Du bist nicht angemeldet.

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Zeitwort Nachrichten Diskussionsforum. Falls dies dein erster Besuch auf dieser Seite ist, lies bitte die Hilfe durch. Dort wird dir die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus solltest du dich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutze das Registrierungsformular, um dich zu registrieren oder informiere dich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls du dich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert hast, kannst du dich hier anmelden.

ASY

33.333 Beiträge sind genug

  • »ASY« ist männlich
  • »ASY« ist der Autor dieses Themas
  • Private Nachricht senden

1

Samstag, 22. September 2007, 19:48

ASYs Wasserschwerkraftmaschine!

Weil nun Leute schreiben, bei denen ich annehme, dass sie sich mit dem Thema auseinandersetzen wollen, starte ich für meine Idee einen Thread.

Zitat von »"ASY"«

Ich will dir eine Denkaufgabe zu meiner Schwerkraftmaschine geben, weil ich mit meinen Gedanken nicht geizen will.

Bermudadreieck - aufsteigendes Methangas - sinkende Schiffe!
Hier ist die Idee versteckt - ich verschenke sie!
© ASY


Zitat von »"dr2stein"«

Physikalische Erklärung:
Durch das Freiwerden von Gasblasen aus unterseeischen Gesteinen
wird die Dichte des Seewassers vermindert. Folge: Schiffe versinken.


@ dr2stein

Das Prinzip ist mir bewusst und ich habe es zuhause mit schwimmenden Holzstücken und künstlichen Luftblasen in einer Plexiglasröhre versucht - die Holzstücke gingen unter.

Zurück zu den Schiffen:

Nehmen wir an: zwei Schiffe sind mit einer, an einem Drehpunkt befestigten, Stange verbunden. Ein Schiff im Methanwasser, das andere auf normalen Wasser.

Was muss passieren?

Die Werbung ist nur für Gäste sichtbar!

JonDonym anonymous proxy servers

IP-Check

2

Samstag, 22. September 2007, 20:17

sind die schiffe im gleichgewicht, dann wird nix passieren

ist der schwerpunkt auf seite der methanblasen, wird dieses schiff untergehen und das andere wird aus dem wasser gehoben

ist der schwerpunkt auf seite des normalen wassers dann wird dieses schiff weiter ins wasser gedrückt und unter umständen untergehen

ASY

33.333 Beiträge sind genug

  • »ASY« ist männlich
  • »ASY« ist der Autor dieses Themas
  • Private Nachricht senden

3

Samstag, 22. September 2007, 20:26

Re: ASYs Wasserschwerkraftmaschine!

@ JuergenN

Das Schiff auf der Seite des normalen Wassers wird herausgehoben, mehr würde bei dieser Konstruktion nicht passieren, weil ja das herausgehobene Schiff Auftrieb verliert, je mehr es aus dem Wasser gehoben wird, doch das ist schon sehr viel!

Nehmen wir doch einfach den Ausdruck Schwimmer statt Schiff.

Anders sieht die Sache schon aus, wenn sich beide Schwimmer unter Wasser befinden, also der Drehpunkt der Achse so weit nach unten verlagert wird, dass der Schwimmer bei lotrechter Achse aus dem Wasser ragt.

Und jetzt geht' weiter:

Stell dir vor, wir nehmen statt 2 nun 4 oder mehr Schwimmer, die schön verteilt ein Rad bilden!

Das Werkl muss sich drehen, oder?

4

Samstag, 22. September 2007, 21:47

Re: ASYs Wasserschwerkraftmaschine!

nein würde sich nicht drehen

du müsstest die schwimmmer unter wasser wieder in das dichtere wasser drücken, dazu brauchst du energie die nicht vorhanden ist.

Die Werbung ist nur für Gäste sichtbar!

JonDonym anonymous proxy servers

IP-Check

ASY

33.333 Beiträge sind genug

  • »ASY« ist männlich
  • »ASY« ist der Autor dieses Themas
  • Private Nachricht senden

5

Samstag, 22. September 2007, 22:01

Re: ASYs Wasserschwerkraftmaschine!

Deine Logik kann ich nicht nachvollziehen, zumal sich die von dir besagte Bewegung fast horizontal abspielt.

Ich habe grad das Prinzip a bissal hingeschmiert! Das Schwarze ist die Methanseite!
»ASY« hat folgendes Bild angehängt:
  • masch.JPG

6

Sonntag, 23. September 2007, 09:17

Re: ASYs Wasserschwerkraftmaschine!

die Richtung der Bewegung ist in diesem Fall egal.
du versuchst mit Hilfe eines Schwimmers einen anderen in die
dichtere Umgebung zu drücken, das wird nicht funktionieren.

ausserdem brauchst du zusätzliche Energie um das Methan ins Wasser zu leiten

ASY

33.333 Beiträge sind genug

  • »ASY« ist männlich
  • »ASY« ist der Autor dieses Themas
  • Private Nachricht senden

7

Sonntag, 23. September 2007, 09:35

Re: ASYs Wasserschwerkraftmaschine!

@ JuergenN

Das Methan, oder besser das Methanhydrat, ist doch im Wasser. Es gibt viele Stellen in den Ozeanen wo das passiert. Gas steigt immer nach oben, also ist der weniger dichtere Bereich definiert.

Der Schwimmer wird nicht gedrückt, sondern er fällt in die dichtere Umgebung und sobald er dort ist, wirkt sofort wieder der Auftrieb des normalen Wassers und oben hilft die Gravitation dem Schwimmer in das undichtere Methangaswasser.

Grund für diese Idee war, wie ich es anstellen könnte einen Staudamm ohne Damm zu bauen und das ist die Lösung - wobei ich überhaupt nicht verstehe, warum man an der Funktion zweifeln kann, denn man müsste dann auch an der Funktion eines Staukraftwerkes zweifeln.

Das ist zwar keine freie Energiemaschine, sondern einfach ein Nutzmöglichkeit ohnehin vorhandener Energien.

Da Qualtinger lebt eh in der Nähe vom Bermudadreieck, er wird sofort versuchen Kohle daraus zu machen - hoffentlich überlebt er das. :zkugel: :bruell: :ggg:

8

Sonntag, 23. September 2007, 10:12

Re: ASYs Wasserschwerkraftmaschine!

Lieber *ASY*,
ich muß dem *JuergenN* bei seinen Antworten an dich leider recht geben.

Ich schrieb es schon im Beitrag zum Magnetmotor:
Ohne einer Potentialdifferenz
gibt es keine Energie, somit keine Bewegung.


Wenn du in deiner Idee zu einer Wasserschwerkraftmaschine dieses Prinzip einbaust,
dann kann eventuell etwas daraus werden. Denk daran: aus (oder von) nix wird nix.
LG, Doc
Nicht überall dabei sein
muß der Doktor Zweistein.

Die Werbung ist nur für Gäste sichtbar!

JonDonym anonymous proxy servers

IP-Check

ASY

33.333 Beiträge sind genug

  • »ASY« ist männlich
  • »ASY« ist der Autor dieses Themas
  • Private Nachricht senden

9

Sonntag, 23. September 2007, 10:21

Re: ASYs Wasserschwerkraftmaschine!

@ dr2stein

Wenn Schiffe auseinanderbrechen, so sie ins Methanwasser kommen, dann kann man das doch Potentialdifferenz nennen, oder?

Ich verstehe das Unverständnis überhaupt nicht, ich schätze du hast da nicht sehr genau gelesen - die Potentialdifferenz ergeben die beiden verschiedenen Dichten des Wassers.

10

Sonntag, 23. September 2007, 12:24

Re: ASYs Wasserschwerkraftmaschine!

Lieber *ASY*, ich verstehe schon den Satz:
... - die Potentialdifferenz ergeben die beiden verschiedenen Dichten des Wassers.
-und das ist vom Prinzip auch richtig. Doch deine Skizze zeigt ein "offenes System".
Das bedeutet: wenn deine Maschine funktionieren sollte, dann aber nur zeitlich begrenzt, weil sich die beiden unterschiedlichen Meerwasserphasen sehr bald vermischen werden. Und dann gibts keine Dichtedifferenz, folglich auch keine Potentialdifferenz. Das Werkl steht wieder still.
Würdest du aus dieser Konsequenz ein "geschlossenes System" mit zwei voneinander getrennten Wasservolumina (unterschiedlicher Dichte) entwickeln, kommt wieder das Problem zu Tage, wie du deinen "Schwimmkörper-Rotor" in diesem geschlossenen System zur Drehung bringst.
Na, viel Glück und Spass beim weiteren Nachdenken und Lösen dieses Problems,
Gruß, Doc
Nicht überall dabei sein
muß der Doktor Zweistein.

Thema bewerten