden. Am Geld kann es nicht scheitern, denn die Kosten für die Magnete, Kugellager und sonstiges Material würde ich tragen.

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482

Freitag, 11. März 2011, 18:24

Übersicht streift nicht einmal den Punkt, sondern verfällt in Verallgemeinerung von irgentwelchen Aufbauten, ohne Interesse für eine Funktion.

Asy
Relevant wäre doch mehr, welche Kräfte in der Einfahrt sind, bzw, welche Kraft total an der Einfahrt wirken, wenn die verschiedenen Magnete des Rotors am Stator sind. Auch muss man mehrere Statoren an verschiedenen Stellen mit einbeziehen, genauso eine bestimmte Grösse an Masse vom Rotor, wie er es erwähnt, die auf den 'Anfahrtswiderstand' wirken. Was sagte Dietmar über diesen Punkt.

Und auch hier ist der praktische Aufbau erst ausschlaggebend, da Simulationsprogramme nur bei 90% richtig sind, und sie nur einen groben Umriss, hier, der Felder geben. 50% aller Simulationen, die ich mache, funktionieren in der Praxis anders als erwartet, damit sehe ich, wie genau diese Formeln sind.

Einen Linearaufbauten kann man nicht mit einem anderen vergleichen, wie das hier versucht wird. Barry Deans Aufbau ist nicht das gleiche wie D. Hohl oder H. Johnson machte, auch verwendet er Messing das andere Induktion hat als Eisen oder reine Magnete. Bei H. Johnson wurde der Wagen in das Tor eingezogen, was ich grob weiss, es waren auch Messungen über den Einfahrtswiderstand und Beschleunigung, der positiv zur Beschleunigung war, nur man findet nur keine umfassendere Ergebnisse über H. Johnsons Arbeiten mehr, warum oder warum es nicht funktioniert, was nur seltsam ist, aber immer wieder so ausgeht. Das Magnetfeld ist in der Simulation von B.Dean ist auch anders angeordnet. Auch sieht man dort, das er keinen Anfahrtswiderstand hat, ausser das einrollen in den Statoraubau.

Ich kann dir leider keine Empfehlung geben, ob du in einem Versuch investieren sollst oder nicht, da nach meiner Schätzung der Aufwand in die Tausende gehen würde, und ich das Ergebniss nicht vorhersagen kann.

Michael Caine

unregistriert

483

Freitag, 11. März 2011, 19:37

Bewahre deinen Enthusiasmus und deine Neugierde, Joit.
Hier ein Mutmacher an alle Sucher, bei natürlicher Gegenströmung konsequent weiter zu experimentieren, zu überlegen, zu suchen, zu forschen; folgender Bericht über die Entdeckung des Materialforschers Dr. Podkletnov wurde vor ca. 10 Jahren ausgestrahlt, er erzählt, wie es dazu gekommen ist und wie es ihm damit erging, mittlerweile gibt es dazu in Wien, und in vielen anderen Orten, Forschungen dazu.



Anti-Gravitation Teil 1 (deutsch).flv
http://www.youtube.com/watch?v=g9vVjTU3ryI
Alpha Centauri - Staffel 4 Episode 177: Was ist Supraleitung? Teil 1 von 2
http://www.youtube.com/watch?v=YPfJTTD7PkQ

484

Freitag, 11. März 2011, 23:17

Warum behauptest du hier, ohne irgentwelche Praktischen Vergleiche, nur mit deinen Vermutungen, dieser oder jener Aufbau ist nicht besser wie ein anderer.

Schnell zur Klarstellung: Die Anordnungen von Howard, Dean und Hohl sind natürlich ganz verschieden aufgebaut, aber sie alle haben die Gemeinsamkeit, dass in bestimmten Streckenabschnitten eine Beschleunigung, in den anderen Abschnitten jedoch eine Verzögerung auftritt, sodass sich insgesamt kein Energiegewinn ergibt. Das folgt aus den physikalischen Gesetzen des Magnetismus, die sich in unzähligen Experimenten seit mehr als hundert Jahren immer wieder als richtig erwiesen haben. Für alle, die glauben, dass diese Gesetze doch nicht allgemein gültig sind: dafür habe ich ja in meinem Beitrag vom 7.3.2011 eine einfache Versuchsanordnung beschrieben, mit der beurteilt werden kann, ob ein merkbarer Energieeintrag vorliegt oder nicht. Damit ließe sich auch feststellen, welche Anordnung gegebenenfalls mehr Energie liefert als eine andere.

Leider ist es eine auffallende Gemeinsamkeit der Magnetmotorbauer, dass sie zwar alle behaupten, dass ihre Anordnungen Energie liefern können, aber von keinem gibt es Versuchsanordnungen oder Messdaten, die das überzeugend belegen könnten. Ein Versuch wie der von mir vorgeschlagene würde sofort Klarheit schaffen, aber diese Klarheit wollen die Magnetmotorbauer vielleicht gar nicht wirklich haben ...

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485

Samstag, 12. März 2011, 20:59

Asy
Auch muss man mehrere Statoren an verschiedenen Stellen mit einbeziehen, genauso eine bestimmte Grösse an Masse vom Rotor, wie er es erwähnt, die auf den 'Anfahrtswiderstand' wirken. Was sagte Dietmar über diesen Punkt.


Asy kannst du hier mal darauf antworten?

ASY

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486

Samstag, 12. März 2011, 21:17

Mehrere Statoren verändern das Resultat nicht, weil auf die Magneten zueinander eben die bipolare, potentielle Energie wirkt. Auch größere Massen bewirken lediglich einen längeren Nachlauf, jedoch keinen unendlichen und schon gar nicht einen beschleunigenden.

Dietmar sagt zu diesem Thema gar nichts.

Der einzig, für mich vorstellbare "Magnetmotor" ist dieses Pendel oder eine Konstruktion, wo keiner der korrelierende Magneten stillstehen darf. Sobald ein Magnet statisch ist, kann kein Selbstlauf funktionieren ... eben, wegen der potentiellen Energie. Die Rück- oder Vorhaltekraft muss mechanisch eliminiert werden, dann könnte es funktionieren.

487

Sonntag, 13. März 2011, 01:41

Zitat von »"ASY"«

Der einzig, für mich vorstellbare "Magnetmotor" ist dieses Pendel oder eine Konstruktion, wo keiner der korrelierende Magneten stillstehen darf.
das habe ich ja schon einmal mit meiner animation zeigen wollen, leider habe ich noch niemanden gefunden, der mir das mechanisch "auf die reihe" bringen kann.
um apollo 11 auf den mond zu bekommen, war eine rechnerleistung von DREI commodore 64 notwendig...
um heute einen ticket zu lösen, ist EIN pentium-prozessor nicht ausreichend.

488

Sonntag, 13. März 2011, 01:43

Keramikmagnete wären jedenfalls für einen Versuch in kleinerem Masstab billiger, ca mindestens 2/3 oder mehr, auch wenn das Feld bei diesen elastischer ist. Bei den Permanentmagneten ist nicht alles schwarz und weiss, wie man es auf den ersten Eindruck vermutet. Aber irgentwie bin ich zu lustlos darüber zu schreiben.

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489

Montag, 11. April 2011, 22:05

Grüß Euch Zusammen!

Dietmar Hohl
www.magnetmotor.at

490

Dienstag, 12. April 2011, 04:30

Hi Leute,

vor mehr als 2 Jahren hab ich mal kurz nen Beitrag zu diesem Thema hier im Thread verfasst und seit dem hat sich bei euch ja gar nix getan.

Auch auf die Gefahr hin nicht ernst genommen zu werden, möchte ich gerne nochmal ein grundlegendes physikalisches Prinzip dieses unseres Universums euch näher bringen:

Energie entsteht nicht aus dem Nichts, sie wird nur von einer Form in eine andere umgewandelt - und das IMMER unter Verlust, meist via Abgabe von Wärme. Wer das nicht kapiert oder weiterhin seinen schönen Traum von Energie aus dem Nichts nachhängt wird höchsten durch Zufall zu einem Ergebnis kommen, das möglicherweise im ersten euphorischen Anfall als gewünscht, unter genauerer wissenschaftlicher Betrachtung jedoch logisch erklärbar scheint.

Magnetmotoren erzeugen Energie nicht aus dem Nichts, bestenfalls aus den in den Magneten gespeicherten Potentialen. Und diese anzuzapfen ist genauso möglich wie das Anzapfen von Fliesswasserpotentialen oder den Wärmepotentialen der Sonnenstrahlen.

Umwandeln ist die Devise. Und dabei einen höchstmöglichen Wirkungsgrad zu erzielen wäre angebracht. E=mc2. Gilt immer noch. Alles andere ist Träumerei und eines Wissenschaftlers des 3.Jahrtausends nicht mehr würdig.

Der Magnetmotor kann bestenfalls als Mittler in einer Umwandlungskette dienen. Holt doch irgendwie die gespeicherte Bindungsenergie aus Molekühlen heraus. Dann könnte man so gut wie alles zerlegen und hätte als Endprodukt nur n Haufen Elemente bzw. deren Isotope.

Bis in 2 Jahren, mal sehn ob sich bis dahin die Gesetze der Natur für euch freiwillig enthaupten...

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