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1

Freitag, 17. August 2007, 19:55

Polizeioberst u. Erzieher sind Kinderpornokonsumenten

Heute im ORF Teletext Seite 139
»Eva Nowatschek« hat folgendes Bild angehängt:
  • PolizeiOberstKinderporno.jpg

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2

Samstag, 18. August 2007, 18:38

tja es ist nicht immer nur die unterste schicht

ASY

33.333 Beiträge sind genug

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3

Samstag, 18. August 2007, 19:39

Re: Polizeioberst u. Erzieher sind Kinderpornokonsumenten

Zitat von »"Eva Nowatschek"«

Heute im ORF Teletext Seite 139


Teletextseiten verändern sich permanent!

Ich dachte wir hatten dieses TELETEXT Problem schon?

ASY

33.333 Beiträge sind genug

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4

Samstag, 18. August 2007, 19:41

Na super, wurden diese Schweine auf freiem Fuß angezeigt!

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5

Samstag, 18. August 2007, 20:01

Reini

Dem Opfer, meist ein Kind oder Jugendlicher,
sind die gesellschaftlichen Schichten ihrer Täter egal,
es ist die Tat die sie besonders dann,
wenn sie über ihr erlittenen Verbrechen schweigen müssen,
schmerzvoll an ihnen frißt.

Ich habe eine Täterkartei die einem das Kotzen erleichtert.
Darunter sind nicht nur Allgemeinmediziner,
sondern auch Kinderärzte.

Kann sein das es in der Buchhandlung noch zu haben ist,
eventuell auch übers Internet bestellen.

http://www.buch.de/buch/schlagwort/polizei_buch.html

Dieses Buch hat sicher einen sehr hohen Wert gelesen
zu werden,.

Als er dieses Buch 2003 veröffentlichte wurde,
war er von wütenden Exkollegen der Polizei,
die sich durch ihm and en Pranger gestellt fühlten,
er als Aufdecker der Gejagde.
Heute Jahre säter bekommt sein Buch, auch für alle
die ihm nicht geglaubt haben, eine andere Bedeutung.


Das Buch von ehem. Polizist Josef Kleindienst:
" Ich gestehe"
Ich gestehe - Was ein Polizist über die Exekutive weiß
-von Josef Kleindienst

Rassisten, Prügler, Drogensüchtige, Sextäter und Tierquäler
- die gibt es auch in der Exekutive. Doch warum werden sie
geschützt, während die wahren Ordnungshüter,
die Lebensretter und die Geburtshelfer keine Karriere
in der Polizei machen?
Wie korrupt sind Exekutivbeamte wirklich? Was geschieht,
wenn Polizisten Politik machen? Gibt es ihn,
den "Freund und Helfer"?
Gilt noch Recht und Ordnung; oder nur mehr


"Das Gesetz bin ich"? Schonungslos, ironisch und entlarvend.
Bestsellerautor Josef Kleindienst,
selbst Polizist, zeichnet ein Bild der Exekutive,
wie es noch keiner gewagt hat.
Er zeigt aber auch den Weg zu einer Polizei,
die wir uns alle wünschen.
"Ich gestehe" - dieses Buch ist ein Geständnis.
Nur ist es diesmal ein Polizist,
der auspackt.

* Erschienen: 2003
Es ist keine Neuauflage geplant.

* ISBN-10: 3-9501151-3-7
* ISBN-13: 9783950115130
* Einband: gebunden
* Sonstiges: Abbildungen 21,5 cm
* Erschienen bei: Kleindienst
* Sprache(n): Deutsch


Gruß Eva Nowatschek

:up

6

Samstag, 18. August 2007, 20:10

Kinderporno-Ring:
46 Fälle in Österreich

Die Spur eines in Deutschland zerschlagenen
Internet-Kinderporno-Rings führt auch nach Österreich.
Unter den weltweit rund 5.000 Verdächtigen sind
laut Bundeskriminalamt 46 Österreicher,
wie am Freitag bekannt wurde.

Unter ihnen befinden sich ein Allgemeinmediziner,
ein Nachwuchsfußballtrainer und ein Erzieher,
sagte Innenminister Günther Platter (V).
Unterdessen wurde bekannt, dass ein Oberst
des Kinderporno-Ring: 46 Fälle in Österreich
Die Spur eines in Deutschland zerschlagenen
Internet-Kinderporno-Rings führt auch nach Österreich.
Unter den weltweit rund 5.000 Verdächtigen sind
laut Bundeskriminalamt 46 Österreicher,
wie am Freitag bekannt wurde.

Unter ihnen befinden sich ein Allgemeinmediziner,
ein Nachwuchsfußballtrainer und ein Erzieher,
sagte Innenminister Günther Platter (V).
Unterdessen wurde bekannt, dass ein Oberst
des BKA Abteilung Kriminaltechnik
ebenfalls zum Täterkreis gehören soll.

Im Zuge einer vorherigen Ermittlung
im Kinderporno-Milieu haben die Ermittler
nun bestätigt, dass ein Oberst des Bundeskriminalamtes
unter Verdacht steht, kinderpornografisches Material
auf seinem Computer gesammelt zu haben.
Der Oberst ist bereits suspendiert worden.

Durch die Auswertung der IP-Adressen gelangten
die Ermittler zu den Usern.
Im Zuge von Hausdurchsuchungen wurden Computer,
Sticks und DVDs beschlagnahmt, die Sichtung
der Daten durch Datensicherungsgruppen
der jeweiligen Landeskriminalämter war
vorerst noch nicht beendet.
Die Einvernahmen der Verdächtigen sind
laut Bundeskriminalamt abgeschlossen,
die 46 Personen im Alter von 16 bis 67 Jahren
wurden auf freiem Fuß angezeigt.

17 Verdächtige stammen aus Wien,
acht aus Oberösterreich, sechs aus Niederösterreich,
fünf aus der Steiermark,je drei aus Kärnten und Tirol,
zwei aus Salzburg sowie
je einer aus dem Burgenland und Vorarlberg.
Platter sah sich durch diese Ermittlungsergebnisse
in seinen Plänen zum Aufbau
einer Sexualstraftäterdatei bestärkt.

Die deutsche Polizei ermittelte
weltweit fast 5.000 Verdächtige.

Allein in Deutschland forschte
das baden-württembergische
Landeskriminalamt
(LKA) über 700 Verdächtige aus,
die entsprechendes Material im Internet
abgerufen
und angeboten haben.
Es gab bereits mehrere Festnahmen.

Auch Kinderporno-Produzenten ausgeforscht
LKA-Präsident Klaus Hiller sagte, es seien teilweise
über Jahre andauernde Kindesmissbrauchshandlungen
sowie Produzenten von Kinderpornografie ausgeforscht
worden.

Ein 32-Jähriger aus dem Kreis Kamenz in Sachsen
habe mehrere sexuelle Fälle an Kindern
und Jugendlichen gestanden.
Bei dem Mann seien 39.000 Bilddateien
mit kinderpornografischen Abbildungen
und eine Vielzahl von CDs und DVDs
mit selbst aufgenommenen
Kinderpornos sicher gestellt worden.
Der Mann sitzt bereits in Untersuchungshaft.

[b]Ein 35-Jähriger,
der berufsbedingt Kinder mit posttraumatischen
Belastungsstörungen nach sexuellem Missbrauch
betreute, geriet ebenfalls in das Visier der Fahnder.
Bei ihm seien Bilder mit gequälten Säuglingen
sicher gestellt worden, berichtete Hiller.


Internetdienstanbieter erstattete Anzeige
Auslöser des Verfahrens bei der Staatsanwaltschaft
Konstanz sei die Strafanzeige eines
in Baden-Württemberg ansässigen
Internetdienstanbieters gewesen,
weil dessen Internetforen zum Tausch
von Hunderten kinderpornografischen
Dateien benutzt wurden.
Es handelte sich um eine allgemein
zugängliche Plattform.

Die Daten zu den ausländischen Computeradressen
wurden zur weiteren Identifizierung
an Strafverfolgungsbehörden auf der ganzen Welt
weitergegeben.

Allein in die USA wurden 27 Aktenordner
an Beweismaterial versandt.

Im Zuge einer vorherigen Ermittlung
im Kinderporno-Milieu haben die Ermittler
nun bestätigt, dass ein Oberst
des Bundeskriminalamtes
unter Verdacht steht, kinderpornografisches Material
auf seinem Computer gesammelt zu haben.
Der Oberst ist bereits suspendiert worden.

Durch die Auswertung der IP-Adressen
gelangten die Ermittler zu den Usern.
Im Zuge von Hausdurchsuchungen
wurden Computer,
Sticks und DVDs beschlagnahmt,
die Sichtung der Daten
durch Datensicherungsgruppen der jeweiligen
Landeskriminalämter war vorerst noch nicht beendet.
Die Einvernahmen der Verdächtigen sind
laut Bundeskriminalamt abgeschlossen,
die 46 Personen im Alter von 16 bis 67 Jahren
wurden auf freiem Fuß angezeigt.

17 Verdächtige stammen aus Wien,
acht aus Oberösterreich,sechs aus
Niederösterreich,
fünf aus der Steiermark,
je drei aus Kärnten und Tirol, zwei aus Salzburg
sowie je einer aus dem Burgenland und Vorarlberg.
Platter sah
sich durch diese Ermittlungsergebnisse in seinen
Plänen zum Aufbau einer Sexualstraftäterdatei bestärkt.

Die deutsche Polizei ermittelte
weltweit fast 5.000 Verdächtige.
Allein in Deutschland forschte
das baden-württembergische
Landeskriminalamt (LKA) über 700 Verdächtige aus,
die entsprechendes Material im Internet abgerufen
und angeboten haben.
Es gab bereits mehrere Festnahmen.

Auch Kinderporno-Produzenten ausgeforscht
LKA-Präsident Klaus Hiller sagte, es seien teilweise
über Jahre andauernde Kindesmissbrauchshandlungen
sowie Produzenten von Kinderpornografie ausgeforscht
worden.

Ein 32-Jähriger aus dem Kreis Kamenz in Sachsen
habe mehrere sexuelle Fälle an Kindern und Jugendlichen
gestanden. Bei dem Mann seien 39.000 Bilddateien mit kinderpornografischen Abbildungen und eine Vielzahl
von CDs und DVDs mit selbst aufgenommenen
Kinderpornos sicher gestellt worden.
Der Mann sitzt bereits in
Untersuchungshaft.

Ein 35-Jähriger, der berufsbedingt Kinder
mit posttraumatischen Belastungsstörungen
nach sexuellem Missbrauch betreute,
geriet ebenfalls in das Visier der Fahnder.
Bei ihm seien Bilder mit gequälten Säuglingen
sicher gestellt
worden, berichtete Hiller.

Internetdienstanbieter erstattete Anzeige
Auslöser des Verfahrens bei der Staatsanwaltschaft
Konstanz sei die Strafanzeige
eines in Baden-Württemberg
ansässigen Internetdienstanbieters gewesen,
weil dessen Internetforen zum Tausch
von Hunderten kinderpornografischen Dateien
benutzt wurden.
Es handelte sich um eine allgemein
zugängliche Plattform.

Die Daten zu den ausländischen Computeradressen
wurden zur weiteren Identifizierung
an Strafverfolgungsbehörden auf der ganzen Welt
weitergegeben.
Allein in die USA wurden 27 Aktenordner
an Beweismaterial versandt.

:idea:

Gruß Eva

Was meinst Du dazu :frag::

.

7

Samstag, 18. August 2007, 20:12

Hallo großer Meister

Gestern saß ich ganz einsam vor allenunseren PCs die aussehen wie UFOs.
Hab nun den mir vorliegenden Begleittext, der heute auch in der Krone
steht hier eingesetzt.

Gruß Eva

8

Sonntag, 19. August 2007, 15:18

Man sieht dabei deutlich, dass Kindesmissbrauch sehr sehr tief in die Gesellschaft hinein geht, folglich ein echtes Gesellschaftsproblem, wie Alkoholismus ist. Ich will Kindesmissbrauch und Alkoholismus nicht auf eine Ebene setzen, aber es liegt auf der Hand, dass es nicht nur irgendwelche Randgruppen oder Aussenseiter sondern um äusserlich ganz "normale" Mitbürger geht.

Die Dunkelziffer bei Kindesmissbrauch ist nur annähernd schätzbar, also sie ist hoch und somit zielen Forderungen nach lebenslangen Strafen völlig ins leere, weil man gar nicht so viele Gefängnisplätze hätte (würde man alle Kinderschänder dingfest machen können). Um möglichst viele Opfer oder wenigstens einen Teil des Missbrauchs zu vermeiden, fordere ich schon lange eine Anlaufstelle, wohin sich Kinderschänder oder jene welche sich als potentiell gefährdet sehen anonym hinwenden können. Dadurch aber, dass dieses Thema in unserer Gesellschaft ein derartiges Tabu und ein breites Feld für unsere National-Populisten ist, sehe ich die Chancen für meine Forderung nahe bei Null.
Die glücklichen Sklaven
sind die
erbittertsten Feinde der Freiheit!

Marie von Ebner-Eschenbach

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Maria

Lieber Hydrokultur als gar keine Bildung!

  • »Maria« ist weiblich
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9

Sonntag, 19. August 2007, 15:54

Re: Polizeioberst u. Erzieher sind Kinderpornokonsumenten

besonders irrwitzig finde ich die aktion des arztes, wahrscheinlich selber pä.
anders kann man sich solches nicht vorstellen.

http://www.krone.at/krone/S25/object_id__76287/hxcms/index.html :schüt: :schüt:
Ein wacher Geist weiß das in der Rache nichts als Zerstörung liegt.

10

Sonntag, 19. August 2007, 17:56

Liebe Maria :wink2:

ich darf Dich hoffentlich so nennen, weil ich es sicher ehrlich meine.
Ich habe bei meiner Arbeit Kindesschänder auffliegen zu lassen
festgestellt, dass Kindesmißbrauch in allen Gesellschaftsschichten
gelebt wird.

Leider sind unter den Tätern sogar Kinderärzte und sogar weibliche Hebammen dabei. :pfui:



Gruß Eva

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