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1

Mittwoch, 13. Juni 2007, 23:15

kath.Schulbrüder - Himmel oder Hölle ?

:idea:

In kürze wird ein Club-Forum für Opfer
der kath.Kirche und der kath.Schulbrüder - De La Salle
von mir für Betroffene, deren Familien und Freunden
eröffnet werden.


:idea:

Dieses Club-Forum wird ausschließlich
nur über Zeitwort.at zugänglich sein


:idea:

Eine besonders ausführliche Akte Manuel und auch die der anderen
mir anvertrauten Opfer, wird bei einer kommenden
Haftungsklage gegen die kath.Schulbrüder und der kath.Kirche
medail verwendet werden und dem Gericht mit bereits an mich
erteilter Zustimmung vorgelegt.

Wenn Du aber damit noch nicht genug hast,
gibt es solche Akten auch von anderen Opfern.
Selbstverständlich nur von denen, die sich mir gegenüber damit einverstanden erklärt haben.

Weiters wird auch mein Archiv dass ich in den USA unterhalte,
zeitgleich Beginn einer Haftungsklage und der veröffentlichung
meines Buches weltweit medial zugängig gemacht

:idea:

Wenn Du hier unten die Bilder anklickst,
werden sie kurz hoch geladen
und für Dich in größerer Form bequem lesbar


:idea:















Leider vergaß auf Bitte der kath.Schulbrüder oder auch De La Salle genannt, am 28.10.2005 ein Reporter der Kronen Zeitung
den Tatort als die Schule und das Internat der kath.Schulbrüder in Strebersdorf zu nennen und nannte den Tatort blos eine Wiener-Schule.

In einem mit mir geführten Telefonat rechtfertigte sich der Reporter
damit, er wollte blos Opferschutz gewährleisten.
Ich erlaube mir die Meinung zu haben, dass das absichtliche
Verschweigen des Tatortes, an dem soviel Kinder zu Opfern wurden,
demnach Täter, aber ganz sicher nicht Opferschutz ist.


Anleitung zum Info-Link über die kath.Schulbrüder:


1. auf folgenden Link klicken

http://www.gmx.de/mc/saPgxGnHENptzBFbDGQPiLsNt2iTei


2. Media Centre öffnen.


3. Wordfile "Kurze Info über die katholischen Schulbrüder" anklicken -> Dowloadfenster erscheint.


4. Herunterladen


5. Wordfile öffnen


hier kannst Du mich auch jederzeit erreichen
meine Mail:
freie.nachrichten@gmx.at
Gruß: Eva Nowatschek

:idea:

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Eva Nowatschek« (9. Februar 2008, 17:26)


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2

Mittwoch, 13. Juni 2007, 23:19

Re: kath.Schulbrüder - Himmel oder Hölle ?

Über diesen Link:

http://eva.zeitwort.at/

kommst direkt hin!

Bilder kannst auch hier raufladen!

3

Freitag, 15. Juni 2007, 20:32

Mich erreichte soeben eine Mail von einem sehr lieben Freund, den ich Euch
nahe bringen möchte:


Gruß Eva


Zur Information eines jeden von Euch, in Deutschland, Niederlande, Österreich, Schweiz, Italien, Australien, Irland, England und den USA ! :

Für alle unter Euch, die auch etwas relevantes zur Sache beitragen möchten.

Das Schweigen brechen! - In aller Öffentlichkeit darüber reden / schreiben! - Nicht unüberlegt handeln! - Eine gemeinsame Front bilden! - Gemeinsam forwärts schreiten! - Einander unterstützen! ... Jeder zu seimem besten Ermessen!

Liebe Freunde, Mitstreiter, Unterstützer und Interessierte.

Von Deutschland am 13.06.1956 ratifiziertes Völkerrechtliches IAO Übereinkommen

Absolutes Verbot aller Formen von Zwangsarbeit (mit einer genauen Definition all dieser)

IAO Übereinkommen @ http://www.ilo.org/ilolex/german/docs/convdisp1.htm

Übereinkommen 29 – Übereinkommen über Zwangs- oder Pflichtarbeit, 1930

Artikel 2

1. Als "Zwangs- oder Pflichtarbeit" im Sinne dieses Übereinkommens gilt jede Art von Arbeit oder Dienstleistung, die von einer Person unter Androhung irgendeiner Strafe verlangt wird und für die sie sich nicht freiwillig zur Verfügung gestellt hat.

2. Als Zwangs- oder Pflichtarbeit im Sinne dieses Übereinkommens gelten jedoch nicht
[ … ]
(c) jede Arbeit oder Dienstleistung, die von einer person auf Grund einer gerichtlichen Verurteilung verlangt wird, jedoch unter der Bedingung, daß diese Arbeit oder Dienstleistung unter Überwachung und Aufsicht der öffentlichen Behörden ausgeführt wird und daß der Verurteilte nicht an Einzelpersonen oder private Gesellschaften und Vereinigungen verdingt oder ihnen sonst zur Verfügung gestellt wird;


Relevante Auszüge aus

http://www.ilo.org/public/german/standards/relm/ilc/ilc93/pdf/rep-i-b.pdf

Bericht des Generaldirektors

Eine globale Allianz gegen Zwangsarbeit

Gesamtbericht im Rahmen der Folgemaßnahmen zur Erklärung der IAO über grundlegende Prinzipien und Rechte bei der Arbeit

INTERNATIONALE ARBEITSKONFERENZ - 93. TAGUNG 2005

Bericht I (B) (Rev.)

INTERNATIONALES ARBEITSAMT – GENF

@ S. 5ff

TEIL I

Verständnis und Messung der Zwangsarbeit in der heutigen Zeit

1. Zwangsarbeit B] : Definitionen und Konzepte[/B]

[ ………. ]

Bestimmung der Merkmale von Zwangsarbeit
12. […] Die andere grundlegende IAO-Urkunde, das Übereinkommen (Nr. 105) über die Abschaffung der Zwangsarbeit, 1957, bestimmt, daß Zwangsarbeit niemals für Zwecke der wirtschaftlichen Entwicklung oder als Mittel politischer Erziehung, als Maßnahme der Diskriminirung, als Maßnahme der Arbeitsdisziplin oder als Strafe für die Teilnahme an Streiks eingesetzt werden darf (Article 1). […]

13. […] Zwangsarbeit stellt eine schwere Menschenrechtsverletzung und Einschränkung der menschlichen Freiheit dar, wie sie in den einschlägigen IAO-Übereinkommen und in anderen internationalen Instrumenten über Sklaverei, sklavereiähnliche Praktiken, Schuldknechtschaft oder Leibeigenschaft definiert wird.

14. Die IAO-Definition der Zwangsarbeit umfaßt zwei grundlegende Elemente: Die Arbeit oder Dienstleistung wird unter Androhung einer Strafe verlangt und sie wird unfreiwillig verrichtet. […] Bei der [angedrohten] Strafe braucht es sich nicht um strafrechtliche Maßnahmen zu handeln, sondern sie kann auch die Form eines Verlustes von Rechten und Privilegien annehmen. […]

[ ………. ]

16. […] Eine Zwangsarbeitssituation wird jedoch durch die Art der Beziehung zwischen einer Person und einem "Arbeitgeber" und nicht durch die Art der verrichteten Tätigkeit bestimmt, wie schwer oder gefährlich die Arbeitsbedingungen auch immer sein mögen. Auch ist die Rechtmäßigkeit oder Unrechtmäßigkeit der Tätigkeit gemäß der innerstaatlichem Gesetzgebung [oder ein privates Arrangement oder eine Dispensation die Unrecht-mäßigkeit zu dulden] nicht maßgeblich für die Bestimmung, ob es sich um erzwungene Arbeit handelt oder nicht. […] Auch braucht eine Tätigkeit nicht offiziell als "Wirtschaftstätigkeit" anerkannt zu werden, um unter den Begriff "Zwangsarbeit" fallen zu können. So wird ein kindlicher oder erwachsener Bettler [Knecht, Diener oder Putzer], der unter Zwang tätig ist, als Zwangsarbeiter angesehen.

[ ………. ]

Ein universelles Konzept mit innerstaatlichen Abweichungen
29. Ein wesentliches Prinzip, daß Maßnahmen gegen Zwangsarbeit zugrunde liegt, besteht darin, daß diese Praxis als ein schweres Verbrechen behandelt werden muß. Wie in dem ersten einschlägigen Übereinkommen der IAO klar festgestellt wird, ist die illegale Auferlegung von Zwangsarbeit unter Strafe zu stellen, und die Mitglieder, die das Übereinkommen ratifizieren, sind verpflichtet, dafür zu sorgen, daß die ergriffenen Strafmaßnahmen wirksam sind und streng vollzogen werden (Artikel 25). […]

30. […] In allen Gesellschaften besteht ein Risiko flagranter Formen von Zwangsarbeit, bei denen sowohl die einzelnen Opfer als auch die einzelnen Täter ermittelt werden können. In solchen Fällen müssen die Täter mit der vollen Härte des Gesetzes als Verbrecher bestraft werden. Die Opfer [von Zwangsarbeit] müssen durch Rechtsvorschriften, Maßnahmen und Programme unterstützt werden, und sie müssen in den Genuß von geeigneten Rehabilitationsmaßnahmen kommen und Arbeit mit angemessener Entlohnung erhalten.

[ ………. ]

Und um noch einmal besonders hervor zu heben

@ S. 6 – Box 1.1

Ermittlung von Zwangsarbeit in der Praxis

Fehlende Einwilligung in die (Unfreiwilligkeit der) Arbeit (der "Weg" in die Zwangsarbeit)
● "Sklaven"- oder Schuldknechtschaftsstatus aufgrund von Geburt/Abstammung
● Verschleppung oder Entführung
● Verkauf einer Person an jemand anders
● Inhaftierung am Arbeitsort – in Gefängnis oder in privater Haft
● Psychologischer Zwang, d.h. ein Arbeitsbefehl, verstärkt durch eine glaubwürdige Androhung einer Strafe bei Nichtbefolgung des Befehls
● Herbeigeführte Verschuldung (durch Buchfälschung, überzogene Preise, Wertminderung der erzeugten Güter oder Dienstleistungen, Wucherzinsen usw
● Täuschung oder falsche Versprechungen hinsichtlich der Art und Bedingungen der Arbeit
● Einbehaltung und Nichtzahlung von Löhnen
● Einbehaltung von Ausweisen oder anderen wertvollen persönlichen Sachen

Androhung einer Strafe (das Mittel), um jemanden in Zwangsarbeit zu halten
Tatsächliche oder glaubwürdige Androhung von:
● Körperliche Gewalt gegen den Arbeitnehmer oder Familienangehörige oder enge Mitarbeiter
● Sexuelle Gewalt
● Übernatürlichen Vergeltungsmaßnahmen
● Freiheitsentzug oder sonstiger Inhaftierung
● Finanziellen Strafen
● Denunzierung bei den Behörden (Polizei, Einwanderungsbehörden usw) und Abschiebung
● Entlassung aus der derzeitigen Beschäftigung
● Ausschluss von künftiger Beschäftigung
● Ausschluss aus dem gemeinschaftlichen und sozialen Leben
● Entzug von Rechten oder Privilegen
●Entzug von Nahrung, Unterkunft oder sonstigen Notwendigkeiten
● Versetzung an einen Arbeitsplatz mit noch schlechteren Arbeitsbedingungen
● Verlust des sozialen Status

Nach diesen von Deutschland (am 13.06.1956) ratifizierten Kriterien dieses völkerrechtlichen Übereinkommens (IAO-Übereinkommen C029), was die damalige Situation institutionalisierter "Ehemaliger Heimkinder" "in ‘Arbeitstherapie’" betrifft, sind die Kirchen, ist der Staat, und ist das Kapital "schuldig", "schuldig", "schuldig", wie angeklagt, ohne jeden Zweifel !

Zusammengestellt und zur Verfügung gestellt von Martin Mitchell in Australien (Karfreitag – 7. April 2007)

Einzig verantwortliche Person für diese Veröffentlichung: Martin Mitchell in Australien: © 2007.

Darf weiterveröffentlicht und weiterverbreitet werden (mehrfarbig, genau so wie es ist), mit Deiner eigenen Einleitung (wenn Du möchtest) und mit Quellenangabe und Urheberrechtserwähnung !

Martin Mitchell

Betreiber seit dem 17. Juni 2003 der Webseite Heimkinder-Ueberlebende.org @ www.heimkinder-ueberlebende.org / www.care-leavers-survivors.org sowohl wie Betreiber von "Ehemalige Heimkinder" Blog @ www.heimkinderopfer.blogspot.com .


Ich weiß nicht ob ich es hier mit Deutschen oder Österreichern zu tun habe, obwohl dies für mich persönlich keine Rolle spielt. Ich selbst bin Australier – in 1964, als Teenager ausgewandert von Westdeutschland um der “Zwangsarbeit” in einen der schlimmsten westdeutschen "(Arbeits)Erziehungsanstalten" zu entkommen.

Könnte es jedoch sein, daß Ihr meinen Post nicht eingehend durchgelesen und möglicherweise auch nicht zu Ende gelesen habt, und daß Ihr Euch deshalb nicht bewußt seit worum es hier eigentlich geht?

Es geht hier um “Zwangsarbeit” / “Pflichtarbeit” ( = “forced labour” / “slave labour” ) : “erzwungene Arbeit” sowohl wie meistens gleichzeitig auch “unentlohnte Arbeit”, erzwungen durch Anwendung von Gewalt ( jeder erdenklicher Form von Gewalt! ), so wie man es sich in einer Demokratie garnicht vorstellen kann. Und doch geschah so etwas – beweisbar – jahrzehntelang in Westdeutschland sowie auch in der Republik Österreich und in der Schweiz, ohne daß die Sklavenhalter / Sklavenhändler und Nutznießer dieser Verbrechen jemals dafür zur Rechenschaft gezogen worden sind.

“Zwangsarbeit” / “Pflichtarbeit” ( = “forced labour” / “slave labour” ) ist genau definiert, und diese ist nicht definiert von mir, aber vom Gesetzgeber, definiert als ein “internationales Menschenrechtsgesetz” ( = “international human rights law” ) von Juristen formuliert, von Politikern diskutiert, und von Parlamenten promulgiert, d.h. als Gesetz adoptiert (von vielen, vielen Ländern) – von Deutschland in 1956 und von Österreich in 1960.

Trotzdem aber waren Westdeutschland und auch Österreich zu der Zeit, und für ungefähr zwei weitere Jahrzehnte lang, ununterbrochen, in Verstoß gegen dieses Gesetz und haben – jeweils – Hundertausende von Opfern hinterlassen, Opfer die heute eine Lohnnachzahlung / Entschädigung / Wiedergutmachung sowie entsprechend angepaßte Rentengelder verlangen. Davon rede ich @ Heimkinder-Ueberlebende.org @ www.heimkinder-ueberlebende.org / www.care-leavers-survivors.org .

Und so sah das damals aus: nur einige Beispiele / only a few examles

http://www.heimkinder-ueberlebende.org/Kinder-Zwangsarbeit-in-Eckardtsheim-in-der-Senne-bei-Bielefeld.jpg

http://www.heimkinder-ueberlebende.org/FREISTATT_-_Torfstapeln_-_Umbauen_-_Weisstorf_-_im-Wietingsmoor.jpg

http://www.heimkinder-ueberlebende.org/youth-at-unpaid-forced-labour-BETHEL-in-a-peat-bog-in-institution-FREISTATT-West-Germany_-_Winter.jpg

http://www.heimkinder-ueberlebende.org/interned-girls-at-unpaid-forced-labour-in-an-industrial-laundry-of-the-catholic-MERCIFUL-SISTERS-OF-ST.-VINCENT-DE-PAUL-in-Dortmund-West-Germany.jpg

Ob es immer noch oder erneut “Zwangsarbeit” / “Pflichtarbeit” in Verstoß gegen dieses weiterhin in Kraft bleibende "internationale Menschenrechtsgesetz" ( = "international human rights law") in Deutschland oder Österreich gibt, heutzutage, weiß ich nicht (denn ich lebe in Australien und meine tägliche Sprache ist Englisch). Das ist eine Sache für die Staatsbürger und Wähler Eurer jeweiligen Länder und für Eure Rechtsverteidiger, die dafür zuständig sind, und Ihr könnt es Euch gefallen lassen, oder auch nicht, das ist Eure Sache.

Ich hoffe nur, daß auch die unter Euch, die sich heute, möglicherweise, für “Zwangsarbeit” / “Pflichtarbeit” – unter den Umständen, wie ich sie auf meiner Webseite beschreibe (und wie sie dort und auch anderswo im Internet bewiesen sind!), und wie sie vom Gesetz als ein "Menschenrechtsverbrechen" ( = "human rights violation" ) definiert werden, einsetzen und diese befürworten, diese nicht so ohne weiteres einführen können, oder sich diese zum Nutzen machen können, wie dies damals der Fall war.

Ich wünsche jedem von Euch alles Gute.
Ehemaliges Heimkind Martin
(Jahrgang 1946)


Die Wahrheit und Wahrhaftigkeit sind etwas sehr schönes!
Freiheit ist keine Selbstverständlichkeit! Sie bedarf ständiger Wachsamkeit!
The price of freedom is eternal vigilance!

Send instant messages to your online friends http://au.messenger.yahoo.com

.

4

Dienstag, 19. Juni 2007, 17:18

So eben erreichte mich von einem wichtigen Mitstreiter um Gerechtigkeit für die Opfer der katholischen Kirche eine Info aus Deutschland , die ich Euch nicht vorenthalten will.

Die Grünen
fordern in Deutschland
Gerechtigkeit für ehemalige Heimkinder :respekt:
hier der Fraktionsbeschluss
24. April 2007

Das Schicksal der in den 50er und 60er Jahren in Heimen untergebrachten Kinder und Jugendlichen rückt nach und nach in den Blickpunkt der öffentlichen Diskussion. Mehr als eine halbe Million Kinder und Jugendliche wurden in der Bundesrepublik in solche Einrichtungen eingewiesen. Besonders in den Fürsorgeheimen erfolgte die Einweisung vielfach ohne nachvollziehbaren Grund, wie z.B. aufgrund behaupteter drohender "Verwahrlosung", oder bei Mädchen bzw. jungen Frauen und Müttern wegen Verstößen gegen rigide Sexualnormen. Hintergrund war nicht selten eine Denunziation.
Ehemalige Heimkinder berichten nicht nur von unrechtmäßiger Heimeinweisung, sondern auch von massiven psychischen und physischen Misshandlungen, Schlägen, Drohungen oder gar Elektroschocks, und immer wieder auch von sexuellem Missbrauch. Beklagt werden auch das Vorenthalten einer angemessenen Berufsausbildung und der systematische Einsatz von Kindern und Jugendlichen zu erzwungener Arbeit.
Auch die bisherige wissenschaftliche Forschung über die Situation von Heimkindern legt nahe, dass die vollständige Reglementierung des Tagesablaufes und aller sozialen Kontakte, religiöser Zwang und ein ausgeklügeltes Strafsystem bis Mitte der 70er Jahre häufig zum Alltag damaliger Heime gehörten und nicht lediglich auf das Fehlverhalten einzelner MitarbeiterInnen zurückzuführen ist. Körperliche Züchtigung und Gewalt bildete eine der entscheidenden Grundlagen der Erziehung in Heimen, um aus Sicht der Verantwortlichen Autorität, Ordnung und Disziplin aufrecht zu erhalten. Darüber hinaus sind Fälle aktenkundig, in denen neben körperlicher Gewalt gegenüber den anvertrauten Kindern und Jugendlichen Strafmethoden wie das stigmatisierende Tragen besonderer Strafkleidung, körperliche Kennzeichnung (Scheren einer Halbglatze) oder Isolation in Arrestzellen, mitunter über viele Tage, angewandt wurden. Die historische Forschung beschreibt das System als "Anstaltserziehung mit Gefängnischarakter".
Die damaligen Erziehungsmethoden waren vielfach nicht nur nach heutigen Maßstäben, sondern auch nach denen der damaligen Zeit brutal und menschenrechtswidrig. Auch in den 50er Jahren galt die Unantastbarkeit der Würde des Menschen! Die beschriebenen Zustände können nicht damit entschuldigt werden, dass strenge Erziehungsmethoden damals allgemein üblich waren. Unterbringung und "Erziehung" waren vielfach rechtswidrig. Die Heimaufsicht funktionierte in vielen Fällen nicht, es hat schwere Versäumnisse auch staatlicher Stellen gegeben.
Bündnis 90 / Die Grünen setzen sich für die öffentliche Anerkennung des geschehenen Unrechts ein, für eine verstärkte historische Aufarbeitung der Situation in den Heimen und für die Entschädigung der Betroffenen. Erreichen wollen wir diese Ziele über die Errichtung einer Bundesstiftung "Ehemalige Heimkinder".
Ein Teil der Einrichtungen war in öffentlicher, ein Teil in privater Trägerschaft. Weit überwiegend standen die Heime aber in kirchlicher Trägerschaft. Zudem wurden auch die von nicht-kirchlichen Trägern betriebenen Heime oftmals von Ordensleuten geleitet.
Die Träger dieser Einrichtungen und die öffentlichen Stellen als Heimaufsicht können sich nicht länger der Einsicht verschließen, dass in vielen dieser Heime die Kinder und Jugendlichen nicht nur in Einzelfällen seelisch und körperlich schwer misshandelt, sondern auch teilweise als billige Arbeitskräfte missbraucht wurden.

Anstatt junge Menschen in ihrer Entwicklung zu fördern, hat solche Art "Erziehung" Kindern und Jugendlichen oft für ihr ganzes Leben eine schwere Hypothek aufgeladen: Dazu zählen seelische Beschädigungen und verringerte Teilhabechancen - bedingt durch Schwierigkeiten, nach der Heimerfahrung im gesellschaftlichen Leben oder in der Arbeitswelt Tritt zu fassen. Im Falle von Lernbehinderungen wurde diese in der Regel eher verstärkt als ausgeglichen.
Viele ehemalige Heimkinder leiden noch heute unter dem Erlebten, sind in vielen Fällen traumatisiert und haben die damaligen Erlebnisse bis heute nicht verarbeiten können. Sie brauchen immer noch professionelle Hilfe. Erst nach und nach bricht nach den Veröffentlichungen in den Medien das Schweigen. Das gilt auch für Gespräche innerhalb von Familien oder sozialem Umfeld. Die Scham, auch gegenüber den nächsten Angehörigen über die Vergangenheit zu sprechen, weicht erst sehr langsam den Verletzungen und dem Zorn über das Erlittene. Bei den Verantwortlichen in öffentlichen und privaten Stellen finden die Betroffenen aber noch immer nicht ausreichend Gehör.
Die Aufarbeitung der früheren Missstände und die konkrete Hilfe für die Opfer dieser Zustände ist eine gesellschaftliche Aufgabe. Unbeschadet möglicher individueller Schadensersatzansprüche sind Bund und Länder sowie die kirchlichen und anderen Träger von Heimen in der Pflicht, ihren Beitrag zu leisten, um das geschehene Unrecht wenigstens in Ansätzen auszugleichen und damit zu ihrer Verantwortung zu stehen. Ein solches Zeichen der Reue ist zugleich ein unumgänglicher Akt der moralischen Rehabilitierung der Opfer.
Der Prozess der aktiven Rehabilitierung darf nicht abhängig gemacht werden von weiteren womöglich langjährigen Recherchen oder gar überzogenen Anforderungen an die Beweisführung im Einzelfall. Die Prozesse von Entschädigung, konkreter Hilfe und der historisch-kritischen Aufarbeitung müssen zeitgleich laufen. Neben der individuellen Hilfe ist diese gründliche Aufarbeitung der Geschehnisse in den Heimen von großer Bedeutung. Leider wird diese notwendige Arbeit dadurch erschwert, dass vielfach die Aktenbestände der Heimträger nicht mehr vorhanden sind oder zurückgehalten werden.
Auch die Heimerziehung in der DDR war vielfach bestimmt von Verletzungen der Menschenwürde. Die Betroffenen haben sich hier allerdings noch nicht in der Weise zu Wort gemeldet, wie ehemalige Heimkinder aus der alten Bundesrepublik, die sich mit einer Petition an den Deutschen Bundestag gewandt haben. Es bedarf einer sorgfältigen Aufklärung darüber, in wie vielen Fällen die Einweisung und die Behandlung der Kinder und Jugendlichen Teil der politischen Verfolgung gerade der Eltern war. Hier wären dann auch Ansprüche nach dem Strafrechtlichen- Verwaltungsrechtlichen- oder Beruflichen Rehabilitierungsgesetz zu prüfen Es wird in jedem Fall eine ebenfalls wichtige Aufgabe der von uns angestrebten Bundesstiftung sein, zuverlässige Informationen über das Heimwesen der DDR zu sammeln, mit den Betroffenen zu sprechen und auch sie in den Kreis derer aufzunehmen, die Leistungen als Ausgleich für erlittenes Unrecht erhalten. Kinder und Jugendliche aus der DDR dürfen nicht schlechter gestellt werden, als Kinder und Jugendliche aus der Bundesrepublik.
0BI. Rehabilitierung der Opfer des Heimsystems und Würdigung des zugefügten Unrechts
Der Deutsche Bundestag hat eine frühzeitige Novellierung der Gesetzgebung auf dem Gebiet der Jugendwohlfahrtspflege versäumt. Auch dadurch konnten die Missstände bis in die Mitte der 70er Jahre bestehen.
Wir setzen uns deshalb dafür ein, dass der Deutsche Bundestag in einer Entschließung ausdrücklich feststellt, dass Menschen bis in die Mitte der 70er Jahre durch Heimunterbringung systematisch Entwürdigung und Misshandlung erlebten und in ihren Lebensperspektiven beeinträchtigt wurden.
Eine solche Entschließung des deutschen Bundestages wäre ein bedeutsames Signal an die Opfer, in die Gesellschaft hinein und an die Träger und ehemaligen Träger der Heime.
Wir appellieren an die Träger der Heime und die darin tätig gewesenen Vereinigungen sich ihrer Verantwortung zu stellen und sich für das geschehene Unrecht zu entschuldigen.
Auch die Länder als Zuständige für die Heimaufsicht sowie die Kommunen, die in vielen Fällen für die unrechtmäßige Einweisung verantwortlich waren, müssen sich ihrer Verantwortung stellen.
1BII. Errichtung einer Stiftung "Ehemalige Heimkinder"
Die Fraktion Bündnis’90/DIE GRÜNEN tritt für die zeitnahe Errichtung einer öffentlich-rechtlichen Stiftung ein. Die Stiftung soll Entschädigung leisten, finanzielle Ansprüche der betroffenen ehemaligen Heimkinder erfüllen sowie weitere Hilfen für ihre aktuelle Lebenssituation zur Verfügung stellen, denn Bündnis 90/Die Grünen im Bundestag / Fraktionsbeschluss: Gerechtigkeit für ehemalige Heimkinder

viele Menschen leiden bis heute an den Misshandlungen. Dazu gehört beispielsweise die Kostenübernahme für ärztliche oder therapeutische Hilfe in den Fällen, in denen die Krankenkassen den Betroffenen den Zugang zur derartigen professionellen Hilfen verweigern. Sie soll ehemaligen Heimkindern auch beratend zur Seite stehen. Wegen des besonderen Charakters der Leistungen muss sichergestellt werden, dass Entschädigungszahlungen keine Anrechnung auf Leistungen des SGB II finden.

Finanziert werden soll die Stiftung von Bund, Ländern und den Trägern bzw. ehemaligen Trägern der Heime. Darüber hinaus ist es angezeigt, Unternehmen und Kommunen mit in die Verantwortung einzubeziehen, sofern sie seinerzeit von Heimkindern als billigen Arbeitskräften profitiert haben.

Eine eigenständige Stiftung ist aufgrund ihrer besonderen Sachkenntnis besser als andere Verwaltungsstellen in der Lage, den Betroffenen wirksam und zugleich mit einem Minimum an Bürokratie zu helfen.
2BIII. Die historische Aufarbeitung weiter vorantreiben
Aufgabe einer zu gründenden Stiftung soll auch die Förderung der weiteren historischen Aufarbeitung sein. Die bereits vorliegenden Erkenntnisse über die Situation in den Heimen sollen vertieft und einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Durch die Dokumentation der damaligen Geschehnisse soll die gesamtgesellschaftliche Aufarbeitung befördert werden.

Schon im Vorgriff auf die Errichtung einer solchen Stiftung muss die Bundesregierung gemeinsam mit den Bundesländern dafür Sorge tragen, dass die vorhandenen Aktenbestände der Träger der Einrichtungen und der Heimaufsicht umgehend gesichert werden. Sicher zu stellen sind hier auch die Unterlagen aus den Erziehungsheimen in der DDR.

Bündnis 90/Die Grünen im Bundestag / Fraktionsbeschluss: Gerechtigkeit für ehemalige Heimkinder

Wann handeln auch Die Grünen
in Österreich
:frag::
Gruß Eva

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5

Montag, 13. August 2007, 19:13

Re: kath.Schulbrüder - Himmel oder Hölle ?

Die Grünen haben mir auf meine Mail geantwortet

Sehr geehrte Frau Nowatschek!

Vielen Dank für Ihr Mail an die Grünen und Ihre Informationen.
Wir haben sie an unsere zuständige Fachreferentin weitergeleitet.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Dialogbüro der Grünen

>
> -------- Original-Nachricht --------
> Betreff: [Fwd: Die Grünen: Gerechtigkeit für Heimkinder]
> Datum: Tue, 19 Jun 2007 18:00:55 +0200
> Von: Eva Nowatschek <freie.nachrichten@gmx.at>
> An: bundesbuero@gruene.at


Mal schauen ob es blos bei dieser Weiterleitung bleibt
oder sich etwas zu Gunsten der Opfer in Gang setzen wird. :frag::

Gruß Eva

Maria

Lieber Hydrokultur als gar keine Bildung!

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6

Montag, 13. August 2007, 21:30

Re: kath.Schulbrüder - Himmel oder Hölle ?

hallo eva!
nichts wird sich bewegen, rein gar nichts!
Ein wacher Geist weiß das in der Rache nichts als Zerstörung liegt.

7

Montag, 13. August 2007, 23:37

Re: kath.Schulbrüder - Himmel oder Hölle ?

Servus Maria

Ich findes es echt sehr schön, wieder von Dir
was lesen zu dürfen.

D A N K E



Genau das ist es ja, warum ich mein Buch endlich fertig bringen muss.
Mir geht es nicht alleine um Rache, es geht darum
diesen verdammten Ärschen zu zeigen, dass es da wem gibt,
der sich vor die Opfer der kath.Kirche stellt
und sie so wie sie es bis her gewöhnt waren, die direkten Opfer
nicht mehr fix und fertig machen dürfen.

Ich werde diesen selbsternannten Profisündenfressern
so derartig mit meinem Buch deren Ärschen aufreissen,
dass deren Häuptling eine Windelhose brauchen wird,
um seinen Dünnschiss auf zu fangen.

Sorry Maria für diese deftigen Worte, aber ich denke,
die waren in Richtung der RKK so wie so schon zu höflich
ausgedrückt.

Leider haben die Partein selber so viel Dreck auf ihren Besen,
dass sie damit nicht mehr kehren können.

Mein mir von den Opfern gewährter und weitreichender Einblick
in die Opferszene gab mir, einen andere Sichtweise.

Da graust einem normal denkenden Menschen zu wissen,
dass es nur das Glück ist, dass nicht noch mehr Kinder
selbst Opfer dieser perversen Kreaturen zu werden.

Den wenn es um Täter aus den höheren Gesellschaftsschichten
geht und die von anderen aus ihren Reihen wissen,
so werden sie von der Justiz vor strafrechtlicher Verfolgung
beschützt.

Ich könnte etliche Bücher damit füllen und keiner
der dann von mir aufgelisteten Kindesschänder,
die aus der Justiz, Politik, Ärzte darunter sogar Kinderärzte
bis hin zu den evang.Priestern und so wie so
den perversen Betbrüdern, Nonnen und extrem
vielen hochrangigen Profisündenfressern der kath.Kirche,
würde hernach jede Klage gegen mich verlieren,
weil ich sie mit meinem Beweisarchiv in den Abgrund
stoßen kann.

Sorry Maria dass ich Dir meinen Frust umgehängt habe.
Nachdem ich heute etliches hinter mir gebracht habe,
aß ich wenigstens einen halben Kilometer
von meinen zuvor selbstgezogenen Apfelstrudel.



An sich schmeckt der ganz prima,
aber wenn ich nun husten müsste,
würde mir mein Bauch platzen.

Drum lege ich mich jetzt schlafen, damit ich nicht doch noch zerreisse
und die Pfaffen dann einen Jahrestag feiern müssen.

Danke das ich bei Dir abladen durfte.
herzliche Grüße Eva




Maria

Lieber Hydrokultur als gar keine Bildung!

  • »Maria« ist weiblich
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8

Dienstag, 14. August 2007, 11:54

Re: kath.Schulbrüder - Himmel oder Hölle ?

bei mir darf jeder abladen liebe eva, ich hab an bratn buckl!

Servus Maria

Das was Dich aus macht ist nicht ein breiter Buckel.
Es ist Deine Art mit Menschen um zu gehen.
Solche wie Dich sollten geklont werden.

:respekt:

Maria ich schwöre es, nachdem ich alles hinter uns gebracht habe
und dadurch mein Sohn und auch die anderen Betroffenen
wieder in Sicherheit leben dürfen, düse ich auf eine Insel,
die dann
zur Heimat werden soll.



Für Dich bleibt dort immer ein Platzerl frei.

Gruß aus Wien
und danke fürs auffangen
Eva
Ein wacher Geist weiß das in der Rache nichts als Zerstörung liegt.

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9

Dienstag, 14. August 2007, 16:28

Hi Eva!

Huste mal kräftig! Wenn du tatsächlich platzen würdest und die größten Stücke von dir die Richtigen treffen würden, dann kämen die nicht mehr dazu irgendwelche Jahrestage zu feiern. Ich würde glatt mitfuttern und mitplatzen. Aber erst futtern wir noch eine Zeit lang Apfelstrudel damit mehr platzt und so mehr Ziele getroffen werden können. Sollten dann die Getroffenen als Äpfel wiedergeboren werden, ziehen wir den nächsten Strudel werfen sie rein, futtern sie und platzen für die nächsten Treffer.
Würde zwar lange dauern bis die sich so selber ausgerottet hätten, wäre aber wenigstens eine schmackhafte Sache und wir würden nicht verhungern.
Übrigens wann und wo gibt es dein Buch zu kaufen???
By Möbius

10

Dienstag, 14. August 2007, 19:25

kath.Schulbrüder erlebter Himmel oder die pure Hölle ?

Hallo Möbius

Danke fürs Apfelstrudel mit mampfen und dass Du dann auch bei
Zielschießen mit machst. War gestern in der Nacht noch ganz lustig,
den ich war am Bauchmasieren um wenigstens den größten Teil
der süßen Beute wieder von mir zu bekommen wovon mein Mann
nichts ahnte und er dacht sich heimlich vom Schlafzimmer in die Küche
absetzen zu können, weil er dort einen Apfelstrudelanschlag
vor gehabt hätte. :D

Es ist noch gar nicht all zu lange her, dass ich fürs frustabladen
mir meine Haare stark verändern lies.



Zeitweise habe ich dann ausgeschaut wie eine Indianerin.
Da wußten ide Mensche die in meinen Sache eingeweiht waren,
das ich schon wieder auf Kriegspfad war.

Nun schone ich meinen Skalp, weil ich meine Gegner bald auf den Marterpfahl weiß. So wuchs mein Skapl endlich wieder
zu einer echten Mähne.



Die war für meinem Mann gestern absolut uninteresssant,
weil er um seinen Apfelstrudel trauerte.

Am Freitag mache ich extra für ihm noch welchen.



Nach einer dreißigjährigen Ehe geht die Liebe eben zuerst
durch den Magen.



Zur Zeit warte ich auf von mir Bestelltes aus meinen Archiv,
weil Bilder und Dokumente oft mehr aussagen,
als alleine die Worte einer Mami, dessen Sohn
von diesen Kreisen zu einem derer extrem vielen Opfer
gemacht wurde.

Ich rechne dass mit Anfang Dezember der Buchdruck beginnen kann.
Deswegen rate ich den Paffen, bis hinauf zu ihren gedürrten Häuptling
der Profisündenfresser sich schon mal mit Pampers einzudecken.

Gerne sende ich Dir dann
ein Buch gratis zu.



herzliche Grüße
Eva

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