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Fenstergucker

Nehmt mich nicht ernst, ich tu's auch nicht!

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11

Samstag, 10. November 2007, 13:53

Sind sie das niiiiiiiiiiiicht? Na geh .......!

:ggg: :D :zkugel:
Gott sprach zu mir: "Lächle, denn es könnte schlimmer kommen". Ich lächelte und es kam schlimmer.......

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12

Samstag, 10. November 2007, 19:59

es wird hier immer so getan als würden sich entsprechende länder bei den usa anbiedern. oder von den usa befehligt.
wahrheit ist eher, man hat gemeinsame interessen.
is zwar hart für manch linken, dem anscheinend ein auf der gehaltsliste putins stehender schröder lieber is als eine merkel, aber daran kann man nichts ändern.
mich wunderts überhaupt das viele linke einen mann wie schröder die stange halten, dessen populismus nur mehr durch seine geldgeilheit überboten wird.
egal, die meisten europäischen nationen haben eben dieselben interessen wie die usa. das der usa dabei als mächtigsten partner das grösste aufsehen aber auch die grösste verantwortung zukommen is klar.
überhaupt kann mans als eu-partner nicht besser als mit den usa erwischen.
hinter den kulissen brav mitmischen, einkassieren was geht, antreiben und wenns schief geht schnell kehrtwendung ,pazifisten spielen und alles auf die usa schieben.
dieses verhalten is bekannt in der welt nur in der europäische presse bringt mans natürlich nicht.
hab vor längerer zeit mit jemanden aus dem arabischen raum drüber gesprochen und der meinte absolut richtung zu dem thema "die amerika sind orschlöcher, aber die europäer sind die grössten gfrastsackeln".

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13

Samstag, 10. November 2007, 20:42

es wird hier immer so getan als würden sich entsprechende länder bei den usa anbiedern. oder von den usa befehligt.
wahrheit ist eher, man hat gemeinsame interessen.
is zwar hart für manch linken, dem anscheinend ein auf der gehaltsliste putins stehender schröder lieber is als eine merkel, aber daran kann man nichts ändern.
mich wunderts überhaupt das viele linke einen mann wie schröder die stange halten, dessen populismus nur mehr durch seine geldgeilheit überboten wird.
egal, die meisten europäischen nationen haben eben dieselben interessen wie die usa. das der usa dabei als mächtigsten partner das grösste aufsehen aber auch die grösste verantwortung zukommen is klar.
überhaupt kann mans als eu-partner nicht besser als mit den usa erwischen.
hinter den kulissen brav mitmischen, einkassieren was geht, antreiben und wenns schief geht schnell kehrtwendung ,pazifisten spielen und alles auf die usa schieben.
dieses verhalten is bekannt in der welt nur in der europäische presse bringt mans natürlich nicht.
hab vor längerer zeit mit jemanden aus dem arabischen raum drüber gesprochen und der meinte absolut richtung zu dem thema "die amerika sind orschlöcher, aber die europäer sind die grössten gfrastsackeln".

Schau Dein Problem ist doch, dass Du denkst alles liesse sich in "Linke" und "Rechte" einteilen, wobei für Dich stets die Linke das Problem darstellt. Nur lieber lulu, die Welt ist etwas komplizierter und vielschichtiger als dass es nur zwei Lager geben würde. Vielleicht wirst Du dies irgendwann erkennen. Du erwähnst, dass EU und USA dieselben Interessen haben, benennst diese aber nicht. Also bevor Du hier grossspurig über die gemeinsamen Ziele redest, schreibt doch einmal auf welche diese sind! Aber wenn ein gemeinsames Ziel der Europäer und Amis das Rauben fremder
Ressourcen ist, dann muss man in der Tat kein Linker sein um hierbei
nicht mitmachen zu wollen.

Kann es ein gemeinsames Ziel sein, verbrecherisch in den Irak einzumaschieren? Wenn ja, würdest Du auch einrücken, oder bist Du auch einer von der Sorte der Ja zum Krieg sagt aber sich zu Hause im Kinderzimmer versteckt? Kann es ein gemeinsames Ziel sein zuerst die Taliban in Afghanistan zu unterstützen nur um dort den iranischen Einfluss zu minimieren? Die Taliban oder die Terroristen welche in Afghanistan ausgebildet wurden, wurden für die Europäer erst zum Problem, als diese sich ohne wenn und aber auf die Seite der USA stellten. Die USA haben den Iran zu ihrem Feind erklärt, ich sehe aber niergends dass der Iran eine Gefahr für Europa wäre.
Die glücklichen Sklaven
sind die
erbittertsten Feinde der Freiheit!

Marie von Ebner-Eschenbach

14

Samstag, 10. November 2007, 21:09

stimmt nicht im geringsten.
gemeinsame ziele bedeuten nicht umbedingt gute oder ehrenhafte ziele.
es geht darum, das wir allem mit drin stecken und solche sätze wie "solche probleme hatten wir erst als die usa" usw ziehen nicht.
die probleme haben wir nämlich seit dem 11/9 und den haben nicht die usa gestartet.

15

Samstag, 10. November 2007, 21:14

stimmt nicht im geringsten.
gemeinsame ziele bedeuten nicht umbedingt gute oder ehrenhafte ziele.
es geht darum, das wir allem mit drin stecken und solche sätze wie "solche probleme hatten wir erst als die usa" usw ziehen nicht.
die probleme haben wir nämlich seit dem 11/9 und den haben nicht die usa gestartet.
Den viel besungenen 09/11 haben sich die USA mit ihrer Politik schon selbst zuzuschreiben.

Bevor Du dich hier in Phrasen suhlst, nenne die gemeinsamen Ziele doch!
Die glücklichen Sklaven
sind die
erbittertsten Feinde der Freiheit!

Marie von Ebner-Eschenbach

16

Samstag, 10. November 2007, 21:30

Ahnungslos!

stimmt nicht im geringsten.
gemeinsame ziele bedeuten nicht umbedingt gute oder ehrenhafte ziele.
es geht darum, das wir allem mit drin stecken und solche sätze wie "solche probleme hatten wir erst als die usa" usw ziehen nicht.
die probleme haben wir nämlich seit dem 11/9 und den haben nicht die usa gestartet.


:zkugel: Was bestärkt dich in diesem Glauben? :roll:

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17

Samstag, 10. November 2007, 21:50

Wer sagt, dass 09/11 nicht von den USA inszeniert wurde? Es gibt zu viele Ungereimtheiten! Angefangen von den Sprenggutachten, über fehlende Flugzeugteile (können sich ja nicht in Luft auflösen); usw.
Abgesehen davon wurde bereits bewiesen, dass die USA einen absolut ungerechtfertigten Angriffskrieg gegen den Irak geführt haben/führen. Massenvernichtungswaffen? Fehlanzeige. Erdöl? Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa...........
Kotzbrocken USA beherrscht nur eines: Absolute Unterwerfung den wahlfördernden Konzernen!
Und die EU ist auf dem besten Wege nur noch Erfüllungsgehilfe für amerikanische Vorstellungen zu werden.
Wer das nicht begreift, hat wohl in der Schule sehr oft gefehlt, oder nur einseitige Informationsquellen. Letzteres lässt sich ohne Probs (noch) beheben.

18

Samstag, 10. November 2007, 21:54

Immer wenn die USA in den Krieg zogen wo mit Sicherheit amerikansiche Jungs ihr Leben lassen müssen, brauchte es irgendwelche emotionalen Zünder.

"Auslöser" für den Krieg im Vietnam war der sogenannte "Tonkin-Zwischenfall" der anscheinend gar nicht statt fand. Aber dadurch wurde er legitimiert.

"Zustimmung" in der amerikanischen Bevölkerung für den Golfkrieg '91 gab es erst, als in einer Anhörung ein Kuwaitisches Mädchen aussagte, dass Irakische Soldaten in Kuwait Säuglinge aus den Brutkästen holten und diese töteten. Erst später wurde bekannt, dass erstens dies nie geschah und zweitens das Mädchen zur dieser Zeit gar nicht in Kuwait weilte. Es war die Tochter, des Kuwaitischen Botschafters in den USA.

"09/11" was anscheindend der Start im Kampf gegen dem Terrorismus....

Blöd nur, dass der Irak gar nichts damit zu tun hatte. Obwohl der Aussage "War Against Terrorism" schon sehr banal klingt. Terrorismus ist kein Staat, sondern lediglich ein Taktik. Das wäre die Selbe Aussagen wenn die Alliierten im WK II nicht gegen Deutschland sondern gegen dem Blitzkrieg zu Felde gezogen wären.
Die glücklichen Sklaven
sind die
erbittertsten Feinde der Freiheit!

Marie von Ebner-Eschenbach

19

Samstag, 10. November 2007, 22:00

geh bitte, geht diese 9/11 inszenierungsleier wieder los??
das is weder ein argument noch sonst was, weils keine beweise gibt ausser verschwörungsspinnerein.
wurde madrid,london,bali usw auch alles inszeniert??

gemeinsame ziele?? was soll ich dir denn genau aufzählen?? gemeinsame wirtcshafts und aussenpolitik, menschenrechte, usw. oder sagen wirs mal anders, was hat österreich für ein anderes ziel als der rest europas oder den usa?? ich kann da bis auf den irakeinsatz und afghanistan nicht viel erkennen.

und bengelchen liegt schon wieder falsch. wennst sowas einem afrikaner sagst, dem wird wahrscheinlich vor wut der kragen platzen. europa beutet den kontinent aus bis zum geht nimmer. aber das will ma ja nicht sehen, da is besser alles auf andere zu schieben.
mich wundert das grad wir die usa kotzbrocken nennen. ohne die hätt ma heut zustände wie im kosovo.

20

Samstag, 10. November 2007, 22:04

Immer wenn die USA in den Krieg zogen wo mit Sicherheit amerikansiche Jungs ihr Leben lassen müssen, brauchte es irgendwelche emotionalen Zünder.

"Auslöser" für den Krieg im Vietnam war der sogenannte "Tonkin-Zwischenfall" der anscheinend gar nicht statt fand. Aber dadurch wurde er legitimiert.

"Zustimmung" in der amerikanischen Bevölkerung für den Golfkrieg '91 gab es erst, als in einer Anhörung ein Kuwaitisches Mädchen aussagte, dass Irakische Soldaten in Kuwait Säuglinge aus den Brutkästen holten und diese töteten. Erst später wurde bekannt, dass erstens dies nie geschah und zweitens das Mädchen zur dieser Zeit gar nicht in Kuwait weilte. Es war die Tochter, des Kuwaitischen Botschafters in den USA.

"09/11" was anscheindend der Start im Kampf gegen dem Terrorismus....

Blöd nur, dass der Irak gar nichts damit zu tun hatte. Obwohl der Aussage "War Against Terrorism" schon sehr banal klingt. Terrorismus ist kein Staat, sondern lediglich ein Taktik. Das wäre die Selbe Aussagen wenn die Alliierten im WK II nicht gegen Deutschland sondern gegen dem Blitzkrieg zu Felde gezogen wären.
wo hat die us regierung den irak für 11/9 verantwortlich gemacht. quelle??
emotionalen zunder braucht jeder krieg, da braucht grad wir am wenigsten drüber urteilen.
stimmt das mit dem mädel war absoluter blödsinn, das saddam unglaubliche verbrechen beging aber tatsache.
also was passt dir nicht??

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