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Dienstag, 9. Oktober 2007, 23:42

Statt Weltbank: Entwicklungsbank für Südamerika

Statt Weltbank: Entwicklungsbank für Südamerika

09.10.2007 | 06:38 | (DiePresse.com)

Die Kredite der Bank sollen "nicht von einer bestimmten Wirtschaftspolitik abhängig gemacht werden". Die Gründer werfen der Weltbank und dem IWF "Erpressung" bei der Kreditvergabe vor.

Zitat

Sieben südamerikanische Staaten haben die Gründung einer eigenen Entwicklungsbank für den Subkontinent als Alternative zur Weltbank beschlossen. Die Banco del Sur (Bank des Südens) solle bei einem Präsidentengipfel am 3. November in Caracas ins Leben gerufen werden. Die Hauptstadt Venezuelas solle auch Sitz des Instituts sein. Die Gründung der Entwicklungsbank geht auf eine Initiative des umstrittenen venezolanischen Staatschefs Hugo Chávez und des argentinischen Präsidenten Néstor Kirchner zurück.

Der Gründungsbeschluss wurde den amtlichen Angaben zufolge von Wirtschafts- und Finanzministern aus Brasilien, Argentinien, Bolivien, Ecuador, Paraguay und Uruguay unterzeichnet. Die Bank des Südens soll demnach in erster Linie Entwicklungsprojekte finanzieren und die Integration in Südamerika fördern. Sie werde "eine zentrale Rolle im Rahmen einer neuen regionalen Finanzarchitektur spielen".

"Wir haben alle Hindernisse aus dem Weg geräumt", sagte der brasilianische Finanzminister Guido Mantega. Sein venezolanischer Amtskollege Rodrigo Cabezas sprach von einer "historischen Entscheidung". Die Bank solle nicht als Machtinstrument missbraucht werden, so Cabezas. "Die Kredite sollen nicht von einer bestimmten Wirtschaftspolitik abhängig gemacht werden", sagte er. Die ersten Kredite sollen schon in der ersten Hälfte des kommenden Jahres gewährt werden.

Beide Minister betonten, alle Mitgliedsländer würden bei Abstimmungen im Verwaltungsrat der Bank unabhängig von ihrer Größe nur eine Stimme haben. Offiziell nicht bestätigt wurden unterdessen Medienberichte, wonach die Bank ein Gründungskapital von sieben Milliarden US-Dollar (etwa 5 Mrd. Euro) haben soll. Mantega betonte, zumindest in einer ersten Phase werde die Bank Ländern außerhalb der Region keine Kredite gewähren.

Viele südamerikanische Länder sind mit der Weltbank und dem Internationalen Währungsfonds (IWF) unzufrieden. Vor allem der Linksnationalist Chávez wirft den internationalen Finanzinstitutionen "Erpressung" bei der Kreditvergabe vor. Sie seien Instrumente des Imperialismus.


Das gefällt mir - endlich entwickeln sich Parolis zu der verdreckten Weltbankkriegspolitik.

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2

Mittwoch, 10. Oktober 2007, 00:01

Re: Statt Weltbank: Entwicklungsbank für Südamerika

na da hat ja chavez wieder einen tollen plan seine diktatur, die ja mittlerweile eine ist ,weiter auszubauen.
venzuela ist seit seinem amtsantritt zu einem der korruptesten staaten der welt geworden,gleichschaltung der medien und und und.
das wird dort noch in einer humanitären katastrophe ändern.

ASY

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3

Mittwoch, 10. Oktober 2007, 00:14

Re: Statt Weltbank: Entwicklungsbank für Südamerika

:zkugel: :bruell:

Mah bist du ein Träumer und plapperst die zionistischen Medien nach. Er hat die Oligarchen rausgeschmissen, wie der Putin.

Wir leben auch in einer Diktatur, aber du merkst das nicht! Den Kapitalismus abzuschaffen ist für dich diktatorisch und den Menschen keine andere Wahl als Kapitalimus zu lassen - was ist denn dann das für dich? :ggg:

"Du bist so stolz auf deine Intelligenz", sagte der Meister zu einem Jünger. "Du bist wie der Verurteilte, der stolz ist auf die Größe seiner Gefängniszelle."


So kommst du mir auch vor! :pfui:

4

Mittwoch, 10. Oktober 2007, 00:21

Re: Statt Weltbank: Entwicklungsbank für Südamerika

naja, tschuldigung das ich erst unlängst mit einer studentengruppe aus peru und venzuela einige wochen verbracht hab.
aber die werden sicherlich nicht mehr wissen als du :D :D :D

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ASY

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5

Mittwoch, 10. Oktober 2007, 00:40

Re: Statt Weltbank: Entwicklungsbank für Südamerika

Das ist natürlich, wie gewohnt, wiederum keine Antwort.

Auch du würdest im Ausland den Schmarrn über ein freies und demokratisches Österreich verbreiten, den du auch hier im Forum schreibst, oder?

6

Mittwoch, 10. Oktober 2007, 00:46

Re: Statt Weltbank: Entwicklungsbank für Südamerika

was heisst es ist keine antwort.
im gegensatz zu dir rede ich mit menschen die dort leben.

und was ich im ausland sagen würde?? zumindest das österreich so frei ist das leute wie du ganz offen unaufhörlich gegen das system hetzen dürfen.

7

Mittwoch, 10. Oktober 2007, 16:56

Re: Statt Weltbank: Entwicklungsbank für Südamerika

@Lulu

Hat nicht Schwarzenegger in den USA gesagt, dass er aus einem quasi kommunistischen Land komme?

http://www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx?TabID=3810&Alias=Wahlen&cob=411&currentpage=1

Ich hoffe, dass Studenten aus Venezuela ihre Regierung kritisieren. Man darf dabei allerdings nicht vergessen, dass sie die neue Elite des Landes bilden werden, hoffentlich ihre Ideale mit in den späteren Beruf nehmen und so das Land verbessern. Was jedoch Chávez tat, nämlich die Schmarotzer welche sich als Investoren verkleiden, aus dem Land zu werfen, dafür gehört ihm der Nobelpreis. Dafür rächen sich nun die Konzerne mittels negativer Medienberichte. Ausserdem sage ich ja auch zu vielen Ausländern, dass Österreich eine Parlaments-Diktatur ist.
Die glücklichen Sklaven
sind die
erbittertsten Feinde der Freiheit!

Marie von Ebner-Eschenbach

8

Mittwoch, 10. Oktober 2007, 19:52

Re: Statt Weltbank: Entwicklungsbank für Südamerika

also die elite des neuen landes werden die sicher nicht. das werden schon chavezs protektionskids reicher familien. die studenten würden auch am liebsten in österreich oder zumindest europa bleiben.
seit chavez an der macht ist gehts weder den armen besser, noch werden die reichen ärmer, ganz im gegenteil.
der typ baut sich eine nicht mehr stürz oder abwählbare familiendiktatur auf, schaltet alle medien gleich und fördert die korruption.
das das keine geschichten sind kann man auch jederzeit nachlesen. laut anerkannten statistiken ist venezuela einer der korruptesten staaten der welt geworden.

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