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Mittwoch, 7. November 2007, 19:46

Pommes heißen wieder „French Fries“

Zitat von »diepresse.com«

USA: Auch die Pommes heißen wieder „French Fries“

06.11.2007 | 18:22 | Von unserem Korrespondenten NORBERT RIEF (Die Presse)

Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy besucht als neuer, bester Freund der USA Präsident Bush.

Washington. Das letzte Mal, als die Beziehungen zwischen Paris und Washington so gut waren, schenkte Frankreich den USA die Freiheitsstatue. Welches Gastgeschenk Nicolas Sarkozy dem amerikanischen Präsidenten diesmal mitgebracht hat, ist nicht bekannt. Aber im US-Kongress macht man Sarkozy zu seinem heutigen Besuch in der US-Bundeshauptstadt ein besonderes Präsent: Die Pommes Frites, die man nach dem Streit um den Irak-Krieg in „Freedom Fries“ umbenannt hatte, heißen wieder „French Fries“.

Weiter lesen nicht unbedingt nötig ...

Schade, "Freedom Fries" klang doch wirklich besser! :ggg: :pillepalle: :ggg:
Die glücklichen Sklaven
sind die
erbittertsten Feinde der Freiheit!

Marie von Ebner-Eschenbach

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2

Freitag, 9. November 2007, 21:32

die beziehungen zwischen europa und den usa werden noch besser.
was ist denn so schlecht daran??
lieber einen sarkozy als ein chirac oder einem schon zu regierungszeiten auf der gehaltsliste russlands stehenden populisten wie schröder.

3

Freitag, 9. November 2007, 21:41

Lulu, ich glaub du verwechselst da was. Nicht die "Beziehungen" zu den Amis werden besser, sondern die "Befehlsempfängnis" der EU gegenüber Amerika ist wieder im Steigen begriffen.
Amerika hustet und die EU hüpft; so siehts leider aus.

4

Freitag, 9. November 2007, 21:43

ich hab noch nie gehört, dass jemand french fries bestellt hat ... bei uns heißen die alle Fritz ... Pommfritz.
Man muss einem Menschen die Wahrheit hinhalten, dass er wie in einen
offenen Mantel hineinschlüpfen kann, und nicht wie einen nassen Lappen um
die Ohren hauen.

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5

Freitag, 9. November 2007, 21:44

@bengelchen

dafür hat sich der wähler entschieden. merkel und sarkozy sind ja erst kurz im amt.
und beide haben eine annäherung an die usa in ihren wahlkämpfen angekündigt.

6

Freitag, 9. November 2007, 22:00

Sarkozy hat gepunktet mit seiner Ankündigung eines klaren "Nein" zu einem allfälligen Beitritts der Türkei zur EU. Merkel hatte das "Glück" dass vorher Rot-Grün den Karren total in den Dreck gefahren haben.
Beide "Wahlgänge" haben eins gemeinsam: Eine "Abrechnung" der Wähler mit der jeweils vorangegangenen Regierung. Diese "Annäherung" an die USA wurde, wenn, dann nur am Rande wahrgenommen.

Ich hab nichts gegen die USA; aber sehr wohl gegen unfähige Politiker, die sich seitens der amerikanischen Industrielobby ihr Handeln diktieren lassen. Und genau das geschieht in immer größerem Umfang.

7

Freitag, 9. November 2007, 22:10

ob sarkozy fähig is kann man noch nicht sagen.
und das merkel fähig is bejahen die deutschen.

es gab immer schon gute beziehungen zu den usa. nur weil zwei dubiose politikergestalten diese eine zeit lang verschlechtert haben, aus welchen gründen wissen wir ja, heissts ja nicht das zwei andere diese wieder verbessern sollten.
profitieren ja beide seiten davon.

8

Freitag, 9. November 2007, 22:41

Der lulu und seine naive nordatlantischen Bündnistreue ist schon sehr unterhaltsam! :bruell: :phrav

Was tut Merkel und Sarkozy im Moment? Sie bewegen sich im Schlepptau der USA. Die Deutschen ganz brav vorneweg, lassen sich für die weltumgreifende Strategie Washingtons einspannen und meinen noch, dass sie gleichberechtigte NATO-Bündnispartner sind. Die Europäer selbst degradieren sich in diesem Bündnis zu einem Befehlsempfänger und in der NATO geht es schon längst nicht mehr nur um die Verteidigung der eigenen Grenzen. Die NATO wurde und wird nur noch von Wirtschaftsinteressen gelenkt. Der Schwachsinn vom "War Against Terrorism" oder die NATO-Formel "Partnership for Peace" - das ja nur die Ausweitung des Einflussbereiches dient - sind doch nichts anderes als Ausreden welche hauptsächlich den grossen US-Multis dienen und niemanden anderen.

Und die zwei Politiker welche Du erwähnst, haben immerhin verhindert, dass ihre Länder ebenfalls Soldaten in den Irak geschickt hätten. Vergiss das nicht, dass dies ein verbrecherischer Krieg ist oder glaubst Du wirklich an die Sprüche eines Bushs, der den Irak nur demokratisieren will?
Die glücklichen Sklaven
sind die
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Marie von Ebner-Eschenbach

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9

Freitag, 9. November 2007, 23:44

Es sieht so aus, daß lulu noch immer dran glaubt, daß Bush der Gute ist, der die bösen, bösen Terroristen bekämpft, um uns arme Europäer zu schützen.

Und natürlich, daß die US-Kapitalisten nur unser aller Wohl im Sinne haben.

:zkugel: :zkugel: :ggg: :bruell:
Gott sprach zu mir: "Lächle, denn es könnte schlimmer kommen". Ich lächelte und es kam schlimmer.......

10

Samstag, 10. November 2007, 12:26

Es sieht so aus, daß lulu noch immer dran glaubt, daß Bush der Gute ist, der die bösen, bösen Terroristen bekämpft, um uns arme Europäer zu schützen.

Und natürlich, daß die US-Kapitalisten nur unser aller Wohl im Sinne haben.

:zkugel: :zkugel: :ggg: :bruell:


Und natürlich glaubt lulu (und du?), daß die Mehrzahl der US-Kapitalisten, welchen aller Wohl am Herzen liegt, sozusagen Urgermanen sind! :wink2: :wink2: :wink2:

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