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HerrAbisZ

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281

Freitag, 7. November 2008, 09:33

Zitat


Finanzpaket: Molterers geheime Liste enthüllt Schuldenstand der österreichischen Banken

  • Exklusiv: FORMAT liegt Schuldenliste der Banken vor
  • Keine der Banken kann auf Finanzspritze verzichten








    mehr zur Story
    ·Die Schulden der heimischen Banken
    Wie viele Millionen jedes Jahr fälllig werden






    Die Banken plagen Liquiditätssorgen. Eine vertrauliche Liste der Bankschulden erklärt, warum das staatliche 100-Milliarden Hilfspaket dringend notwendig ist.

    Er hat’s nicht leicht. Die Öffentlichkeit verübelt ihm die vorgezogenen Wahlen. Danach musste er die historische Wahlschlappe mit seinem Rücktritt als Parteichef verantworten. Und zuletzt wurde er von SP-Chef Werner Faymann wegen seiner Weigerung, das Budgetdefizit auszuweiten, in den Koalitionsverhandlungen als Blockierer geschmäht.

    Rund um die Uhr im Einsatz
    Dass VP-Noch-Finanzminister Wilhelm Molterer trotzdem Gelassenheit ausstrahlt, verdankt er seiner neuen Rolle. Für eine persönliche Sinnkrise bleibt angesichts der Finanzkrise nämlich keine Zeit. Rund um die Uhr sitzt er mit den Geldbossen des Landes zusammen. Parteikollege Andreas Treichl (Erste Bank) gehört da ebenso dazu wie der Sozialdemokrat Günter Geyer, General der Wiener Städtischen Versicherung, Bank-Austria-Chef Erich Hampel und Volksbank-Boss Franz Pinkl sowie RZB-Boss Walter Rothensteiner. Und sie alle outen sich dieser Tage als Willi-Fans. Molterer sitzt auf einem Geldtopf, der auf Basis des Finanzmarktstabilitätsgesetzes (Finstag) mit sagenhaften 100 Milliarden Euro gefüllt ist. Steuergelder, die seit der Vorwoche verteilt werden dürfen.

    Geheimer Schuldenstand
    Die Banken haben die Milliarden von Vater Staat nötig. Dem Finanzministerium liegt seit Ende Oktober eine vertrauliche Liste mit den Schulden aller Großbanken vor. FORMAT wurde dieses Zahlen­material exklusiv zugespielt. Bis 2013 müssen Österreichs Top-Banken rund 100 Milliarden Euro an Schulden tilgen (siehe Liste der Bankschulden). Geld, das am Kapitalmarkt zur Refinanzierung aufgenommen wurde. In normalen wirtschaftlichen Zeiten ist diese Rückzahlung ein ganz problemloses Geschäft. Durch die weltweite Finanzkrise wurde aus Routine aber Risiko. Geld zu vernünftigen Konditionen ist nämlich kaum bis gar nicht verfügbar.

    ......

    http://www.format.at/articles/0845/525/2…denstand-banken

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HerrAbisZ

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282

Freitag, 7. November 2008, 09:38

Zitat


Ostexpansion der Banken: Auf Euphorie folgt die Ernüchterung

Österreichs Banken haben Kredite in Höhe von 78 Prozent der heimischen Wirtschaftsleistung an Osteuropa verliehen. Das ist mit Abstand der höchste Wert in ganz Europa.










Mehr zum Thema




vergrößernGrafik

Osteuropakredite im Verhältnis zum BIP

Österreichs Banken sind auf Gedeih und Verderb von der Entwicklung in Osteuropa ­abhängig. Raiffeisen, Erste Group, Bank Austria & Co sitzen allein im Osten auf einem Kreditvolumen von 224 Milliarden €. Das ist in absoluten Zahlen mit Abstand das größte Volumen. Zum Vergleich: Deutschland und Italien haben an Osteuropa Kredite in Höhe von jeweils rund 180 Milliarden € vergeben. Wirklich dramatisch nehmen sich die Zahlen jedoch aus, wenn sie im Verhältnis zur gesamten Wirtschaftsleistung (BIP) gesehen werden.


78 Prozent des BIP



Mehr als 78 Prozent des für heuer zu erwarteten BIPs sind in Russland, Ukraine, Ungarn usw. ausgeliehen. „Natürlich sind Österreichs Institute in Osteuropa sehr exponiert und damit mit hohen Risiken konfrontiert", sagt Franz Hahn, Bankexperte des WIFO.

.....

http://www.wirtschaftsblatt.at/home/zeit…do&_vl_pos=1.DT

283

Samstag, 8. November 2008, 16:17

re.

Mehr als 78 Prozent des für heuer zu erwarteten BIPs sind in Russland, Ukraine, Ungarn usw. ausgeliehen. ?Natürlich sind Österreichs Institute in Osteuropa sehr exponiert und damit mit hohen Risiken konfrontiert", sagt Franz Hahn, Bankexperte des WIFO.



warum konnten sie verleihen. weil sie vom vorher verleihten, das 10 fache eingenommen haben. genauso verhält es sich mit dem jetzt verleihten geld.

ja bis zu 50% gewinn im jahr ist möglich und noch mehr. was bist du eigentlich für ein bänker? verunsicherst ständig das volk, ohne das gute mal zu erzählen. das von einem über gott stehenden.
brauchst nicht gleich rufen zu sperren. es ist nur die wahrheit.

284

Samstag, 8. November 2008, 16:21

re.

Finanzpaket: Molterers geheime Liste enthüllt Schuldenstand der österreichischen Banken



die liste der gewinne were interesant, die hast du als bänker wohl nicht?

jede bank muss schulden machen, drotz gewalltige gewinne. wenn sie vom staat auch noch unterstützt werden, werden sie noch mehr schulden machen. wohin sonst mit den vieen geld.

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285

Sonntag, 9. November 2008, 03:09

Paulsons Panikmache sieht immer mehr nach Berechnung aus

um apollo 11 auf den mond zu bekommen, war eine rechnerleistung von DREI commodore 64 notwendig...
um heute einen ticket zu lösen, ist EIN pentium-prozessor nicht ausreichend.

HerrAbisZ

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286

Sonntag, 9. November 2008, 08:39

RE: Paulsons Panikmache sieht immer mehr nach Berechnung aus

Ich sage nichts anderes! NWO!

287

Dienstag, 11. November 2008, 18:53

Die Finanzkrise ist erst der Anfang. Das weltweite Konjunkturtief steht noch bevor

Dieser Artikel ist zwar vom 01.11., seiner Wichtigkeit wegen habe ich mich entschieden, ihn doch hier reinzustellen. IGNACIO RAMONET war mir bis vor kurzem auch unbekannt, sein Schreibstil und sein umfassendes Hintergrundwissen haben mich sofort zu einem seiner "Fans" gemacht.

Zitat

Hintergrund.de

Über den Autor:
Ignacio Ramonet ist spanischer Journalist und war von 1991 bis März 2008 Direktor der in Paris erscheinenden Monatszeitung für internationale Politik "Le Monde diplomatique". Seit seinem Ausscheiden bei der französischen Mutterausgabe leitet er die spanische Edition. Seine Leitartikel der spanischen Ausgabe von Le Monde diplomatique erscheinen ab November 2008 monatlich in deutscher Übersetzung bei www.hintergrund.de. Ignacio Ramonet ist Ehrenpräsident von Attac und Mitorganisator des Weltsozialforums.


Übersetzung für Hintergrund: Harald Neuber


Die Krise der Finanzmärkte ist nicht überstanden. Sie wächst sich zu einer globalen Rezession aus. Mehr noch: Derzeit weist sogar alles darauf hin, dass sie sich zu einer neuen Weltwirtschaftskrise entwickelt. So spektakulär sie auch wirken, werden die von den USA und Europa durchgeführten Maßnahmen die Krise nicht bewältigen können. Selbst Henry Paulson, der noch amtierende Finanzminister der Vereinigten Staaten von Amerika, hat das zuletzt eingestanden: "Trotz unseres Rettungsplans werden weitere Finanzinstitutionen bankrott gehen."

In einem Bericht über die Krisen der vergangenen dreißig Jahre bekräftigt der Internationale Währungsfonds (IWF), dass gerade jene Krisen, die das Banken- und Immobiliengeschäft betreffen, besonders "intensiv, andauernd, tief greifend und verheerend für die Realwirtschaft" sind. Tatsächlich bekommen wir die Auswirkungen schon jetzt auf allen fünf Kontinenten zu spüren: Binnen weniger Wochen hat der brasilianische Real 30 Prozent seines Wertes verloren, der polnische Zloty 22 Prozent, die indische Rupie zehn Prozent und der mexikanische Peso 14 Prozent. Unter ähnlichem Druck stehen die Währungen in Indonesien, den Philippinen und der Tschechischen Republik.

Die Verluste in Zusammenhang mit schlecht abgesicherten Hypotheken (Subprime) haben inzwischen die Marke von einer Billion Euro durchbrochen. Bei dem Versuch, verschiedene Kreditinstitute, Sparkassen und Versicherungsgesellschaften vor dem Zusammenbruch zu retten, hat die US-Führung bereits anderthalb Billionen Euro in den Markt gepumpt. Diese Finanzspritze übersteigt die Kosten für die laufenden Kriege in Irak und Afghanistan seit Beginn des ersten Feldzuges im Jahr 2001 um das Doppelte. Die großen Banken der Welt haben bereits Bedarf an weiteren Milliardenmitteln angemeldet. Diese Liquiditätskrise hält sie davon ab, Unternehmen und Privatkunden Kredite zu gewähren. Äußerst negative Folgen für die Realwirtschaft sind nicht zu vermeiden.

Die entwickelten Staaten, unter ihnen die Mitglieder der Europäischen Union, hatten Mittel und Wege erdacht, um den Investoren eine größtmögliche Rendite zu garantieren. Nun müssen sie den größten Rückschlag einstecken. Der IWF geht davon aus, dass diese Staaten die schlechtesten Wachstumsraten in 27 Jahren verzeichnen werden. Die Welt ist auf dem Weg in die schwerste Krise seit 1929, als Stillstand, Elend und soziale Gewalt herrschten.

Angesichts ihrer noch unabschätzbaren Dimension bedeutet diese Krise schon jetzt das Ende der neoliberalen Periode, die auf den währungspolitischen Theorien Milton Friedmans beruht, von denen der Kapitalismus über drei Jahrzehnte hinweg dominiert wurde. Diese Theorien haben auch die internationale Sozialdemokratie geblendet. Der plötzliche Zusammenbruch dieses Systems aber hat die Mehrheit der politischen Führer überrascht. Das pathetische Schauspiel der politischen Amtsträger bei immer neuen sinnlosen Gipfeltreffen und ihre dort verkündeten "Rettungsmaßnahmen" geben einen Eindruck ihres Unwissens.

Tatsache ist: In den Vereinigten Staaten konnten die Banken in einer absoluten Freiheit agieren, die ihnen aus ideologischer Überzeugung zugestanden wurde. Deswegen trägt allein die politische Führungsklasse der USA die Verantwortung für das herrschende Chaos. Das Dogma des unfehlbaren Marktes hat sich zerstört. Das Modell derjenigen Länder, die eine Kontrolle der Wechselkurse aufrechterhalten haben " China zum Beispiel, oder Venezuela " erfährt derzeit hingegen Bestätigung. Und auch wenn die Krise auf den gesamten Globus Auswirkungen hat, werden diejenigen Nationalökonomien, von denen die ultraliberale Deregulierung nicht übernommen wurde, am Ende besser dastehen. Einige Analytiker verweisen im Fall Lateinamerikas auf Mechanismen wie die Bolivarische Alternative für Amerika (ALBA) oder die Bank des Südens. Oder die Idee einer Bank der Organisation Erdöl exportierender Staaten (OEPC), deren Gründung jüngst von dem venezolanischen Präsidenten ins Gespräch gebracht wurde.

Es ist ein historischer Moment.Denn es bricht nicht nur ein Wirtschaftsmodell zusammen, sondern auch ein Regierungsstil. Und das wird die Führungsrolle der Vereinigten Staaten in der Welt verändern. Vor allem ihre wirtschaftliche Hegemonie, die von der Krise geschwächt ist. Die Finanzkraft der USA ist schließlich davon abhängig, dass weiter große Summen ausländischen Kapitals ins Land fließen. Die Länder, aus denen diese Gelder stammen " China, Russland und die Erdölmonarchien der Golfregion " können nun die Zukunft beeinflussen.

Im Jahr 2006 haben China und der Nahe Osten zu gleichen Teilen 86 Prozent des Defizits der Industriestaaten finanziert. Im Jahr 2013 wird der Haushaltsüberschuss Chinas die Summe der Verluste aller Industriestaaten übersteigen. Peking wird dann eine entscheidende Rolle bei der Stabilisierung des internationalen Finanzsystems innehaben. Es ist wahrscheinlich, dass die chinesische Führung kraft dieser Macht Konzessionenen im Streit über Taiwan, Tibet oder andere kontroversen Fragen einfordert.

Der Niedergang der Wirtschaft kündigt in der Regel den Verfall der Imperien an. Doch kann die angeschlagene US-Wirtschaft den kostspieligen Krieg der USA in Irak weiter aufrechterhalten? Der Konflikt in Vietnam hat der Parität zwischen Dollar und Gold ebenso ein Ende gesetzt wie den Bretton-Woods-Abkommen. Der laufende Irak-Krieg hat aufgrund seiner Kosten einen Transfer des Reichtums der USA an deren Kontrahenten verursacht. Der Einfluss souverän verwalteter Finanzreserven und Chinas aber hat zugenommen. Die aktuelle Krise verstärkt diesen Trend: Das globale Machtzentrum verschiebt sich von Westen nach Osten.

Eine der zahlreichen Folgen beschreibt John N. Gray in seinem Essay: "Wenn sich die Vereinigten Staaten aus Irak zurückziehen, wird Iran als regionaler Sieger dastehen. Wie wird Saudi Arabien darauf reagieren? Wird es mehr oder weniger wahrscheinlich, dass es zu einer militärischen Aktion kommt, um zu verhindern, dass Iran in den Besitz von Atomwaffen kommt?" Es ist offensichtlich, dass Washington an Macht verliert. Der Krieg in Georgien im August ist ein Beleg dafür: Russland hat die geopolitische Karte des Kaukasus neu entworfen, ohne dass die USA etwas dagegen hätten unternehmen können.

Die wirtschaftliche Situation ist so angespannt, dass viele Regierungen ihre ideologischen Prinzipien über Bord werfen, um Maßnahmen zu ergreifen, die sie vor kurzem noch verurteilt hätten. Die Anhebung der öffentlichen Ausgaben zum Beispiel. Und die Investition staatlicher Mittel in öffentliche Bauvorhaben, um die Wirtschaft anzukurbeln. Selbst der IWF spricht sich inzwischen für stärkere staatliche Eingriffe aus.

Das kapitalistische Modell, wie es von den Staaten des Nordens zum Profit der reichen Staaten entwickelt wurde, ist tot. Das neue und soziale Modell einer Marktwirtschaft werden nicht nur die Staaten der G8 auf dem für diesen Monat geplanten Gipfel in New York entwerfen. Auch Südafrika, Brasilien, China und Mexiko werden auf diesen Prozess Einfluss nehmen. Das ist zwar noch nicht ausreichend. Aber zum ersten Mal werden die Mächte des Südens an der Gestaltung einer neuen geopolitischen Architektur teilhaben. Und allein das ist ein großer Fortschritt.

Quelle

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288

Dienstag, 11. November 2008, 20:03

Wie ich bereits erwartet und auch angekündigt habe!

Meiner Meinung nach wird das die 2. große Welle des Finanzzusammenbruches werden!



Zitat

American Express wird aus Not eine Bank
Massive Zahlungsausfälle von Kreditkartenkunden machen zu schaffen. Jetzt wurde das Unternehmen eine Bank und hat damit Zugriff auf billigere Kredite und das US-Bankenrettungspaket



Washington - Der angeschlagene Kreditkartenriese American Express (Amex) hat die Flucht nach vorne angetreten und wird zu einer Geschäftsbank. Die US-Notenbank Fed habe Amex die Zulassung als Bank bereits erteilt, gab das durch die Finanzkrise und säumige Schuldner in die Bredouille geratene Unternehmen bekannt.

....

http://derstandard.at/?url=/?id=1226250898471

Alleine in den USA geht es um ca. 1 Billion USD! Das sind 1.000.000.000,00

Insgesamt soll es um 300 Billionen von Krediten gehen, die man sich gegenseitig schuldet! Und das ist mE vorsichtig geschätzt!

Als die US-Immobilienkrise 07/2007 ausbrach las man dann von 400Milliarden USD Abschreibungsbedarf! Ich habe damals gesagt, dass ist mindestens 10 mal so viel! Jetzt sind wird bereits bei 1,4 Billionen USD - und das ist noch lange nicht das Ende!

Jede Bank wird zusammen krachen! Eine nach der anderen!

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ASY

33.333 Beiträge sind genug

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289

Dienstag, 11. November 2008, 20:06

Wir sind also übern Berg, es kann nur noch bergab gehen. :oooch:

Mehr fällt mir dazu nicht mehr ein. Tragisch, aber es ist wie es ist. :schulter:

290

Dienstag, 11. November 2008, 20:18

Alleine in den USA geht es um ca. 1 Billion USD! Das sind 1.000.000.000,00

Insgesamt soll es um 300 Billionen von Krediten gehen, die man sich gegenseitig schuldet! Und das ist mE vorsichtig geschätzt!

Als die US-Immobilienkrise 07/2007 ausbrach las man dann von 400Milliarden USD Abschreibungsbedarf! Ich habe damals gesagt, dass ist mindestens 10 mal so viel! Jetzt sind wird bereits bei 1,4 Billionen USD - und das ist noch lange nicht das Ende!


Möglicherweise ein "kleiner" Irrtum:

Zitat


Im US-Englisch steht die Billion allerdings für 10 hoch 9, entspricht also der Milliarde in den Ländern, die das System der sogenannten langen Leiter benutzen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Billion


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