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121

Mittwoch, 17. März 2010, 07:40

Natürlich.

Es gibt in der Jetztzeit niemanden, der im Beruf steht und nichts zum fressen hat, so wie es mir bis zum 18. Lebensjahr ging.

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ASY

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122

Mittwoch, 17. März 2010, 10:16

Wer den Holocaust bestreitet, ist meines Erachtens keinesfalls fähig für ein Bundespräsidentenamt.
Wer nicht alle Täter entlarvt, der ist für das Bundespräsidentenamt auch nicht geeignet.
Von wo hast du das Wissen über unsere jüngere Geschichte her, das ich nicht habe, sage mir deine Quellen.
Welche Partei war vor dem Nationalsozialismus am Ruder?

Die Erste Republik (1918–1938)

Somit haben jene Parteien das Fundament für den Nationalsozialismus gelegt. Satte Menschen werden nicht zu leicht zu Faschisten.

123

Mittwoch, 17. März 2010, 11:56

Die Sozialisten waren in der Opposition, 1934 wurde das Parlement aufgelöst, es endete im Bürgerkrieg und die NSDAP hatte leichtes Spiel.

Wo lag die Schuld der Sozialisten ????

HerrAbisZ

alias HerrAbisZ - unbequemer Zeitgenosse

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124

Mittwoch, 17. März 2010, 13:49

Wo lag die Schuld der Sozialisten ????
Sie haben die Not geschaffen! Genau so läuft es gerade wieder! Wart nur einige Monate ab.

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125

Mittwoch, 17. März 2010, 16:55

Die Sozialisten haben die Not des 19. Jahrhundert erschaffen ????

Habe ich richtig gelesen ?

Wo hast du Geschichte gelernt ?

126

Freitag, 19. März 2010, 00:41

Wer nichts sagt denkt sich vielleicht Vieles oder er hat einfach nichts zu sagen ...

Weiß gar nicht warum man um ein unwichtiges Amt wie jenes des Präsidenten solch ein Trarar macht. Wahrscheinlich um es empor zu heben und weil man bei einem Bundespräsidentschaftswahlkampf ansosten nichts zu diskutieren hätte. Was wiederum die Sinnlosigkeit dieses Amtes unterstreichen würde. Doch dann kommt eine Rosenkranz und schon wird diskutiert, nur worüber? Treffen die Diskussionen wirklich den Kern wofür ein Bundespräsident da sein sollte? :schüt:
Die glücklichen Sklaven
sind die
erbittertsten Feinde der Freiheit!

Marie von Ebner-Eschenbach

127

Freitag, 19. März 2010, 06:49

In dem Thread geht es nicht um den Nutzen des Bundespräsidentenamtes, sondern darum, das es nicht sein kann, das ein Kandidat, der sich in der unmittelbarer Umgebung der Nazis herumtreibt, in der Politik tätig ist und sich sogar für das höchste Amt im Staat bewirbt.

ASY

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128

Freitag, 19. März 2010, 18:58

Ich kann leider nicht überprüfen, wie es in Österreich war. Doch in Deutschland wurden nach dem Krieg viele Schlüsselpositionen mit aktiven Nazis besetzt, was u.a. ein Grund für den RAF-Terror war.

Hanns-Martin Schleyer ein Erz-Nazi!

In Österreich war das sicherlich nicht anders und viele Braune hat man dann einfach schwarz oder rot angemalt. Auch in der DDR beließ man Ex-STASI-Mitglieder auf ihren Positionen, die dann halt anders benannt wurden.

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129

Freitag, 19. März 2010, 19:12

Natürlich kann man es überprüfen.

Die SPÖ hat als einzige Partei ihre braune Vergangenheit aufgearbeitet:

Der Wille zum aufrechten Gang:

http://www.doew.at/frames.php?/projekte/…/fpangriff.html

Alle anderen Parteien haben das noch nicht und in der FPÖ sind bis jetzt Ex - Nazis in wichtigsten Funktionen tätig und werden fast als Heilige verehrt (Scrinci).

Natürlich sind sie nur mehr sehr wenige, aber sie haben ihre Saat verbreitet.

ASY

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130

Freitag, 19. März 2010, 19:17

Die SPÖ hat als einzige Partei ihre braune Vergangenheit aufgearbeitet:
Über ihre braune Gegenwart und Zukunft will die SPÖ aber nicht sprechen. Wer Israel nicht heftigst kritisiert, deckt einen braunen Staat.

Alle anderen Parteien haben das noch nicht und in der FPÖ
Die SPÖ hat mit der Friedrich Peter FPÖ koaliert.

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