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11

Sonntag, 28. Oktober 2007, 15:59

Alles nur Moneymaker und a boa Hundert gehen hoed hie, san olle augschütt. :pillepalle:

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ASY

33.333 Beiträge sind genug

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12

Sonntag, 28. Oktober 2007, 16:01

Finde ich auch gut! Das wünschte ich mir des öfteren, so nach dem Motto: " :bruell: Stell dir vor man will uns verarschen, und keiner geht hin"
Genau so ist das ganz Gfrast auf der Welt zu vernichten - es muss mit Ignoranz ausgehungert werden - die Politik, die Medien und natürlich die Industrie.

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13

Sonntag, 28. Oktober 2007, 20:07

neugierig wäre ich schon gewesen, weil ich kann mir darunter gar nix vorstellen, schon gar nicht irgenwelche angebote

Indigo

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14

Sonntag, 28. Oktober 2007, 21:42

neugierig wäre ich schon gewesen, weil ich kann mir darunter gar nix vorstellen, schon gar nicht irgenwelche angebote


Es sind ja noch weitere Messen geplant, eine in Linz und dann noch in Graz - vielleicht ist ein Termin für dich passend?
Bestimmte Leute glauben, sie hätten die Weisheit mit Löffeln gefressen. Dabei waren es in Wirklichkeit nur Buchstabensuppen.

Ernst Ferstl

15

Montag, 29. Oktober 2007, 10:58

Interessantes Rückblick zur Scheidungsmesse:

Zitat von »"N-TV"«

Der Aussteller "DNA Confidence" bietet Vätern den Beweis für die Treue oder Untreue der Partnerin an. Die Gewissheit kostet 420 Euro. Getestet wird ein Mundhöhlenabstrich von Vater und Kind. Bei jedem Vierten stelle sich heraus, dass der Sprössling mit dem Papa nicht verwandt ist. "Aber zu uns kommen ja Männer, die Zweifel haben", sagt die Geschäftsführerin Susanne Haas. Insgesamt schätzt sie den Anteil der Kinder mit einem anderen Vater auf fünf bis zehn Prozent. "Manchmal sagt auch die neue Lebensgefährtin: Schau mal nach, ob das Kind, für das du zahlst, überhaupt von dir ist."
Gedanken sind Deine wahre Macht - wenn Du Gedanken verstehst, bist Du wahrhaft mächtig !

ASY

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16

Montag, 29. Oktober 2007, 11:12

Welch ein Zufall, dass es schon wieder nur ums Geld verdienen geht.

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17

Montag, 29. Oktober 2007, 23:11

Interessantes Rückblick zur Scheidungsmesse:


Zitat

Bei jedem Vierten stelle sich heraus" linkhref=" dass der Sprössling mit dem Papa nicht verwandt ist. "Aber zu uns kommen ja Männer, die Zweifel haben", sagt die Geschäftsführerin Susanne Haas. Insgesamt schätzt sie den Anteil der Kinder mit einem anderen Vater auf fünf bis zehn Prozent. "Manchmal sagt auch die neue Lebensgefährtin: Schau mal nach, ob das Kind, für das du zahlst, überhaupt von dir ist." [/quote" class="wysiwygQuote">

Soweit ich informiert bin, dürfen bspw. in Deutschland solche privat in Auftrag gegebene DNA-Tests nicht vor Gericht verwendet werden. Es kann also sein, dass Mann dennoch zahlen muss obwohl er nicht der Vater ist.

Wie hoch die Zahl der "Kuckucks-Eier" tatsächlich ist, kann man nicht sagen, aber sie ist mit Sicherheit höher als viele vermuten.
Die glücklichen Sklaven
sind die
erbittertsten Feinde der Freiheit!

Marie von Ebner-Eschenbach

18

Montag, 29. Oktober 2007, 23:20

Zitat

Quelle

Urteil des Bundesverfassungsgericht
  • In der Entscheidung BVerfG 13.02.2007 - 1 BvR 421/05 hat das Bundesverfassungsgericht zur Verwertbarkeit eines heimlich eingeholten DNA-Gutachtens sowie dem derzeitigen Recht der Vaterschaftsanfechtung Stellung genommen. Danach gilt Folgendes:
  • Die Verwertung heimlich eingeholter genetischer Abstammungsgutachten bleibt wegen Verletzung des Rechts des betroffenen Kindes auf informationelle Selbstbestimmung unzulässig.
  • Der Gesetzgeber muss aber bis zum 31.03.2008 das geltende Recht dahingehend ändern, dass einem Mann, der Zweifel an seiner Vaterschaft hat, ein geeignetes Verfahren zur Feststellung seiner Vaterschaft zur Verfügung steht.
  • Die Einleitung und Durchführung des Verfahrens zur Vaterschaftsfeststellung muss unabhängig von rechtlichen Folgen möglich sein, d.h. unabhängig von dem Ergebnis muss der betroffene Vater sich überlegen können, ob er die Vaterschaft anficht.
  • Möchte er anhand des Ergebnisses die Vaterschaft anfechten, so muss dazu ein gesondertes Verfahren eingeleitet werden.
Es gibt natürlich schon einige Argumente welche gegen heimlich eingeholten Vaterschaftstest sprechen und es war auch die Rede davon, dieses zu verbieten. Aber ich bin der Meinung, dass wenn ein "Vater" zweifel hat, er das offen ansprechen soll weil so eine Beziehung hat wahrscheinlich eh nicht mehr viel Sinn.
Die glücklichen Sklaven
sind die
erbittertsten Feinde der Freiheit!

Marie von Ebner-Eschenbach

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