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11

Sonntag, 28. Oktober 2007, 20:17

mein lieber weihnachtsmann, dann schau dazu, dass die österreicher net imma nur einma schwarz dann wieder rot wählen, weil sonst wird sich nie etwas ändern
Reicht's nicht, wenn ich mich hier mit Dir abärgern muss? :D

Du hast noch vergessen grün, blau und orange anzuhängen. Ich kann als Wähler nur einen bescheidenen Beitrag leisten und keine im Parlament vertretene Partei wählen.
Die glücklichen Sklaven
sind die
erbittertsten Feinde der Freiheit!

Marie von Ebner-Eschenbach

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12

Sonntag, 28. Oktober 2007, 20:26

Der wichtigst Punkt bei einer Firmengründung ist, das man nicht mit zuviel Schulden anfängt, sondern mit dem Ersparten.
Habe ich das nicht, dann kann ich keine Fa. gründen.

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13

Sonntag, 28. Oktober 2007, 20:28

Der wichtigst Punkt bei einer Firmengründung ist, das man nicht mit zuviel Schulden anfängt, sondern mit dem Ersparten.
Habe ich das nicht, dann kann ich keine Fa. gründen.
Das sollte dann für einen Staat auch gelten, oder?
Die glücklichen Sklaven
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Marie von Ebner-Eschenbach

14

Sonntag, 28. Oktober 2007, 20:34

Wann hat der Staat eine Fa. gegründet ???

15

Sonntag, 28. Oktober 2007, 20:38

Ähm; Staatsbetriebe? :kopfkratz: :kopfkratz: :kopfkratz:

16

Sonntag, 28. Oktober 2007, 20:42

Ähm; Staatsbetriebe? :kopfkratz: :kopfkratz: :kopfkratz:
Diese sind ja nur dem Anschein nach im Staatseigentum. Zuerst wird rundherum die Konkurrenz vernichtet (mit Hilfe von Steuergelder) um sie dann zu Spottpreisen zu privatisieren.
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Marie von Ebner-Eschenbach

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17

Sonntag, 28. Oktober 2007, 20:54

Ähm, hab ich da nen Denkfehler? Um was "privatisieren" zu können muss es doch logischerweise vorher in Staatseigentum sein, oder?

Diese "Privatisierungswelle" mag in Teilbereichen sehr wohl wünschenswert sein, wie sich ja herausgestellt hat, ist ja der "Staat" einer der schlechtesten "Geschäftsmänner" überhaupt. Aber verkaufen, nur um des momentanen Geldes wegen (Pseudo-Null-Defizit) kanns und solls ja wohl auch nicht sein.
Wäre just in Staatsbetrieben nicht immer diese Sch.... Parteienpackelei, stünds um diese Betriebe um Welten besser und kein Schwein käme auf die Idee, diese zu "privatisieren". Aber statt Profis an die Spitze dieser Betriebe zu setzen, werden "verdiente" Politheinis hinaufgehievt, die von tuten und blasen keine Ahnung haben.
Gewisse Bereiche hätten NIEMALS "privatisiert" werden dürfen: Post, Krankenhäuser, Straßenwesen (ASFINAG istja ohnehin nur eine Pseudo-Privatisierung).

18

Sonntag, 28. Oktober 2007, 20:59

Du wirst das ja kennen. Ein Mensch hat ein Haus und wenn er dazu noch Schulden hat, die er vielleicht nicht begleichen kann, dann wird er bald kein Haus mehr haben. Mit Staatsbetrieben verhält es sich doch nicht anders. Wenn der Staat Schulden hat, dann gehört ihm das "Tafelsilber" ja nicht oder nicht mehr.
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Marie von Ebner-Eschenbach

19

Sonntag, 28. Oktober 2007, 21:05

Ah ja; klaro; kapiert wie du das meinst. Landläufig als "Pfand" bekannt. Somit nur noch "weitergehende Benutzung gestattet"; so wie "das schnelle Geld bei Belehnung ihres Autos"; zum :kotz:

20

Sonntag, 28. Oktober 2007, 21:52

Kommt dazu, dass der Staat immer weniger besitzt aber dank Zinsen die Schulden trotzdem nicht sinken wollen. Die Statistik welche heute im Forum herum schwirrte ist ja auch gelogen. Die ausgelagerten Schulden kommen darin sicher nicht vor.

Für Geldverleiher der Ideale Zustand ist, wenn Staat oder natürlich auch dessen Bürger gerade immer die Zinsen zahlen können. So fliesst regelmässig Geld in die Kasse und an der Schuld-Substanz ändert sich nichts.
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