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HerrAbisZ

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131

Montag, 2. Februar 2009, 15:11

Und das wird jetzt natürlich mehrere Monate dauern, wenn nicht sogar ein Jahr?

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ASY

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132

Montag, 2. Februar 2009, 15:21

Es wird so lange dauern wie es dauert. Ich kann nix beschleunigen - der Rechtsanwalt hat mir empfohlen Strafanzeige zu stellen.

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133

Mittwoch, 4. Februar 2009, 21:46

zum thema elektroauto möchte ich folgendes sagen.

hut ab vor denen die sich eine karre selber umbauen und im minimalverkehr 50km fahren können.

um wirklich ein brauchbares e-fahrzeug auf den markt zu bringen bedarf es einges mehr.

zig gesetze und vorschriften bzgl. sicherheit der fahrzeuge, etc und überhaupt absicherung des gesammten akku themas, dass der nicht irgendwie einen schaden verursacht.
um dann noch eine entsprechende reichweite zu erzielen braucht man spezielle akkus (was glaubt ihr warum der tesla bzw. der think http://www.motor-talk.de/blogs/danger-ri…d-t1879108.html so teuer ist?).

diese ganzen technologien stecken noch in den kinderschuhen und sind fast nicht bezahlbar.
unter anderem auch die leichtbauweise incl. vorhandener crashsicherheit.

ein e-fahrzeug der polo klasse mit entsprechender (150km) reichweite und allen sicherheitszeugs eines normalen kfz würde min 35k euro kosten.

auto ist nicht gleich auto. warum glaubt ihr wird an einem fzg 2-5 jahre entwickelt?

grüsse aus der fzg - entwicklung

ASY

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134

Mittwoch, 4. Februar 2009, 23:01

Dein Statement klingt, als ob du die ganzen "Argumente" auch noch glaubst - ich kann dir da nicht zustimmen - die Hochpreise sind eindeutig künstlich.

Ein PKW ist auch mit Elektromotor ein PKW. Auch die Elektrotechnik steckt nicht in den Kinderschuhen und der Mechanik ist es wirklich furzegal, ob ein Fossilschlucker oder ein E-Motor antreibt. Einem Elektromotor ist es wieder total egal, ober er eine Blechkiste oder eine Papiermaschine antreibt.

Bei den Sicherheitsdefiziten aufgrund geringer Masse muss ich dir zustimmen, doch dieses Problem hat jeder kleiner Kontrahent im Straßenverkehr. Hier müsste der Gesetzgeber allgemein für leichtere Fahrzeuge sorgen - das Material dafür wäre die mit Gewalt zurückgedrängte Hanffaser. Guckst du diesen Film Hanf das Milliarden $Dollar$ Kraut

Das Akkuproblem ist eigentlich gar keines, denn die meisten Fahrten spielen sich in einem Umkreis von 20 km und alleine ab - also genau richtig für eine Elektrofahrzeug. Langstrecken können ja weiterhin mit Fossilbrennern geleistet werden. Man kann aber auch im Notfall aus seinem Elektroauto einen provisorischen Hybrid machen, indem man während der Fahrt gleichzeitig bspw. mit einem 5kW Generator speist, was die Reichweite erheblich vergrößert.

Bleibatterien sind eine uralte, sehr ausgereifte Technik. Traktionsakkus halten länger als Fahrzeuge durchhalten, was bedeutet, dass ein Stapler seine Akkus nicht überlebt, so sie richtig gepflegt werden.

Wo ist also wirklich das Problem, außer bei denen die an Allem verdienen?

HerrAbisZ

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135

Donnerstag, 5. Februar 2009, 07:54

hut ab vor denen die sich eine karre selber umbauen und im minimalverkehr 50km fahren können.

So eines habe ich!

Und ich habe gelesen, dass die Firma Think in Norwegen angeblich pleite ist!

Und ASY stimme ich zu! Sie wollen nicht!

Mitte der neunziger Jahre gab es in Kalifornien ein Gesetz, dass schrittweise immer mehr schadstofflose Autos ab 2000 verkauft werden müssen! Das wurde dann wieder zu Fall gebracht!

ASY

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136

Donnerstag, 5. Februar 2009, 09:21

STFU wollte wohl keine Kommentare, sondern nur seine eigene Doktrin hier abholbereit deponieren. Immerhin kommt er aus dem Fahrzeugbau. :schulter:

STFU bedeutet nämlich "halt die Fresse"

http://de.wiktionary.org/wiki/STFU

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HerrAbisZ

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137

Donnerstag, 5. Februar 2009, 12:14

:bruell: Danke, das wusste ich gar nicht. Bin gespannt, was jetzt von Ihm noch weiter geschrieben wird hier!

138

Dienstag, 10. Februar 2009, 13:18

"Die Ära nach dem Erdöl"

Wenn es hier nicht reinpasst, bitte verschieben!

Zitat

"Das Modell der imperialistischen Ausbeutung wird sich nicht wiederholen."
Keine Hybridmotoren ohne leistungsstarke Akkus, keine Akkus ohne Lithium: Bolivien, auf dessen Staatsgebiet geschätzte 50 Prozent der weltweiten Vorkommen des seltenen Metalls vermutet werden, hat nicht nur diese Gleichung erkannt, sondern vor allem die Zeichen der Zeit.
Die weisen wegen der zunehmenden Knappheit an fossilen Treibstoffen immer stärker in Richtung alternative Antriebe. Die Folge: In dem Andenstaat stehen laut einem Bericht der "New York Times" ("NYT") mittlerweile Konzerne aus Europa und Asien um Schürfrechte und Lieferverträge Schlange.
Harte Nuss Morales
Allerdings: Die Regierung unter dem linken Staatspräsidenten Evo Morales und die Bergbaukooperativen des Landes werden sich in den Verhandlungen noch als harte Nüsse erweisen.
Morales hatte nach seinem Amtsantritt 2006 die Ausbeutung von Rohstoffvorkommen in seinem Land unter staatliche Kontrolle gestellt und die Öl- und Erdgasindustrie faktisch verstaatlicht.
"Keine dummen Bauern"
Außerdem fordert die indigene indianische Bevölkerung in dem Gebiet, wo das äußerst seltene Leichtmetall aus Salzverbindungen gewonnen wird, ihren Anteil an den Einnahmen aus dem Rohstoffgeschäft.
Die weltweit vielversprechendsten Vorkommen liegen im Salar de Uyuni, dem mit 12.000 Quadratkilometer Fläche größten Salzsee der Erde im Südwesten Boliviens.
"Wir wissen, dass Bolivien das Saudi-Arabien des Lithium werden kann", zitierte die "NYT" den Sprecher einer Kooperative von Salzsammlern, der FRUTCAS, Francisco Quisbert. "Wir sind arm, aber keine dummen Bauern. Das Lithium ist Besitz Boliviens, aber es ist auch unser Eigentum."
Konzerne stehen Schlange
Mittlerweile stehen laut der US-Zeitung die japanischen Konzerne Mitsubishi und Sumitomo sowie die französische Bollore-Gruppe (für ihr Zukunftsprojekt, das zur Gänze elektrisch angetriebene "BlueCar") mit der Regierung Morales in Verhandlungen über Abbaugenehmigungen. Das Leichtmetall ist wesentlicher Bestandteil moderner Batterien.
"Es gibt Salzseen in Chile und Argentinien und ein vielversprechendes Lager in Tibet, aber die lohnenswerten Vorkommen liegen eindeutig in Bolivien", zitiert die "NYT" einen Rohstoffexperten bei Mitsubishi. "Wenn wir mit der kommenden Generation von Fahrzeugen und Batterien, die diese antreiben, eine ernstzunehmende Größe sein wollen, dann müssen wir hier sein."

Nachfrageboom programmiert
Bisher wird das kostbare Metall, das in der Natur nicht in reiner Form vorkommt, hauptsächlich in Lithium-Ionen-Akkus in elektronischen Geräten verwendet. Die größte Nachfrage dürfte künftig allerdings von den Autobauern kommen.Laut Angaben des U. S. Geological Survey (USGS) verfügt Bolivien, das exportschwächste Land Südamerikas, über 5,4 Mio. Tonnen abbaubare Lithiumvorkommen. Die könnten die Produzenten von Hybridantrieben auf Jahrzehnte hin versorgen. Zum Vergleich: Geschätzte 410.000 Tonnen dürften die Lagerstätten der USA ausmachen.
"Imperialistisches Modell" ist Geschichte
Nicht nur mit letzteren, auch mit anderen westlichen Staaten steht die Regierung Morales allerdings verbal auf Kriegsfuß - und macht auch ihren Standpunkt im Lithiumgeschäft schon jetzt deutlich: "Das frühere Modell der imperialistischen Ausbeutung unserer Rohstoffvorkommen wird sich nicht wiederholen", so der Chef der für den Bergbau zuständigen nationalen Kontrollbehörde Corporacion Minera de Bolivia (COMIBOL), Saul Villegas. "Für Ausländer könnte es die Möglichkeit geben, unsere Minderheitspartner zu werden - oder noch besser - unsere Kunden."
In ein erstes industrielles Projekt am Salar de Uyuni investierte die Regierung laut "NYT" vorerst rund sechs Mio. Dollar (rund 4,7 Mio. Euro). Dort soll aus der Salzkruste des Sees das für Akkus benötigte Lithiumkarbonat hergestellt werden.
Für die Betreiber ist das vergleichsweise kleine Projekt der Startschuss zum ganz großen Boom: "Lithium ist ganz sicher das Mineral, das uns in die Ära nach dem Erdöl führen wird", zitiert die US-Zeitung den Leiter der Anlage, Marcelo Castro.
Q: http://orf.at/090203-34622/index.html

Wünschen wir es ihnen, das sie nicht Ausgebeutet werden!

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139

Freitag, 27. März 2009, 13:57

Er kommt?

Tesla Limousine

Zitat



Tesla Motors stellt Elektrolimousine vor

Kategorie: MOBILITÄT

Erstellt am 27. 3. 2009 - 08:04 Uhr
|

Bisher 68 Kommentare
Mit dem fünftürigen Elektrofahrzeug Model S will der kalifornische Autohersteller Tesla Motors ab 2011 in den Massenmarkt einsteigen. Nach dem Willen von CEO Elon Musk sollen ab dann jährlich 20.000 Tesla-Limousinen vom Band rollen.



Der kalifornische Elektroautohersteller hat am Donnerstag (Ortszeit) sein zweites Fahrzeugmodell, das Model S, offiziell vorgestellt.

Die fünftürige Limousine, die dem zweisitzigen Roadster nachfolgt und bis zu sieben Personen Platz bietet, soll ab dem vierten Quartal 2011 in Kalifornien produziert werden. Musk, der auch schon in die Gründung des Online-Bezahlsystems PayPal involviert war, möchte von da ab bis zu 20.000 Fahrzeuge jährlich herstellen.

...

http://futurezone.orf.at/stories/1503573/


Schaut auch gut aus mE!

aber leider erst Ende 2011 und teurer als versprochen und er will sich erst Geld von der Regierung leihen! Das wird nix werden! Leider!

140

Freitag, 27. März 2009, 14:21

Tesla Limousine

Schaut auch gut aus mE!
aber leider erst Ende 2011 und teurer als versprochen und er will sich erst Geld von der Regierung leihen! Das wird nix werden! Leider!

sicher muß was neues kommen, was mich nur wundert, warum erst jetzt?
Diese Pläne kurosierten doch schon in den '90 Jahre herum!
Warum wartet man bis Ende 2011, da ist ja 2012 nicht mehr weit!
Wo doch 2012 der Nibiriu kommen sollte, da macht das Jahr mehr od. weniger Diesel od. andere Motoren auch nichts mehr aus?
Hast du dir darüber schon Gedanken gemacht?
So, jetzt hör ich, in diesem Thread und komme sicher wieder in einem anderen auf dieses Thema zurück! :D

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