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Donnerstag, 8. November 2007, 19:16

Emanzipation auf Kenianisch

Zitat von »ard.de«

Im Umoja-Dorf der Samburu-Frauen

Emanzipation auf Kenianisch

Sie waren das Eigentum ihrer Männer, wurden von ihnen geschlagen und zum Teil verstoßen. Dutzende Samburu-Frauen wollten dieses Schicksal nicht länger ertragen. Jetzt leben sie in einem kenianischen Frauendorf zusammen, friedlich und wirtschaftlich erfolgreich - sehr zum Entsetzen der Männer, die sie inzwischen manchmal für sich tanzen lassen.

Von Birgit Virnich, ARD-Studio Nairobi

Keiner kann so mit Perlen umgehen wie Samburu-Frauen, ähnlich wie die Massai. Mit großem Geschick haben sich Frauen wie Margret eine eigene Existenz aufgebaut. Die Muster, die sie sticken, sind uralt. Doch ihr Lebensstil könnte kaum moderner sein. Sie haben sich von ihren Männern getrennt, obwohl Samburu-Frauen traditionell durch ihre Ehe zu deren Besitz werden.

Margret lebt seit sieben Jahren in Umoja, dem einzigen Frauen-Dorf in ganz Ostafrika. Hier hat sich die 28-Jährige ihr eigenes Leben aufgebaut. Umoja bedeutet "gemeinsam". Doch Margret und die anderen Frauen arbeiten nicht nur zusammen, sie teilen auch das gleiche Schicksal. Sie sind entweder von ihren Männern verstoßen worden, oder haben ihre Männer verlassen, weil diese sie geschlagen oder misshandelt haben. "Mit der Zeit habe ich begriffen, dass das Zusammenleben mit Männern in unserer Kultur stressig ist. Sie
zwingen dich zum Sex und zur Arbeit und am Ende haben sie auch noch das Recht, dich zu schlagen, auch wenn du gar nichts Schlimmes getan hast", erzählt Magret.

Bitte weiter lesen ...
(Für unsere faulen Leser, es gibt auch ein Video darüber ;) )

Ich hab's ja schon immer befürchtet, Frauen wären wohl die besseren Regierungschefs!
Die glücklichen Sklaven
sind die
erbittertsten Feinde der Freiheit!

Marie von Ebner-Eschenbach

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ASY

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2

Donnerstag, 8. November 2007, 19:34

Ich denke nicht, dass Frauen eine bessere Welt schaffen würden. Begründung habe dazu keine.

Was nützte es in einer Sache besser zu sein, an die man ohnehin nicht rankäme?

3

Freitag, 9. November 2007, 11:10

Ich denke nicht, dass Frauen eine bessere Welt schaffen würden. Begründung habe dazu keine.

Was nützte es in einer Sache besser zu sein, an die man ohnehin nicht rankäme?
ich hab schon eine Begründung. Frauen können auch intrigant sein, und Macht korrumpiert. hängt alles am Charakter des Menschen, egal ob Mann oder Frau.

den 2. Satz versteh ich nicht ... das war ja eine "was wäre wenn"-Frage, Asy.
Würden es die Frauen besser machen als die Männer wenn man sie ließe?
aber ich denke und hoffe, dass es irgendwann einmal so weit sein wird, dass die Qualifikation zählt, und nicht das Geschlecht.
Man muss einem Menschen die Wahrheit hinhalten, dass er wie in einen
offenen Mantel hineinschlüpfen kann, und nicht wie einen nassen Lappen um
die Ohren hauen.

4

Freitag, 9. November 2007, 11:18

link funzt ned bei mir :roll:
Man muss einem Menschen die Wahrheit hinhalten, dass er wie in einen
offenen Mantel hineinschlüpfen kann, und nicht wie einen nassen Lappen um
die Ohren hauen.

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5

Freitag, 9. November 2007, 11:29

link funzt ned bei mir :roll:
Wo ist der nicht funzende Link?

6

Freitag, 9. November 2007, 11:37


link funzt ned bei mir :roll:
Wo ist der nicht funzende Link?
der im Eingangsbeitrag "bitte weiter lesen"
Man muss einem Menschen die Wahrheit hinhalten, dass er wie in einen
offenen Mantel hineinschlüpfen kann, und nicht wie einen nassen Lappen um
die Ohren hauen.

8

Freitag, 9. November 2007, 12:08

danke Asy!

tolle Reportage!
das sieht man wieder, dass man doch etwas verändern kann wenn man verzweifelt genug dazu ist.
Man muss einem Menschen die Wahrheit hinhalten, dass er wie in einen
offenen Mantel hineinschlüpfen kann, und nicht wie einen nassen Lappen um
die Ohren hauen.

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9

Freitag, 9. November 2007, 12:52

Ich meine nicht, dass dieses Beispiel auf eine bessere Regierung durch Frauen schließen lässt. Diese Frauen haben Glück, dass sie demokratisch leben dürfen - noch werden sie in ihrem Tun behindert. Die meisten Menschen haben jedoch keine Chance auf ein gewähltes Leben, weil die mögliche Auswahl keines ihrer Bedürfnisse deckte ... immer wären die Kompromisse zu groß.

10

Freitag, 9. November 2007, 12:54

ich stimme dir zu Asy.

wie würde sich denn dein gewähltes Leben gestalten?
Man muss einem Menschen die Wahrheit hinhalten, dass er wie in einen
offenen Mantel hineinschlüpfen kann, und nicht wie einen nassen Lappen um
die Ohren hauen.

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