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ASY

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141

Freitag, 27. März 2009, 15:23

Unser AbisZ ist ein einziger Widerspruch. :schüt: Noch dazu himmelt er immer wieder Schickimicki-Projekte an, wo es nur um die Prunksucht geht.

Und richtig, ein Elektroauto ist überhaupt nix Aufregendes, sondern es werden einfach nur die Akkurohstoffe künstlich teuer gehalten.

Die größten Lithium-Vorkommen sind in Südamerika und sie warten schon lange in den Markt einsteigen zu dürfen. Doch die der Geldadel hat andere Dinge vor.

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142

Donnerstag, 14. Mai 2009, 19:23

Elektroautos sind billig zu bauen

Elektroautos sind in der Herstellung günstiger als Autos mit Verbrennungsmotor.

Was sie so teuer macht sind die 300km Verlängerungskabel. :-)

143

Donnerstag, 2. Juli 2009, 19:03

Damit aus dem Elektroauto was wird, muß es in Großserie gebaut und verkauft werden, denn sonst ist es nicht bezahlbar.

Nehmen wir das Batterie-Auto, daß mit so ziemlich den gleichen Akkus
fährt, wie wir sie heute in Handys, Digitalkameras und Laptops
gebrauchen.

Wenn wir es zuhause an der Steckdose laden wollen, sieht das so aus:
Zunächst einmal würde sich der heutige Energieverbrauch unserer
Privathaushalte mindestens verdreifachen, das ist niedrig geschätzt.
Wir müßten also noch jede Menge Atomkraftwerke bauen. Kein behaglicher
Gedanke. Des weiteren müßten wir die Leitungsnetze entsprechend
aufrüsten, sonst glühen Abends die Drähte weg, wenn die Leute ihre
Autos aufladen. Für eine Schnell-Ladung brauchen wir eine Strom-Menge,
die über einen normalen Anschluß gar nicht lieferbar ist, dazu gehört
eine Hochspannungsleitung. Die Züge unserer Bundesbahn fahren mit
15tausend Volt - und das hat seinen Grund.

Ein Tankaufenthalt von einigen Stunden, etwa auf einer Urlaubsreise,
wäre völlig indiskutabel. Eine Lösung wäre, Akkuwechselstationen zu
errichten, die über einen Hochspannungsanschluß verfügen. Dort könnte
man in Minutenschnelle den leeren Akku gegen einen vollen wechseln. Das
heißt: Wir brauchen eine sogenannte Infrastruktur, ein
Elektro-Tankstellennetz. Wer bezahlt das? Aber auch dafür bräuchten wir
viele neue Kraftwerke und das entsprechende Leitungsnetz.

Das Aufladen der Autoakkus aus Sonnenkollektoren (Photovoltaik) auf dem
Hausdach ist eine illusorische Idee, bisher reicht das ja nicht mal, um
einen Einzelhaushalt vollständig zu versorgen. Und unter den Bewohnern
der Hochäuser müßte man dann den Platz auf dem Dach wohl verlosen. Einer darf Auto fahren, die anderen nehmen die Straßenbahn.

ASY

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144

Donnerstag, 2. Juli 2009, 22:08

Das Elektroauto soll doch nicht den ganzen KFZ-Verkehr ersetzen. 90% der Fahrten sind im Umkreis von 10 - 50 km und da ist ein Elektroauto vollkommen ausreichend.

Mit 10kWh sind 70 km drinnen - das reicht für Einkäufe, Besuche, Kinder in die Schule oder in den Kindergarten bringen und für die Fahrt zur Arbeit. Dabei wird der Akku selten voll entladen, was die Ladezeit verkürzt.

Aus einer 16 A Steckdose kann man 3600 W ziehen - zur Abendzeit sind die Ressourcen vorhanden, weil die Betriebe keinen Strom ziehen.

Einziges Problem ist noch die Hochpreispolitik - als Zweitauto sind Elektroauto zu teuer - und auf Fahrzeuge aus Asien drücken erbärmliche Steuern.

Ich habe ein Elektroauto, bin leider auf einen Betrüger reingefallen, der mir die Fahrzeugpapiere nicht nachsandte. Heute wurde eine Kulanzlösung gefunden, die Landesregierung wird das Fahrzeug genehmigen. Nun kaufe ich mir 10 Stk 120 kWh Bleiakkus und mein Fahrbedarf ist gedeckt. Mit einem 3 kW Schaltnetzteilgenerator (ca 18kg) ist sogar ein Hybrid zu realisieren, der die Reichweite verlängert.

Für längere Strecken haben wir noch einen Verbrenner.

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145

Donnerstag, 30. Juli 2009, 10:20

Technology Review - Härtetest für Batterien
Technology Review - Gemischte Reaktion auf Härtetest für Elektromotorräder

Klingt insgesamt imho schon ganz vielversprechend, natürlich immer vorrausgesetzt, dass der Strom nicht aus 'nem Kohle- oder Atomkraftwerk kommt.
„Many journalists have fallen for the conspiracy theory of government. I do assure you that they would produce more accurate work if they adhered to the cock-up theory.“
Sir Bernard Ingham

HerrAbisZ

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146

Donnerstag, 30. Juli 2009, 17:20

Eine kurze Geschichte dazu über Nikola Tesla

Zitat


....


’Freie Energie’ für Teslas Auto


Intensiv beschäftigte er sich erst wieder 1931 mit diesem Konverter. Aus eigenen (kaum vorhandenen) Geldmitteln finanzierte der 75jährige Erfinder den Umbau eines

Pierce Arrow, eines Luxusautomobils der damaligen Zeit: Kupplung, Getriebe und Achsübertragung auf die Hinterräder ließ Tesla unverändert, doch den Benzinmotor

AAYAA / Allgemeines Wissen / FREIE ENERGIE 3 Nicola Tesla . Kosmische Energie im Überfluss Weitere spannende Artikel aus der Rubrik .Allgemeines Wissen. auf www.aayaa.at (3)(2)
ersetzte er durch einen runden, allseits geschlossenen Elektromotor von etwa eineinhalb Meter Durchmesser, an dessen Vorderseite ein Kühlpropeller montiert war. Den Energieaufnehmer (’Schwerkraftfeldenergiekonverter’ war die korrekte Bezeichnung) hatte Tesla selbst gebaut. Dessen Gehäuse besaß etwa die Maße von 60x25x15 Zentimetern und war vor dem Armaturenbrett angebracht. Der Konverter enthielt unter anderem zwölf Röhren. Aus seinem Gehäuse ragte eine starke Antenne von 1,80 MeterLänge. Zwei starke Stäbe standen etwa zehn Zentimeter aus dem Konvertergehäuse vor.


Tesla schob diese hinein und sagte: .Jetzt haben wir Energie."


Der Elektromotor lief dann mit einer maximalen Drehzahl von 1’800 Umdrehungen in der Minute. Da er ziemlich heiß laufe, sei der Windfächer notwendig, erklärte Tesla. Die Energie aus diesem Konverter war im übrigen groß genug, dass er zusätzlich zum Automobil-Motor noch ein ganzes Haus erleuchten konnte. Der Wagen wurde eine Woche lang getestet. Dabei erreichte er problemlos die Geschwindigkeit von 90 Meilen (145 Kilometer) in der Stunde und war auch in den anderen Leistungsdaten nicht schlechter als vergleichbare Wagen mit Benzinmotoren.


Diese Daten wurden erst 1967 vom Flugzeugingenieur Derek Ahlers zusammengetragen und befinden sich heute in der Keith-Brewer-Bibliothek in Wisconsin.


Teslas Konverter ist übrigens bis heute nicht mehr aufgetaucht.

.....

http://www.initiative.cc/Artikel/2009_06…eie_energie.pdf

Und ich denke, es hat damit zu tun Neue Energiegewinnungsmöglichkeit vorgestellt! SUPERNOVA ENERGIE TECHNOLOGIE

Es gibt schon lange umweltfreundliche Energienutzungsmöglichkeiten, doch man hat sie weggesperrt!

HerrAbisZ

alias HerrAbisZ - unbequemer Zeitgenosse

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147

Samstag, 5. September 2009, 17:45

Zitat

....
Sehen Sie selbst: Events und Geschäftseröffnungen

Als erste Tesla Niederlassung in Europa eröffnen wir bald unser regionales Vertriebs- und Service-Zentrum in München. Nach einem VIP-Event am 10. Sept., das von Tesla CEO Elon Musk gehalten wird, wird die Niederlassung für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Wenn Sie in der Nähe wohnen oder die Wiesn (Oktoberfest) besuchen, die in der darauffolgenden Woche beginnt, schauen Sie doch in unseren Ausstellungsräumen in der Blumenstr. 17, 80331, München, vorbei.

....

https://www.teslamotors.com/display_data…wsletter_german
Wems interessiert

HerrAbisZ

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148

Donnerstag, 3. Dezember 2009, 21:44

Wer tötete das Elektroauto?

Leider nur in englisch mit holländischen Untertitel


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149

Freitag, 11. Dezember 2009, 16:24

Warum das Elektroauto sterben musste.
hier die deutsche version

[url]http://onlinecliptv.com/list/video/35008/Warum-das-Elektroauto-sterben-musste[/url]
um apollo 11 auf den mond zu bekommen, war eine rechnerleistung von DREI commodore 64 notwendig...
um heute einen ticket zu lösen, ist EIN pentium-prozessor nicht ausreichend.

HerrAbisZ

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150

Dienstag, 15. Dezember 2009, 14:06

Interessanter Artikel

Zitat

Elektroautos
Vorarlberger "Vlotte" wird unter Strom gesetzt
Salzburg ist die zweite österreichische Modellregion für Elektromobilität. Ein Teil der Förderung des Klima- und Energiefonds geht auch nach Vorarlberg

Salzburg ist die zweite österreichische Modellregion für Elektromobilität. Ein Teil der Förderung des Klima- und Energiefonds geht aber auch nach Vorarlberg. Die Trendsetterregion Rheintal soll erweitert werden.

Bregenz/Salzburg - Zwei umgerüstete Fiat 500 verlassen wöchentlich Vorarlberger Werkstätten. Das Projekt "Vlotte" des Energieversorgers Illwerke/VKW hat eingeschlagen. 75 Elektroautos sind bereits unterwegs, 200 Interessierte stehen auf der Warteliste. Denn die internationalen Fahrzeugproduzenten werden der Nachfrage nicht gerecht. Lieferschwierigkeiten sind denn auch die einzigen schlechten Erfahrungen nach einem Jahr "Vlotte"-Elektromobilität in Österreichs erster Modellregion.

Weil der Pilotversuch so gut läuft, bekommen die Vorarlberger Förderungsnachschub vom Bund. Aus der zweiten Ausschreibung des österreichischen Klima- und Energiefonds gehen von den für 2010 budgetierten 2,5 Millionen Euro 551.000 an die "Vlotte".

....

http://derstandard.at/1259281845429/Elek…r-Strom-gesetzt

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