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Montag, 5. November 2007, 10:48

Impfen

Impfen
Man kann eine meist harmlos verlaufende Kinderkrankheit wie die Masern nicht mit lebensgefährlichen Erregern wie Polio und Pocken vergleichen, sondern muß sehr wohl Vor- und Nachteile abwägen.
Viren lassen sich nicht wegimpfen. Warnendes Beispiel ist der Verlauf der Masern in den USA, wo durch die Polizei eine fast vollständige Durchimpfung erzwungen wurde. Trotzdem traten nach einiger Zeit wieder Masernepidemien auf, die mehr Todesfälle forderten als vor der Impfung. Man hatte die Viren bösartiger geimpft.
Die wichtigsten Maßnahmen gegen gefährliche Komplikationen durch Viruskrankheiten sind Abhärtung und gesunde Kost, vor allem weitgehender Verzicht auf Süßes. Da Kinderkrankheiten außerdem das Immunsystem kräftigen, sollte man nicht unbesehen möglichst viel impfen. Vielmehr handelt es sich um eine verantwortliche Entscheidung, die jede Familie individuell zusammen mit dem Arzt treffen muß.
Ebenso sind generelle Empfehlungen wie „Alle über sechzig sollen sich gegen Grippe impfen“ falsch. Eine ohne Impfung überstandene Grippe kräftigt das Immunsystem, und es gibt viele Sechzigjährige, deren Organismus das leisten kann.
Wer allerdings ohne Impfung in ein Gelbfiebergebiet reist oder in einem Zeckenschwerpunkt lebt, ist wahnsinnig.
Abzulehnen sind Mehrfach-Impfungen an einem Termin, weil das die Immunantwort verzettelt, und Impfstoffe mit gefährlichen Zusätzen wie Quecksilber.
Literatur: Der Merkurstab, z.Hd.Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe, Kladower Damm 221, D-14089 Berlin, redaktion@merkurstab.de
Die Medizin muß die Frage beantworten, warum die Immunkrankheiten bis hin zum Krebs immer häufiger werden. Eine der wichtigsten Antworten ist : weil in den Industrieländern die Entwicklung des Immunsystems systematisch behindert wird. Das beginnt mit der Unterdrückung jedes Fiebers mit Chemikalien schon bei Kindern und endet damit, daß die Langzeitwirkungen anderer Chemikalien auf das Immunsystem wenig oder gar nicht erforscht sind.
Zusammenfassend wird die Zeit der Infektionskrankheiten immer mehr Medizingeschichte zugunsten der Immunkrankheiten, zu denen auch viele Altersbeschwerden einschließlich der Arthrosen gehören, die durch eine Schwächung der Formbewahrungskräfte entstehen, ebenfalls ein Bereich des Immunsystems. Denn das Immunsystem entscheidet nicht nur über Fremdsubstanz, sondern auch über zuviel Substanz am falschen Ort. Damit geraten auch die Arteriosklerose, Herzinfarkt, Schlaganfall und Thrombose in diesen Blickwinkel. Junge immunkräftige Menschen haben dergleichen nicht, und hier verursacht Schaden, wer impft, ohne zu wissen, was er tut.
Der Teufel schläft nicht. Wir müssen ihm zuvorkommen.

Dr.med.Heinz Gerhard Vogelsang, Internist u. Arzt f.Naturheilverfahren. Homöopathie.
Leydelstr. 35, D-47802 Krefeld. Tf. = Fax 021 51/56 32 94:
email: arzt11@homoeopathie-krefeld.de
Bus ab Krefeld Hauptbahnhof 52 u. 60 bis Haltestelle Leydelstr. ALLE KASSEN

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Fenstergucker

Nehmt mich nicht ernst, ich tu's auch nicht!

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2

Montag, 5. November 2007, 11:15

Dieser Meinung bin ich auch! Und es geht ja noch weiter, nicht nur die vielen Impfungen, auch unsere übertriebene Hygiene verhindert die Stärkung des Immunsystems. Wenn ich heute viele Eltern anhöre, die ihren Kindern pausenlos zurufen "Greif das nicht an!" oder "Nimm das aus dem Muind", die Unmengen von Reinigern und antibakteriellen Mitteln im Haushalt verwenden, kann ich nur den Kopf schütteln. Auf uns hat in unserer Jugend kaum jemand so aufgepaßt. Wir waren im Wald und sonstwo unterwegs und kamen ziemlich dreckig wieder nach Hause. Und das fast jeden Tag. Wir haben Regenwürmer und Fliegen (zum Fischen), Schlangen, Frösche (für's Terrarium eines Freundes) und anderes Getier gefangen, ohne uns sofort wieder die Hände zu waschen. Hat uns das geschadet? Sicher nicht!

Wir haben viel weniger Allergien und sind gegen Infektionen viel resistenter, als jüngere Generationen, die von der Werbung bereits einer "Gehirnwäsche" unterzogen wurden und glauben, daß alles keimfrei sein muß.
Gott sprach zu mir: "Lächle, denn es könnte schlimmer kommen". Ich lächelte und es kam schlimmer.......

ASY

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3

Montag, 5. November 2007, 11:28

Ja, auch ich teile eure Meinung - denn Dreck ist wichtig für die Gesundheit.

Dazu passt ja diese Geschichte ganz gut dazu:
http://www.absurdistan-online.de/OffenerBrief.html

Zitat

Offener Brief eines 68zigers:

Wenn Du nach 1964 geboren wurdest, hat das hier nichts mit Dir zu tun. Kinder der sogenannten 68ziger-Generation (gemeint sind die jungen Mütter und Väter dieser Zeit) wurden, beginnend Mitte der sechziger Jahre, in unserem Land in Watte gepackt und die nachfolgende Generation (die etwa nach 1980 geboren wurden) wurden noch weicher verpackt. Wenn Du als Kind vor 1964 lebtest, ist es rückblickend kaum zu glauben, daß wir so lange überleben konnten!

Heute bin ich über 60 Jahre alt und blicke zurück:

„Als Kinder saßen wir in Autos ohne Sicherheitsgurte und ohne Airbags. Unsere Bettchen waren angemalt in strahlenden Farben, voller Blei und Cadmium. Die Fläschchen aus der Apotheke konnten wir ohne Schwierigkeiten öffnen, genauso wie die Flasche mit Bleichmittel. Türen und Schränke waren eine ständige Bedrohung für unsere Fingerchen. Auf dem Fahrrad trugen wir nie einen Helm. Wir tranken Wasser aus Wasserhähnen und nicht aus Flaschen. Wir bauten Wagen aus Seifenkisten und entdeckten während der Fahrt den Hang hinunter, daß wir die Bremsen vergessen hatten. Damit kamen wir nach einigen Unfällen klar. Wir verließen morgens das Haus zum Spielen. Wir blieben den ganzen Tag weg und mußten erst zu Hause sein, wenn die Straßenlaternen angingen. Niemand wußte, wo wir waren und wir hatten noch nicht mal ein Handy dabei!

Wir haben uns geschnitten, brachen Knochen und Zähne und niemand wurde deshalb verklagt. Es waren eben Unfälle. Niemand hatte Schuld außer wir selbst. Keiner fragte nach

„Aufsichtspflicht“. Kannst Du Dich noch an „Unfälle“ erinnern? Wir kämpften und schlugen einander manchmal bunt und blau. Damit mußten wir leben, denn es interessierte die Erwachsenen nicht. Wir aßen Kekse, Brot mit Butter dick, tranken sehr viel und wurden trotzdem nicht zu dick. Wir tranken mit unseren Freunden aus einer Flasche und niemand starb an den Folgen. Wir hatten nicht: Playstation, Nintendo 64, X-Box, Videospiele, 64 Fernsehkanäle, Filme auf Video, Surround Sound, eigene Fernseher, DVD, Comuter, Internet-Chat-Rooms... Wir hatten Freunde!

Wir gingen einfach raus und trafen sie auf der Straße. Oder wir maschierten einfach zu deren Heim und klingelten. Manchmal brauchten wir gar nicht klingeln und gingen einfach hinein. Ohne Termin und ohne Wissen unserer gegenseitigen Eltern. Keiner brachte uns und keiner holte uns... Wie war das nur möglich?

Wir dachten uns Spiele aus mit Holzstöcken und Tennisbällen. Außerdem aßen wir Würmer. Und die Prophezeiungen trafen nicht ein: Die Würmer lebten nicht in unseren Mägen für immer weiter und mit den Stöckchen stachen wir nicht besonders viele Augen aus. Beim Straßenfußball durfte nur mitmachen, wer gut war. Wer nicht gut war, mußte lernen, mit Enttäuschungen klar zu kommen. Manche Schüler waren nicht so schlau wie andere. Sie rasselten durch Prüfungen und wiederholten Klassen. Das führte nicht zu emotionalen Elternabenden oder gar zur Änderung der Leistungsbewertung. Unsere Taten hatten manchmal Konsequenzen. Das war klar und keiner konnte sich verstecken. Wenn einer von uns gegen das Gesetz verstoßen hat, war klar, daß die Eltern ihn nicht aus dem Schlamassel heraushauten. Im Gegenteil! Sie waren der gleichen Meinung wie die Polizei! So etwas!

Unsere Generation hat eine Fülle von innovativen Problemlösern und Erfindern mit Risikobereitschaft hervorgebracht. Wir hatten Freiheit, Mißerfolg, Erfolg und Verantwortung. Mit alledem wußten wir umzugehen. Die Werte des Überlebens lernten wir in unserer Kindheit. Daher stammt auch unsere immense Kreativität. Wir lernten aber auch moralische und ethische Werte, wie Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft gegenüber dem Anderen. Höflichkeit, Respekt und Umsichtigkeit waren keine fremden Eigenschaften. Wir erlebten und lernten Liebenswürdigkeit, Menschlichkeit und soziales Verständnis. Wir lebten in einer großen Familie und lernten mit Belastbarkeiten umzugehen. Wir wurden schnell zur Eigenverantwortung erzogen. Wir hatten noch Vorbilder!

Und heute?“

Der Schreiber dieses Offenen Briefes war in seiner Jugend politisch und kulturell sehr aktiv, er war viele Jahre in der Kommunikationswissenschaft und -wirtschaft tätig, so auch als Personal- und Bildungsverantwortlicher, er war viele Jahre eine Führungskraft und ist noch heute Präsident eines großen Berufsverbandes.

4

Montag, 5. November 2007, 19:31

bei mir muss auch alles sauber sein, ich hasse dreck, na pfui bei euch muss stinken

gepflegte männer san ma aber 10mal lieber, ois asys

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5

Montag, 5. November 2007, 19:47

und kulturell sehr aktiv, er war viele Jahre in der Kommunikationswissenschaft und -wirtschaft tätig, so auch als Personal- und Bildungsverantwortlicher, er war viele Jahre eine Führungskraft und ist noch heute Präsident eines großen Berufsverbandes.

Bis auf diesen Absatz trifft das auch auf mich zu.

ASY

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6

Montag, 5. November 2007, 19:56

gepflegte männer san ma aber 10mal lieber, ois asys
ASYs brauchen sich nicht pflegen, da passt alles. :-P

Fenstergucker

Nehmt mich nicht ernst, ich tu's auch nicht!

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7

Montag, 5. November 2007, 20:28

bei mir muss auch alles sauber sein, ich hasse dreck, na pfui bei euch muss stinken


Aber geh! Man kann ja regelmäßig Staub saugen oder kehren. Aber alle 2 Tag mit scharfen Reinigern und Desinfektionsmittel die ganze Wohnung verpesten, das kann's ja auch nicht sein. Ein wenig Staub ist viel weniger schädlich, als die ganze Chemie, von der uns die Werbung einreden will, daß wir sie unbedingt - am besten täglich - anwenden sollen.

Auch täglich baden oder duschen ist vielleicht in der Hitzeperiode angesagt (möglichst nur mit Wasser), aber im Frühjahr, Herbst und Winter ist's übertrieben und schädlich, weil es den Säurehaushalt der Haut total durcheinanderbringt. Und wenn man 2 Tage nicht duscht, stinkt man auch nicht, wenn man nicht schwitzt.

Weil das aber viele nicht einsehen wollen, sind die Allergien und Infektionskrankheiten in den letzten 3 Jahrzehnten sprunghaft angestiegen.
Gott sprach zu mir: "Lächle, denn es könnte schlimmer kommen". Ich lächelte und es kam schlimmer.......

8

Sonntag, 11. November 2007, 15:30

Herbstblätter

Wenn in meine Arztpraxis ein paar Blätter aus dem Garten fliegen, lasse ich sie liegen. Ich finde das schön.
Aber meine Frau...
Es gibt sehr wohl einen Unterschied zwischen schöpferischer Unordnung und Verkommenheit...
Die perfekte Ordnung frißt das Leben auf.
Die Vorschriften, die uns das Leben vergällen, entstehen in Amtsstuben, kastenartigen Gebilden mit kastenartigen Geistern, die nicht leben können, sondern davor Angst haben. Also wollen sie dem Leben Kästen aufzwingen...
Alle diese Amtsstuben sollte man eiernd rotieren lassen...
Der Teufel schläft nicht. Wir müssen ihm zuvorkommen.

Dr.med.Heinz Gerhard Vogelsang, Internist u. Arzt f.Naturheilverfahren. Homöopathie.
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