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ASY

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1

Mittwoch, 20. Juni 2007, 10:25

OECD: Österreichs Löhne sanken besonders stark

OECD: Österreichs Lohnquote sank besonders stark

Der Rückgang der Lohnquote ist in Österreich stärker als im OECD-Durchschnitt. Empfohlen wird eine Entlastung der Arbeitseinkommen - durch Mehrwert- oder Einkommenssteuer.


vor allem in Österreich. Hierzulande sei der Rückgang der Lohnquote besonders stark, heißt es in dem am Dienstag veröffentlichten Bericht.

Allein zwischen 1995 und 2005 sei der Anteil der Arbeitnehmerentgelte am Bruttoinlandsprodukt von 66,2 auf 60,0 Prozent gesunken und damit dreimal so schnell wie im Durchschnitt der 20 OECD-Länder, für die Daten verfügbar sind.

Mehr kurzzeitig, weniger langfristig Beschäftige

Auch der Anteil kurzzeitig Beschäftigter (kürzer als ein Jahr) ist in Österreich im gleichen Zeitraum vergleichsweise schnell von 11 Prozent auf über 15 Prozent gestiegen. Stabil - bei knapp zehn Jahren - war dagegen die durchschnittliche Verweildauer im Beschäftigungsverhältnis.


Schaut sehr mies aus, was unsere "Besten" des Landes so schaffen - peinlich wie Österreich in den Bankrott geleitet wird.

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2

Mittwoch, 20. Juni 2007, 10:33

Re: OECD: Österreichs Löhne sanken besonders stark

unfähige gewerkschaft, die lohnerhöhungen aushandeln welche ein schlechter witz sind, betrachtet man den gewaltigen anstieg der direkten lebenserhaltungskosten!
und was macht unser kluge regierung? sie erhöht auch noch die MÖST und mauten, damit es eine weitere teuerungswelle bei den lebenserhaltungskosten und dem betrieb eines kfz's gibt!

grenzdebile sozilalisten haben anscheinend noch immer nicht erkannt, dass derartige abgaben nicht der böse frächter, sondern der endkunde bezahlt!
grüsse vom
forenbrunzer

ASY

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3

Mittwoch, 20. Juni 2007, 10:52

Re: OECD: Österreichs Löhne sanken besonders stark

Ich frage mich auch nach dem Konzept dieser Regierungskapazunder. Wie soll denn unbedingt nötiges Wachstum enstehen, so die Leute nur mehr Geld für die Lebensnotwendigkeiten haben? Jene, die immer mehr verdienen, geben sicherlich nicht mehr aus.

Wo wird diese Misswirtschaft enden?

4

Mittwoch, 20. Juni 2007, 13:15

Re: OECD: Österreichs Löhne sanken besonders stark

Zitat von »"ASY"«

Ich frage mich auch nach dem Konzept dieser Regierungskapazunder. Wie soll denn unbedingt nötiges Wachstum enstehen, so die Leute nur mehr Geld für die Lebensnotwendigkeiten haben? Jene, die immer mehr verdienen, geben sicherlich nicht mehr aus.

Wo wird diese Misswirtschaft enden?


es ist ja nur mehr die höchste führungsebene von konzernen, die sich saftige reallohnerhöhungen erwarten kann, der rest verdient laufend weniger und der tägliche kleine luxus finanziert sich mittels pump. dadurch explodieren auch die privatkonkurse (wie praktisch).
wie einer heute mit 1.000,-- € im monat überleben kann ist mir ohnehin ein rätsel?

wo diese (miss)wirtschaft enden wird? in einem chaos wie wir es schon einmal hatten, gewaltige arbeitslosigkeit, niedergang der währung, aktien im keller - die frage ist eher wann wir es erleben werden?
grüsse vom
forenbrunzer

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