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Donnerstag, 14. Juni 2007, 07:55

Zitat von »"Santa"«


doch gibt es in diesen unterschriebenen Vertrag eine "Schmiergeldklausel". Und wenn nachgewiesen werden kann, dass solche Gelder flossen, darf man aussteigen.

Damit hält man sich auch an den Vertrag!


aber klar doch, ist ungefähr wie eine 50kmh geschwindigkeitsbegrenzung auf auf einer 4 spurigen strasse :D

das blöde an den schmiergeldern ist allerdings, werder der zahler, noch der empfänger sind an einer aufdeckung interessiert - selbst ein minderbemittelter weiss heute schon wie man derartiges nicht nachweisbar über die bühne bringt. was jetzt abläuft ist ein gemurxe, das mit gewalt jemanden etwas reinwürgen wollen - das ist es, was mich ankotzt - damit machen wir uns weltweit zum gespött und unglaubwürdig!

wie erwähnt, österreich verhält sich jetzt wie jemand der eine ware bestellt hat und sich mit allen mitteln vor der bezahlung drücken will, weil er vermeint das falsche geordert zu haben! drittklassige bananenrepubliksmentalität! ist die eine partei am ruder wird bestellt, wechselt die regierung wird abbestellt, gibt es einen wechsel, entschuldigt man sich und bestellt nach, nach dem wechsel wird wieder storniert! so ein kasperltheater ruiniert unseren ruf auf vertragstreue, soetwas macht man einfach nicht!

eine miese, rein politische schmierenkomödie ist immer abzulehnen! es geht dabei einfach um ein ziel, man will sich vor den eurofightern drücken, weil das ein roter wahlslogan war und sucht jetzt wie verrückt selbst nach dem kleinsten schlupfloch - so ist es und nicht anders!
grüsse vom
forenbrunzer

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12

Donnerstag, 14. Juni 2007, 09:11

@ forenbrunzer
Aso, a kleines "Geschenkerl" hier und a kleines Geschenkerl dort ist für dich also Usus.
Es geht hier nicht um ein Bonbonaire oder um einen Blumenstrauss, es geht um Amtsmissbrauch und Bestechung.
Du bist also auch ein Moneymaker auf Kosten der anderen.

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13

Donnerstag, 14. Juni 2007, 09:54

Zitat von »"caddy40"«

@ forenbrunzer
Aso, a kleines "Geschenkerl" hier und a kleines Geschenkerl dort ist für dich also Usus.
Es geht hier nicht um ein Bonbonaire oder um einen Blumenstrauss, es geht um Amtsmissbrauch und Bestechung.
Du bist also auch ein Moneymaker auf Kosten der anderen.


bei meinem beruf (leider) nicht möglich! wie heisst es so schön, dumm wer gibt, noch dümmer wer nicht nimmt!

was regst du dich künstlich auf? war noch unter keiner regierung anders, auch nicht unter den roten!
fängt ja schon im kleinen an, wenn du früher von einem beamten etwas wolltest, bist mit einem kleinen geschenk angetanzt, um ihn für dein anliegen mehr zu interessieren! also tu jetzt nicht so keusch und poliere keine heiligenscheine die es bei uns noch nie gab!
grüsse vom
forenbrunzer

ASY

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14

Donnerstag, 14. Juni 2007, 12:29

Re: Industrie vs. Staat

@ forenbrunzer

Auch wenn es in der Privatwirtschaft gebräuchlich ist Extrawürste zu bezahlen, mit anvertrautem Geld darf das einfach nicht geschehen oder es muss in der Staatsbuchhaltung ganz offen angegeben werden.

Dass die SPÖ ohnehin die Oberschmierer sind, ist ja eh hinlänglich bekannt.

15

Donnerstag, 14. Juni 2007, 17:05

@ ASY
Was du alles weisst, erzähle.

16

Donnerstag, 14. Juni 2007, 18:47

Ich nehme ganz einfach an, dass das Umfeld der spö - in Erinnerunge an die Draken - auch nicht gerade unfreiwillig die Hände auf hält. So gesehen ist es immer eine Lachnummer, wenn eine politische Partei sich als Aufklärer aufspielt.

Aber wie soll man Waffengeschäfte abhandeln, wenn man Schmiergelder gröstenteils verhindern will? Im Grunde können wir in Ö noch froh sein, dass das Bundesheer so lausig ausgerüstet ist. Da weiss man, dass dann weniger Gelder - als international üblich - geflossen sind.
Die glücklichen Sklaven
sind die
erbittertsten Feinde der Freiheit!

Marie von Ebner-Eschenbach

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17

Freitag, 15. Juni 2007, 21:54

Re: Industrie vs. Staat

Russland beruft Österreichs Botschafter ein
Spionage-Affäre.
Russland hat aus Protest gegen die Festnahme eines seiner Staatsbürger wegen Spionageverdachts den österreichischen Botschafter in Moskau einbestellt.

HB MOSKAU. Der in Wien festgehaltene Mitarbeiter der russischen Raumfahrtbehörde müsse unverzüglich freigelassen werden, erklärte das russische Außenministerium am Freitag. „Das Vorgehen der österreichischen Seite wird als unfreundlicher Schritt bewertet, der den bilateralen Beziehungen schadet.“

Der Russe genieße diplomatische Immunität und dürfe nicht festgenommen werden, da er zu offiziellen Teilnehmern an einer UN-Veranstaltung gehört habe, erklärte das Außenministerium weiter. Die Festnahme schwäche das Ansehen Österreichs als Sitz etlicher UN-Institutionen. Die Raumfahrtbehörde Roskosmos äußerte die Hoffnung, dass ihr Mitarbeiter bald freikomme. Ein Sprecher der österreichischen Staatsanwaltschaft erklärte indes, die Ermittlungen wegen Spionage könnten sich über Monate hinziehen.

Je nach Ergebnis könnte der festgenommene Russe in Österreich oder in Deutschland vor Gericht gestellt werden, das einen Haftbefehl auf ihn ausgestellt habe, sagte der Sprecher weiter. Nach Auffassung des Außenministeriums habe der Mann zum Zeitpunkt der Festnahme keine Immunität genossen.

Der Russe war Anfang der Woche im Zusammenhang mit den Ermittlungen gegen einen österreichischen Luftwaffenoffizier festgenommen worden. Die Staatsanwaltschaft Wien teilte mit, derzeit seien beide Männer in Haft. Es bestehe der Verdacht, dass ein österreichischer Bundesheerangehöriger an einen russischen Staatsbürger geheime technische Unterlagen übergeben hat. Einem Sprecher der Staatsanwaltschaft zufolge läuft ein Verfahren gegen beide Verdächtige.
[15.06.2007]


Ich weiss nicht warum, aber ich finde den Bericht interessant!

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