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Samstag, 22. September 2007, 14:42

George W. Bush ist lt. ärztlicher Diagnose geisteskrank

Die Gemeinschaft der friedliebenden Völker darf nicht nach der Pfeife von Geisteskranken tanzen, zu denen auch George W. Bush gehört.
Nachfolgend übersende ich eine Fundstelle zur Geisteskrankheit von George W. Bush, die auch ich diagnostiziere. Daß George W. Bush ein Völkermörder ist, steht in Urteilen des Bundesverfassungsgerichts und des Bundesverwaltungsgerichts. Wenn Sie dies in die USA verbreiten wollen, um der dort von dem ehemaligen US-Justizminister unter John F. Kennedy, Ramsay Clark, dem Rechtsprofessor Francis A. Boyle und einer wachsenden Zahl von US-BürgerInnen betriebenen Amtsenthebung von Bush zuzuarbeiten, finden Sie unten eine englische Übersetzung.
Francis A. Boyle
Professor for Law
Law Building
504 E. Pennsylvania Ave.
Champaign, IL 61820 USA
217-333-7954(voice)
217-244-1478(fax)
fboyle@law.uiuc.edu
xxx
George W. Bush ist lt. Diagnose seiner Ärzte geisteskrank. Er leidet am Cäsarenwahn. Konkret hält er sich für Nero.
In die Verfassungen der Erde muß die Verpflichtung zur sofortigen Amtsenthebung für einen solchen Fall aufgenommen werden.
Daß ein ganzer Planet sich von einem Geisteskranken tyrannisieren läßt und die deutsche Kanzlerin fröhlich mit ihm Shake hands macht, als sei er kein Massenmörder, beweist, daß weder die US-Verfassung noch das deutsche Grundgesetz Instrumente bereithalten, um dergleichen zu unterbinden.
Wir müssen die Deutsche Verfassung nach Art. 146 Grundgesetz schaffen.
BUSH MUSS STIMMUNGSSCHWANKUNGEN MIT PSYCHOPHARMAKA UNTER KONTROLLE
HALTEN
Zeit-Fragen Nr.48 vom 5.12.2005, Zeit-Fragen, Pf. 756, CH-8044 Zürich, redaktion@zeit-fragen.ch, http://www.zeit-fragen.ch/
Grösste Militärmacht unter Kommando eines psychisch labilen Präsidenten
Quelle: 18.11.05 by Capitol Hill Blue Staff (gekürzt)

Im Juli 2004 wurde erstmals berichtet, dass die grösste Militärmacht unter dem Kommando eines Präsidenten steht, der geistig nicht normal funktioniert. Die mittlerweile alltäglichen
Berichte über den fortlaufenden geistigen und emotionalen Verfall Bush’s lassen darauf schliessen, dass sich sein Zustand seitdem ernsthaft verschlimmert hat. Die Tatsache, dass Bush in seiner Vergangenheit Drogen und Alkohol konsumierte und heute Antidepressiva zu sich nimmt, kann gefährliche, möglicherweise katastrophale Folgen haben.
Wie vor einiger Zeit bekannt wurde, nimmt Präsident Bush zur Kontrolle seines unberechenbaren Verhaltens, seiner Depression und seiner paranoiden Tendenzen Antidepressiva zu sich. Laut den Mitarbeitern des Weissen Hauses beeinträchtigen die ihm von Col. Richard J. Tubb, dem Arzt des Weissen Hauses, verordneten Antidepressiva seine mentalen und physischen Fähigkeiten. Ausserdem verschlechtern sie die Fähigkeit des Präsidenten, auf eine Krise zu reagieren. Tubb verschrieb die Antidepressiva am 8. Juli 2004. Über Bushs mentale Instabilität und seine starken Stimmungsschwankungen spricht man hinter vorgehaltener Hand. Es entwickelte sich in den letzten Monaten zum eigentlichen Hauptthema in Washington. Der prominente Psychiater der George Washington Universität, Dr. Justin Frank, bestätigt die Krankheit Bush’s in seinem Buch «Bush auf der Couch. Im Gemüt des Präsidenten». Hierin diagnostiziert Dr. Frank Präsident Bush als einen unbehandelten Alkoholiker mit paranoiden und grössenwahnsinnigen Zügen, dessen lebenslanger sadistischer Charakterzug sich von Bubenstreichen in der Kindheit - wie das Benutzen von Knallkörpern,
um Frösche zum Explodieren zu bringen - bis in die heutige Zeit erstreckt. Bush war wegen seines Alkoholismus nie in einem formalen Behandlungsprogramm. Wie Hitler ist Bush auch Kokainist. Dr. Franks Beobachtungen wurden von anderen bekannten Psychiatern bestätigt, so auch von Dr. James Grotstein, Professor des UCLA Medical Center, und Dr. Irvin Yalom, MD,
Professor Emeritus an der Stanford Medical School. Die Berichte werden der Öffentlichkeit
vorenthalten. Leidet Bush an der amerikanischen Variante des Cäsarenwahns? Ein langjähriger republikanischer politischer Berater, der aus nachvollziehbaren Gründen nicht genannt sein will, sagte: «Wir müssen der sehr realen Möglichkeit ins Auge sehen, dass der Präsident der Vereinigten Staaten verrückt ist.“

Der Fall Bush hat Konsequenzen für die Demokratischen Verfassungen
George W. Bush war schon als Gouverneur von Texas ein Massenmörder, denn er hat den Rekord von mehr als 150 Todesurteilen vollstrecken lassen, von denen 70 % unzureichend begründet waren. Daß ein solcher Krimineller für das Präsidentenamt kandidieren konnte, zeigt, daß die US-Demokratie nichts taugt.
Ebensowenig wie die deutsche, die sich unter Bruch des Grundgesetzes in die US-Kriegspläne hineinziehen läßt.
Die Völkergemeinschaft muß ihre Verfassungen auf Sollbruchstellen überprüfen und diese schließen. In Deutschland ist das Aufgabe der nach Art. 146 Grundgesetz zu schaffenden Deutschen Verfassung.
Eingefügt werden muß u.a. ein Artikel, der die Amtsenthebung von ParlamentarierInnen bei Geisteskrankheit erlaubt, die bei George W. Bush seit langem ärztlich diagnostiziert ist.
Dr.H.G.Vogelsang, Leydelstr. 35, D – 47802 Krefeld.

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2

Samstag, 17. November 2007, 14:46

weiter aktuell

Bush muß des Amtes enthoben, die US-Verfassung muß geändert werden. Sie darf geisteskranke Präsidenten nicht zulassen.
Der Teufel schläft nicht. Wir müssen ihm zuvorkommen.

Dr.med.Heinz Gerhard Vogelsang, Internist u. Arzt f.Naturheilverfahren. Homöopathie.
Leydelstr. 35, D-47802 Krefeld. Tf. = Fax 021 51/56 32 94:
email: arzt11@homoeopathie-krefeld.de
Bus ab Krefeld Hauptbahnhof 52 u. 60 bis Haltestelle Leydelstr. ALLE KASSEN

ASY

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3

Samstag, 17. November 2007, 14:49

Manch diagnostizierte Geisteskrankheit ist oft nix Anderes als der Wunsch nach Geld und Macht. Dass manche nicht so irr sind, liegt wohl nur an deren eingeschränkten Möglichkeiten.

4

Samstag, 17. November 2007, 15:24

Die Gemeinschaft der friedliebenden Völker darf nicht nach der Pfeife von Geisteskranken tanzen, zu denen auch George W. Bush gehört.
".....Gemeinschaft der friedliebenden Völker...."; wow, was für ein Titel.
Komischerweise gibts die aber nicht. "Friedliebend" sind nur die, die nix zu sagen haben. Sobald irgendein Volk, Staat, Gemeinschaft, Verein auch nur ein bisschen Oberwasser erhält, wird schon versucht, anderen die eigenen Vorstellungen "aufzudrücken".

Deine "frieliebenden Völker" kannst dir wo hinschmieren; denn wie gesagt: Die gibts nicht!

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5

Samstag, 17. November 2007, 15:39

Was für eine neue Erkenntnis, dass Bush an einer Geisteskrankheit leidet :frag: :ggg:

Wenn heute ein Mensch etwas tut, dann glaubhaft und zum wiederholten Male äussert, dass Gott ihm dies befohlen/gesagt hätte, dann leidet er offenbar unter einer schweren Form von paranoider Schizophrenie. Was soll daran neu sein?
Die glücklichen Sklaven
sind die
erbittertsten Feinde der Freiheit!

Marie von Ebner-Eschenbach

ASY

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6

Samstag, 17. November 2007, 15:44

Doch, es gibt sie die friedliebenden Völker! Einerseits hast du aber Recht, denn das Übel versteckt sich in den Machthabern, die nicht da raufkommen, sondern dort hineingeboren werden.

Dazu passt immer wieder der Monolog von Göring in seiner Zelle!

Zitat

Hermann Göring:
18. April 1946

Abend im Gefängnis. Görings Zelle:

" ... Nun, natürlich, das Volk will keinen Krieg", sagte Göring achselzuckend. "Warum sollte irgendein armer Landarbeiter im Krieg sein Leben aufs Spiel setzen wollen, wenn das Beste ist, was er dabei herausholen kann, dass er mit heilen Knochen zurückkommt. Natürlich, das einfache Volk will keinen Krieg; weder in Russland, noch in England, noch in Amerika, und ebenso wenig in Deutschland. Das ist klar. Aber schließlich sind es die Führer eines Landes, die die Politik bestimmen, und es ist immer leicht, das Volk zum Mitmachen zu bringen, ob es sich nun um eine Demokratie, eine faschistische Diktatur, um ein Parlament oder eine kommunistische Diktatur handelt. ... das Volk kann mit oder ohne Stimmrecht immer dazu gebracht werden, den Befehlen der Führer zu folgen. Das ist ganz einfach. Man braucht nichts zu tun, als dem Volk zu sagen, es würde angegriffen, und den Pazifisten ihren Mangel an Patriotismus vorzuwerfen und zu behaupten, sie brächten das Land in Gefahr. Diese Methode funktioniert in jedem Land." (S. 270)

Aus: Nürnberger Tagebuch / von G.M. Gilbert. Ehemaliger Gerichts-Psychologe beim Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher. Aus dem Amerikanischen übertragen von Margaret Carroux ... - Fischer: Frankfurt a.M., 1962. - 455 S.

7

Samstag, 17. November 2007, 15:47

Genau so ist es!
Die glücklichen Sklaven
sind die
erbittertsten Feinde der Freiheit!

Marie von Ebner-Eschenbach

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