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artemia salina

Das auf dem Bild ist keine artemia salina, sondern ein Muschelschaler, aber auch sehr schön, oder?

  • »artemia salina« ist weiblich
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31

07.03.2012, 10:46

Meiner Meinung nach, kommt eine 100%ige soziale Gesellschaft ohne Zahlungsmittel aus.
Meiner Meinung nach auch. Wer das Lebensrecht aller Menschen anerkennt, kann es nicht durch Zahlungsmittel einschränken.

Zitat von »Gegenstromschwimmer«

Einfach nach dem Prinzip Arbeit = Versorgung, um es zu verdeutlichen: Man müsste mit seinem Beitrag zur Gesellschaft(Arbeit) komplett die grundlegenden Bedürfnisse eines Menschen befriedigen können (Essen, Kleidung, Bildung, Wohnraum,gesundheitliche Versorgung, Versorgung bei temporärer Arbeitsunfähigkeit/oder endgültigen Arbeitsunfähigkeit auf Grund des Alters (Rente), Vergnügen, usw). damit wäre eine Bevorratung des Einzelnen an Konsumgütern nicht notwendig. das würde jedoch auch heissen, dass ein Mensch der von Geburt an nicht arbeitsfähig wäre (Behinderung geistig / körperlicher Natur) nicht lebensfähig wäre und man evtl. von einem Genozid sprechen könnte, weil man solche Menschen aus diesem System entfernen müsste weil sie "contraproduktiv" wären. dies wäre ein weiterer Punkt der ein sozialistisches System zum Zusammenbruch bringen wird. Ein 1005 iges reines sozialistisches System kann daher nur eine Utopie sein. Für eine soziale Gesellschaft die Zahlungsmittel nicht mehr benötigt, weil die Gesellschaft durch die Arbeit jedes einzelnen, die komplette Versorgung inklusive der versorgung der nicht mehr und nicht arbeitsfähigen Mitglieder sicherstellen kann, werden noch sicher etliche Jahrtausende verstreichen müssen. Arbeiten wir dran
Es ist schon längst so weit. Wir haben immer danach getrachtet, uns das Leben zu erleichtern, indem wir Arbeitsabläufe vereinfachen und/oder durch Maschinen ersetzen. Mittlerweile sind wir sogar schon so weit, dass wir Arbeiten erfinden müssen, damit uns nicht fad wird. Ich habe mir einmal überschlagsmäßig ausgerechnet, dass jeder Erwachsene durchschnittlich sechs Stunden pro Woche arbeiten muss, damit wir alle im Luxus leben können. Geht sich locker aus.

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artemia salina

Das auf dem Bild ist keine artemia salina, sondern ein Muschelschaler, aber auch sehr schön, oder?

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32

07.03.2012, 10:53

Ich präferiere kein geldloses System. Geld ist doch nicht schiecht, sondern eine Tauscherleichterung.
Es ist ein Tabugedanke, aber jeder kann selbst Geld machen. Jeder ist eine Bank, ein Creditinstitut. Geld ist ja nichts weiter als eine Notiz über Ansprüche. Ich muss mir nur ein sicheres System ausdenken, und dann führe ich es ein.

Zitat von »Renitenz«

Das zweite Problem sind die Grund- und Eigentumsrechte, die derartig verwerflich per Gesetz unterstützt werden, dass die Mehrheit, nur um ein Dach über den Kopf zu haben, an einen anderen ein ganzes Leben Miete oder Zins zahlen muss.

Vielen Menschen fallen diese Probleme nicht in dem Außmaße auf, wie sie eigentlich darunter leiden, weil wir alle in diesem System geboren wurden. Demokratisch wurden diese akzeptierten Umstände nie eingeführt, sondern nur durch schreckliche Kriege und Gewalt. Hier ein Beispiel: Fiat-Money, Kreditgeld, Assignaten, Zentralbankgeld
Jeppa. Würden wir normal sozialisiert werden, wäre es für uns undenkbar, dass jemand wegen Geld anderen Menschen das Recht auf Obdach an- und ausknipsen kann. Nicht einmal das Recht, uns selbst eine Unterkunft zu bauen, wenn wir kein Geld haben, haben wir.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »artemia salina« (07.03.2012, 13:12)


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