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Freitag, 9. November 2007, 20:25

Israel erwartet deutsche Beteiligung bei Zahlungen

Zitat von »ard.de«

Wiedergutmachungsabkommen

Israel erwartet deutsche Beteiligung bei Zahlungen

1952 unterzeichnete Deutschland mit Israel ein Wiedergutmachungsabkommen, in dem sich die Bundesrepublik verpflichtete, jüdischen Opfern des Nationalsozialismus rund 3,5 Milliarden Mark Entschädigung zu zahlen. Israel will dieses Abkommen nach verhandeln. Hintergrund ist eine vereinbarte Zahlung von 346 Millionen Euro der israelischen Regierung an Holocaust-Überlebende. Auch Deutschland soll sich beteiligen. Der israelische Minister für Rentenangelegenheiten, Rafi Eitan, will sich dazu mit Bundesfinanzminister Steinbrück bei seinem kommenden Besuch in zwei Wochen in Jerusalem besprechen. Die Bundesregierung erklärte jedoch, dass sie nicht beabsichtige die geschlossenen Verträge nach zu verhandeln

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Bin gespannt wie die Sache ausgeht. :popcorn: :popcorn: :popcorn:

Werden die Piefke nachgeben und zahlen? Österreich wird es sicher tun!
Die glücklichen Sklaven
sind die
erbittertsten Feinde der Freiheit!

Marie von Ebner-Eschenbach

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2

Freitag, 9. November 2007, 20:33

Israel ----> ein Fass ohne Boden. Da wird wohl nie Ruhe sein. Und die jammern über wiederaufflammenden Antisemitismus?
An ihrer Stelle würde ich mal darüber nachdenken, ob nicht doch diese unverschämten immerwiederkehrenden Forderungen daran schuld sind!
Es war lange Zeit Ruhe; erst mit den immer unverschämteren Forderungen bekam diese Strömung wieder "Aufwind".

ASY

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3

Freitag, 9. November 2007, 21:11

Vielleicht kann ich Israel verklagen, weil ich gerne Jude werden wollte aber nicht konnte, zumal die Israeladminstration auf der Welt so viele Verbrechen verursacht. Ich fühle mich in meiner Religionsausübung eingeschränkt und fordere als verhinderter Jude Entschädigungszahlungen. :P

4

Freitag, 9. November 2007, 21:14

Verklagen kannst sie schon; nur statt einer "Entschädigungszahlung" wirst wohl eher einen gratis Aufenthalt im Gugelhupf kriegen.

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5

Freitag, 9. November 2007, 22:15

Nicht verzagen!

Vielleicht kann ich Israel verklagen, weil ich gerne Jude werden wollte aber nicht konnte, zumal die Israeladminstration auf der Welt so viele Verbrechen verursacht. Ich fühle mich in meiner Religionsausübung eingeschränkt und fordere als verhinderter Jude Entschädigungszahlungen. :P


Der Übertritt zum Judenzum ist ein langer Prozess!

Jude ist nur, wer eine jüd. Mutter hat. Andere Personen müssen formal übertreten. Die Voraussetzung ist, dass der Übertretende (Konvertit) nach jüd. Gesetzen und Ritualen leben will. Er muß über eine länger Zeit hinweg Kenntnisse über das Judentum erwerben und auch die Grundzüge der Hebräischen Sprache beherrschen. Beim Übertritt " Gijur", vor einem Rabbinatsgericht, d.h. vor 3 Rabbinern, wird überprüft, ob all diese Voraussetzungen erfüllt sind und der Kenntnisstand ausreichend ist um als Jude zu leben.
Für alle Konvertiten ist ein rituelles Untertauchen in der Mikwe üblich, dem religiösen Tauchbad der Juden. Das Wasser der Mikwe muss aus Regenwasser oder Meerwasser bestehen. Man muss pur, ohne Kleidung, Schminke, Kontaktlinsen, Zahnersatz oder Nagellack eintauchen. Das symbolisiert die Wiedergeburt. Danach legt man sich einen jüdischen Namen zu.

Na Asy- (Schlomo?) Ist doch auch ein Weg? Aber abbekommen wirst trotzdem nix! :ggg:

ASY

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6

Freitag, 9. November 2007, 22:33

Atheist zu werden ist weit nicht so kompliziert.

7

Samstag, 10. November 2007, 12:54

Israel ----> ein Fass ohne Boden. Da wird wohl nie Ruhe sein.


Richtig. Sie schmarotzen sich durch die Welt und sitzen in der Wallstreet. Man kann sagen, die Juden halten das Kapital in der Hand.
° Phanthasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt °

8

Mittwoch, 14. November 2007, 16:07

Was machst den so ein Theater, bei den Deutschen schaut der Israeli eh ins Rohr.

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