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ASY

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1

Freitag, 4. Mai 2007, 10:07

Mehr Geld für 720.000 Zwangsarbeiter!

Mehr Geld für 720.000 Zwangsarbeiter!

oder

Der Konkurs der Gewerkschaften!


Hier das BlaBlaBlaBla!

Zitat von »"die Presse"«

Zwölf-Stunden-Tag - Längere Schichten werden möglich

Bisher durfte ein Betrieb zwölf Wochen im Jahr 60 Stunden pro Woche arbeiten lassen, wenn dazu eine wirtschaftliche Notwendigkeit bestand. Künftig ist das 24 Wochen lang möglich, auch ohne Auflagen. Nach acht Wochen muss es aber zwei überstundenfreie Wochen geben. Die Kollektivvertragspartner können auch die tägliche Normalarbeitszeit von acht auf zehn Stunden anheben, ohne dass Überstundenzuschläge fällig werden. Die Arbeitnehmerseite kann bei Lohnverhandlungen im Gegenzug mehr Geld einfordern.


Zitat von »"die Presse"«

Vier-Tage-Woche - Viele wollen einen freien Tag mehr

Wenn sich Arbeitnehmer und Arbeitgeber in einem Unternehmen auf die Vier-Tage-Woche einigen, ist das künftig ohne kollektivvertragliche Grundlage möglich. Auch einzelne Mitarbeiter können die Vier-Tage-Woche vereinbaren, die Tage müssen nicht zusammenhängen. Oft ist es der Wunsch der Mitarbeiter, einen Tag mehr frei zu haben. Die Normalarbeitszeit bei Gleitzeit darf mittels einer Betriebsvereinbarung von neun auf zehn Stunden angehoben werden. Betriebsvereinbarungen werden somit gegenüber den Kollektivverträgen aufgewertet.


Zitat von »"die Presse"«

Mehr Strafen - Saftige Strafen für uneinsichtige Bosse

Wenn ein Unternehmer gegen das Arbeitszeitgesetz verstößt, wird er strenger bestraft. Bisher kam ein Firmenchef glimpflich davon, wenn er keine Arbeitszeitaufzeichnungen führte. Das kostete nur 20 bis 436 Euro Strafe. Künftig muss ein Unternehmen diese Summe pro Mitarbeiter bezahlen. Die Strafen für schwere Vergehen werden auf 72 bis 1815 Euro pro Fall und Arbeitnehmer angehoben. Im Wiederholungsfall muss das Unternehmen sogar bis zu 3600 Euro Strafe zahlen. Bei kleineren Vergehen (etwa Meldeverstößen) wird die Strafe hingegen nicht erhöht.


Zitat von »"die Presse"«

Zuschläge für Mehrarbeit - Überstundenzuschlag auch bei Teilzeit

In Österreich arbeiten 720.000 Personen Teilzeit, vor allem Frauen im Handel und Tourismus. 200.000 arbeiten regelmäßig mehr, als sie ursprünglich vereinbart haben. Sie bekommen nur Überstundenzuschläge, wenn sie länger als 40 Stunden pro Woche arbeiten. Nun sollen sie auch mehr Geld erhalten, wenn sie länger als die vereinbarte Teilzeit arbeiten. Wer etwa 20 Stunden vereinbart hat, bekommt für die 21. Stunde einen Zuschlag von 25 Prozent - sofern ihm die Mehrarbeit nicht durch Zeitausgleich innerhalb von drei Monaten abgegolten wird.


Wieder mal wurde ganz schnell etwas beschlossen, was auf den ersten Blick super klingt, doch sich mit Hintertürchen selbst immunisiert. Letztendlich konstruiert die Regierung Österreich zu einem Billiglohnland.

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2

Samstag, 5. Mai 2007, 13:05

Zitat

Wieder mal wurde ganz schnell etwas beschlossen, was auf den ersten Blick super klingt, doch sich mit Hintertürchen selbst immunisiert. Letztendlich konstruiert die Regierung Österreich zu einem Billiglohnland.



Hallo
War doch zu erwarten das diese Gewerkschaft nichts mehr zu melden hat.
Ich für meinen Teil werde das einzig richtige machen AUSTRETTEN,und das nicht nur beim ÖGB.
Habe auch noch gehört daß der ÖGB die Mietgliedsbeiträge erhöhen will.
Stimmt das?
LG.milll :leier:

ASY

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3

Samstag, 5. Mai 2007, 13:49

Re: Mehr Geld für 720.000 Zwangsarbeiter!

@ milllandi

Die Gewerkschaften sind/waren kiefer- und zahnlose Tiger, die einzig der Verschwendung gedient haben. Eine Führerinstitution um eine Gemeinschaft vorzugaukeln, die aber den Wertschöpfern lediglich auf der Geldbörse hing. Es sollte der Eindruck erweckt werden: "Hier tut wer was für uns!", was sich immer mehr als Schmäh herausstellte. Letztendlich vermittelten sie den Hacklern ein Maximum an Effektivität, so auf die Art: Wenn die Gewerkschaft schon so wenig erreicht, dann wäre ohne sie überhaupt nix zu erreichen. Gefreut haben sich immer nur die Funktionärsbonzen. Diplomatie verwandten sie nur für sich, zumal sie bei zu viel Engagement ihren hochdotierten Posten verloren. Nicht umsonst wurde der Verzetnitsch ÖGB-Präsident, weil er sich ganz ruhig mit niemanden anlegte.

Die Gewerkschaft mutierte zu einem Betrugsverein > legitimierte, organisierte Kriminalität!

4

Samstag, 5. Mai 2007, 14:06

Zitat

Die Gewerkschaft mutierte zu einem Betrugsverein > legitimierte, organisierte Kriminalität!



@asy
Da bin ich ganz deiner Meinung und darum"VON MIR KEINEN CENT MEHR"
darüber mach ich auch Mundprobaganda,ist ja bekanntlich die beste.
LG.

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ASY

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Samstag, 5. Mai 2007, 14:21

Re: Mehr Geld für 720.000 Zwangsarbeiter!

@ milllandi

Dann ist es auch wichtig die richtigen Argumente zu haben und zu denen kommt man nur durch Gespräche!

Dass eine Gewerkschaft Sinn haben könnte, will ich gar nicht bestreiten. Doch nur, wenn es keine gesetzlichen Regelungen gibt. Die Politik wird vom Volk für die Vertretung der Interessen beauftragt, somit ist die Gewerkschaft nur noch für sich selbst da. Jetzt haben wir eine "demokratisch gewählte" Regierung und eine Gewerkschaft, doch trotzdem sind die Zustände unerträglich. Es scheint, als ob beide gegen die Auftraggeber (=das Volk) arbeiten.

Die Gewerkschaft wurde schon in den 60/70er Jahren durch massiven Ausländerimport entmachtet, zumal das Werkzeug "Streik" die Wirksamkeit verlor, indem ja ohnehin jede Menge billige Arbeitskräfte im Lande waren. So gesehen wurde diese Gewerkschaft für nix und wiedernix fast 50 Jahre von den Arbeitern erhalten. Sie hat ihre Berechtigung durch Parasitismus total verwirkt.

Seit 1975 hat es keine Arbeitszeitverkürzung gegeben, obwohl die Produktivität fast ums Doppelte gestiegen ist. Weg mit diesen Parasiten.

6

Sonntag, 6. Mai 2007, 17:16

Re: Mehr Geld für 720.000 Zwangsarbeiter!

Hallo
Aber ohne Gerwerkschaft wirds halt auch nicht gehen, alleine schon wegen der Löhne, und die jählichen Lohnverhandlungen.
° Phanthasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt °

ASY

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7

Sonntag, 6. Mai 2007, 18:14

Re: Mehr Geld für 720.000 Zwangsarbeiter!

@ keltenhammer

Ich glaubte diese Augenauswischerei irgendwie in meinem vorherigen Beitrag klargemacht zu haben. Die Gewerkschaften sind lediglich des "Teufels Anwalt".

Warum Gewerkschaften, wenn doch alle Bürger von der Regierung vertreten werden, die den Volkswillen durchzusetzen hat? Gegen wen kämpfen dann die Gewerkschaften? Gegen die Industrie? Ja, dann stimmt etwas mit den Angestellten des Volkes nciht, oder?

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