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Donnerstag, 19. Juli 2007, 21:39

Holocaust - die zweite Generation klagt an


Holocaust - die zweite Generation klagt an

Mit einer Sammelklage fordern Nachkommen von Holocaust-Überlebendenden mindestens 50 Millionen Euro von der Bundesregierung. Mit dem Geld soll die Behandlung von gut 4000 Israelis bezahlt werden, die als Kinder unter den Erinnerungen ihrer Eltern gelitten haben.

Von Bettina Marx, ARD-Hörfunkstudio Tel Aviv [url=http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,1185,OID7132628,00.html]bitte weiter lesen![/url]


Nein, aufhören wird es nie!
Die glücklichen Sklaven
sind die
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Marie von Ebner-Eschenbach

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2

Donnerstag, 19. Juli 2007, 21:47

De haum sicha de Guakn.

ASY

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3

Donnerstag, 19. Juli 2007, 21:52

Re: Holocaust - die zweite Generation klagt an

Auf die Holocaust-Aufrischungsimpfung wird nie vergessen.

4

Donnerstag, 19. Juli 2007, 21:57

@ ASY

Nein da muss man keine Angst haben, aber wer solche Gesetze ([url=http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,1185,OID2100206_TYP6_THE_NAVSM11174_REF3,00.html]klick hier![/url]) verabschiedet sollte nicht mit Steinen werfen.


Zitat von »"caddy40"«

De haum sicha de Guakn.


Da wär ich mir net so sicher!
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Marie von Ebner-Eschenbach

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5

Freitag, 20. Juli 2007, 08:10

es wird zeit das endlich gegen diesen unsinn vorgegangen und diesen abcashversuchen ein riegel vorgeschoben wird.

übrigens ich bin wegen der ermordung jesus christus auch schwer traumatisiert.wem decke ich da mit einer sammelklage ein?

ASY

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6

Freitag, 20. Juli 2007, 10:08

Re: Holocaust - die zweite Generation klagt an

@ viertel

Sehr geschickt finde ich die Meldung nicht, zumal von den Nationalsozialisten gesagt wird, sie hättten auch via den Jesusmord gehetzt. Dabei war Jesus nie Christ sondern eindeutig Jude. Ohne die Tötung Jesu wären deine christlichen Wurzeln undenkbar und dieser Jesus unbekannt.

7

Freitag, 20. Juli 2007, 13:05

na vielleicht kommen die nachfahren drauf, dass man entschädigungen einklagen könnte aus dem 30jährigem krieg?
gezwitschert vom Gimpel


Ein festverwurzelter Baum kann Mauern sprengen, auch wenn er klein ist

Gimpel

8

Mittwoch, 25. Juli 2007, 16:46

25. bis 28.Juli 2007 - "45. Kongress der Internationalen Psychoanalytischen Vereinigung in Berlin"

Pressegespräch am Mittwoch, 25. Juli 2007 um 9.30 Uhr, Maritimhotel Berlin, Salon 11, Stauffenbergstraße 26, D-10785 Berlin-Mitte

Zum ersten Mal seit dem Ende der Naziherrschaft tagt die Internationale Psychoanalytische Vereinigung (IPV) wieder in Berlin. Vom 25. bis 28. Juli 2007 treffen sich Psychoanalytiker aus aller Welt auf dem 45. Kongress der IPV zum Thema "Erinnern, Wiederholen und Durcharbeiten in der Psychoanalyse und Kultur heute".

Die Erinnerung an den Holocaust, die damit verbundenen Schicksale vieler Psychoanalytiker und Emigranten sowie die Erinnerung an die ermordeten Familienangehörigen machten Berlin als ehemaliges Machtzentrum der Nationalsozialisten als Tagungsort für die IPV lange Zeit unmöglich. Doch die neuere deutsche Geschichte, die tief greifenden politischen und gesellschaftlichen Veränderungen und die Entwicklung Berlins als künstlerisches, intellektuelles und gesellschaftspolitisches Zentrum haben es jetzt ermöglicht, dass sich die internationale psychoanalytische Gemeinschaft hier in Berlin zu ihrem alle zwei Jahre stattfindenden Kongress trifft.

Von Mittwoch bis Samstag werden sich die 2.800 Teilnehmer aus Europa, Nord- und Südamerika, Israel, Japan und Korea den verschiedensten Themen der Psychoanalyse widmen. Hauptschwerpunkt des Kongresses ist das Thema "Erinnerung". Es geht dabei um gesunde und pathologische Formen des Erinnerns des Einzelnen, aber auch der Gesellschaft insbesondere für traumatische Erfahrungen wie der Verfolgung, Vertreibung und Ermordung durch Terror und Krieg. Die Arbeit der Psychoanalytiker in Bezug auf "Täter und Opfer des Naziregimes", der Umgang mit der neueren deutschen Geschichte der Wiedervereinigung sowie generell Kriegstraumata stehen im Mittelpunkt der Vorträge und Diskussionsgruppen.


Unweigerlich schliesst sich der Kreis. War letzte Woche noch von einer Sammelklage die Rede, wird ab heute in Berlin fachmännische Aufklärung betrieben.

http://www.tagesschau.de/sendungen/0,,OID7171256_VID7171620_RESms256_PLYinternal_NAV_,00.html
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ASY

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9

Mittwoch, 25. Juli 2007, 17:00

Re: Holocaust - die zweite Generation klagt an

Eine Frechheit dieser Schwachsinn, so es doch mittlerweile Millionen an akuten Opfern gibt die wirklich Hilfe brauchen. An solchen Schwerpunkten kann man leicht feststellen wer wirklich die Länder regiert. Es müssen die Judenmörder selbst sein.

Maria

Lieber Hydrokultur als gar keine Bildung!

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10

Mittwoch, 25. Juli 2007, 18:29

Re: Holocaust - die zweite Generation klagt an

ich kann schon gar nix mehr hören oder lesen von holo.
einmal muß genug sein.
Ein wacher Geist weiß das in der Rache nichts als Zerstörung liegt.

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