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1

Samstag, 8. September 2007, 19:42

Papst Ratzinger gegen Abtreibung-was ist mit seinen Nonnen ?

:idea:
Papst Josef Ratzinger Scheinheiligkeit ist durch nichts zu übertreffen.
Kath.Nonnen wurden und werden von kath.Pfaffen
und christlichen Brüder = kath.Schulbrüder
mit Wissen und Duldung des Papstes vergewaltigt und dann vom Vatikan
zur Abtreibung gedrängt


2001
Einige Priester hätten die von ihnen geschwängerten Nonnen
gar zur Abtreibung gedrängt.
Die Akten über die sexuelle Ausbeutung liegen bei Kardinal Eduardo ...

www.buerger-beobachten-kirchen.de/archiv/sexualverbrechenarchiv/sexualverbrechenarchiv2001/index.html - 24k - Im Cache - Ähnliche Seiten
Quelle der Info:
http://209.85.129.104/search?q=cache:ChA0pOi5THwJ:www.buerger-beobachten-kirchen.de/archiv/sexualverbrechenarchiv/sexualverbrechenarchiv2001/index.html+Papst+zwingt+Nonnen+zur+Abtreibung&hl=de&ct=clnk&cd=3&gl=at&lr=lang_de

DAS DRAMA DER SCHWESTERN:

Sexuelle Übergriffe - Berichte von Missionarinnen enthüllen,
wie Ordensfrauen von Priestern systematisch missbraucht werden.
Der Vatikan spielt die Sache herunter.

Schwesrer Maura O'Donohue kennt
schlimme Geschichten
aus Afrika.


Eine handelt von einem Priester,
der eine Ordensfrau zum Beischlaf zwingt.
Er schwängert sie und überredete sie zur Abtreibung.

Die Frau stirbt während des Eingriffs. O'Donohue,
katholische Missionarin und Koordinatorin der Caritas,

schrieb diesen und andere Fälle von sexuellen Missbrauch
an ihren Schwestern auf.
Seit 1994 schickte sie zwei ausführliche Berichte
an die Kirchenoberen in Rom.

Doch die antworteten mit einer "Verschwörung des Schweigens"
, so die Ordensfrau Marie McDonald. Auch sie hat vor drei Jahren
einen Bericht über die Ausschweifungen vieler Glaubensbrüder
erstellt und wartet bis heute vergeblich auf eine offizielle Untersuchung
der Vorgänge. Jetzt verschaffen sich die Frauen
auf anderem Wege Gehör.

Die amerikanische Zeitschrift "National Catholic Reporter"
hat anhand ihrer Berichte und den Aussagen anderer Zeugen
eine dramatische Realität der katholischen Missionarswelt
aufgedeckt.

Vor allem in Afrika und anderen Entwicklungsländern,
aber auch in den USA, Irland und Italien nutzen
männliche Priester ihre Machtposition gegenüber
den Schwestern schamlos aus:
Sexuelle Ausbeutung, Vergewaltigungen,
Schwangerschaften und Abtreibungen sind an der Tagsordnung.


DIE RÖMISCHE KIRCHE
HAT auf die skandalösen Enthüllungen
vergangene Woche mit einer knappen Verlautbarung
reagiert. Vtikan-Sprecher Joaquin Navarro-Valls
erklärte lakonisch:

"Das Problem ist bekannt, aber auf eine geografische Region
begrenzt". Man solle, fügte er hinzu, über einzelne
Negativbeispiele nicht die "oft heldenhafte Treue"
der Mehrheit der Priester und Ordensbrüder vergessen.

Die Berichte der Ordensschwestern
belegen allerdings, dass es sich - vor allem in den Ländern
Zentral und Südafrikas - nicht um Einzelfälle,

sondern um eine übliche Praxis handelt. Bereits 1988,
so berichtete O'Donohue in ihrem ersten Bericht von 1994,
mussten in Malawi die Oberinnen eines Frauenordens abtreten,
weil sie sich beim Bischof ihrer Diözese darüber beschwerten,
dass 29 ihrer Schwestern von einheimischen Priestern
geschwängert worden waren.

Nach O'Donohue ist die Angst vor Aids Erkrankung
einer der Gründe, warum die Vergehen an Ordensfrauen
seit den Achtzigerjahren zugenommen haben.
Die afrikanischen Priester werden von der Kirche
zu einer ihrer Kultur völlig fremden Lebensweise gezwungen.
Viele interpretieren das Zölibat so, dass sie zwar nicht heiraten,
aber sehr wohl Sex haben können.

Seit der massenhaften Verbreitung von Aids meiden sie
aber Prostituierte. Wie junge Mädchen, so gehören heute
auch Ordensschwestern zu den "sicheren Zielgruppen
für sexuelle Aktivitäten" - schreibt O'Donohue.
Die afrikanischen Schwestern sind ihrerseits häufig
in einer Kultur aufgewachsen, die die Beschneidung
der Vagina als Symbol für die Unterwerfung der Frau akzeptiert.
Sie wagen es kaum, sich den Forderungen der Priester
zu widersetzen, die meist auch ihre Vorgesetzten sind.

In derselben Abhängigkeit finden sich auch unerfahrene
Ordensschwestern wieder, die zur Ausbildung nach Rom
oder in die USA geschickt werden.

Die Ordensoberinnen haben jetzt vorgeschlagen,
für ihre missbrauchten Schwestern Frauenhäuser einzurichten,
wo sie Schutz und psychologische Hilfe finden.

Bruder Alvaro Rodriguez Echevarria,
Oberhaupt der Männerorden,
denkt mehr an die Täter: "Man sollte versuchen,
ihre menschlichen Schwächen zu verstehen", so sein Appell.
Da verlangt er von den Gläubigen, denen der Papst die Pille
und den außerehelichen Geschlechtsverkehr verbietet,
vielleicht doch etwas zu viel.

(FACTS 13/2001)

ZUM SEX GEZWUNGEN

Katholische Priester vergehen sich an Nonnen -
der Vatikan spielt die Sache herunter

Der Pater klagte bei der Ordensschwester am Fuße
des Kilimandscharo über Durchfall.
Oberin Lauda von den Schwestern des Kostbaren Blutes,
die seit 1959 als Ordensfrau und Ärztin in Ostafrika arbeitete,
behandelte den männlichen Kollegen wie üblich bei solchen
Leiden - "ahnungslos wie ich damals war".
Die Mittel schlugen nicht an.
Der Pater starb - an Aids. Geholt hatte er sich das Virus
vermutlich bei einer afrikanischen Prostituierten.
Der sexuelle Notstand, der gerade viele afrikanische Priester
umtreibt, weil sie in einer freieren sexuellen Vorstellung
als der katholischen aufgewachsen sind, hat sich
jahrzehntelang bei Dirnen unauffällig
und folgenlos entladen können.

Das war vor Aids. Jetzt treiben es viele Patres lieber
gefahrlos mit Nonnen, deren Jungfräulichkeit beim Ordenseintritt
in einer entwürdigenden Prozedur überprüft wird.
"Sie nützen deren Unerfahrenheit, Ahnungslosigkeit
und vor allem die Abhängigkeit der Schwarzafrikanerinnen aus,
die noch immer in totalem Gehorsam gegenüber den Männern,
vor allem älteren, erzogen werden " erläutert die heute 62-jährige,
in Düren lebende ehemalige Schwester Lauda.
Sie hat aus solchen Erlebnissen und Schilderungen heraus
in den 80er-und 90er-Jahren versucht, die Frauen zu mobilisieren.
Sie sollten sich nicht mehr missbrauchen lassen.

Die Kirche reagierte vernichtend: Schwester Lauda
wurde 1993 aus dem Orden geworfen.


Zehn der von ihr zum Widerspruch ermunterten Schwestern
wurden strafversetzt.


Die Enthüllungen der römischen Tageszeitung "La Repubblica",
wonach selbst Bischöfe Nonnen vergewaltigt haben,
wundern sie nicht.


Ihre Informationen decken sich mit Berichten
Hunderter Opfer, die mit Unterschrift die sexuelle Gewalt
durch Klerus und Bischöfe bestätigen.


Seil Jahren liegen dem Vatikan diese Dokumente aus Afrika,
aber auch aus Indien, Italien und Irland vor. Laut "Repubblica"
soll es nicht bei Vergewaltigungen und sexuellen Nötigungen
geblieben sein.
Einige Priester hätten die von ihnen geschwängerten Nonnen
gar zur Abtreibung gedrängt.
Die Akten über die sexuelle Ausbeutung liegen
bei Kardinal Eduardo Martinez Sornalo, 73.
Zu den Übergriffen schweigt der Spanier,
allein Vatikansprecher Joaquin Navarro-ValIs bestätigte
die Berichte - sprach aber abwiegelnd von Einzelfällen.

Die Rechtfertigungsnot verschärft sich noch,
weil die ursächlich verantwortliche zwangsweise
Ehelosigkeit der Priester als reines Kirchengesetz
mit einem Federstrich von heute auf morgen abgeschafft
werden könnte.

Insbesondere für Afrika wäre das das Ende der Heuchelei.
Missionare wissen, dass nirgends auf der Welt das Zölibatsgebot
so wenig beachtet wird wie auf dem schwarzen Kontinent.
In manchen Bistümern würden deshalb schon Waisenhäuser
unterhalten, deren schwarze oder halb-schwarze Kinder
mehrheitlich von Priestern gezeugt wurden.
(Focus 13/2001)


Gruß Eva Nowatschek
freie.nachrichten@gmx.at

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Mittwoch, 12. September 2007, 00:02

Infoquelle:

http://209.85.129.104/search?q=cache:9x1Jc2lsfyYJ:www.komaja.org/de/othersystems_romkathrch.php+wurden+nonnen+zur+abtreibung+gezwungen&hl=de&ct=clnk&cd=7&gl=at&lr=lang_de
Komaja - Die römisch-katholische Kirche in Kroatien und in der Schweiz
[7] Auch einige Mitglieder der Komaja-Gemeinschaft aus Kroatien wurden ... Nonnen zu Sex mit Priestern und anschliessender Abtreibung gezwungen werden, [8] ...
www.komaja.org/de/othersystems_romkathrch.php - 21k - Im Cache - Ähnliche Seiten

http://209.85.129.104/search?q=cache:BdkPwYodjRgJ:www.kirchenopfer.de/dietaeter/kindsmissbrauch/index.php+wurden+nonnen+zur+abtreibung+gezwungen&hl=de&ct=clnk&cd=11&gl=at&lr=lang_de
Kindsmissbrauch
Nonnen von Priestern und Bischöfen zur Abtreibung gezwungen ... Die Pfarrer in Belgien und Frankreich wurden zu langjährigen Haftstrafen verurteilt. ...
www.kirchenopfer.de/dietaeter/kindsmissbrauch/index.php - 16k - Im Cache - Ähnliche Seiten

http://209.85.129.104/search?q=cache:ChA0pOi5THwJ:www.buerger-beobachten-kirchen.de/archiv/sexualverbrechenarchiv/sexualverbrechenarchiv2001/index.html+wurden+nonnen+zur+abtreibung+gezwungen&hl=de&ct=clnk&cd=14&gl=at&lr=lang_de
2001
ZUM SEX GEZWUNGEN. Katholische Priester vergehen sich an Nonnen - der Vatikan ... hätten die von ihnen geschwängerten Nonnen gar zur Abtreibung gedrängt. ...
www.buerger-beobachten-kirchen.de/archiv/sexualverbrechenarchiv/sexualverbrechenarchiv2001/index.html - 24k - Im Cache - Ähnliche Seiten

http://209.85.129.104/search?q=cache:N1nHZrLVvRsJ:www.wir-sind-kirche.de/koeln/wussten_sie.htm+wurden+nonnen+zur+abtreibung+gezwungen&hl=de&ct=clnk&cd=21&gl=at&lr=lang_de

Wussten Sie, dass ... 4/2001

- dem Vatikan seit Mitte der 90 Jahre Informationen vorliegen, dass besonders in Afrika Bischöfe, Priester und Missionare Nonnen vergewaltigten oder zu sexuellen Handlungen zwangen. Schwerpunkt der Übergriffe sei Malawi, aber auch Burundi. Die Nonne und Ärztin Maura O´Donohue berichtete bereits 1995 von einer afrikanischen Ordensgemeinschaft, in der 29 Nonnen schwanger geworden seien — als die Oberin sich beim zuständigen Bischof beschwerte, war sie entlassen worden. Teilweise seien die Opfer zur Abtreibung gezwungen worden — oder dazu, die Pille zu nehmen. Der Vatikan verfügt über Informationen über Vergewaltigungen in Indien, Kolumbien, den USA, Italien und Irland sowie in vielen afrikanischen Staaten. (dpa-22-3-01) Nach IMWAC in 23 Staaten !!!!

http://209.85.129.104/search?q=cache:zl9KQaTIY7YJ:www.sgipt.org/politpsy/krimi/kirche/sexmiskk.htm+wurden+nonnen+zur+abtreibung+gezwungen&hl=de&ct=clnk&cd=82&gl=at&lr=lang_de
M25 VATIKAN - Sexueller Missbrauch an Schwestern durch Priester und Missionare
Sekundär-Quelle: http://www.fides.org/German/2001/g20010330c.html
Ausschnitt: "Vatikanstadt (Fides) – Die Medien berichteten in den vergangenen Tagen eingehend über Fälle des sexuellen Missbrauchs an Schwestern durch Priester und Missionare, zu denen es insbesondere in Afrika gekommen sein soll. Dabei wurden Berichte zitiert, die eine in den Vereinigten Staaten erscheinende katholische Zeitschrift veröffentlicht hatte, denen eine von Ordensoberinnen verschiedener Frauenorden in Auftrag gegeben internationale Umfrage zugrunde liegen sollen. Zu diesen Berichten äusserte sich der Sprecher des Pressesaals, Joaquin Navarro Valls in einer offiziellen Stellungnahme, der auch eine gemeinsame Erklärung der Vereinigung der Ordensoberen und Ordensoberinnen folgte. Am 20. März erklärte der Sprecher des Pressesaals des Heiligen Stuhls: „Das Problem ist bekannt und beschränkt sich auf ein bestimmtes geographisches Gebiet. Der Heilige Stuhl befasst sich in Zusammenarbeit mit den Bischöfen und der Vereinigung der Ordensoberen und der Ordensoberinnen mit dieser Frage. Dabei will man sowohl im Rahmen der Ausbildung des Personals als auch durch die Lösung der einzelnen Fälle vorgehen. Einzelne negative Situationen dürfen nicht den oft heldenhaften Gehorsam der großen Mehrheit der Ordensleute und Priester in Vergessenheit geraten lassen". ... Die Missionsschwestern der Kongregation „Notre Dame d‘Afrique", die von der amerikanischen Zeitschrift zitiert werden, erklärten unterdessen, dass keinerlei Dokumente vom Orden zur Verfügung gestellt wurden und bedauern in diesem Zusammenhang, dass Unterlagen, die „den Interessen der Schwestern dienen sollten" zu völlig anderen Zwecken genutzt wurden." (30/3/2001)


http://209.85.129.104/search?q=cache:k4v4DRQRYncJ:www.theologe.de/theologe16.htm+wurden+nonnen+zur+abtreibung+gezwungen+stellungnahme+vom+vatikan&hl=de&ct=clnk&cd=8&gl=at&lr=lang_de
DER THEOLOGE
Nr. 16

Die Päpste Johannes Paul II.,
Benedikt XVI. und das
Papsttum im Vatikan

Hintergründe zur Bedeutung des Stuhles Petri im Weltgeschehen

ASY

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3

Mittwoch, 12. September 2007, 00:08

@ Eva Nowatschek

Ist es Absicht, dass du fast nur Links aus dem Google-Cache reinstellst?

4

Mittwoch, 12. September 2007, 10:21

Re: Papst Ratzinger gegen Abtreibung-was ist mit seinen Nonn

ASY

Nein keine Absicht, bloß der Versuch der Notwehr,
gegen die Scheinheiligkeit des Papstes.

ASY, stell Dir mal vor alle Opfer der kath.Kirche würden mit samt ihren Familien und Freunden
auf einmal aufstehen und eine Demo machen, ich denke da würde die Erde wackeln.

Ich bin gerade dabei den Nonnen die ich als die Opfer der kath.Kirche kenne zu ermutigen,
sich ihre menschliche Würde wieder zurück zu holen.
Glaub mir es ist bei allem dass sie Opfer waren und sind nicht einfach,
zumindest einen Teil der ihnen eingebügelten Hirnwäsche aus zu löschen
und dass es alles andere als christlich ist, wenn sie ihren Mund halten.
Ich denke aber dass ich es schaffen werde.
Weil es immer leichter ist sich wem der schon öffentlich geredet hat, sich an zu schlließen.
Deswegen habe ich vorweg einmal, den Google gefundenen Eintrag der den Mut
einiger Nonnen zeigt, hergestellt.

Ist ja irgend wo das Selbe, als wir zum erstenmal das Thema sexueller Kindesmißbrauch
hinter kath.Klostermauern medial enttabuisiert haben, auch da haben wir
eine weltweite immer noch rollende Opferlawine ausgelöst.

Auf den Beitrag den ich hier gechrieben habe,
gibt es bereits ein Echo.

Gruß Eva

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5

Mittwoch, 12. September 2007, 12:21

Re: Papst Ratzinger gegen Abtreibung-was ist mit seinen Nonn

@ Eva Nowatschek

Ich stellte eigentich nur eine technische Frage, weil du den Cache (Speicher von Google) und nicht die entsprechende Seite verlinkst.

Sonst komme ich immer näher zu der Erkenntnis, dass du Christen nicht aus der Hirnwäsche retten kannst - alle Sekten des Judentums haben die Aufgabe die Menschen gegeneinander zerfetzen zu lassen. Die Menschheit wurde mit dreckigem Glauben infiziert, so wie sie mit der Zinsgier zerworfen wurde.

Opferlawinen zerfetzen leider nicht die richtigen Verbrecher, sondern nur auch wieder Opfer, die halt nur anders gepolt wurden. Der Geld und Glaubensadel lacht sich krumm und bucklat über unsere einsätze, zumal ihne ein paar Pfaffen - auch wenn wichtige dabei sind - völlig wurscht sind.

Es geht um ein höheres Ziel - nämlich um Ausrottung von Menschen.

6

Mittwoch, 12. September 2007, 21:37

Der VATIKAN ein KONZERN mit Zukunft ?

Guten Abend die Runde,

Hallo EVA, ein Servus an ASY !

Wie viele wissen sind Kirchen, Diskret wie Schweizer Banken ...

Zitat

Die sauberen Kirchen klagen über rückläufige Steuereinnahmen und leere Kassen. Doch ein Wissenschaftler hat errechnet: Die Christen-Institutionen sind die reichsten Unternehmer der Republik !

Drei Jahre lang recherchierte der Hamburger Politologe Carsten FRERK penibel Zahl um Zahl. Er las Haushaltspläne und Bilanzen, befragte Finanzräte und Stiftungsaufseher, durchforstete Rechenschaftsberichte und Staatskirchenverträge. Dann rechnete er zusammen - und kam auf eine stattliche Summe. Die beiden großen Kirchen z.B. in Deutschland, so sein Fazit, verfügen über ein Gesamtvermögen von fast einer Billion D-Mark !

Das Unterfangen des 56-jährigen Wissenschaftlers war höchst beschwerlich. Denn, wenn es um ihr Geld geht, sind die beiden Kirchen so verschwiegen wie Schweizer Banken. - Zwar sickert hin und wieder mal eine Zahl über kirchliche Latifundien (Großgrundbesitz), Weinberge, Brauereien, City-Immobilien oder Forste und Gutshöfe durch, doch einen Überblick hat niemand. Die Kirchenoberen achten streng darauf, dass nicht allzu viel publik wird.

Die Haushaltspläne der evangelischen Landeskirchen etwa enthalten in der Regel Sperrvermerke zu Haushalts- und Vermögensfragen. Angaben über Stiftungen, Sondervermögen und Immobilien werden nicht veröffentlicht. Sogar die katholische Bischofskonferenz klagt über „die Zurückhaltung ihrer Bistümer“, die "äußerst ungern pekuniäre (finanzielle) Auskünfte erteilen". Der Grundbesitz beider Kirchen [röm.Kath.& Evangelische] wurde zuletzt 1937 in einer offiziellen Reichs-Statistik erfasst. [!] - Aktuelle Zahlen gibt es nicht.

Frerks Zahlen, die er Mitte Dezember 2oo1 veröffentlichte, dürften denn auch für Aufregung sorgen: Der Autor stellt erstmals detailliert Vermögenswerte, Geldanlagen und Immobilien von Landeskirchen und Diözesen, karitativen Stiftungen und anderen ebenso frommen wie lukrativen Werken vor. Das gesamte Kirchenvermögen (Geld, Aktien, Beteiligungen, Grund und Immobilien) beziffert Frerk auf 981 Milliarden Mark [= 501,58 Mrd. €uro] – damit sind die Kirchen die reichsten Unternehmer der Republik.

Allerdings verteilt sich der Reichtum sehr unterschiedlich auf eine Vielzahl kirchlicher Rechtsträger - von der Dorfgemeinde bis zu den Hilfswerken Misereor (katholisch) und Brot für die Welt (evangelisch). Von der knappen Kirchen-Billion ist indes nur ein Teil sofort verfügbar. Immobilien- und Grundbesitz im Wert von 298 Milliarden, so Frerk, seien ebenso problemlos kapitalisierbar wie 17o Milliarden Mark Geldvermögen. Historische Kirchenbauten dagegen haben, da unverkäuflich, nur theoretischen Wert.

Auch der aber ist beträchtlich: Würde die Kirche den Kölner Dom etwa als Museum einer öffentlichen Stiftung übereignen, könnte sie mit einer Ausgleichszahlung von 5oo Millionen rechnen. Beide Kirchen, so hat der Autor errechnet, besitzen alles in allem 6,8 Milliarden Quadratmeter Grund und Boden - etwa dreimal so viel wie Bremen, Hamburg, Berlin und München zusammen. Allein auf evangelischem Boden stehen 75.o62 Gebäude. Mal auf Filetgrundstücken in der City, mal am Dorfanger. Die Katholiken vermochten keine Zahl zu nennen.

Das Gemeindehaus der Hamburger St. Petri-Kirche etwa ist ein siebenstöckiger Bürobau nahe der Haupteinkaufsstraße, Schätzwert 2o Millionen, vermietet an einen Radiosender und an Firmen. In Berlin-Mitte gehörten Grund und Boden sowie das Gebäude des Dorint-Hotels am Gendarmenmarkt einem Immobilienfonds der EKD.

In Hildesheim verfügt die katholische Kirche über 16 City-Grundstücke. Den Wert aller kirchlichen Gebäude und Grundstücke beziffert Frerk auf 424 Milliarden Mark. Ihre Ausgaben für Personal, Seelsorge und gute Taten decken die Kirchen jedoch kaum aus Vermögen, sondern vor allem aus laufenden Einnahmen.

Allein 17 Milliarden kommen jährlich durch die zwangsweise von den Mitgliedern erhobene Kirchensteuer herein - rund 9 Milliarden [= 4,6 Mrd. €uro] bei den Katholiken, etwa 8 Milliarden [= 4,09 Mrd. €uro] bei den Evangelischen. Weitere 19,1 Milliarden beziehen sie aus staatlichen Quellen, zum Teil als Zuschüsse, zum Teil als Ausgleich für die Zwangsenteignung von Kirchengut mit dem Reichsdeputationshauptschluss von 1803. (!)

Mit öffentlichen Geldern werden unter anderem extra bezahlt oder subventioniert: Militär-, Anstalts- und Polizeiseelsorge, Kirchentage, Denkmalpflege, Religionsunterricht, kirchliche Kindertagesstätten, Kirchen-Bibliotheken und Konfessionsschulen. In zahlreichen Bundesländern werden zudem Bischöfe und Pfarrer wie Beamte vom Staat besoldet. Der Staat verzichtet außerdem auf 2o Milliarden Einnahmen, indem er den Kirchen steuerliche Privilegien einräumt. Zudem kostet die Abzugsfähigkeit der Kirchensteuer mittlerweile rund 6,8 Milliarden pro Jahr.

Einen Großteil ihres Geldes deponieren die frommen Geldhüter auf zwölf kirchlichen Banken - etwa der katholischen Kölner Pax-Bank oder der Evangelischen Darlehensgenossenschaft Kiel. Frerk taxiert die Einlagen kirchlicher Organisationen bei den religiösen Geldinstituten auf insgesamt 42 Milliarden Mark.

Trotz der permanenten Klage der kirchlichen Finanzverwalter über sinkende Steuereinnahmen und harsche Sparmaßnahmen ist diese Summe in den letzten Jahren gestiegen. 1997 waren es noch 7,5 Milliarden weniger. Dabei fehlt in den Bilanzen der Kirchenbanken ein wichtiger Posten: die Kirchen-Depots mit Aktien und Investmentpapieren.

Mit diesen „unsichtbaren Depots“, so Frerk, steige die Summe der Anlagegelder - auf rund 5o Milliarden Mark. Die Kirchen-Banken sind zudem nur eine Größe im Finanzspiel der Christen. - Nach Frerks Einschätzung existieren bei „weltlichen“ Geldhäusern etwa dreimal so viele Kirchenkonten wie bei Pax und Co. Die gesamten kirchlichen Geldeinlagen setzt er auf derzeit 17o Milliarden Mark [= 86,92 Mrd. €uro] an.

Eigene Baufirmen, Versicherungen und Siedlungsunternehmen werfen ebenso Millionengewinne ab wie Kolping-Hotels und CVJM-Herbergen oder kirchliche Reiseunternehmen. Auf zwei Milliarden Umsatz wird allein das Volumen kirchlicher Gruppenreisen in Deutschland geschätzt. Auf die Vermögenslage angesprochen, dementierte der Ratsvorsitzende der EKD, Präses Manfred KOCK: „Unser Vermögen wird überschätzt. Wir verfügen nur über die uns gesetzlich zustehenden Rücklagen, die für drei Monate reichen.“

Beide Kirchen haben zuletzt für 1993 immerhin 5,1 Milliarden Mark Einnahmen aus Vermögen zugegeben, was bei einer Verzinsung von fünf Prozent 1o2 Milliarden Mark [= 52,15 Mrd. €uro] Vermögensbesitz ergäbe. Dabei fehlten noch die Wohlfahrtsverbände sowie die Hilfs- und Missionswerke. Auf diese Werke ist Frerk nicht gut zu sprechen.

Sie schmücken sich seiner Ansicht nach mit fremden Federn: Misereor etwa finanziert sich zu 49 Prozent aus Steuergeldern, zu 41 Prozent aus Spenden, nur 8 Prozent kommen aus diözesanen Mitteln. Warum Misereor als „Bischöfliches Hilfswerk“ firmiert, fragt Frerk angesichts der Zahlen, bleibt unerklärlich.

Untersucht hat der Autor auch einzelne Landeskirchen und Diözesen, etwa das Erzbistum Köln. Der Sprengel mit seinen 2,3 Millionen Katholiken gilt gemeinhin als reichstes deutsches Bistum. Doch das stimmt nicht ganz: Reich ist nicht das Erzbistum, sondern lediglich der "Erzbischöfliche Stuhl zu Köln", ein Titel, der an den jeweiligen amtierenden Oberhirten gebunden ist. Rechtlich bedeutet das: Vermögen und Einnahmen müssen nicht im Diözesanhaushalt ausgewiesen werden, da die "Bischöflichen Stühle" ihre Etats quasi privat verwalten !

Über das Generalvikariat besitzt der Kölner Bischofsstuhl, in Person: Kardinal Joachim Meisner, 67, zum Beispiel rund 4o Prozent des Grundkapitals der „Aachener Siedlungs- und Wohnungsgesellschaft mbH“, der 22.ooo Einheiten im Rheinischen gehören. Geschätzter Marktwert des bischöflichen Anteils: 1,9 Milliarden Mark [= 970 Mio. €uro].

Vom Jahresgewinn 1998 gingen 3,7 Millionen in die erzbischöfliche Kasse. Ein Kapitel für sich sind die Medien-Beteiligungen der Kirchen. So gehört die lukrative Augsburger Weltbild-Gruppe, die in ihrem Buchversand auch allerhand esoterische Titel vertreibt, 15 Bistümern. An der Tellux Beteiligungsgesellschaft sind 8 Oberhirten als Mehrheitsgesellschafter beteiligt. Die TV-Firma produziert kirchenfreundliche Streifen wie „Glut unter der Asche“ oder „Nikolaikirche“, aber auch Krimis wie „Der Discokiller“ aus der Serie „Polizeiruf 110“ ...

Bei seinen Nachfragen zum kirchlichen Medien-Engagement stieß Frerk auf eine Mauer des Schweigens. Immerhin fand er heraus: Der Umsatz in Verlagen beträgt mindestens 1,5 Milliarden, in der kirchlichen Filmbranche 68 Millionen Mark.

Den vermutlich größten Kirchenschatz vermochte der Hamburger Wissenschaftler indes nicht einmal annähernd zu erheben &#8211; jene Kleinodien wie Kelche, Monstranzen und Reliquiare, die in kirchlichen Museen und Tresoren lagern oder zu sehen sind. Aus ihnen, glaubt Frerk, ist so wenig Kapital zu schlagen wie aus dem Dom zu Speyer. Deshalb hat er sie unter der Rubrik &#8222;Kunst, Sakrales und Unverkäufliches&#8220; zusammengefasst. So viel zu Kirche, Geld und Aktionen, die im Namen Gottes geschehen. Und vergessen Sie nicht: >> eine Ecke weiter krepieren die Menschen elendiglich an Hunger! <<

Ich möchte an dieser Stelle &#8211; trotz oder besser gesagt, wegen der herben Kritik, die ich in diesem Kapitel praktiziere &#8211; eine Lanze für die Basis brechen.

Also für all diejenigen Menschen, die in der pyramidalen Organisation, der sie angehören (welche das auch immer sein mag), an unterster Stelle stehen und unermüdlich schuften, kämpfen, helfen, glauben und hoffen, und die denen da oben &#8211; von denen sie in den meisten Fällen bitter missbraucht und hintergangen werden &#8211; guten Herzens vertrauen. Es ist &#8211; was pyramidal strukturierte Organisationen anbelangt &#8211; in den meisten Fällen leider so, wie es der Volksmund so treffend auszudrücken weiß, nämlich: &#8220;dass der Fisch am Kopf stinkt!&#8220;


(Quelle: www.zurwahrheit.de)

... und so arbeitet Herr & Frau Österreicher alle brav weiter - &#8222;im Weinberg des Herrn&#8220; !

denkt

Euer Petronius

7

Sonntag, 16. September 2007, 20:01

Re: Papst Ratzinger gegen Abtreibung-was ist mit seinen Nonn

Zitat von »"ASY"«

@ Eva Nowatschek

Ich stellte eigentich nur eine technische Frage, weil du den Cache (Speicher von Google) und nicht die entsprechende Seite verlinkst.

Sonst komme ich immer näher zu der Erkenntnis, dass du Christen nicht aus der Hirnwäsche retten kannst - alle Sekten des Judentums haben die Aufgabe die Menschen gegeneinander zerfetzen zu lassen. Die Menschheit wurde mit dreckigem Glauben infiziert, so wie sie mit der Zinsgier zerworfen wurde.

Opferlawinen zerfetzen leider nicht die richtigen Verbrecher, sondern nur auch wieder Opfer, die halt nur anders gepolt wurden. Der Geld und Glaubensadel lacht sich krumm und bucklat über unsere einsätze, zumal ihne ein paar Pfaffen - auch wenn wichtige dabei sind - völlig wurscht sind.

Es geht um ein höheres Ziel - nämlich um Ausrottung von Menschen.




Sorry Asy, wegen der Links

Mit Deinem Denken hast Du verdammt Recht.
Wenn ich hier mit meiner Arbeit fertig bin, gibt es für mich und meine Familie,
nur noch eine Insel, auf die nur Ausgesuchte drauf dürfen.


ASY

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8

Sonntag, 16. September 2007, 20:37

Re: Papst Ratzinger gegen Abtreibung-was ist mit seinen Nonn

@ Eva Nowatschek

Warum entschuldigst du dich für eine Information von mir?

Das wäre schön :liebe: du mit mir und zwei Computer mit Netzwerkkarte auf einer einsamen Insel - wir könnten den ganzen Tag im Zeitwort schreiben!

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9

Sonntag, 16. September 2007, 20:41

Zitat von »"Eva Nowatschek"«

Wenn ich hier mit meiner Arbeit fertig bin, gibt es für mich und meine Familie,
nur noch eine Insel, auf die nur Ausgesuchte drauf dürfen.


Auf meine Insel dürften ALLE, ausnahmslos - einzige Bedingung wäre ICH, die ebenfalls anwesend. Dann könnte ich wirken - nur mit ebenfalls Gleichdenkenden wäre es zwar friedlicher, bequemer und einfacher, aber dass würde mein Wissen um die Unwissenheit ausserhalb meiner Insel nicht verändern - und meine Zufriedenheit nicht steigern.

Aber liebe Eva, ich verstehe dich in deiner Position natürlich 100%ig - war ja meine Ansicht der Dinge.
Und von Herzen würde ich dir die SELBE Einstellung wünschen - denn dann wäre auch dein Leben um so unendlich vieles leichter.
Gedanken sind Deine wahre Macht - wenn Du Gedanken verstehst, bist Du wahrhaft mächtig !

10

Dienstag, 18. September 2007, 17:43

Re: Papst Ratzinger gegen Abtreibung-was ist mit seinen Nonn

Servus Die Kratzbürste

Vorweg eine ehrliche Feststellung:
In mir kommt echte Freude auf von Dir zu lesen.

Sicher kann ich aaleine oder auch mit der Minderheit an normalen Menschen
die Welt nicht ändern, aber ich kann für meine Familie
und Freunde mit samt meiner Wenigkeit,
ein lebbares Leben erreichen.



Versuche Dich auf eine schöne Insel zu denken.

herzlicher Gruß Eva

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