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ASY

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91

Freitag, 18. Juli 2008, 09:31

Der Bleiakku ist die billigste Variante, aber auch die robusteste. Ein Elektroauto ist kein Langstreckenauto, sondern ein effektives Gefährt für Fahrten in einem Umkreis von 50 km. Versprechungen mache ich mir keine, weil ich noch keine direkte Erfahrung habe.

Wenn aber 14.000 Euros für Akkus verlangt werden, dann ist ein Elektroauto sinnlos. Wenn ich bspw. 100.000 km mit dem Akkusatz fahre, dann kosten mich 100 km um die € 14 Euro - und dann käme noch der Ladestrom dazu. Die Elektroautoverhinderung durch die Industrie ist durch diese Rechnung für mich eindeutig.

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HerrAbisZ

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92

Freitag, 18. Juli 2008, 10:43

Wenn aber 14.000 Euros für Akkus verlangt werden, dann ist ein Elektroauto sinnlos. Wenn ich bspw. 100.000 km mit dem Akkusatz fahre, dann kosten mich 100 km um die ? 14 Euro - und dann käme noch der Ladestrom dazu.
Heißt das du rechnest die Anschaffung der Akkus nicht in den Anschaffungspreis des ganzen Autos hinein? Sondern in die Kilometerkosten?

So habe ich das nicht gerechnet, weil der Elektromotor viel billiger ist als ein Kraftstoffmotor samt dem drumherum! Deswegen habe ich das in die Anschaffungskosten des ganzen Autos hineingerechnet.
Die Elektroautoverhinderung durch die Industrie ist durch diese Rechnung für mich eindeutig.

Das weiß ich schon länger. Derjenige der mein Auto in eine Elektroauto umgebaut hat wollte z.B. nur die Karosserie von einem VW Golf, eben ohne des ganzen Kraftstoffzeugs (Motor, Vergaser, Benzinpumpe, etc.), kaufen. Kosten 1995 ca. ATS / ÖS 140.000,-- = 10.200,00 EUR

Ich habs trotzdem gemacht!

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ASY

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93

Freitag, 18. Juli 2008, 10:51

Heißt das du rechnest die Anschaffung der Akkus nicht in den Anschaffungspreis des ganzen Autos hinein? Sondern in die Kilometerkosten?
Ja natürlich, denn es geht um den Treibstoffverbrauch. Wenn ich Strom tanke, dann muss ich den richtigen Tank dafür haben und dieser kostet einfach mal so viel. Wenn ich den guten Wirkungsgrad eine E-Autos nutzen will, dann muss ich für die Infrastruktur sorgen.

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94

Freitag, 18. Juli 2008, 10:57

Dann müsstest eine Gesamtrechnung machen für alles! Autoanschaffung + Reperaturen + Energierverbrauch

Das macht man aber nicht, man rechnet immer Benzinverbrauch/100km!

Weil dann müsste man ja auch wenn man einen Motorschaden hat das in den Verbrauch /100km rechnen

Aber wie du meinst ASY!

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95

Freitag, 18. Juli 2008, 11:05

Es geht um die Voraussetzung überhaupt mit Strom fahren zu können. Motor und Steuerung rechne ich doch auch nicht mit ein. Beim Treibstoffauto brauche ich nur den Benzintank - und dieser Unterschied zählt bei der Amortisation, wenn es um ein Elektroauto geht.

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96

Freitag, 18. Juli 2008, 11:11

NÖ!

Was kostet eine Kraftstoffmotor, Vergaser, Einspritzpumpe, Benzinpumpe, Zündkerzen, etc,

Und was kostet ein Elektromotor, Regler, etc. Der ist sicher viel billiger!

Oder hast du etwa den Benzintank in deine Berechnung Verbrauch auf 100km mit eingerechnet?

Ich denke nicht! Weil man das gar nicht herausrechnen kann so einfach, wenn man das Auto als Gesamtes kauft normalerweise! Deswegen mein Vorschlag der Gesamtrechnung.

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97

Freitag, 18. Juli 2008, 11:36

Sinnlos, worum du dich kümmerst - wo liegt dein Ziel? Ich habe dir meine Ausgangslage erklärt und deine Ansicht ist für meine Berechnung irrelevant. Ein Peugeot 106 Baujahr 96 ist sicherlich für 1.000 Euro zu haben.

Ein Dieselmotor mit 40 kW kriegst ab € 2.500,--; ein Elektromotor mit Steuerung kostet ähnlich viel.

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98

Donnerstag, 2. Oktober 2008, 16:27

Zitat


Super-Akku lädt sich in zehn Minuten auf

02.10.2008 | 14:22 | (DiePresse.com)

Toshibas neuer Power-Akku soll Notebooks schneller und länger mit Strom versorgen. Der Akku könnte auch in Elektro-Autos zum Einsatz kommen.

...

Elektroautos schnell laden

Neben Notebooks sollen SCiBs auch in Elektroautos zum Einsatz kommen. Gerade hier erweist sich die Schnellladefunktion als enormer Vorteil. In diesem Bereich sind noch weitere Unternehmen tätig, um Akkus für den komfortablen Einsatz in Elektroautos zu optimieren. So haben Samsung SDI und Bosch kürzlich ein Joint Venture gegründet, in dessen Rahmen Lithium-Ionen-Akkus in punkto Leistungsfähigkeit sowie Robustheit gegen Erschütterungen und Hitze optimiert werden. In Kooperation arbeiten zudem Nissan und NEC an der Batterieentwicklung.

.....

http://diepresse.com/home/techscience/hi…419378/index.do

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99

Donnerstag, 2. Oktober 2008, 16:32

Ich habe mein Elektroauto wegen der Akkus mal auf Eis gelegt. Ich werde mir das im Winter zusammenbauen.

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100

Donnerstag, 2. Oktober 2008, 18:24

Gute Entscheidung! So wie ich das mitbekommen habe, war das mit den Akkus aus China ein zu großes Risiko!

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