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51

Mittwoch, 11. Juli 2007, 09:17

Ein *Hallotschi* allseits-rundumadum
an die werten technisch interessierten User.

Geschätzter *dietmarhohl*,
auch ich bin hier Neueinsteiger, weil ich über Google zum Stichwort "Magnetmotor"
unter vielen anderen Links hier gelandet bin.

Aber zurück zum Thema, dazu Grundsätzliches:

Ohne einer Potentialdifferenz
gibt es keine Energie, somit keine Bewegung.


Kleiner Exkurs:
Nach diesem Grundprinzip funktionieren alle in Verwendung befindlichen Antriebssysteme.
Zum Unterschied von bekannten Alternativenergien der Natur, wie Wind-und Wasserkraft,
aber auch Nutzung der Erdwärme (-wiederum Energie-Potentialdifferenz)
stellt der natürliche Magnetismus von metallischen Verbindungen (Erze bis hin zu Legierungen)
eine besondere Energieform dar, die nur darauf wartet, richtig genutzt zu werden.

Das Prinzip ist klar: Nord-Süd ist anziehend, N-N od. S-S wirkt abstoßend.
Man braucht also nur eine sinnvolle Kombination zu finden, die eine anziehende und in
Kombination abstoßende Bewegung, kreisförmig angeordnet, ermöglicht.
- Dabei nicht darauf vergessend auf die Potentialdifferenz, weil sonst die Energiebilanz
ausgeglichen, also praktisch Null wäre.

Mein persönlicher Bezug zum Magnetmotor liegt schon Jahrzehnte zurück,
als ich in einer Ausstellung Motore mit Magnetzündung sah, worauf ich den zündenden
Gedanken zur Entwicklung eines Magnetmotors hatte. Meine Konstruktion besteht zur Zeit
nur aus einem Kartonmodell, welches beweglich in Stator und Rotor aufgeteilt ist.
Und da ich auf die Differenz des Energiepotentials achtete, würde es nicht nur in der Theorie,

sondern vermutlich auch in der Praxis funktionieren.

-Und warum tu ich nicht meine Idee konkretisieren?

*Querulator*, verfasst am: So 06 Mai, 2007 14:33 schrieb:
... dass viele Entdeckungen (z. B.) aus wirtschaftlichen Gründen zurückgehalten werden, ...
und
*dietmarhohl* hat es, verfasst am: Mi 25 Apr, 2007 17:27 schon gebracht:
Zitat Werner Heisenberg:
„Ich denke, dass es möglich ist, den Magnetismus als Energiequelle zu nutzen.
Aber wir Wissenschaftsidioten schaffen es nicht. Das muss von Aussenseitern kommen.“


Daraus mein Resüme´: Ich könnt´s vielleicht realisieren, ...
... aber die Energiewirtschaftslobby wäre schwer dagegen ...
:sad: :schüt: :depress
Nicht überall dabei sein
muß der Doktor Zweistein.

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Anonymous

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52

Mittwoch, 11. Juli 2007, 09:33

Also auch wieder einer der das Gras wachsen hoert!
:pillepalle::

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53

Mittwoch, 11. Juli 2007, 09:36

ja des wird der asy sein, der in sein zeitwort gefunden hat

Anonymous

unregistriert

54

Mittwoch, 11. Juli 2007, 09:38

:zkugel: :zkugel: :zkugel:

Klar! Mit seiner gespaltenen Persoenlichkeit!!!

:zkugel: :zkugel: :zkugel:

55

Mittwoch, 11. Juli 2007, 10:14

Re: Info - Auf dem Weg zum MAGNET-MOTOR

@qualtinger
@Reini

Ich dachte, hier gibts echt interessierte User,
aber ich nehme es zur Kenntnis, daß es (wie in so vielen anderen Foren)
auch User gibt, die ihren (leider) inhaltslosen Senf dazugeben ... :rock:

Kritik soll sein, aber wenn schon: von konstruktiver und nicht destruktiver Art :schüt:

Gruß an all diejenigen, die guten Willens sind
Doc
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Anonymous

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56

Mittwoch, 11. Juli 2007, 10:32

@ dr2stein

Konstuktive Kritik gibt es hier sehr wohl wenn Du die Postings durchliest. Leider sind aber sehr wenig kompetente Leute hier und fuer Amateurbastler gibt es halt keine Lorbeeren! Der Grossteil in diesem Forum sind Multinicks vom Betreiber + eine Handvoll Anhaenger die Verschwoerungsfantasien unters Volk bringen wollen.
Nix Ernstes aber Streckenweise doch sehr lustig!
Q. :D

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ASY

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57

Mittwoch, 11. Juli 2007, 11:39

Re: Info - Auf dem Weg zum MAGNET-MOTOR

@ dr2stein

Servus, lass dich nicht irritieren, du siehst ja selbst welch Geistesstümpfe die beidenTrostpreise aktivieren. Du bist ich und ich bin alle! :zkugel:

Magnetmotor:

Ich habe mir, nachdem Dietmar Hohl hier war, 60 Neodymmagente gekauft und a bissal experimentiert. 50 Stk. sind noch immer orignal verpackt.

Ich kam schnell drauf, dass man über Magnetmotoren fast nix diskutieren sondern mit ihnen nur experimentieren kann. Je länger man sich damit beschäftigt, desto unwahrscheinlicher wird der Erfolg, weil der Magnetismus eine vom Standort abhängige potentielle Engergie ist. Hat die Kraft gewirkt, muss der Standort verändert werden. Das ist wie bei Bierflaschen auf dem Tisch - irgendwann ist die pot. Engergie (Bierflasche auf dem Tisch fällt zu Boden) aus, weil alle Bierflaschen zu Boden gefallen sind.

Ich nehme nicht an, dass man allein mit Permanentmagneten einen Antrieb bauen kann. Vielmehr werden Permanentmagnete als Unterstützung anderer Systeme herangezogen.

Aber das muss natürlich nicht stimmen, grad weil ich mich erst am Rande damit beschäftigt habe. Meine Gedanken sind eher bei einer Auftriebsmaschine mit Wasser und Luft!

Anonymous

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58

Mittwoch, 11. Juli 2007, 11:43

Wow! Da hat einer was gelernt!
Bravo!
:applaus :applaus :D

ASY

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59

Mittwoch, 11. Juli 2007, 11:58

Re: Info - Auf dem Weg zum MAGNET-MOTOR

@ qualtinger

Es ist aber kein Lernerfolg sondern ein Lernmisserfolg, weil mich die Erkenntnisse bremsen statt beschleunigen und vielleicht ist genau hier der Hund begraben. Unser Verständnis von wirkenden Kräften ist eben nicht dafür geeignet sich mit Magneten einen Antrieb vorzustellen.

Ich ändere dazu einen oft gehörten Spruch von:

Nur weil es den Durst gibt, bedeutet das nicht, dass es Wasser geben muss.

auf:

Nur weil ich keinen Durst habe, beweist das nicht, dass es kein Wasser gibt. :schulter:

60

Mittwoch, 11. Juli 2007, 13:28

Danke, *ASY* für deine Reaktion.
Es wird schon so sein, wie du schreibst:

Ich kam schnell drauf, dass man über Magnetmotoren fast nix diskutieren
sondern mit ihnen nur experimentieren kann.
Je länger man sich damit beschäftigt, desto unwahrscheinlicher wird der Erfolg, ...


Es wäre ja wirklich nicht verwunderlich, daß bei all den unzähligen Genies,
die die Welt seit alters her hervorgebracht hat; daß da noch keiner
in der Sache Magnetmotor etwas brauchbares zusammen gebracht hat.
Und warum wohl? Weil´s wahrscheinlich doch nicht so richtig funktioniert ...
... und damit begebe ich mich auf die Seite der Anzweifler und Kritiker ...
Gruß Doc
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