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ASY

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81

Montag, 20. August 2007, 21:08

Ja lieber Caddy, genau diese zurückbezahlten Schulden gehen der Wirtschaft ab. Das ist ein sehr kompliziertes System, weil ja das entzogene Geld von den Wertschöpfern zu den Geldverleihern fließt, die es dann wieder verleihen.

Ein Wirtschafts Egon Kreutzer hat dieses Thema sehr gut beschrieben.

http://www.egon-w-kreutzer.de

Hast eh Zeit, lese und lerne!

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82

Montag, 20. August 2007, 22:36

Hier ein Ausschnit von einem Kreuzerartikel:

Zitat

Solange sich an unserer Geldverfassung, die dringend geändert werden muss, trotz aller Mahnungen nichts ändert, ist es besser, weiter Schulden zu machen und die Ansprüche der Kapitalisten durch Inflation zu entwerten, als das, was noch funktioniert, mit aller Kraft kaputtzusparen, ohne sich dabei zu vergegenwärtigen, dass das gesamte vorhandene Geld nicht reicht, auch nur die Hälfte der Staatschulden zu tilgen.

Quelle: http://www.egon-w-kreutzer.de/Meinung/14052Einfaltspinsel.html

83

Dienstag, 21. August 2007, 06:51

Zitat von »"caddy40"«

@ viertel
Was hat den das mit dem sozialistischen Gedankengut zu tun ?

Kein Mensch ( bis auf a boa Philosopherln ) zerbricht sich den Kopf über die Zukunft in hundert Jahren, du sicha a ned.


siehst so bist du, du unterstellst anderen sachen die nicht der wahrheit ensprechen. ich mach mir im gegenzug von dir schon sorgen wie es meiner tochter und deren kindern einmal gehen wird.

84

Dienstag, 21. August 2007, 20:42

Meinen beiden Töchtern geht es sehr gut, meinen beiden Enkerln auch, ob ich Urenkerln haben werde, steht in den Sternen und viel weiter kann man nicht in die Zukunft schauen.

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85

Dienstag, 21. August 2007, 21:36

Nochmals zurück zur Integration!

Ist Integration überhaupt möglich?

Man redet ja immer davon, dass sich die Menschen welche in unser Land kommen, anpassen sollen. Nur frage ich mich da immer, an wem soll man sich anpassen an wem sich orientieren?

Die Sprache lernen, ja klar das ist die Mutter aller Schlüssel. Aber aus meiner Sicht ist es so, dass wir selbst nicht wissen wohin der Weg uns führt. Dass, ich sage mal salopp, unsere vielbesungenen abendländische Werte immer mehr schwinden oder nur noch verschwommen um uns kreisen. Ob diese Werte notwendig sind, ist eine andere Frage.

An was also sollen sich fremde Menschen orientieren, wenn viele von uns selbst orientierungslos sind?


Liegt Integration in der Natur des Menschen?

Beim sozialen Verhalten würde ich das im Grossen und Ganzen noch bejahen aber bei der Integration bin ich mir da mehr als nur unsicher. Grund dafür, dass eine Integration max. teilbedingt möglich ist, liegt eben am bewiesenen sozialen Verhalten des Menschen. Wir suchen uns täglich Leute welche uns ähnlich sind. Und ähnlich sind uns jene, welche unsere Sprache sprechen. Ähnlich sind uns jene welche man den erzählten Witz nicht noch erst erklären muss. Ähnlich sind uns jene ...

Ich habe schon öfters TV-Sendungen von ausgewanderten Österreichern, Deutschen, Amis, Schweizer usw. usw. gesehen die bsw. ihren Lebensabend in Spanien, Thailand, Türkei usw. verbringen. Diese Auswanderer leben fast ausnahmslos alle in Quartieren, wo ihre Volksgenossen leben. Rings um diese Quartiere wachsen deutsche Metzgereien, österr. Gasthäuser aus dem Boden. Ja sie ziehen in den Quartieren sogar noch ihre Nationalflaggen hoch, feiern die Nationalfeiertage und sind stolz darauf aus Ö, D, oder USA zu kommen. Von Integration dieser Auswanderer ist nichts zu spüren. Wahrscheinlich haben sie, als sie noch im eingenen Land lebten, die Integrations-Unwilligkeit der Ausländer kritisiert! Und jetzt ....

Wenn zwei das Selbe tun, ist es halt nie das Gleiche!


Unter diesen Gesichtspunkt, ist Integration überhaupt möglich?
Die glücklichen Sklaven
sind die
erbittertsten Feinde der Freiheit!

Marie von Ebner-Eschenbach

ASY

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86

Dienstag, 21. August 2007, 22:56

Für mich gibt es keine Intergration, so sich große Mengen niederlassen. Ich hätte bspw. überhaupt nix gegen Enklaven, wenn die sozialen Spannungen nicht wären.

Ich bin der Meinung, dass der Unfrieden überall nur gezüchtet wird. Die Leute wollen aber ihren Frieden, den sie nicht bekommen. Aus Frustration fangen sie dann an sich durch Wahnsinnigkeiten aufzuwerten - die Vorgaben bringen dann halt die Redelsführer und keiner weiß für wen diese wirklich arbeiten.

Allen Menschen geht's so.

87

Dienstag, 21. August 2007, 23:51

@ ASY

Wie Du ja schon sagst, ist das Problem bei Enklaven, dass es unweigerlich zu Spannungen kommt. Nicht unbedingt weil Menschen das wollen, sondern weil einfach ein Klima/Umfeld geschaffen wird, wo es zu solchen Spannungen und leider auch Auseinandersetzungen kommen muss.

In Asylbewerberheimen ist das der Fall wo sich Volksgruppen von anderen völlig distanzieren oder oftmals Auseinandersetzungen suchen, damit diese unerträgliche Spannung abgebaut werden kann. In den Zeitungen heisst es dann sofort, "so führen sich die in Ö auf." Aber in so einen Umfeld hat man überhaupt keine andere Möglichkeit anders zu sein.

Wenn ich sage, dass Integration - jedenfalls in diesen Stil - nicht funktionieren kann, dann habe ich doch noch längst nichts gegen diese Menschen. Im Gegenteil, ich verstehe nur zu gut dass man sich in einem fremden Land an die eigenen Leute hält. Wir kennen das ja alle wenn wir im Urlaub sind und Landsleute treffen. Das gibt halt einfach Geborgenheit!

Ich verstehe auch nicht die Leute, die ständig auf die Ausländer schimpfen und oftmals so einen dumpfen Hass auf sie haben, dass sie gar nicht mehr die Verursacher dieser Misere erkennen können. Kann man es einen vorwerfen, wenn sie/er in ein anderes Land geht um ein besseres Leben zu finden? Sicher nicht, aber die Politik sollte dazu da sein, dieses Vorhaben vieler Menschen in geordnete Bahnen zu lenken. Und nicht einfach ohne Plan Leute reinlassen, damit sie später viele Sündenböcke haben.
Die glücklichen Sklaven
sind die
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Marie von Ebner-Eschenbach

88

Mittwoch, 22. August 2007, 09:10

die politik hat in sachen integration auf allen bahnen versagt.
die politik hat angefangen den idiotischen linken gedankengut gehör zu schenken und nun haben wir das resultat präsentiert bekommen.
leute die hier in diesen land die staatsbürgerschaft bekommen haben sich aber weder integriert noch sich mit diesen land verbunden fühlen. selbst die kinder dieser die eigentlich hier in diesen land geboren sind fühlen sich nicht als österreicher sondern als türken,kroaten,serben usw.
zeigt auch die pisastudie wie sehr die integration von diesen leuten abgelehnt wird.

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89

Mittwoch, 22. August 2007, 09:33

Du kennst als echter Rechter den Begriff Integration nicht:
http://de.wikipedia.org/wiki/Integration

Du meinst, Ausländer sollten sich assimilieren, das entspricht deiner Denkweise.

90

Mittwoch, 22. August 2007, 10:55

Zitat von »"caddy40"«

Du kennst als echter Rechter den Begriff Integration nicht:
http://de.wikipedia.org/wiki/Integration

Du meinst, Ausländer sollten sich assimilieren, das entspricht deiner Denkweise.


also wenn das erlernen der deutschen sprache assimilierung bedeuted bist noch dümmer als ich es bisher von dir dachte. :pillepalle::
aber es entspricht eurer wirren denkweise . genau die unselbsständige denkweise des dummen wahlvieh ist es die diese unseelige partei an der macht erhällt. :pillepalle::

integration heisst sich in diesen land wo ich leben will mich zu integrieren,mich dort einzufügen und nicht meinen eigenen staat dort zu installieren. integration heisst nun mal sich mit den gepflogenheiten dieses landes wo ich leben möchte auseinander zu setzen und diese anzunehmen, denn wenn ich das nicht möchte so habe ich dort auch nichts zu suchen.
und wenn sich diese nicht bei uns integrieren wollen so sollen sie sich gefälligsst wieder dorthin schleichen wo sie hergekommen sind. denn auf solche kann österreich gut und gerne verzichten. solche leute hat österreich nicht notwendig.

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