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ASY

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21

Dienstag, 11. September 2007, 15:31

Re: PVA versichert Halbwaisen!

Boom bei Rehab-Zentren
Salzburg steht vor einem Boom bei Rehab-Zentren. Sieben neue sind in den nächsten Jahren geplant, finanziert von privaten Investoren. Den finanzschwachen Gemeindespitälern wird das helfen, sind zumindest Politiker überzeugt.

Acht-Millionen-Investition in Hallein
Ein erster Testfall ist Hallein (Tennengau) - dort soll beim Krankenhaus der Stadtgemeinde ein Rehabilitationszentrum für Zuckerkranke und Übergewichtige entstehen. Diese Patienten sollen "lernen, wie man gerüstet ist für den Alltag, wie man mit Problemen medizinischer Art zurechtkommt und wie man auch körperlich wieder in eine bessere Verfassung kommt", sagt Stoffwechsel-Spezialist Franz Krempler.

Der Geldgeber für das Rehab-Zentrum scheint fix, bleibt aber noch geheim, sagt Christian Stöckl, ÖVP-Bürgermeister von Hallein und Aufsichtsratsvorsitzender des Spitals: "Wenn dieses Rehab-Zentrum etwa 50 Betten beinhaltet, dann wird das in etwa acht Millionen Euro kosten."

Es ist doch zum Kotzen, wie durchblickslos dies alles vom Volk akzeptiert wird.

Das ist doch interessant - da wird auf Asylwerber, Arbeitslose, Pensionisten, Sozialfälle, Ausländer geschimpft, derweil sich private und regierungsnahe Investoren breitmachen. Ich nehme an, alle Rehab-Zentren sind Körperschaften in Form einer GmbH, wie unter folgendem Link zu finden.


Hier das Impressum:

Zitat

REHAB ZENTRUM LIESING
physikalisches Institut GmbH
Ketzergasse 65
1230 Wien
ATU 44459607
FN 168429s
e-mail Adresse Rehab Zentrum: patientenanliegen.liesing@rehabzentrum.at
Mitglied der Wirtschaftskammer Wien
Judenplatz 3-4
1010 Wien

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22

Mittwoch, 12. September 2007, 12:35

@ wdkh243

dank dir für deine Ausführung - genau das dachte ich mir auch, ergibt doch schon die Logik.

Ja, meine Mutter hat ein Leiden und kann (zumindest in naher Zukunft) davon ausgehen, dass ihr alle 2 Jahre eine Kur sicher ist. Da sie aber Bezieherin einer Mindestpension ist, hat sie 0 Euro Selbstbehalt und fährt somit absolut kostenlos zur Kur - das Leben zu Hause wäre für sie (Essen, Strom, ...) eigentlich teurer.

Mich ärgert die Ignoranz, Sturheit und Unflexibilität unserer Einrichtungen, lieber Betten leer stehen zu lassen, als einem Kind eine Kur zu bewilligen - für die 3.000 Euro hätte Sarah sicherlich mehrmals zur Kur fahren können - wenn man zB einen Kostenanteil von Euro 1.000,-- für einen jeden Aufenthalt mit Mutter genommen hätte, dann wären das 3 Aufenthalte, die ihr sicherlich ebenso geholfen hätten. Und auch der Mama.
Gedanken sind Deine wahre Macht - wenn Du Gedanken verstehst, bist Du wahrhaft mächtig !

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