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HerrAbisZ

alias HerrAbisZ - unbequemer Zeitgenosse

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251

Dienstag, 21. Oktober 2008, 08:02

Weil sie den Prüfer anlügen, hatten wir doch schon in der Vergangenheit.
Das sehe ich anders! Sowohl bei der BAWAG und wie ich jetzt gelesen habe, bei der Constantia Privatbank war die Finanzmarktaufsicht involiviert und soll sogar zugestimmt haben! :schüt:

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252

Dienstag, 21. Oktober 2008, 12:41

Möchte gerne von jemanden wissen, ob Banken und Börse (Aktien) zusammen gehören?

Sorry, ich weiß nur das Versicherungsgesellschaften und Banken dies immer wieder anbieten(für Kredite od. so ähnliches)! :kopfkratz:

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ASY

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253

Dienstag, 21. Oktober 2008, 13:58

Möchte gerne von jemanden wissen, ob Banken und Börse (Aktien) zusammen gehören?
Ja, eindeutig, sie sind über das Kapital verbunden und werden von den größten Kapitalbesitzern koordiniert. Diese Beschreibung ist so logisch, wie die Tatsache, dass wir nicht wissen können wer an der Spitze des Kapitals sitzt.

254

Dienstag, 21. Oktober 2008, 14:16

Ja, eindeutig, sie sind über das Kapital verbunden und werden von den größten Kapitalbesitzern koordiniert. Diese Beschreibung ist so logisch, wie die Tatsache, dass wir nicht wissen können wer an der Spitze des Kapitals sitzt.


Danke für die Antwort!

Dann wäre meine Meinung dazu: Die Verantwortlichen die dies zulassen od. so aktzeptieren mit Gesetzen, sollten dies langsam aber sicher trennen!

Banken fürs Geld zuständig -- Versicherungen für Versicherungen -- Börse für Aktien!

Man hört ja immer: Aktien ist nur virituelles Geld! :schulter:

ASY

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255

Dienstag, 21. Oktober 2008, 14:19

Unser Geld ist auch nur illusionär, weil es erst entsteht, so es aus einer Schuld erschaffen wird. Du bekommst in Wirklichkeit keinen Wert, sondern nur einen Schuldschein. Hier beginnt das Verbrechen.

256

Dienstag, 21. Oktober 2008, 14:45

Unser Geld ist auch nur illusionär, weil es erst entsteht, so es aus einer Schuld erschaffen wird. Du bekommst in Wirklichkeit keinen Wert, sondern nur einen Schuldschein. Hier beginnt das Verbrechen.


Du denkst schon zuweit !

Mit Geld was du auf der Bank gespart hast, kannst du dir ein z. B. ein Laptop kaufen, wo du nicht spekulieren mußt geht sich das aus!

Bei Aktien wo du bei der Bank, Versicherungwegen eines Kredit kaufen mußt (für den Laptop, Haus, Auto), mußt du hingegen immer spekulieren, wo doch dies die Aufgabe der Börse wäre! :kopfkratz:

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HerrAbisZ

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257

Dienstag, 21. Oktober 2008, 14:49

@krahi: Was glaubst du was die Versicherungen mit dem Geld , was sie von den Kunden für Lebensversicherungen, Haushalts-, Pensionversicherungen, etc. an Prämien einnehmen , machen?

258

Dienstag, 21. Oktober 2008, 20:54

Vorwürfe gegen Banken

Zitat



Schwarzach - "Die Banken handeln gegen die Interessen der Kunden, indem sie diesen im Verhältnis zu Frankenkrediten teurere Euro-Kredite sozusagen aufs Auge drücken."
Das erklärt gegenüber den „VN“ der Innsbrucker Hochschullehrer und Gerichtssachverständige Dr. Konrad Schwan.
Konditionenkartell
Im Zusammenhang mit den Restriktionen bei der Vergabe von Frankenkrediten wirft er den Banken in Österreich ein „Konditionenkartell“ vor, das seiner Meinung nach „ganz eindeutig“ gegen das EU-Wettbewerbsrecht verstoße. Dazu nähmen die Banken die Finanzmarktkrise nur als Vorwand her. Der wahre Grund sei jedoch, dass die Banken bei den Euro-Krediten mehr verdienten als bei den Frankenkrediten, weil die Zinsspannen bei den Frankenkrediten wesentlich geringer sind. Kritik übt Schwan auch an der Finanzmarktaufsicht (FMA), deren Aufgabe es nicht sei, Märkte zu regulieren. Hypo-Vorstandsvorsitzender Dr. Jodok Simma wies die Vorwürfe zurück. Ein Konditionenkartell habe nie bestanden, so Simma.
„Verstoß gegen Kartellrecht“
„Nach meiner Meinung nach besteht im Zusammenhang mit den Restriktionen bei der Vergabe von Frankenkrediten zwischen den Banken in Österreich ein Konditionenkartell. Dieses wird sogar noch von der Finanzmarktaufsicht unterstützt und verstößt ganz eindeutig gegen das EU-Wettbewerbsrecht.“ So Dr. Konrad Schwan, Gerichtssachverständiger und Hochschullehrer von der Firma Dr. Schwan und Partner in Innsbruck, zu den „VN“. Die Finanzmarktaufsicht hatte bekanntlich in einer Mitteilung an alle österreichischen Kreditinstitute diese aufgefordert, von der Vergabe von Fremdwährungskrediten abzusehen. Schwan wirft den Banken vor, gegen die Interessen der Kunden zu handeln, indem diesen im Verhältnis zu Frankenkrediten teurere Euro-Kredite sozusagen „aufs Auge gedrückt würden“.
Krise und EU-Recht
„Die Banken“ – so Schwan – „nehmen dazu die Finanzmarktkrise nur als Vorwand.“ Denn eine Finanzmarktkrise könne nicht das EU-Wettbewerbsrecht außer Kraft setzen. Der wahre Grund sei, dass die Banken bei den Euro-Krediten mehr verdienen als bei den Frankenkrediten, weil die Zinsspannen bei den Frankenkrediten wesentlich geringer sind.
Die Banken gingen auch zusätzlich her und warnten vor Gebührensteigerungen, um den Kunden Fremdwährungskredite weniger schmackhaft zu machen. Auch das Argument der Banken, dass Frankenkredite derzeit zu risikoreich und ihre Abwicklung zu kompliziert sei, lässt Schwan nicht gelten. Denn: „Dann dürfte kein Mensch an der Börse etwas kaufen, dort herrscht nämlich Risiko pur.“
Schwan verweist auch darauf, dass das EU-Wettbewerbsrecht bei Verstößen gegen das Kartellverbot sehr strenge Strafen vorsieht. Und: „Banken neigen zu Absprachen gegen die Interessen der Kunden“. Das habe schon der so genannte „Lombardklub“ in Österreich gezeigt. Dieser sei „ein Frühstückskartell“ gewesen, bei dem sich Banker u. a. zur gemeinsamen Vorgehensweise bei Konditionen getroffen hätten. Gegen diesen Klub wurde auch 2002 ein Verfahren nach dem EU-Recht eingeleitet, das mit einer Verurteilung endete.
Keine Aufgabe der FMA
Weiters habe die Finanzmarktaufsicht überhaupt nicht die Aufgabe, Märkte zu regulieren, kritisiert Schwan die Vorgangsweise dieser Institution. Kritik kam dazu auch von den Finanzdienstleistern, weil damit in die Produktgestaltung der Institute eingegriffen wird. Mit Fremdwährungskrediten konnten zahlreichen Menschen große Zinsvorteile verschafft werden. „Viele Einfamilienhäuser in Vorarlberg würden ohne Fremdwährungskredite nicht stehen“, betont Schwan auch die volkswirtschaftliche Dimension.
Q: http://www.vol.at/news/vorarlberg/artike…081021-06392829

Das zeigen die Banken wieder ein wahres Gesicht und die EU schaut schon lange zu! :oooch:
Dieses wird sogar noch von der Finanzmarktaufsicht unterstützt und verstößt ganz eindeutig gegen das EU-Wettbewerbsrecht. :kopfkratz:

259

Dienstag, 21. Oktober 2008, 20:58

Was glaubst du was die Versicherungen mit dem Geld , was sie von den Kunden für Lebensversicherungen, Haushalts-, Pensionversicherungen, etc. an Prämien einnehmen , machen?


und genau hier soltte sich in Zukunft einiges ändern! Man sollte die drei trennen anfangen!

Das wäre doch eine Lösung!

Und wir müßten eventuell "nur" die Banken retten, aber die Spekulanten von der Börse nicht! :kopfkratz:

HerrAbisZ

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260

Dienstag, 21. Oktober 2008, 21:07

Und wir müßten eventuell "nur" die Banken retten, aber die Spekulanten von der Börse nicht!


1. Spekulieren die Banken auch an der Börse und sind sonst selber die größten Spekulanten mMn

Bankenkrise: Es geht weiter

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