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521

Samstag, 7. Mai 2011, 02:07

@Renitenz.
Was hälts du von der Anordnung von 2009, die Dietmar gepostet hat. Für dich auch zu nah zusammen gebaut?

Ich sehe jedenfalls gute Überlegungen in dem Aufbau, die man auch bei H. Johnson gesehen hat. Dabei war sein Schlittenmodell auch anders als der Motor aufgebaut. Der Motor hatte drei mal mehr Magnete, als man von aussen gesehen hat.

Schwungkraft spielt bei diesen Anordnungen genauso eine Rolle, die man nicht ausser Betracht lassen kann. Es gibt einen Franzosen, und andere Motoren, der eine Scheibe baute, die erst bei einer bestimmten Drehzahl selbstätig zu laufen begann und die eigentliche Kraft produzierte.

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522

Samstag, 7. Mai 2011, 09:50

Ich weiß nicht welche Anordnung du meinst, aber mir sind ohnehin alle Anordnungen nicht so wichtig. Vielmehr geht es mir um die Demonstrationen, die alle genau nicht zeigen, was gesehen werden soll, nämlich, die notwendige Eintrittskraft in den Magnetbereich.

Möglich wäre eine Feder, die sich durch den austretenden Rotor spannt. Diese Spannweite wäre zu markieren und nachher als Vorspann-Beschleuniger für den Eintritt ins Magnetfeld zu missbrauchen. Wenn die Federkraft reicht, um die Gegenmagnetkräfte zu überwinden, dann könntma weiter diskutieren.

523

Sonntag, 8. Mai 2011, 10:58

(zum Video der Magnetanordnung von Dean)...Bei dem Aufbau in dem von mir geposteten Video gibt es keine Gegenkräfte beim Einrollen, die Strecke kann beliebig lang ausgebaut werden, der Roller kann ein Gewicht ziehen, der Aufbau demonstriert das bewegen eines Gewichtes über eine beliebig lange Strecke ohne zusätzlicher Energiezufuhr. Demzufolge ist es hinfällig, den Aufbau weiter zu verändern, und wie der Wirkungsgrad ist, kann jeder für sich selbst ausrechnen.

Hallo Joit, es ist mir keineswegs entgangen, dass es beim Einrollen keinen Gegenkräfte sondern im Gegenteil beschleunigende Magnetkräfte gibt. Die Gegenkräfte gibt es dann beim Ausrollen, durch die wird der Roller wieder abgebremst. Die volle Ausrollphase wird in dem Video schamhafterweise nicht gezeigt. Was nun das Bewegen eines Gewichtes betrifft, ist zur Aufrechterhaltung der (reibungslosen) Bewegung eines Gewichtes über eine x-beliebig lange waagrechte Strecke bekanntlich keinerlei Energie erforderlich. Wie soll sich da ein Wirkungsgrad ergeben?

... diese Gegenprobe über diese lineare Anordungen kennt man ja auch schon seit Jahren

Kennt man schon seit Jahren? Da greifst du wohl etwas zu kurz, das kennt man mindestens schon seit Isaak Newton. Ich hab' ja nicht behauptet, dass das eine Erfindung von mir ist, es ist etwas ganz Naheliegendes. Ebenso wie die Methode mit zwei Federn, die Renitenz, vormals ASY, vorgeschlagen hat. Wenn man diese Feder-Prüfung so macht, dass man den Schlitten von außerhalb der Magnetkräfte durch eine vorgespannte Feder in die Anordnung hineinschickt, so müsste der Schlitten, wenn Energie gewonnen wurde, nach Durchlaufen der Anordnung eine "Bremsfeder" gleicher Bauart etwas mehr zusammendrücken können als die "Startfeder" zusammengedrückt war. Das entspricht vom Prinzip her exakt meinem Vorschlag: definierte Startenergie, Beobachtung der Ausgangsenergie. Macht man es mit Federn, dann hat man den Vorteil, dass die Schienen gerade bleiben können. Allerdings geht durch den Aufprallvorgang des Schlittens auf die "Bremsfeder" immer etwas Energie verloren.

Auch wenn hier eine positive Messungen nur ein Hinweis, ein INDIKATOR wäre, ist sie nicht verbindlich, denn zb. schon alleine eine kreisrunde Anordung kann das Magnetfeld durch den Radius verändern. Deswegen ist es unsinnig, darauf zu bestehen oder zu glauben, dadurch könnte man eine Schlussfolgerung ziehen, weder positiv noch negativ und noch weniger, es als verbindliche Messung anzunehmen und daran würde auch kein 'komplizierter' Aufbau zu Messzwecken dienen.

Dein Satzaufbau ist manchmal etwas unübersichtlich, aber ich verstehe schon was du meinst. Natürlich ist der Nachweis eines Energiegewinnes bei einer Linearanordnung noch kein Garant, dass es eine funktionierende drehende Anordnung gibt. Aber es ist aus verschiedenen Gründen naheliegend, dass Magnetmotorbauer wie Dietmar sich zunächst eine lineare Anordnung vornehmen und dann versuchen, diese auf eine drehende umzubauen. Durch einen positiven Test einer Linearanordnung wäre jedoch bewiesen, dass mit einer Permanentmagnetanordnung überhaupt ein Energiegewinn möglich ist. Und das wär' doch schon was, oder?

Deine Kenntnisse von Elektrotechnik und Physik die du hier präsentieren willst lernt man im zweiten Jahr Physik und von Wikipedia, ...

In diesem Zusammenhang erinnere ich mich mit Vergnügen daran, dass du nebst anderen Ausrutschern einmal ein Video einer Vorlesung von Prof. Lewin geposted hast, ohne die geringste Ahnung, um was es in dem Video überhaupt geht. Prof. Lewin hat in dem Video gezeigt, dass ein völliger Unsinn herauskommt, wenn man die Kirchhoffsche Maschenregel auf einen elektrischen Kreis anwendet, dessen elektrisches Feld nicht wirbelfrei ist. Du hast aber wie so oft völligen Unsinn als Realität angesehen und mit deinen nachfolgenden Kommentaren vom 12.1.11 wie "...das Beispiel von Prof. Lewin zeigt auch, dass sich dynamische Felder anders verhalten, besonders wenn ein Widerstand mit eingebaut ist" oder "... das in einem Kreislauf zwei Ströme mit unterschiedlicher Stärke existieren können, eben wegen der Dynamik" nochmals dein völliges Unverständnis gezeigt. Solche Weisheiten kann man tatsächlich nicht in der Wikipedia finden, sowas lernt man (wie ich aus eigener Erfahrung sagen kann) nicht einmal an einer Technischen Universität.

524

Montag, 9. Mai 2011, 16:20

Wow, Leute, 53 Seiten blalba, viel Geld für komische Aufbauten und weiterhin lediglich pseudophilosophische Ansätze.

Das musste jetzt mal gesagt werden, auch wenn das hart klingen mag. Aber irgendwie denke ich: entweder ihr pflanzt uns oder aber euch selbst!

Wenn das alles so logisch ist und angeblich bereits 2009 in nem Viedeo halb bewiesen wurde - was zum Geier ist dann in den letzten 2 Jahren geschehen, dass man nicht den Aufbau wie im 2009er Video zu nem Ring erweitern konnte? Zumindest könnte man so nachweisen, dass das Teil aus eigener/immanenter/potentieller Kraft bis zum heutigen Tage Schlitten fahren würde.

Aber Nein, lieber 2 Jahre lang diskutieren, neue Thesen angehen, frisches Geld in neue Aufbauten, Zeit und Arbeit woanders hin stecken, anstatt einfach mal nen kleinen Sack zuzumachen. Vielleicht einfach deshalb, weil irgend wer Angst hat, dass dann damit das Projekt zumindest so wie bisher angedacht beendet wäre. Nen anderen Grund kann ich mir nicht vorstellen: Angeblich alles bewiesen, alles da und trotzdem nicht in der Lage innerhalb von 2 Jahren das Projekt mit kleinen Mittlen (Ringaufbau des 2009er Videos) abzuschliessen.

Aber das ist ja immer noch nicht des Pudels Kern. Wo bitte ist denn, selbst wenns gelänge - und ich denke sehr wohl dass es möglich ist - der Clou an der ganzen Sache, wenn ich potentielle Energie eines Permanentmagneten in kinetische umwandeln kann? Ja super, das machen wir doch jeden Tag: Kohle verbrennen oder Wasserfliesskraft anzapfen is ja auch nix anderes.

However, schöner Zeitvertreib ohne dem nötigen Ernst - wahrscheinlich immer noch besser als am Dachboden Lokomotivführer spielen....

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525

Montag, 9. Mai 2011, 21:27

Du stellst hier schon wieder mit deinen Vermutungen Übersicht, damit du wieder demonstrierst, das du keine Ahnung hast?
Die volle Ausrollphase wird in dem Video schamhafterweise nicht gezeigt.

Kennt man schon seit Jahren? Da greifst du wohl etwas zu kurz, das kennt man mindestens schon seit Isaak Newton


Wenigstens bist du schon mal soweit.
Natürlich ist der Nachweis eines Energiegewinnes bei einer Linearanordnung noch kein Garant, dass es eine funktionierende drehende Anordnung gibt.


Durch einen positiven Test einer Linearanordnung wäre jedoch bewiesen, dass mit einer Permanentmagnetanordnung überhaupt ein Energiegewinn möglich ist.


Eine lineare Anordung zu bauen, die postiv ist, ist nicht schwierig, das bekommt man ziemlich einfach hin. Nur wenn man es dann kreisrund baut, ist es nicht mehr genug. Deswegen ist eine solche Gegenprobe eigentlich auch einfach wertlos.

526

Montag, 9. Mai 2011, 21:32

Wenn das alles so logisch ist und angeblich bereits 2009 in nem Viedeo halb bewiesen wurde - was zum Geier ist dann in den letzten 2 Jahren geschehen,


Soweit ich weiss, waren oft längere Pausen wegen Zeitmangel dazwischen. Den Entwurf bis zu den ersten Aufbauten macht man auch nicht gerade in ein paar Tagen. Noch dazu, wenn man dazu Investitionen hat, die nicht mal eben von der Portokasse bezahlt werden.
Dietmar macht es eigentlich auch als Hobby, nicht professionell. Aber das weiss hier wohl auch niemand zu schätzen.

527

Montag, 9. Mai 2011, 22:20

Wenn das alles so logisch ist und angeblich bereits 2009 in nem Viedeo halb bewiesen wurde - was zum Geier ist dann in den letzten 2 Jahren geschehen,


Soweit ich weiss, waren oft längere Pausen wegen Zeitmangel dazwischen. Den Entwurf bis zu den ersten Aufbauten macht man auch nicht gerade in ein paar Tagen. Noch dazu, wenn man dazu Investitionen hat, die nicht mal eben von der Portokasse bezahlt werden.
Dietmar macht es eigentlich auch als Hobby, nicht professionell. Aber das weiss hier wohl auch niemand zu schätzen.

das ist bei mir ebenso, da ich geflissentlich für präzise mechanische arbeiten, um den preis einer spende für die kaffeekasse mich hinten anstellen muss, sowie ich nebenbei auch noch eine familie ernähren muss, kann ich auch nur sporadisch an meiner idee weiterarbeiten.
leider ist es mir nicht möglich, bei einer bestimmtenn lobby die benötigten geldsummen so einfach einzuholen.
um apollo 11 auf den mond zu bekommen, war eine rechnerleistung von DREI commodore 64 notwendig...
um heute einen ticket zu lösen, ist EIN pentium-prozessor nicht ausreichend.

528

Dienstag, 10. Mai 2011, 21:17

Danke!

Soweit ich weiss, waren oft längere Pausen wegen Zeitmangel dazwischen. Den Entwurf bis zu den ersten Aufbauten macht man auch nicht gerade in ein paar Tagen. Noch dazu, wenn man dazu Investitionen hat, die nicht mal eben von der Portokasse bezahlt werden.
Dietmar macht es eigentlich auch als Hobby, nicht professionell. Aber das weiss hier wohl auch niemand zu schätzen.

Danke Joit ;-) - So sieht die einfache Wahreit aus die so mancher nicht verstehen kann bzw. will.

Grüß Euch Zusammen!

Danke hier in diesem Forum ALLEN die im Herzen (innerlich) wissen dass andere Optionen zur Energieerstellung möglich sind.

Auf; http://www.magnetmotor.at/projekte/MDS-I…_IST_1R_1S_.xls
für Euch das heute in Erstveröffentlichung erstelltes Excel-Diagramm mit Inhalten Linear.

Im nächste Schritt wird in den nächsten Tagen ein Aufbau mit 3 Rotorelemente (Abstand 120 mm) vermessen
um über diesen Weg an aussagefähige IST-Werte zu kommen.

Meine Grüße über diesen Weg zu den Kollegen & Kolleginnen der Mechatronik in Linz. ;-)

lg Dietmar Hohl , Linz/OÖ
www.magnetmotor.at

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529

Dienstag, 10. Mai 2011, 21:58

Vielleicht erklärst du ja hier nochmal bald, warum Flugzeuge nicht fliegen können, weil sie ja schwerer wie Luft sind, und man kann das sogar auch noch wissenschaftlich belegen, bei Steinen sieht man das doch schon genau. Oder doch nicht, weil man hier auch etwas großzügig übersehen hat. Würde es nach diesen 'wissenschaftlichen' Erkenntnissen gehen, würden wir heute noch immer mit Steinen werfen.

Deine Argumentation ist wie so oft ziemlich wirr. Ich argumentiere gewöhnlich mit Naturgesetzen und es gibt damit keinen Grund, warum ich behaupten sollte, dass Flugzeuge nicht fliegen können. Denn wenn du's vielleicht auch nicht weisst: man kann die Flugfähigkeit von schweren Flugzeugen tatsächlich naturwissenschaftlich erklären. Wenn ein neues Flugzeug gebaut wird, berechnet man die Konstruktion mit naturwissenschaftlichen Formeln. Das bei dir beliebte Prinzip "Nur reale Versuche geben uns Aufschluss" (ob das Ding fliegt) wäre hier zu riskant und aufwändig. Aber selbst wenn man das Fliegen von Flugzeugen nicht naturwissenschaftlich erklären könnte, würde ich nicht daran zweifeln, denn man kann fliegende Flugzeuge schließlich unschwer beobachten.
Beim Magnetmotor liegen die Dinge wesentlich anders. Ihn kann man nicht naturwissenschaftlich berechnen, im Gegenteil, nach den (derzeit als gültig erachteten) Naturgesetzen ist der Bau eines Magnetmotors prinzipiell nicht möglich. Und es kommt hinzu, dass man Magnetmotoren auch nicht beobachten kann. Wo kann man denn bitte einen ansehen? (Und sag bitte nicht wieder, du weisst es, aber du willst es mir nicht sagen.)

Eine lineare Anordung zu bauen, die postiv ist, ist nicht schwierig, das bekommt man ziemlich einfach hin. Nur wenn man es dann kreisrund baut, ist es nicht mehr genug. Deswegen ist eine solche Gegenprobe eigentlich auch einfach wertlos.

Das bekommt man ziemlich einfach hin? Na, da bist du ja wieder hin Hochform! Wenn das so einfach ist mit der linearen Anordnung, warum gibt es dann noch keine Magnetmaschine? Es muss ja nicht primär eine rotierende Anordnung sein, es können sich ja zwei Linearanordnungen gegenseitig hin- und herschieben und mit einer Pleuelstange ein Rad zum Drehen bringen. Funktioniert bei der Dampfmaschine ja schließlich auch. Aber wo ist sie denn bitte überhaupt, die lineare Anordnung, die Energie erzeugen kann? Ich höre immer nur, das ist bewiesen, aber wenn ich frage, worin der Beweis besteht, dann ist Funkstille. Und eine Messung oder einen Versuch, der Klarheit bringen würde, will natürlich auch niemand machen. Will denn hier niemand unsterblich berühmt werden? Dazu muss man nicht erst auf die rotierende Anordnung hinarbeiten, eine lineare Permanentmagnet-Anordnung mit Energieeintrag würde dazu völlig ausreichen.

530

Sonntag, 15. Mai 2011, 18:53

Zitat

Freie Energie für jederman

Hier soll einmal eine Liste von Erfindungen von Magnet-Generatoren aus dem Buch von Norbert Jürgen-Ratthofer gezeigt werden. Sie ist aus ist aus einer Privatschrift aus dem Jahre 1986/87 kopiert und ohne nähere Quellenangaben:

  • 1874 hatte in Philadelphia USA schon John Worrell (oder Worreil) Kelly einen Generator vorgestellt, der auf Resonanzschwingungsbasis billige Kraft erzeugte, um Maschinen zu treiben

  • 1926 führte Kapitän Hans Coler in Berlin zum ersten Mal seinen Generator für freie Energie vor, und es wurde ihm von der Hochschule bescheinigt, daß es sich wohl um eine völlig neue Art von Energie handeln müsse.

  • 1931 führte dann Nicola Tesla sein völlig benzinloses Auto vor, welches natürlich von den damaligen "Ölkönigen" sofort beseitigt wurde.

  • 1933 fuhr Ing. Greichen aus Nürnberg mit einem benzinlosen Auto, das mit einem Resonanz-Schwingungs-Motor lief, bis nach Berlin, um es als möglichen "Volkswagen" vorzustellen. Er wurde samt Fahrzeug "beseitigt".

  • 1943 liefen die Coler-Konverter in der militärischen Erprobung bereits mit 6 Kilowatt Stundenleistung.

  • 1952 liefen die Auswertungen der erbeuteten deutschen Geheimpatente in den USA voll an, eine ganze Anzahl Versuche auf dem Gebiet neuer physikalischer Ebenen wurden vorgeführt und protokolliert, darunter auch die Aufhebung der Schwerkraft zu Flugzwecken.

  • 1960 beschrieb Ing. Kromrey aus Genf seine Maschine und Methode, die Schwerkraft bei seinem Generator mitzunutzen, und er erreichte nachweislich weit über 120 % Wirkungsgrad.

  • 1975 lief der erste große Generator von Ing. Edwin Gray rein aus kosmischer Kraft mit vollen 50 KW, und er wollte damit ein Auto bestücken. Bis er von den "Ölkönigen" ruiniert wurde.

  • 1981 führte der Sohn von Dr. Moray den Konverter seines Vaters in Europa bei einzelnen Firmen vor, um die Lizenz zu verkaufen. Von der Volkswagenstiftung wurde er ausgelacht.

  • 1982 gab es in der deutschen Öffentlichkeit viel Geraune um den bekannt gewordenen Energie-Konverter der Methernitha-Gemeinschaft in Linden bei Bern. Dieses erstaunliche Gerät entnimmt aus der Luft die Elektrizität und liefert pro Stunde an die 3 - 6 KW ab, ohne jede weitere Zufuhr. Inzwischen haben Hunderte von Ingenieuren dieses Wunderwerk besichtigt, ohne daß echte Forschungsaufträge angelaufen sind.

  • 1983 wurde in einem Büro in Konstanz ein frei laufender Energie-Konverter auf Magnetbasis vorgestellt und im Labor eines Großbetriebes in der Leistung bestätigt.

  • 1984 wurde in demselben Büro von Prof. Siefert eine Wärme-Schwingkammer vorgeführt, welche in der Lage ist, mehr Energie abzugeben, als hineingesteckt wird. Das Geheimnis liegt in einer Resonanzschwingung.


Quelle .... http://www.initiative.cc/Artikel/2011_05…lektromobil.htm


Vielleicht ist eine Idee, oder ein Nachweis in diesen Entdeckungen enthalten, der noch nicht beachtet werden konnte.
Gedanken sind Deine wahre Macht - wenn Du Gedanken verstehst, bist Du wahrhaft mächtig !

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