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11

Samstag, 22. Dezember 2007, 19:18

Seltsam, nein eher pervers ist die Tatsache, dass es noch Leute gibt für welche die momentane Finanzkrise einfach herrlich und Ausdruck einer gut funktionierenden Markwirtschaft ist. Ein Pyramidenspiel ähnlich dem MBS dient nur jenen, welche es erfanden und durchschauen konnten, weil diese wussten dass es platzen würde/muss.

Beim surfen zu diesem Thread stiess ich auf ein etwas absurdes Posting im KTS, das ich den Forumsbenutzern hier nicht vorenthalten möchte. Also entweder ist der jenige einfach nur dämlich/senil oder einer der sich bei einer Krise gerne einen abwixen würde so es noch etwas Hartes dazu gäbe, was man abwixen könnte.

Zitat von »7767«

Spass an der Krise - nennt es eine serioese Tageszeitung heute. Die Imobilienkrise in USA hat nicht nur Verlierer, im Gegenteil! Nicht nur, dass sich die Kreditinstitute neu orientieren muessen, nein auch die Wohnhauser des kleinen Mannes als solches werden billiger. Fuer junge Leute ein positiver Aspekt. Selten ein Schaden bei dem kein Nutzen fuer Otto Normalverbraucher dabei ist. Ewig gestrige Schuldenmacher allerdings bekommen die gleichen Probleme wie Investoren. Allgemein gesehen ist es aber eine Bereinigung bei dem die Karten fuer den Markt wieder neu gemischt werden. So bekommen alle mal eine Chance sich zu veraendern. Lediglich einige Klaeffer und Goschenreisser sehen dabei den Untergang des Abendlandes, derweil sich das Rad des freien Marktes unbeeindruckt weiterdreht.
Quelle
Die glücklichen Sklaven
sind die
erbittertsten Feinde der Freiheit!

Marie von Ebner-Eschenbach

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12

Sonntag, 30. Dezember 2007, 16:54

Weltfinanzkrise ?

Ist noch gar nicht da, sondern sie kommt erst, aber mit Brachialgewalt.

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ASY

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13

Sonntag, 30. Dezember 2007, 17:22

Es werden ständig Milliarden nachgestopft, die dann die Steuerzahler bezinsen müssen.

14

Sonntag, 30. Dezember 2007, 17:47

Zitat von »7767«

Spass an der Krise -Die Imobilienkrise in USA hat nicht nur Verlierer, im Gegenteil!
Überall wo es VERLIERER gibt, muss es automatisch einen nutznießenden GEWINNER geben - ansonsten würden die Dinge verloren gehen.

@UND FÜR ALLE SKEPTIKER

DIE DINGE WERDEN PASSIEREN, OB IHR DARAN GLAUBT ODER NICHT!
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15

Sonntag, 30. Dezember 2007, 18:08

Überall wo es VERLIERER gibt, muss es automatisch einen nutznießenden GEWINNER geben - ansonsten würden die Dinge verloren gehen.
Nur habe ich das Gefühl, dass immer mehr verlieren und immer weniger gewinnen. Dafür dann umso mehr! Das Krise-Gewinner-Verlierer-Spiel wäre für mich nur dann nachzuvollziehen, wenn die Mehrheit daraus gewinnen könnte, doch das ist ja nicht der Fall.
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Marie von Ebner-Eschenbach

16

Sonntag, 30. Dezember 2007, 18:52

Das Ergebnis spiegelt sich in der weltweiten Vermögensverteilung - immer mehr besitzen zusammen nichts - wenige zusammen Alles.
Das Krise-Gewinner-Verlierer-Spiel wäre für mich nur dann nachzuvollziehen, wenn die Mehrheit daraus gewinnen könnte, doch das ist ja nicht der Fall.
Es kann keine Mehrheit der Gewinner aus einem Gewinn-Verlust-Spiel geben, sondern nur eine Mehrheit der Verlierer.

Wenn, dann können NUR ALLE davon profitieren, dann wäre unsere Welt in Ordnung.
Denn es ist genug für ALLE da.
Gedanken sind Deine wahre Macht - wenn Du Gedanken verstehst, bist Du wahrhaft mächtig !

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17

Sonntag, 30. Dezember 2007, 20:27

Das verstehe ich sowieso nicht ganz. Da wettern die Banken immer gegen den Einfluss des Staates auf die Wirtschaft und jetzt nimmt man Geld von Staatsfonds an.

Zitat von »ard.de«

Staatsfonds machen mobil

von Wolfgang Frey

Ausländische Staatsfonds galten vor kurzem noch als gefährlich. Inzwischen avancieren sie zu Rettern in der Not. Die durch Fehlspekulationen mit faulen US-Hypotheken ins Straucheln geratenen Großbanken haben frisches Geld auch bitter nötig. Und das ist erst der Anfang.

Das kostspieligste Weihnachtsgeschenk bekam Merryll Lynch von Singapur. Der Staatsfonds Temasek, so die Nachricht von Heiligabend, kauft sich mit mindestens 4,4 Milliarden Dollar bei der US-Investmentbank ein. Merryll Lynch hat die Kapitalspritze dringend nötig: Das einst hoch angesehene US-Institut musste wegen seines riskanten Engagements am US-Markt für schlecht besicherte Hypotheken bereits im dritten Quartal mehr als acht Milliarden Dollar abschreiben. Die Bank wies zugleich den höchsten Verlust der Firmengeschichte aus und setzte ihren Chef Stan O'Neal vor die Tür. Und das Drama ist möglicherweise noch nicht zu Ende: Branchenexperten fürchten, dass die Wertberichtigungen im vierten Quartal noch höher ausfallen könnten. Durch die Fehlspekulationen war der Börsenwert von Merrill Lynch im Laufe des Jahres bereits um mehr als 40 Prozent auf rund 46 Milliarden Dollar zusammengeschrumpft. Das Geld aus Singapur kommt gerade zur rechten Zeit und der Staatsfonds erscheint als willkommener Retter in der Not.

Bitte weiter lesen ...
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Marie von Ebner-Eschenbach

18

Mittwoch, 23. Januar 2008, 10:21

Wird es die Leute aus ihrem Schlaf reissen?

Spätestens wenn der Frosch die Luftblasen aufsteigen sieht, sollte er doch seine beschissene Lage erkennen und aus dem Topf springen. Oder lässt er sich doch noch verspeisen? :kopfkratz:
http://uncoverthenews.com/index.php?opti…d=1281&Itemid=1[/url]

ASY

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19

Mittwoch, 23. Januar 2008, 10:29

Zitat

Just stick to the basics of how the government manipulates the economy.
Dieser Teil ist meiner Meinung nicht richtig. Es sollte heißen, "wie die Wirtschaft die Regierung manipuliert". Das geht sogar so weit, dass Wirtschaftsheinis sich in die Politik pressen - und das ist in allen "Demokratien" so.

20

Mittwoch, 23. Januar 2008, 10:41

Man müßte also allen Wirtschaftsheinis ihr staatsbürgerliches Recht auf politische Tätigkeit verwehren ?

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