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Anonymous

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141

Montag, 18. Juni 2007, 11:39

Kirche und Politik sollte getrennt sein!
Q.

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ASY

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142

Montag, 18. Juni 2007, 11:50

Re: Zentrumpartei Austria www.zpa.at

@ bierbaumer

Ich halte davon wenig bis gar nix, weil die kath. Kirche weder Familien-, keine Sozial-, noch Demokratiekompetenz besitzt - und es geht Ihnen, aufgrund der Mitglieder, um die Größe des Verreins. Der österr. Fußballsport hat weitaus mehr Gesinnungstreue, die jeden Sonntag zum Fußballplatz gehen, doch mir würde daraus nie die Idee entspringen, den Fussballverband als gesellschaftspolitische Kraft einzusetzen - schon gar nicht das Christentum, welches die menschliche Dunkelheit erfunden haben muss.

Kirchen zahlen keine Steuern, obschon sie sich mit ihrer Geld- und Immobilienmacht an der freien Marktwirtschaft gewinnbringend beteiligen. Allein schon aus dieser Tatsache heraus, fehlt der Kirche die sozialdemokratische Qualifikation.

Hier ein paar Infos:
Religionsfreiheit = Steuerfreiheit

So reich ist Österreichs Kirche ...

im Thread:

Miete zahlen und Grundstück kaufen!

Maria

Lieber Hydrokultur als gar keine Bildung!

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143

Montag, 18. Juni 2007, 14:21

kirche und politik....NEIN DANKE !
Ein wacher Geist weiß das in der Rache nichts als Zerstörung liegt.

144

Montag, 18. Juni 2007, 23:55

Zitat von »"bierbaumer"«

was haltet Ihr vom Konzept, die Kirche als gesellschaftspolitische Kraft einzubinden und mit den Gewerkschaften der freien Wirtschaft an einem Strang ziehen zu lassen, wie wir es im Kapitel " Staat / Kirche " in Grundzügen dargestellt haben ?


@ bierbaumer

Das wäre insofern eine interessante Anregung, weil sich die Kirche der täglichen Diskussion stellen müsste. Wenngleich anderseits die parlamentarischen Parteien dieser Diskussion - leider mit Erfolg - davon laufen oder dieser mit künstlich erzeugten Scheinthemen, vorbaut.
Die glücklichen Sklaven
sind die
erbittertsten Feinde der Freiheit!

Marie von Ebner-Eschenbach

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145

Dienstag, 19. Juni 2007, 09:37

@ Santa

Der rote Faden in unserem Konzept ist folgender: wenn wir 3 % des BIP in Richtung Erziehung lenken wollen, dann geht das nur über massive Einsparungen in unseren Verwaltungsebenen. und das wiederum erscheint uns nur möglich, wenn die Gewerkschaften des staatlichen Bereiches nicht mehr mitreden können. Diese sind aber die einflussreichste Gruppierung im ÖGB, wenn man ihren Einfluss zurückdrängen will, muss man den Gewerkschaften in der freien Wirtschaft als Ersatz andere Kräfte zur Seite stellen.
Daher der Gedanke, die Kirchensteuer nicht mehr als Individualsteuer einheben zu lassen, sondern eine staatliche Transferleistung an die Kirchen einzurichten, ---dessen Wertentwicklung aber an die Wertentwicklung der unteren Nettolohn-Quartane gekpoppelt werden müßte.
Damit hättten die Kirchen ein Interesse an der gedeihlichen Entwicklung des untersten Lohnsegmentes.
Zur Webseite der Zentrumpartei Austria

http://www.zpa.at

146

Freitag, 29. Juni 2007, 17:20

Sind diese Sätze ein so schwerwiegender Tabubruch, dass es allen die Schriftsprache verschlägt ?
Zur Webseite der Zentrumpartei Austria

http://www.zpa.at

147

Freitag, 29. Juni 2007, 20:27

Die Kirchensteuergeschichte finde ich positiv, dein Verbot der öffentlichen Gewerkschaften undemokratisch und negativ.

Anonymous

unregistriert

148

Freitag, 29. Juni 2007, 21:54

Auch wenn ich dafuer gepruegelt werde versuch ich mal meine Meinung darueber abzugeben.
An sich ein rechnerisch guter Vorschlag. Aber glaubt wirklich jemand die Posten und Sesselkleber verruecken zu koennen? Den Klerus fuettern - na ja, als Aufgabe mit Zielvorgabe und Erfolgsrechnung - warum nicht. Dann aber jede Religion. Das koennte sogar einen Sozial Wettbewerb starten. Momentan haben sie eh nix zu sagen.
Aber die politischen Seilschaften! Da hab ich starke Bedenken!
Q. :roll:

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149

Samstag, 30. Juni 2007, 10:44

Re: Zentrumpartei Austria www.zpa.at

Zitat

Aber glaubt wirklich jemand die Posten und Sesselkleber verruecken zu koennen?

@ qualtinger

Eben genau das glaube ich auch nicht, weil der Kleber Geld ist. Wenn du die Leute wegbringen willst, dann musst du ihnen noch bessere Konditionen bieten.

Und wenn das wirklch so ist, dann erübrigt sich auch jede Ausarbeitung einer Verbesserung, zumal sie in einer Mitschneidergesellschaft nie durchgesetzt werden kann.

150

Samstag, 30. Juni 2007, 11:21

@ qualtinger

Das hintergründige Wirken der christlichen Kirchen in Österreich ist nicht zu unterschätzen, und natürlich würde die Kirchensteuerregelung, wie wir sie vorschlagen, auch für die anderen Religionen gelten, aber die sind eben wegen ihrer Mitgleiderzahlen von nachrangiger Bedeutung.

Der Gedanke, dass sich die Kirchen dabei überbieten könnten, eine gedeihliche Entwicklung des unteren Lohnsegmentes zu fordern, dieser Gedanke entbehrt nicht eines gewissen Charmes.
Zur Webseite der Zentrumpartei Austria

http://www.zpa.at

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