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ASY

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1

Freitag, 6. Juli 2007, 19:56

Steuer-Wettbewerb

Zitat von »"die Presse"«

Warum halten viele Ökonomen es für sinnvoll, wenn die Länder eigene Steuern einheben dürfen? Ganz einfach: Weil die Landespolitiker dann gegenüber ihren Wählern rechtfertigen müssten, warum sie für den Bau einer Motorsportrennbahn Geld brauchen und darum die „eigene“ Steuer erhöhen müssen. Zudem könnte sich auch ein Steuerwettbewerb zwischen den Ländern einstellen, der zum Beispiel in der Schweiz dazu führt, dass die Kantone um die Ansiedlung neuer Bürger oder Betriebe wetteifern. Margit Schratzenstaller vom Wirtschaftsforschungsinstitut sagte im Ö1-Mittagsjournal, die Höhe von Kfz-bezogenen Abgaben könnte zum Teil den Ländern überlassen werden. Von einem Steuerwettbewerb hält Schratzenstaller aber ebenso wenig wie der Finanzminister, der sagte: „Österreich ist zu klein, um Differenzierungen zu machen.“

„Wettbewerb belebt die Sinne“

Gänzlich anderer Ansicht ist sein Parteikollege Christian Buchmann, der steirische Finanzlandesrat. „Wettbewerb belebt die Sinne“ kommentierte er den „diskussionswürdigen Vorschlag“.


Eine gute Idee!

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2

Samstag, 7. Juli 2007, 16:26

eine 8 Millionen Volkswirtschaft mit 9 + 1 Steuerhoheiten, das hat uns noch gefehlt, - wir wünschen uns eine einzige, den Bund.
Zur Webseite der Zentrumpartei Austria

http://www.zpa.at

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3

Samstag, 7. Juli 2007, 17:16

Wir haben in US unterschiedliche UST Steuersaetze nicht nur in jedem Bundesstaat sondern in jedem County! (Bundesland) Allerdings haben wir auch keine MwSt. und der Gesamtsteuerdruck ist weit geringer als in Europa. Jedenfalls ist die Transparenz der Steuergelder weit groesser da auch die Verwendug der Steuern zweckgebunden ist. Also gar keine so schlechte Regelung.
Q.

4

Samstag, 7. Juli 2007, 20:24

@ qualtinger

Das Entscheidende dabei scheint mir die Transparenz zu sein, wenn diese gegeben ist, dann ist es vermutlich die verwaltungstechnisch sinnvollste Lösung, die Steuern beim Bund zusammenlaufen zu lassen, und von dort, transparent nachvollziehbar, auf nur eine Ebene zu verteilen, - auf die Bezirke.

Die Transparenz könnte über Geldflussdiagramme auf bestimmten Teletextseiten des ORF hergestellt werden, - das digitale terrestrische Fernsehen, das sich bei uns gerade durchsetzt, bietet die technischen Voraussetzungen dafür.
Zur Webseite der Zentrumpartei Austria

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5

Samstag, 7. Juli 2007, 20:50

Viel Einfacher!

http://www.leepa.org/Scripts/PropertyQuery.asp?FolioID=10393636

Besonders die untere Linie der Steuerjahre beachten und anklicken. Die Tabelle ueber die Verwendung ist Vorbildlich.
LG
Q.

6

Samstag, 7. Juli 2007, 21:17

@ qualtinger

Ich habe es noch nicht geschafft, aus dem Link etwas über die Verwendung der Steuern zu erfahren.
Zur Webseite der Zentrumpartei Austria

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7

Samstag, 7. Juli 2007, 22:05

http://www.leepa.org/Scripts/WebTrim.ASP?FolioID=10393636&TaxYear=2006



Einfach das Steuerjahr anklicken. Der Vergleich von 1997 bis 2007 spiegelt die Wertsteigerung und damit das Steueraufkommen wieder. Auch ist jeder einzelne Posten extra aufgefuehrt und die jeweilige Behoerde hat sich einmal im Jahr einer Anhoerung zu stellen. Das ist echte Buergerdemokratie!
Q.

ASY

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8

Samstag, 7. Juli 2007, 22:24

Zitat von »"bierbaumer"«

eine 8 Millionen Volkswirtschaft mit 9 + 1 Steuerhoheiten, das hat uns noch gefehlt, - wir wünschen uns eine einzige, den Bund.


Ich fände grade bei Steuern a bissal eine Konkurrenz sehr notwendig. Ich erinnere mich an Schweizer die in einen anderen Kanton siedelten, weil sie dort für ihre Familienkonstellation bessere Steuerbedingungen sahen.

Je kleiner, desto feiner! Warum sollen eine Region und ihre Wahlbürger von einer guten Landespolitik steuerlich nicht profitieren? So wie's jetzt ist, muss ein absolut wertloses Stadtbundesland wie Wien von den Bundesländern erhalten werden - nur weil das lebensunfähige Wien das zentralistisch so vorschreibt.

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9

Sonntag, 8. Juli 2007, 03:33

@ ASY
Richtig! Die Kraft einer Demokratie geht aus der kleinsten Zelle hervor. Schau dir dieses US Besteuerungssystem fuer Eigentum bitte auch an. Ich halte es fuer das Gerechteste das ich kenne!
Q.

10

Dienstag, 17. Juli 2007, 18:51

@ ASY
Du hast wirklich keine Ahnung von der Wiener Komune.
In Wien wird die größte Wertschöpfung erarbeitet.

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