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21

Mittwoch, 23. Januar 2008, 10:51

Vielleicht meint der Journalist die "Geheimregierung"? :schulter:

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ASY

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22

Mittwoch, 23. Januar 2008, 11:05

Man müßte also allen Wirtschaftsheinis ihr staatsbürgerliches Recht auf politische Tätigkeit verwehren ?
Ich weiß nicht, ob sich die Frage überhaupt stellt. Wenn wer sehr vermögend ist, dann hat er entweder sehr viel Arbeit und keine Zeit für einen politische Fulltimejob oder er ist ein schmarotzerischer Gauner, der sicher nix in der Politik zu suchen hat.
Vielleicht meint der Journalist die "Geheimregierung"? :schulter:
Es gibt keine Geheimregierung - lediglich die Köpfe sind halt nicht bekannt. Doch allein die Logik verspricht, nur das Kapital kann die Hauptregierung sein , zumal der Geldwert ein Ersatz für das Überleben ist - ich kann mir Essen, Wärme, Schutz, Medikamente, usw. kaufen. Dort wo sich das Kapital sammelt, wird auch das Überleben der Menschen bestimmt, darum können Nationen oder Teile davon mit keinem Geld sehr gut zu Gräueltaten erpresst werden.

Der Druck "kämpfe oder du verhungerst" ist weitaus effektiver als "kämpfe oder du wirst erschossen", denn Erschossene können ihre Meinung nicht mehr ändern, Hungernde sehr wohl.

Hier noch ein Rothschildzitat:
"Gebt mir die Währung eines Landes und es ist mir egal wer dort die Gesetze macht."

23

Mittwoch, 23. Januar 2008, 11:37

Wenn ich dir folgen kann, müsste es dort heissen: "Just stick to the basics of how the MONEY manipulates the economy." Denn es richtet sich längst alles nach der Währung (oder nach den Interessen der wenigen) und nicht nach dem Wohle der Menschen.
Gestern wurde der Zins von der Weltbank um 0,75% gesenkt, um das System noch eine Weile künstlich am Leben zu erhalten. Warum wohl? Die Milliardenlöcher können niemals wieder gestopft werden.

ASY

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24

Mittwoch, 23. Januar 2008, 11:47

Ja fast exakt, denn nicht das Geld selbst ist schlecht oder böse, sondern die angewandten Mechanismen der Geldschöpfung aus dem Geld selbst, welche die Unmöglichkeit schaffen je irgendeinen Kredit zurückzahlen zu können. Kurzum, es ist einfach nicht möglich mit dem vorhandenen Geld mehr als das vorhandene Geld zurückzuzahlen.

Dieser Umstand bewirkt, dass jeder Mensch danach strebt Geld zu sammeln(sparen), weil er dann fürs Nixtun Geld bekommt - und genau hier bekommt die Manipulation eine sich selbst immunisierende Eigendynamik. Die Profiteure sind durch ihr System mächtiger, also können sie auch bestimmen, dass alles so bleibt wie es ist.

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25

Samstag, 2. Februar 2008, 08:39

Die einzige Lösung wäre wohl eine weltweit einheitliche Währung die nicht hortbar ist. Stell dir vor, die Milliardäre, die Großbanken und alle anderen Kapitalverbrecher müssten ihr Geld unters Volk bringen, ansonsten blieben sie darauf sitzen. Desweiteren könnten sie an neues Geld kommen nur indem sie einer produktiven Arbeit nachgehen.
Man müsste die Zinsen langsam bis auf den Nullpunkt (oder sogar in einen Negativwert) zurückführen. Das würde die Weltwirtschaft vertragen können,
ja sogar sehr gut vertragen können, da man von Anfang an einen (immer stärker werdenden) Aufschwung erzielen würde. Jedes afrikanische Kind hätte
diesselben Möglichkeiten wie ein Bill Gates, das nenne ich Demokratie.

Aber wie durchsetzen?

Jede öffentliche Kritik am System wird gleich als rechtsradikal abgestempelt und kann unter Umständen gesundheitsgefährdend sein.

ASY

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26

Samstag, 2. Februar 2008, 12:37

Man müsste die Zinsen langsam bis auf den Nullpunkt (oder sogar in einen Negativwert) zurückführen.
Richtig, der Zins muss eine Bestrafung und keine Belohnung für das Horten von Geld sein, denn nur so wird es auch so schnell wie möglich ausgegeben. Das Geld muss dem Menschen dienen und nicht umgekehrt, doch leider leben wir in einer total verkehrten Welt. Wer anderen das Leben schwer macht, wird auch noch mit Zinsen belohnt.

UND: Leider ist es richtig, dass jede Kritik am System als Braunes Gedankengut eingestuft wird - was irgendwie logisch erscheint, weil die künstlichverkehrte Trennung der Menschen dem System große Vorteile beschert.

27

Sonntag, 10. Februar 2008, 11:35

Und, es geht doch:

siehe hier



Taler, Taler, du mußt wandern,
von der einen Hand zu ander'n!

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Fatur« (14. Februar 2008, 19:33)


ASY

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28

Montag, 17. März 2008, 09:42

Euro bei 1,59 Dollar: "Markt bricht komplett in Panik aus"
17.03.2008 | 09:13 | (DiePresse.com)

Zitat

"Markt bricht komplett in Panik aus"
"Der Markt bricht komplett in Panik aus", sagte ein Händler einer großen japanischen Bank. "Die Tatsache, dass die Fed ihre Notmaßnahmen am Sonntagabend bekanntgeben musste, zeigt den Ernst der Lage." Marktteilnehmer rechneten mit einem koordinierten Eingreifen der Notenbanken der USA, Europas und Japans, um den Dollar-Kursrutsch zu stoppen.

Der Kurs des Euro schnellte im fernöstlichen Devisenhandel auf bis zu 1,5905 Dollar empor. Das entspricht einer Dollar-Abschwächung von fast 3 Euro-Cent binnen weniger Stunden. Am Freitag notierte der Euro um 21:00 Uhr MEZ in New York bei 1,5611 Dollar.
Börse in Tokio auf Talfahrt
Der Dollar notierte zur japanischen Währung bei 95,77 Yen nach rund 99 Yen im US-Handel am Freitagabend und steuerte auf seinen größten Tagesverlust zur japanischen Währung seit 1998 zu.
Der dramatische Dollarverfall zum Yen angesichts der Angst vor einer globalen Kreditkrise hat die Kurse an Tokios Börse am Montag einbrechen lassen. Der Nikkei-Index für 225 führende Werte stürzte erstmals seit August 2005 unter die psychologisch wichtige Marke von 12.000 Punkten. Zum Handelsende notierte das Börsenbarometer einen Verlust von 454,09 Punkten oder 3,71 Prozent beim Stand von 11.787,51 Punkten.

http://diepresse.com/home/wirtschaft/eco…370281/index.do

Das schalte ich heute mal später den PC ein und der ganze Tag ist schon wieder versaut. Natürlich bedrucken die Zentralbanke wertloses Papier und stopfen es verzinst in den Markt.

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29

Montag, 17. März 2008, 15:10

Und, es geht doch:

siehe hier



Taler, Taler, du mußt wandern,
von der einen Hand zu ander'n!




Das Blöde ist, er wandert nicht von Hand zu Hand, sondern von arm zu reich. :poptuschi:
Dies aber ist das Dritte, was ich hörte, dass Befehlen schwerer ist als Gehorchen. Friedrich Nietzsche

ASY

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30

Montag, 17. März 2008, 15:11

Das Blöde ist, er wandert nicht von Hand zu Hand, sondern von arm zu reich. :poptuschi:
Doch nicht beim Regionalgeld. Wie kommst du darauf?

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